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  1. Heute
  2. JuergenH

    John Williams

    Beitrag ist insgesamt nicht neu - die VW Interpretation durch die Hunde kannte ich aber noch nicht: https://www.giga.de/entertainment/vom-genie-zur-kopie-warum-der-imperial-march-verdaechtig-vertraut-klingt--01J5QJZSD0D7X99JAWPZWSMMT9?utm_source=firefox-newtab-de-de Direkt zum angesprochenen Video:
  3. 1. SZA — Save The Day 2. The First Hop 3. Mabel On A Mission 4. Grandma Tanaka 5. Beaver Rescue 6. Sorry Doc, I'll Bring It Right Back 7. Lab Chaos 8. Almost Owl Lunch 9. Going To See The King 10. The Tree Is Loud 11. Like We Never Left 12. Kings Arrive 13. Escape The Lodge 14. Titus The Insect King 15. Jerry vs. Shark 16. Not Just Any Human 17. We Have To Work Together 18. Jerry Takes The Stage 19. Plan B 20. Robot-Monster 21. Destroying The Dam 22. Aftermath 23. Epilogue 24. Mabel's Suite 25. Work That Shell 26. Into The Woods Total: 47:25 Als digitale Veröffentlichung auf allen gängigen Streaming Plattformen zu finden Quelle: https://www.universal-music.de/hoppers/musik/hoppers-original-motion-picture-soundtrack-1292270
  4. Monarch Se 2 hat leider Leopold Ross beibehalten als Komponist, aber ehrlich gesagt ist die Serie jetzt auch nicht so vom Format, dass sie einen Score von McCreary ala Foundation tragen könnte. Für mich dennoch ein grosser Schwachpunkt der Serie.... Das Titelthema ist zwar eingängig und hier und da verspielt, clever eingearbeitet, aber das wall to wall Scoring in Szenen, die keine Musik oder nicht solche (auch billig produzierte) Musik brauchen ist am Ende nur Sosse und leidlich funktionales TV Scoring, das niemand braucht
  5. zur Mysteryserie WIDOWS BAY gibts eine nette Musik von David Fleming... viel Gezupfe, Rhythmik, ätherische Frauensoli... gefälllig, etwas in der Art von kleinen Elfman oder Young Scores:
  6. Gestern
  7. Hallo, eine kurze Frage an die Runde: auch wenn der Name Aziz El Shawwan (manchmal durchaus auch etwas anders geschrieben: bspw. Aziz Al Shawan) hier noch nicht gefallen ist. Filmmusik gibt es meines Wissens nach nicht von ihm, aber mehrere sehr beeindruckende Konzertwerke. Besonders beeindruckt hat mich Eines, beruhend auf einer mittlerweile umgesiedelten Tempel-Anlage, die auch im A. Christie Roman H. Poirot besuchen durfte: ABU SIMBEL Habe das Werk mittlerweile auch auf CD gefunden, aber es klingt im Ergebnis leider ein wenig dumpf. Daneben existieren natürlich auch ältere LPs (Einspielung: Khachaturian). Weiß jemand, ob es hierzu aber auch eine gut klingende Neueinspielung gibt? Habe die letzten Monate danach gesucht, aber leider nichts gefunden. Sollte jemand einen Tipp haben, gerne her damit . Youtube bietet leider auch nur eine Einspielung in überschaubarem Klang: Dank Euch schon einmal.
  8. Von den Revell Scores die ich habe reichen mir tatsächlich die regulären Alben. The Saint ist auch ein cooler Score.
  9. 👂 Ghormengast - Bennett Lange nicht mehr gehört, obwohl die Musik großartig ist. Hat ihre ganz eigene Atmosphäre... Hier ein Auszug:
  10. Letzte Woche
  11. Von Graeme Revell hätte ich gerne einen Expanded Score von THE SAINT. Damit das Stiefelbein in den Müll kann. THE SAINT ist mein Lieblingsscore von ihm.
  12. Ich höre im Moment Graeme Revells Musik zum Remake Assault On Precinct 13. Ichhabe überraschend viele Scores von Revell, einfach weil mir sein "kühler" Musikstil sehr gefällt. Dieser Mix aus Orchester und Elektronik hat durchaus seinen Reiz. Für einprägsame Themen steht der Mann zwar nicht, aber seine Themen und Motive sind dennoch in der Regel ganz nett und seine Scores funktionieren generell immer sehr gut im Film. Sein Score zu Aussault On Precinct 13 ist wieder ein Orchester/Elektronik Mix, wobei das Orchester erfreulicherweise im Vordergrund steht. Das melancholische Hauptthema, gespielt von Klavier und Streichern, ist prägnant, aber recht simpel und bleibt nicht lange im Gedächtnis. Was es ja auch nicht zwingend muss. Die Actionmusik ist schön orchestral unterstützt von einigen Elektronik Einsprängseln. Harmoniert für mich beides gut zusammen und passt wunderbar zur nächtlich winterlichen Atmosphäre des Films. Am Anfang und Ende des Albums gibt es noch einen Orchester/Hip Hop Song, der unter anderem von Revell geschrieben wurde. Finde den auch ganz nett.
  13. Tempest Part 1 - Dalpalan & Jung Jaeil Tempest Part 2 - Dalpalan & Jung Jaeil Tempest Part 3 - Dalpalan & Jung Jaeil Tempest Part 4 - Dalpalan & Jung Jaeil Frieren: Beyond Journey's End Season 2 - Evan Call "Golden Kamuy" Abashirikangokushuugekihen
  14. Den Pressetext habe ich nicht gelesen, aber schön, daß so etwas noch rauskommt, auch wenn die Käuferschicht wohl leider nicht allzu groß sein wird. In die Hörbeispiele werde ich mal reinhören. Und so wie es aussieht, hat Warner für die Soundtrackfirmen wohl doch nicht alles dichtgemacht, was mich freut.
  15. Wie oben im Pressetext bereits beschrieben gibt es bei NOW, VOYAGER zwei Quellen: Zum einen die Azetate aus der Steiner-Library, die eine Spielzeit von insgesamt rund 55 Minuten haben. Zum anderen hat Warner aber noch einige "optical tracks" von dem Score - vermutlich so etwa eine Viertelstunde - mit natürlich deutlich besserem Klang, die jetzt für diese CD zusätzlich verwendet werden konnten. Warner hat meistens sonst keine "optical tracks" für ihre Filmmusikaufnahmen aus der Zeit von 1942 mehr, aber in dem Fall schon, da ein paar Auszüge vom Original-Score 1973 noch für die damalige 50 Years of WB-LP hergenommen wurden - erst nach dem Erscheinen dieser LP hat Warner dann die meisten ihrer "nitrate optcial tracks" aus den 30ern und 40ern vernichtet. Es ist also mehr oder weniger Glückssache, daß man von NOW, VOYAGER zuvor schon einige Tracks transferiert hatte - ansonsten wäre wohl bei Warner selbst heutzutage gar nichts mehr da. Man hört den Clips auf der SAE-Seite ja auch bereits die unterschiedliche Klangqualität an, da die Azetate aus Steiners Privatarchiv zum Teil sehr abgespielt waren und daher nicht mehr in allerbester Qualität vorliegen. Auf dieser Youtube-Seite kann man z.B. alle "optical tracks" aus dem Warner-Archiv von Minute 5:56 bis 19:27 anhören, da diese vor mehr als 20 Jahren als "isolated track" auf der Warner-US-DVD des Films mit enthalten waren:
  16. Kommen die Azetate vom Steiner-Anwesen oder doch eventuell von Warner? Und wie ist eigentlich die Klangqualität, wenn man das im Studio bearbeitet hat?
  17. Für mich ist das neue Album ein Pflichkauf. Den Film habe ich allerdings noch nie gesehen.
  18. Was bedeutet "objektiv" denn "Müll"? Was macht z.Bsp. Jablonskys Transformers Score im Film wie auf Album "objektiv zu Müll"? Ben Hur bekommt von mir auch 5/5 Punkte so wie Trevor Rabins Bad Boys II. Aktuell höre ich einige Schostakowitsch Werke. Alles top. Trevor Rabins Bad Boys II erhält weiterhin 5/5 Punkte.
  19. Ich gehe gern auf all eure Punkte ein ☺️: @TheRealNeo: „Ich tue mir immernoch damit schwer so pauschal von einer "fehlenden Waulität in der Filmmusik heutzutage" zu sprechen. Es war ja mitunter im Golden und Silver Age ja auch nicht so, dass jeder Score herausragend war. Genausowenig wie heutzutage jeder Score grausig ist.“ —>>> das stimmt. Da stimme ich dir zu. Aber die Dichte an herausragender Qualität war im Golden Age DEUTLICH höher als es heutzutage ist. „Deshalb vielleicht nicht immer versuchen mit einem Score einen Schlag gegen eine ganze Generation an Filmmusik-Enthusiast*innen oder -Kreative auszurichten, sondern versuchen für sich auch persönliche Schätze zu finden und diese zu "pushen". Diese gibt es ja heute wie damals. Nur die Ohren auffhalten.“ —>>> klar, es gibt auch heutzutage ein paar gute Beiträge noch (manches von McCreary, das meiste von Giacchino, vereinzelt noch Zimmer, Silvestri natürlich wenn er mal aktiv wird,…). Also ja, es kommen auch ein paar tolle Scores raus. Aber die Dinge, die heutzutage gut sind, ragen in der Qualität nicht an die damaligen Scores heran. Ich glaube, dass es eventuell nie wieder einen Goldsmith, North, Rosenman, Rózsa Oder Herrmann geben wird. Ja, die Hörgewohnheiten und die Filme haben sich über die Jahrzehnte geändert, klar. Dennoch kann man Musik ja qualitativ einordnen. Und da sieht es heutzutage (vor allem im Vergleich zum Golden Age) sehr mau aus. @Dunge_Onmaster: „Ich geb dir völlig Recht. Die Qualität des Filmmusik-Outputs ist heutzutage leider mehr als bescheiden... Das sollte man auch nicht naiv beschönigen, sondern muss es klar beim Namen nennen. Zwei wesentliche Kriterien sind a) künstlerische Kreativität und b) musikalischer Wiedererkennungswert. Beides geht seit mehr als 15 Jahren hart asymptotisch gegen Null. Es liegt vermutlich gar nicht so sehr am Unwillen bzw. Unvermögen der jeweiligen Komponisten, als mehr an der extrem engstirnigen Erwartungshaltung der Produktion, ja kein Risiko einzugehen und alles inklusive der Musik nach altbewährten (Zimmer-durchseuchten) Mustern zu (re-)fabrizieren. Erfreuliche Ausreißer wie Powell oder McCreary gibt es allerdings immer wieder. Gerade diesen Scores gegenüber empfinde ich es als massiv unfair, handwerklich soliden, aber dennoch generischen Einheitsbrei wie diese Franglen-Fabrikate mit mehr als maximal 2 von 5 Sternen zu bewerten.“ —>>> wow, danke. Du hast es perfekt und treffend ausgedrückt. Zwar etwas hart, aber deutlich. So wie ich es meist auch mache. So ein Wagemut wie beispielsweise Goldsmiths PLANET OF THE APES wäre heutzutage undenkbar. Sowohl für die Komponisten (viel zu große Angst gefeuert zu werden) als auch für die Filmstudios (die machen sich lieber darüber Gedanken ob nun auch wirklich alle Rand-Zielgruppen angesprochen wurden und ob niemand pikiert sein kann). @Lars Potreck: „Ich tue mich mit "vermeintlich objektiven" Bewertungen immer schwer. "Generische RCP-Einheitssoße, garniert mit den üblichen Horner-Avatar-Chören, recyceltem Horner-Klang und einem (zugegebenermaßen) tollen Hauptthema, das dann aber totgeritten wird. " ist zunächst mal nur eine Beschreibung der Musik. Nicht mehr, nicht weniger. Nur wer bestimmt denn objektiv, dass "Generische RCP-Einheitssoße, üblichen Horner-Avatar-Chören, recyceltem Horner-Klang, etc." keine 4,5 oder 5 Sterne verdient? Vielleicht findet das jemand ja total toll und erwartet das von dem Score? Wenn die Musik das dann abliefert, ist es für diese Person ein 5 Sterne Score. Für mich ist, nur als Album, Trevor Rabins Bad Boys II Score ein 5 Sterne Score und Jonny Greenwoods One Battle After Another ebenfalls. Die Gründe dafür sind bei beiden Scores völlig unterschiedlich, führen aber am Ende zum gleichen Resultat. Damit zieht das Argument "der Anspruch ist gesunken" meiner Meinung nach schon mal nicht mehr.“ —>>> ich verstehe was du meinst. Man muss aber unterschieden zwischen eigenem Geschmack und der objektiv messbaren Qualität in der Musik. Natürlich kannst du BAD BOYS II 5von5 Sterne geben und beispielsweise BEN-HUR nur 1von5. Wenn dein persönlicher Geschmack bspw. Golden Age ausschließt (obwohl du dich zuvor hoffentlich ausgiebig damit beschäftigt hast), wirst du mit den besten Filmkompositionen der Menschheitsgeschichte nichts anfangen können. Völlig klar. Dann ist der alte Ansatz (egal wie gut er ist) nichts für dich und würde bei dir schlechtere Bewertungen kriegen. Völlig fein. Geschmäcker sind verschieden. Und das ist auch gut so. Aber dennoch ist die MUSIK qualitativ messbar und da würden die Bewertungen der beiden eben genannten Scores wohl genau herumgedreht sein. Anderes Beispiel: Ich liebe Zimmers INCEPTION. Die Stimmung, die mit seiner Musik erzeugt wird, ist sehr geil. Dafür braucht es auch nicht viel - aber wirkungsvoll und effektiv ist es definitiv. Und jetzt kommt’s: Dieser Score hat m.E. eine 4 von 5 Sterne Bewertung verdient, wenn man es mit Zimmers anderen Scores vergleicht. Oder wenn man es mit gleichartigen RCP-Scores vergleicht. Aber sobald es in den All-Time-Vergleich geht und er sich dann mit den ganz großen Scores messen muss, reduziert es sich gewiss auf 1,5 oder 2 von 5 Sternen. Und genau dieser Punkt bringt mich dazu, dass man besser keine All-Time-Vergleiche macht - sondern immer nur innerhalb der jeweiligen Epoche oder (noch besser) innerhalb des Gesamtschaffens des Komponisten. Und was ich noch gar nicht erwähnt habe: Was wird überhaupt bewertet mit so einer Rezension? FILMmusik (also wie gut die Musik im Film wirkt) oder FilmMUSIK (also wie gut die Musik allgemein ist) ? Das macht auch nochmal einen riesigen Unterschied. @Mike Rumpf: „Noch ein Gedanke zu "Vielleicht findet das jemand ja total toll und erwartet das von dem Score? Wenn die Musik das dann abliefert, ist es für diese Person ein 5 Sterne Score.". Das ist für mich auch völlig okay. Aber als Kritik/Empfehlung gedacht für ein größeres Publikum ist mir das persönlich zu undifferenziert. Ich finde es toll, wenn sich jemand für eine Sache so sehr begeistern kann (ist viel zu selten so), aber wo steckt denn genau der Mehrwert im Urteil für andere? Der entsteht doch erst dann, wenn jemand erklären kann, warum eine Musik eben mehr ist als nur "generische RCP-Einheitssoße", mal ganz abgesehen davon, dass das meiner Meinung nach selbst auf Avatar 3 nicht zutrifft.“ —>>> danke. Genau darauf wollte ich gerade auch heraus. Man muss schon unterscheiden zwischen subjektiver und objektiver Kritik. Natürlich sind die Grenzen da leicht überlappend und ein Mensch kann vermutlich niemals komplett objektiv neutral sein. Aber dennoch kann ich niemanden ernst nehmen, der bspw. den Transformers Scores eine hohe Bewertung gibt, wenn er sich einen objektiven Anstrich geben will. Obwohl ich die Musik zu den Transformers Filmen recht gern hab (aber ich weiß objektiv betrachtet, dass sie -Achtung, böses Wort- eher Müll sind). Zu @piksieben : Ja die Veröffentlichungen heutzutage sind definitiv zu lang. Aber vermutlich werden wir das nicht ändern können, da viele Leute das nicht stören wird und sie diese zwei Stunden Klopper einfach im Hintergrund dudeln lassen (ähnlich einer Playlist). Die 30-45 Minuten waren damals wirklich effektiver und komprimierter. @ronin1975: „bei Power of the Rings andererseits reichen mir zwar die 2h Compilation Alben, aber da sehe ich schon einen Mehrwert in jedem Episodenscore nochmal einzeln. Die Zeit hab ich nun auch nicht, aber kann es nachvollziehen oder würde mir manchmal ‚ach heute episode 3 score‘ anhören. Die Scores tragen jeweils wunderbar 50min oder wie lang die sind. —>>> hätte ich nicht besser ausdrücken können. Für die RoP Musik haben die Verantwortlichen es super umgesetzt. Die Essenz (alle musikalischen Themen) in der Doppel CD zusammengestellt. Und in den stundenlangen digitalen Veröffentlichungen dann den Complete Score zusammengetragen.
  20. Tamarind Seed - Barry The Red House - Rozsa, eine seiner besten Musiken. Der Film wird als Noir-Drama mit Horrorelementen beschrieben. Und die Musik fängt dies perfekt ein. Da gibt es unglaublich schöne Melodien, die einem das Herz aufgehen lassen. Unheimliche Tracks mit dem Theremin und einem Frauenchor und dramatische Teile im Stile seiner Film Noir-Werke. Besonders aber ist hier, dass die gesamte Partitur wie eine Symphonie für den Konzertsaal - empfinde ich zumindest so -konzipiert wurde und flüssig durchläuft. Ein absoluter Traum! Die (Doppel-) CD ist übrigens auch bei Intrada noch zum normalen Preis erhältlich. Testament - Horner Final Fantasy - Goldenthal Conti - Fourth War
  21. Früher
  22. Ja der 60min edit von Pemberton zu Hail Mary is super. Das sollten Komponisten gerne öfter machen. von DERRY kann man aus allen 4 Alben sicher ein gutes 60min machen. Mehr braucht man oder hört man sich dann doch nicht an. bei Power of the Rings andererseits reichen mir zwar die 2h Compilation Alben, aber da sehe ich schon einen Mehrwert in jedem Episodenscore nochmal einzeln. Die Zeit hab ich nun auch nicht, aber kann es nachvollziehen oder würde mir manchmal ‚ach heute episode 3 score‘ anhören. Die Scores tragen jeweils wunderbar 50min oder wie lang die sind. bei Foundation wünschte ich mir es gäb zumlndest 2 Volumes pro Staffel. Da fehlen viele wunderbare Tracks. Pro Folge ein Album wär mir jetzt zuviel, aber die sind insgesamt halt sehr schön, sehr thematisch und viel tolle Action and Wonder Stücke. Aber so durchgearbeitete Serienscores sind ja nun auch selten. ich hätt zb auch noch gern eine Spotify Compilation in Filmreihenfolge von Alien Romulus der beiden Alben zusammen… so ganz krieg ich das selber nicht hin haha
  23. Bilde ich mir das nur ein oder klingt die Musik in dem oben geposteten YouTube-Video irgendwie "vollsaftiger" 😉 als in den Sound-Beispielen auf der INTRADA-Seite?
  24. Nun läuft bei mir Horners Expanded Score zur Tom Clancy Verfilmung Patriot Games. Mein zweitliebster Jack Ryan Score ganz dicht hinter Goldsmiths The Sum Of All Fears. Horners Musik ist auch hier wieder ein Orchester-Elektronik Mix mit Unterstützung von Live Instrumenten für den irischen Hintergrund der Story und das Setting. Das wunderschöne von Vocals getragene Hauptthema basiert auf einem Volkslied und setzt für den Film den emotionalen Anker. Im Kontrast dazu die kühle Elektronik sowie die Drums und wieder dieser japanische Flötensound. Ich finde die Action- und Spannungsmusik generell sehr gelungen. Kein Orchesterbombast, sondern eher einzelne Sounds im Wechsel in Rhythmus und Motiven. Insgesamt für mich ein sehr gelungener atmosphärischer Thrillerscore, wobei ich die Album Aufteilung misslungen finde. Eine CD hätte vollkommen gereicht, denn der Score hätte problemlos auf eine CD gepasst. Wobei das Original Album die Musik auch schon gut präsentiert hat.
  25. Sehe ich genauso. Horner hat das gut in seine Musik eingebaut und es passt auch. Nur so bleibt immer etwas dieser Verdacht des Plagiats im Raum. Es kam damals auch erst nach Jahren heraus, ist ja keine bekannte Komposition von Prokovief gewesen, das hat Horner geändert.
  26. Ja das ist richtig. Finde ich auch nicht in Ordnung, dass das nicht vermerkt wurde. Ich finde er hat das Stück aber gut in seine eigene Musik eingebaut. Wobei im Main Title ja nur diese Synth Steel Drums von Horner sind. Mich stört nicht, dass er das Stück 1:1 verwendet hat, zumal es für mich auch im Film ein cooler atmosphärischer Einstieg ist.
  27. Das Beste an dem Score, auch in dem Video des Main Titles oben drüber, ist leider nicht von Horner. Wenn ich mich recht entsinne, wurde Prokofiev als Komponist nicht in der CD bzw. damals noch LP genannt.
  28. The Glory Part 2 - Various Artists Nine Puzzles - Cho Young-Wuk Made In Korea Seaon 1 - Cho Young-Wuk
  29. Bei mir steht heute James Horner auf der Playlist und der Tag beginnt mit seiner Musik zum Actionfilm Red Heat. Ich liebe Horners Orchester-Elektronik Stil der 80er Jahre, gemixt mit Saxophon, Steel Drums und dieser japanischen Flöte. Der Score hat große Ähnlichkeiten zu Gorky Park, 48 hrs und Commando. Für mich funktioniert das geborgte Chorstück gleich am Anfang unterlegt mit diesen Synth Steel Drums ganz wunderbar. Ich mag den Kontrast sehr. Auch die Saxophon/Jazz Einlagen passen wunderbar zum Chicago Setting. Die Synth Passagen klingen etwas "dated", aber für meinen Geschmack auch im Jahr 2026 nie billig. Für mich insgesamt ein toller atmosphärischer Score, im Film wie auch auf Album. Mit 44 Minuten hat das Album auch eine ausreichende Länge.
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