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Quinlan

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Über Quinlan

  • Rang
    hat den Knall gehört

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    Elliot Goldenthal, Joe Hisaishi, Dario Marianelli, Yoko Kanno
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    o_ô

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  1. Die gefallen mir auch sehr gut, sind auch alle ziemlich unterschiedlich. Einige Alternativen wechseln die Instrumente durch ("Bourne On Land"; Klavier in der Begleitung, Fagott als Melodie), einige sind nicht ganz so der neue heiße Scheiß ("The Investigation"; hier gefällt mir allerdings die präsentere Bass Line ... mit Bass kriegt man mich immer) und einige sind halt komplett andere Stücke und versprühen eine ganz neue Stimmung ("Bourne Watches Kids Sleep"). Witzig find ich auch den Rausschmeißer "Got any ID?". Klingt wie'n Telefonkompanie-Jingle, entwickelt sich dann aber zum Bourne On Land-Thema, aber auch hier wieder mit ner komplett anderen Aura. Ein kurzes Mallet-Special für die geneigten Fans. Duftes Album, tut was für mich.
  2. Oh, danke. Wirklich sehr charmant geschrieben. "[...] und die sorgsam orchestrierte Musik können nicht über das mangelnde dramaturgische Konzept des in einigen Szenen zu brutalen Gruselfilms hinwegtäuschen.“ - Lexikon des inernationalen Films Der dazugehörige Film schien wohl nicht so pralle gewesen zu sein, aber immerhin die Musik kommt gut weg : >
  3. Das Einzige, was mir von Kiner jemals in Erinnerung geblieben ist, ist seine Ice Cube-Nummer in Clone Wars : > https://www.youtube.com/watch?v=-HXajEDHKiE
  4. Oh, wow. Der Score gehörte für mich seinerzeit zur prägenden Sorte, hatte ihn mit 13 wirklich rauf und runter gehört. Werde aber mit der digitalen Version gehen. Danke für den Hinweis, Cap. T
  5. Oh, wie interessant; Violet Evergarden. @Lars Potreck Das ist wirklich auffällig, dass mit "The Storm" im Grunde nur ein Action-Titel vertreten ist, und das bei einer Serie, bei der ~das Militär~ omnipräsent ist. Aber okay, im Vordergrund steht halt der Mensch und das Drama. "The Storm" fällt auch stark ab im Vergleich zu restlichen Musik, imo. Nicht sonderlich spannend, irgendwie mäßig abgemischt (sehr bassig) und das Orchester klingt wie aus der Dose. Davon abgesehen kann ich dir nur zustimmen. Find den Score auch seeehr dufte. Mein Lieblingstitel ist "Ink to paper" Ich selber höre gerade "Homecoming" von Emile Mosseri. Anders als die erste Staffel, die komplett auf entliehene Musik u.a. von Herrmann und Shire setzt, liegt für die zweite Staffel eine originale Partitur vor. Ganz stranger, aber sehr hypnotischer Mix. Modern, trotzdem melodisch, beunruhigend, aber auch irgendwie wunderschön. Toll.
  6. Kiners Track "The Leap" wird bis 3'30'' so wie er ist in der Geisha-Szene verwendet. Beim "Rabbit Fox"-Track aber kann es durchaus sein, dass er keine Verwendung findet. Die entsprechende "Rabbit Fox"-Passage im Film jedenfalls wird anders vertont.
  7. Ha, diese Kombi. Wie kommt's, dass Davis die letzten 10 Jahre nix gemacht und nun die amerikanischen Gefilde verlassen hat? Wie kam der Draht nach Japan zu Stande? Gibt es da Interviews? Mit (modernen) jap. Live Action Movies hab ich's zwar nicht so, aber auf Davis' Musik bin ich gespannt. Den Anime-Score von Yamada mag ich recht gerne und jetzt wird dem geneigten Hörer sogar noch eine westliche Interpretation der Ghoul-Thematik vergönnt. Das wird interessant.
  8. Schön, das Event schaut nach einem Erfolg aus! Und sie steht dir gut, die Rolle des Komponisten, der auf der Bühne vom kleinsten Mitarbeiter 'nen Strauß gereicht bekommt =D
  9. Das ist immer so die Sache :> Dabei hat kein geringeres als das London Symphony Orchestra die Musik eingespielt unter Furukawa himself. Der Gesang stammt vom Trinity Boys Choir und The London Voices. Trotzdem hat amazon es scheinbar nur als mp3-Download drin. Jedenfalls: die CD kann man u.a. kaufen bei cdjapan oder yesasia. Oder doch lieber gleich das wunderprächtige Vinyl-Set?
  10. Ah, ich erinnere mich. Warst du vor 10 Jahren nicht blond und langhaarig gewesen? Himmel, 10 Jahre...
  11. The Last Guardian - Takeshi Furukawa Klingt von Anfang an, spätestens aber ab 00'45'' mit diesem herrlichen Streicherapparat, nach Thomas Newman. Was für dich, @Thomas Nofz? ;D
  12. "Little Nightmares" reiht sich ein in die Serie der Independent-Sidescroller-Jump'n'Runs, die darauf abzielen, beim Spieler Angst und Unbehagen hervor zu rufen. Dieser Trend wurde vor sechs Jahren vom schwedischen Studio Playdead in Gang gesetzt mit deren Spiel LIMBO. Letztes Jahr hat sich das Studio dann noch einmal selbst übertroffen mit INSIDE. Daneben gibt es viele Trittbettfahrer, die sich an Playdeads Stil anlehnen, aber im Vergleich dazu nur Gurken rausgebracht haben. "Little Nightmares" nun ist ein Kandidat, der endlich mal wieder hervorsticht (vermutlich, weil auch er aus Schweden kommt =D). Das Motto des Spiels lautet: "Meet your childhood fears". Man steuert das kleine Mädchen Six bei ihrem Versuch, von einem alptraumhaften Schiff zu entkommen. Der Wiederspielwert ist zwar gering, da die Story dann letztendlich doch nicht allzu viel hergibt und spielerisch auch nur Laufen, Klettern und Feuerzeuganmachen angesagt ist. Allerdings ist auch eine einmalige Geisterbahnfahrt beeindruckend genug. Wenn man schwedischen Indie-Entwicklern die Unreal Engine 4 in die Hand drückt, kann nur was Gutes bei rum kommen, huh *-* Der Score ist stimmungsmäßig irgendwo zwischen Bruno Coulais' "Coraline" und Beltrami&Sanders "Don’t be afraid of the dark" anzusiedeln, halt nur ohne Orchester. Dazu kommt noch eine soundmäßige Experimentierfreude, die an Amon Tobin erinnert, und auf Entfremdung und Surrealismus setzt. Als launiger Einstieg der verspielte Walzer "Prison Toys". Dazu im Kontrast das Thema der kleinen Hauptfigur Six. Interessant, dass der Score zwar diesen naiv-melodiösen Einschlag mit verspielter und kreativer Instrumentation hat, das aber nicht für die kleine Six verwendet wird. Ihr Thema ist eine diffuse, gruselige Klangfläche mit gespenstischem Gesumme, ganz ohne kindlich-verspielten Touch. Als nächstes der wesentlich schwerfälligere Walzer "Death Waltz" und der Titel "Hypnosis", der mit unterschwelligem Unbehagen und der Verwendung des Black Pearl-Motivs aus "Fluch der Karibik" aufwartet Ein Motiv, das zum Finale hin immer häufiger Verwendung findet. Der "March Of The Guests“ setzt passend zum Ambiente auf Odaikos, Metallklänge, kriegsverheißende Fanfaren und von leicht untersetzten Männern vorgetragene Mantras. Zum Schluss "The Lure Of The Maw". Zwar gibt’s hier nur ein leidiges 2-Harmonien-Pendel à la Tiersen, stimmungsmäßig ist der Track aber desolater als Tiersen und vom Aufbau gefällt's mir auch ziemlich gut. Tiefes Holz, Blech und tiefes Klavier bilden das nach Schiffshörnern klingende, schwere Fundament, irgendwo im Hintergrund geben dumpfe Trommeln den Puls, dazu gibt's Glockenspiel, das creepy Gesumme von Kindern und zum Schluss schwer ausatmendes Akkordeon. Der Track bricht das Spiel eigentlich ganz gut runter: irgendwie süß, irgendwie creepy, irgendwo in einem dunklen Schiffsschlund mitten im Ozean. Leider gibt es den Score bislang nur bei Steam zu kaufen (oder aber zum Anfassen in der Special Edition des Games). Trotzdem fand ich die Mucke beim Durchspielen ziemlich chic, also warum nicht vorstellen. Neuer Stoff im Games-Forum schadet sicher nicht :> Das Spiel ist auch erst seit zwei Wochen draußen, vielleicht kommt also nochmal ein Score-Release auf zugänglicheren Plattformen wie amazon oder iTunes. Und vielleicht kennt hier sogar eine "Little Nightmares", sowas soll's ja auch geben
  13. Petittionsmäßig hat sich noch nicht viel getan; die Zahl der Unterzeichner dümpelt so bei 1500 vor sich hin. Allerdings sind auf yt drei Tracks aufgetaucht. Keine Ahnung, ob es sich dabei um Leaks handelt, die Kommentarfunktion wurde ausgeschaltet. Mitschnitte aus dem Film sind's jedenfalls nicht: zu gute Quali, keine sfx. Für Interessierte: Untitled Track 1 (Mucke während der Autofahrten u.a.) Untitled Track 2 (Vertonung der Geisha-Szene) Project 2571 (die "Making Of A Cyborg"-Szene. Das hier scheint dann doch ein Filmmitschnitt zu sein, stört aber nicht weiter, da da sfx-mäßig eh nix passiert. Mit Kopfhörern fällt einem höchstens die niedrige kbps-Zahl auf)
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