Quinlan

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Über Quinlan

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    hat den Knall gehört

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  • Lieblingskomponist
    Elliot Goldenthal, Joe Hisaishi, Yuji Nomi, Yoko Kanno, Dario Marianelli
  • Anzahl Soundtracks & Scores
  1. Oi, sehr ausführlich. Viel Herzblut geflossen, wa? =D Lässt sich gut lesen, danke dafür. >> in particular Emma Watson’s singing is badly processed through AutoTunes << lol. So auffällig kanns schon nicht sein, hab' ich mir gedacht. Aber es geht ja schon beim full of little people los. >> The conclusive “Transformations” – which misses the choral finale that is presented on disc 1, << Sie haben den Chor rausgekickt? Die beste Stelle ._. Wenigstens das Cembalo ist noch dabei. >> Obviously, most of them try to give the best they could do, but especially in comparison to the 1991 animated version, the songs – as represented in the movie – lack the spirit of the original, suffering from the actors’ flawed performance.<< Ich hör mich gerade durch die deutsche Fassung (z.Z. "Unserer Stadt"), und im Vergleich zur 91er-Version kommt mir auch hier die Stimmperformance (von allen) unfassbar lame vor.
  2. Zwar bin ich kein Vinyl-Sammler, aber diese Daseinsform samt Design schaut kultig aus, das hat sich der OST verdient Mir gefällt Serras Arbeit; wie eine Pinhata vollgestopft mit den buntesten Sachen. Genregrenzen sind völlig unerheblich. Reggae, Rap, Techno, psychedelia, klassische Filmmusik = alles dabei. Der Trash-Killer bleibt der Diva Dance (oder Rubys Rap?) mit diesen Sopran-Samples von Inva Mula, die in so schneller Abfolge gespielt werden, dass es abnormal widernatürlich klingt. Aber mir gefällt's. Inwiefern da mein unbedarfter Jugendgeschmack mit reinspielt oder sonstige nostalgische Verklärung, weil ich mir die CD damals mit 13 besorgt habe, kann ich nicht sagen =D
  3. Hehe :> Ich war ziemlich glücklich mit dem Film. Und zwar so sehr, dass ich ihn mir insgesamt drei Mal angetan habe. An der Story kann's nicht gelegen haben, denn die ist weit ab vom deepen Shit der Vorlage und daher ist es völlig unnötig, des Verständnisses wegen drei Mal reinzugehen. Aber auch wenn die Hauptstory in der Form überhaupt nicht existiert (weder in den Filmen, noch in den Serien), wurden in dem Remake doch so viele Motive aus den Anime vereint, dass es sich für mich immer vertraut angefühlt hat. Der original Spirit wurde imo gut eingefangen: asiatischer Moloch als Handlungsort, multinationaler Cast, Beat Takeshi darf die ganze Zeit im Original Dub samt Hängelippe sprechen °-°, dazu hat der Film eine unerwartete, vergleichsweise ruhige und damit der östlichen Tradition angenäherten Gangart... und halt ganz viel Fan-Service. Meine geheime Lieblingsszene: der Badass-Einzeiler von Saito zum Schluss. Für mich ist der Film also eine sehenswerte Ergänzung. Das einzige Score-Fragment, was so im Netz rumgeistert, ist das "Lights of Soho"-Video. Der erste Teil ist diese "die Kamera fliegt über die Straßen"-Mucke (dann kurz ein paar unerwünschte Soundeffekte) und der zweite Teil ist dem Finale entnommen, wenn Major zum Ausklang ihren Monolog hält. >klick mich< Mittlerweile gibts auch eine GitS-Kampagne mit eigens eingerichtetem Twitter Account Mal gucken, ob die was reißen =D
  4. Eine Threadleiche weniger. Wer sich einen allumfassenden Höreindruck der 30 Jahre Ghibli-Musik gönnen möchte, dem lege ich den Dreiteiler auf Radio NTS nahe. Jeder Teil dauert für sich etwa eine Stunde und arbeitet eine Ghibli-Epoche ab. Der Mix wurde nahtlos und sehr homogen von Sega Bodega zusammen gestellt. Sehr abwechslungsreich, macht Spaß zu hören. Neben Joe Hisaishi sind mit dabei Yuji Nomi, Tamiya Terashima, Cecile Corbel, Takatsugu Muramatsu, Michio Mamiya, Italie Eternelle und noch ein paar mehr. Ghibli Part 1 (1986-1992) Ghibli Part 2 (1994-2001) Ghibli Part 3 (2002-2014) Den Abschluss macht natürlich der "Song of Time" aus Erdsee, da tränen einem die Klüsen °-°
  5. Herrlich, danke schön.
  6. Liebe Leute, der Halligalli-Prank ist schon ein Weilchen her, aber den Titel der Musik habe ich immer noch nicht herausbekommen. Es geht um das Streicher+Piano-Stück an folgender Stelle: >KLICK MICH< "LaLaLand" wäre naheliegend gewesen, aber da bin ich nicht fündig geworden. edit: wo ich schon dabei bin, kann ich auch nach dem Titel an der Stelle kurz davor fragen: >klick mich nochmal<
  7. Mit den Roots sogar, dufte! Extrem lässich, wie die da hocken und zocken. Das Underground-Theme von denen hätt' mich auch noch interessiert. Was Questlove draus gemacht hätte.
  8. Donnie Darko hör' ich hier weniger. Donnie Darko fühlt sich für mich sehr "locked-in" an, hermetisch, verkapselt in einem dunklen Raum, nach Innen gerichtet - wenn ihr versteht, was ich meine. "Midnight Special" dagegen geht nach außen. Es streckt sich ein paar Mal ins All (hohe, hallende Synths in Track 3 und Track 12), legt sich perkussiv mit irgendwelchen Schlägertypen an (Track 13), generell gibt es viele Stellen, wo es unterschwellig brodelt als ob's hier gerad um die Wurst geht. Und viel Hall halt, u.a. im vorletzten Track "New World": als würde hier etwas weltumspannendes und für jeden relevanten eintreten. Wenn ich also eine Richtung benennen müsste, in die "Midnight Special" geht, dann würde ich eher "Moon" sagen. Aber wie auch immer: separat auf CD ist das Ganze irgendwie öde imo. Das Main Theme als einziges musikalisches Statement könnte ich mir jetzt auch nicht in Schleife reinziehen. Ich werd mir von Wingo mal "Take Shelter" anhören.
  9. Ach, das seh ich jetzt erst. Ich wusste wohl, dass irgendwann mal ein "Lion King Expanded/Complete Score" im Netz kursierte mit 38 Titeln, aber Disney hat ja jetzt sogar ganz offiziell nachgezogen mit seiner "Legacy Collection"... sogar Pocahontas ist dabei und alle OSTs fast ausnahmslos Doppel-Alben. Das ist ja extrem schick. Freut mich. Pack ich die Gräle gleich mal in den Einkaufswagen.
  10. Genau: dass Marcus die Werbung gekickt hatte, das hab ich noch mitbekommen. Also es handelt sich um keine Banner oder Werbeflächen, die sich neu generieren oder sonst wie verändern. Es ist ein kleiner, feiner, selbst designter Button, den man hinsetzen kann, wo man möchte und der per Link auf die Amazon-Seite führt. Amazon zeigt in der Adressleiste auf der Startseite dann an, woher du kommst, macht also eine Referenz. Also ja, es ist vermutlich ein "normaler Link per Ref-Code" =D
  11. Auf die Gefahr hin, dass der Begriff die letzten Jahre schonmal gefallen ist: eine kleine Unterstützung könnte auch das Amazon-Partnerprogramm sein. Ich bin in einem Forum unterwegs, das die Serverkosten unter anderem durch Amazon reinholt. Dazu benutzt es einen Button, der designmäßig auf das Forum abgestimmt ist und nicht weiter auffällt. Früher wurden pauschal 5% des Einkaufes, den man über den Button erledigt, dem Werbepartner zugeschrieben. Seit 2014 wurden die Provisionen geändert, aber digitale Medien (Soundtracks *hint*) liegen immer noch bei 5%, so wie es ausschaut. Liste mit den neuen Vergütungen Allgemeiner Artikel über das Programm
  12. Ah, Arnalds ist dein persönlicher Star am Komponistenhimmel, seh ich gerade :> Zwei Staffeln teilen sich ein Soundtrack-Album, ne? Hab's mir angehört und schließe mich deiner Meinung an: das erste Album gefällt mir besser. Eben weil auch das INSIDEske "Main Theme" drauf ist =D Und weil's mehr Drive hat; mehr Einsatz von Beats. Weniger Leerlauf, alles viel spannender. Und Arnor Dan ist gleich zwei Mal drauf. Der Typ passt da gut rein. Wieder so ein Fall, bei dem die desolate Stimmung der Musik Lust auf die dazugehörige Serie (oder den dazugehörigen Film) macht. Das war damals bei Max Richter, der ja aus einer ähnlichen Ecke wie Arnalds kommt, und seinem "Waltz With Bashir" auch so, und ich wurde nicht enttäuscht. .... hoffentlich ist die Tracklist nicht spoilerbehaftet x___x" Dass das Thema einer gewissen Person ganz am Ende steht, erscheint mir schon suspekt.
  13. Oi. Die ersten Sekunden von Track 1 "I Could Hear Water" klingen genau so desolat wie Martin Stig Andersens Arbeit zu INSIDE, Track "Albinos" Gefällt mir o_ô (...) upsa, falsches "I Could Hear Water". Bin beim "Main Theme" des ersten Albums gelandet statt beim letzten. (...) ja, das neue klingt dann nicht mehr nach INSIDE, schade =D Aber egal: ich hab ein Faible für nordeuropäische Mucke. Die findet immer leicht Resonanz bei mir. Selbst, wenn sie eigentlich aus Japan kommt (z.B. Yoko Kanno, die für ihren Score zu "Terror in Tokyo" Wochen in Island hockte, damit die Muse sie küsst). Nach dem ersten Hördurchgang kann ich eigentlich nur sagen: ambient, gell. Synthetik, Klavier, Streicher, Hall. Wenn man sich selbst in eine bestimmte Stimmung verfrachten möchte, dann bietet der Soundtrack die richtige Atmosphäre. Klang ist schön. Allerdings gibt es bislang nur wenige Passagen, die mich konzentriert aufhorchen lassen (Ende von "Final Chapter", "Going Under", "Say It Was Me", "Take My Leave Of You"). Von Olafur Arnalds hab ich drei Sachen da. Seine "Island Songs", "Dyad 1909" und sein Elektro-Album unter dem Duo-Namen Kiasmos. Kiasmos lass ich jetzt mal weg. Der Vorteil bei den anderen beiden Veröffentlichungen sehe ich in deren Kürze. Interessantere Ideen auf dichterem Raum. Das finale Broadchurch-Album ist mir dagegen a bissel zu gestreckt in seiner sphärischen Deepness. Aber es klingt schön.
  14. Die Melodiestrecke bei "Utai IV" ist aber eine andere, ab 01'37''. Vor allem die kurze Passage 01'48'' bis 01'50'' ist neu, kommt weder bei GitS noch bei Innocence vor. Aber ja, die "Ballade of Puppets" find ich auch spannender als "Making of a Cyborg". Noch zu Innocence: Track 10 "The Ghost Awaits In The World Beyond" ist auch so ne Nummer. Ein 10 Minuten-Marathon, der sich zum Ende hin in jenem Thema entlädt, zu dem sich der Major im ersten Movie quasi selbst richtet. Awe, für diese Auflösung lohnt sich das Ausharren immer wieder. Du weißt bestimmt, welches Thema ich meine, Stichwort "Floating Museum".
  15. Nach dem ersten Kinobesuch war mir die Mucke ziemlich wumpe gewesen. Wie bei Kusanagi ist nix hängen geblieben, austauschbares Synth-Geschwurbel (allerdings gut eingesetzt). Nach dem zweiten Besuch nun hab ich immerhin die Passagen lieb gewonnen, in denen die Komponisten den Chor einsetzen; die hätte ich jetzt doch gerne im Regal stehen :> Dazu kann ich sagen, dass das Stück in dem Live-Video eine modifizierte Version ist mit ein paar neuen musikalischen Einfällen, die es so nicht im Original gibt.Titel: "Utai IV: Reawakening": >klick mich<. Der Titel wurde auf dem "inspired by"-OST veröffentlicht, der seit dem 31. März raus ist. Immerhin etwas. Dieselbe CD enthält auch einen Remix, den ich (die ersten 93 Sekunden) eigentlich ganz spannend finde, da der Chorgesang mit Streichern neu harmonisiert wird. Aber sobald der Dubstep-Teil los geht, bin ich raus. >klick mich nochmal<