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  2. Die CDs sind nun auf Discogs zum Verkauf gelistet (noch nicht alle, der Rest kommt nach und nach). Der Thread kann geschlossen werden. Discogs - Scoretemple
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  4. Wenn ich Goldenthal hören will, leg ich Goldenthal aber nicht Fendrix auf. Bugonia tue ich mir nach Poor things nun nicht mehr an. Ich weiss definitiv nicht, was mich seinerzeit geritten hat mir PT auf Vinyl zuzulegen....wahrscheinlich das schräge Cover, ist auch egal, die Plattennadel ist über die ersten zwanzig Rillen nicht hinausgekommen. Wie gesagt, wers mag.....
  5. Weiß nicht, ob das so genau für dich passt, und Elektronik gibt es da auch nicht viel, aber ich mag Thomas Newmans Musik zu IN THE BEDROOM (2001) sehr: (Track anklicken, dann gibt es auf YouTube das gesamte Album das Playlist.)
  6. Supercell ist wirklich ein vorzüglicher Score. Es muss für mich wahrlich nicht immer symphonisch oder großorchestral sein, aber das ist doch Filmsymphonik vom Feinsten und vom alten Schlag. Passt auch perfekt zum Film, der ein unterhaltsamer B-Streifen ist, den man sich gut anschauen an. Der neue Bernstein ist ein schöner, eher ruhiger Score, nichts dagegen einzuwenden. Aber wenn man wie ich sowieso schon zuviele Sachen in der Sammlung hat, muss man sich da einen Kauf sehr überlegen. Von der Art habe ich schon genug Bernstein im Schrank und passe daher.
  7. Geht mir genau so: Ich kenne nur den amerikanischen Filmtitel, hätte aber nicht gewusst, wer darin mitspielt. Neuerdings kaufe ich aber Elmer Bernsteins Soundtracks (wenn überhaupt mal einer erscheint) ungehört. Zwar erscheinen massig neue Soundtracks zu den ganzen Netflix / Amazon + Apple Originals von Komponisten der neuen Garde, wo Benjamin Wallfisch bereits zu den Rentnern gehört, aber äußerst selten gefällt mir da was. Wenn man mal die ganzen Wiederveröffentlichungen der letzten Jahre wie die Bonds, Goldsmiths, Horner, Morricones, Elfmans, uva. weg lässt (weil man sie ja meist unerweitert bereits in der Sammlung hat), erscheinen soooo viele neuen Titel die einen interessieren nicht. Da ist ein Bernstein, Schifrin, oder Mancini für mich absoluter Pflichtkauf geworden. Es gibt nur einen einzigen Soundtrack auf dem Film und TV Sektor dieser erwähnten „neuen Garde“, der richtig gut ist: SUPERCELL von Corey Wallace. Alles andere: Naaaaaaaja….
  8. Danke für den Tipp. Bei Spotify findet man den Score zwar, aber vermutlich für Hörer hierzulande gesperrt, ist ausgegraut.
  9. Gestern
  10. Keiner einer Meinung dazu? Ich würde das wirklich mal gerne von fachkundiger Seite her etwas genauer analysiert haben, was an der Musik so furchtbar ist.
  11. Sehr interessant! Film und Musik sind bisher völlig an mir vorbeigegangen, und das, obwohl ich ja durchaus ein Faible für Noir-Filme habe. Den Auszügen nach ein schöner, klassischer, atmosphärischer Bernstein. Wird wahrscheinlich aber nur sehr wenig Interesse auf sich ziehen.
  12. Kann man bei den Newton Brothers kostenlos runterladen. LOC | THE NEWTON BROTHERS
  13. Hallo liebe Soundtrackfreunde, ich bin auf der Suche nach ein paar neuen Ohrwürmern. Es sollten unaufgeregte Scores sein, gern mit etwas subtiler Elektronik im Hintergrund gemischt mit klassischen Instrumenten, Musik, die man auch mal am Stück hören kann. So etwas in Richtung "The Rider" (Nathan Halpern) oder "The Life of Chuck" (The Newton Brothers). Vielleicht findet ihr ja etwas in euren Schatztruhen? Viele liebe Grüße
  14. Ist die Musik jetzt doch erschienen? War da nicht irgendwas? Bei Spotify finde ich sie weiterhin nicht.
  15. 1. The Thin Red Line (Complete Film Version Soundtrack) - Hans Zimmer 2. King In The Wilderness - Saul Simon Macwilliams 3. Light of My Life - Daniel Hart 4. Here We Are - Alex Somers 5. Girl - Valentin Inzwischen mag ich mehr die kleinen Indie-Soundtracks statt epische Hollywood-Scores.
  16. THE LIFE OF CHUCK, The Newton Brothers Für mich die Filmüberraschung des Jahres. Und die Newton Brothers zeigen, dass sie nicht nur Grusel können. (The Haunting of Hill House und The Haunting of Bly Manor waren klasse). Vielleicht ist der Score zu Chuck nicht mega vielschichtig und akustisch verwinkelt, aber in Zeiten von so viel Hollywoodbombast tut ein ruhiger Ambientscore wirklich gut. Eine Musik, die auch ohne Film gut funktioniert.
  17. Klasse Score. Ich mag auch den Komponisten. "Sherpa" und "Animal Kingdom" waren sehr vielschichtig und atmosphärisch.
  18. Hör dir unbedingt mal ISABEL von Federico Jusid an 😍
  19. Von ihm habe ich noch gar nichts gehört, meine ich.
  20. Letzte Woche
  21. Music as Heard on the 2025 Re-Recording: **** Bei Track 26 handelt es sich um "End Credits" von Rambo: First Blood Part II ... das ist eines der Highlights der Bonus-Tracks.
  22. Ein paar aktuelle Filme, die ich äußerst sehenswert fand: CAUGHT STEALING (Darren Aronofsky, USA 2025) Anwärter auf den besten New-York-Film der 2020er Jahre. Schön die Besetzung von Griffin Dunne als Verweis auf AFTER HOURS, einen der besten New-York-Filme der 80er Jahre. Und: obwohl CAUGHT STEALING verdammt lustig ist, tun die Gewaltszenen richtig weh. BARBARIAN (Zach Cregger, USA/BG 2022) Neben einer Chronik männlicher Gewalt ist BARBARIAN auch eine Chronik der US-amerikanischen Immobilien- und Raumnutzungsgeschichte: vom Eigenheim-Boom der Reagan-Ära, über den ‚urban decay‘ der Finanzkrise der 2010er Jahre, bis hin zum Airbnb-Plattformkapitalismus der jüngsten Vergangenheit. Ein starker Horrorfilm, der es schafft, zwei der wichtigsten Themen unserer Zeit auf originelle Weise unter einen Hut zu bringen. WEAPONS (Zach Cregger, USA 2025) Horrorfilme brauchen Humor. Zach Cregger beherzigt diese gerne vernachlässigte Grundregel des Genres, wodurch seine SALEM'S LOT-Variation nicht nur erzählerisch enorm packend und dynamisch gerät, sondern auch einen satirischen Blick auf den Mikrokosmos Kleinstadt offenbart, der in Vielem an das große Vorbild Stephen King heranreicht. Ebenfalls toll: die bissige Magritte-Anspielung ("ceci n'est pas un fusil"...), die den Spirit von WEAPONS wunderbar in einem Bild zusammenfasst. THE MASTERMIND (Kelly Reichardt, USA/GB 2025) Vom herbstlich-entspannten Familien-Heistmovie in die lakonische Drifter-Depression: Kelly Reichardt gelingt in ihrem 70er-Jahre-Pendant zu NIGHT MOVES (2013) mal wieder eine virtuose wie unaufgeregte Modulation durch die Stimmungen. Kaum ein/e andere/r Filmemacher/in des zeitgenössischen US-Kinos versteht es, harten Existenzialismus und relaxte Kontemplation derart nuanciert in der Balance zu halten. AFTER THE HUNT (Luca Guadagnino, I/USA 2025) An einer amerikanischen Elite-Uni kommt es zu einem Fall sexueller Belästigung. Das Opfer, die schwarze Studentin Maggie (Ayo Edebiri), versucht die Philosophie-Professorin Alma (Julia Roberts) mit toxischen Vereinnahmungs-Taktiken auf ihre Seite zu ziehen. Guadagninos Blick auf den Mikrokosmos amerikanischer Universitäten und ihrer diskursiven Schlachtfelder ist geistreich und unerträglich zugleich – so betont klug und feinsinnig gab sich schon lange kein Film des Regisseurs mehr. Der Score von Trent Reznor und Atticus Ross ist dieses Mal nicht mehr als prätentiöses Gewichse, aber immerhin wird – das erste Mal seit I AM LOVE – wieder ausgiebig John Adams verwendet ("City Noir", großartig eingesetzt während der Psycho-Bitch-Konfrontation zwischen Roberts und Edebiri). Neben dem erfrischend anti-woken Tonfall des Films einer der interessantesten Aspekte von AFTER THE HUNT.
  23. https://www.filmtracks.com/titles/chairman.html Natürlich immer Geschmackssache, aber lediglich drei Bewertungssterne? Zwar habe ich die neue Fassung noch nicht gehört, aber sie kann - so denke und hoffe ich - den Score nur aufwerten, der für mich immer schon zu Goldsmiths besten Werken gehörte.
  24. Halt mal einen von der nächsten Generation mit frischen Ansätzen. Ein Wunder, dass es nicht gleich John Williams wieder macht. Sowas wie z.B. - Pemberton - Britell - Bontemps - Jusid
  25. Wen hättest du dir da vorstellen können/gewünscht?
  26. Erwarte da auch überhaupt nichts. Newman kann sich den tristen Anforderungen des Blockbuster-Kinos sehr gut (viel zu gut...) anpassen, siehe den von ronin erwähnten PASSENGERS.
  27. Danke. Es geht einfach nichts über Vorurteile über Musiken, die man gar nicht gehört hat... Ich mochte den Film auch nicht sonderlich, aber konventionell empfand ich an ihm eigentlich gar nichts. BUGONIA ist surreale Satire und kunstige Echokammer für linksliberale Intellektuelle. Das machte ihn für mich auch eher uninteressant. Einen straighten Genrefilm sah ich da in keiner Minute, dafür ist das Ganze viel zu thesenhaft (wie auch schon POOR THINGS, den ich als Film aber deutlich gelungener fand).
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