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  1. Letzte Stunde
  2. Mir gefiel das Album überraschend gut - obwohl ich sonst nicht so richtig mit den Vertonungen zu Batman Animations-Filmen oder -Serien warm werde. Ich kannte bisher auch nicht bewusst irgendein Werk von Frederik Wiedmann, auch wenn mir der Name schon immer wieder mal über den Weg gelaufen war. Trotz der Länge von fast 2 Stunden, gibt es immer wieder Abwechslung und interessante Variationen und Ideen, die einen bei Laune halten. 8 von 10 Fledermäusen von mir https://metalhead.club/@drmusic/117509064990198994
  3. Heute
  4. Bereits am 31.07.2026 wurde über WaterTower Records die Musik zur zweiten Staffel der Animationsserie "Batman: Caped Crusader" von Frederik Wiemann digital veröffentlicht. 01. Brute Force (3:02) 02. Riddle Me This (2:14) 03. Time to Die (6:46) 04. The Verdict (2:28) 05. Rockets' Red Glare (3:11) 06. Roxy (5:04) 07. Skyborn (2:35) 08. Deep Cover (3:33) 09. Jailbreak (7:26) 10. The Spectral Hand (4:40) 11. Haunted by the Past (3:00) 12. In the Tunnels of Gotham (3:33) 13. Tortured Souls (4:15) 14. The Devil's Due (4:05) 15. Barbatos (5:19) 16. Sudden Fear (2:28) 17. Batman and Harley (4:27) 18. Dreamstate (3:42) 19. Keeping My Secret Is Drowning You (2:42) 20. Her Dark Reflection (4:15) 21. Love's Shadow (4:58) 22. Zero Hour (4:37) 23. The Crime Smasher (2:42) 24. Dead Reckoning (2:46) 25. Die Laughing (2:46) 26. Petulant Fop (2:16) 27. The Joke Is on You (11:21) Total Album Time: 110:11 Quellen: https://filmmusic.com/album/batman-caped-crusader-season-2/ https://filmmusicreporter.com/2026/07/31/batman-caped-crusader-season-2-soundtrack-album-released/
  5. Wobei sowas auch immer noch durch die Scores verstärkt wird. Nolan Filme klingen wie sie aussehen. Kühl und steril. Was auch durchaus atmosphärisch ist, aber für mich zu keiner Sekunde emotional mitreißend ist. Die Dune Filme sehen zumindest teuer und wertig aus. Und zusammen mit den Scores wird auch hier eine prägnante Atmosphäre aufgebaut. Aber emotional mitreißen tut mich auch hier nix. Zimmers Liebes Thema find ich aber stark.
  6. Ja - angefangen hat das irgendwo bei Finchers SE7EN (toller Film natürlich, keine Frage!), ging weiter mit der Düster-Farbstichigkeit von PANIC ROOM, und erreichte seinen Höhepunkt bei Nolans DARK KNIGHT-Filmen. Letztere haben dann auch die "existenzialistische Düster-Erzählung" etabliert. Fertig war der neue Trend, der bis heute alles kaputt macht.
  7. Dieses "grau in grau" fällt mir auch seit einigen Jahren auf. Und das bezieht sich nicht nur auf Kinofilme. Ich schaue ja durchaus gerne auch mal nen Krimi im ÖRR. Die sehen alle gleich trist aus. Dazu dann oft ne depressive Handlung und die düsteren depressiven Score Klangteppiche geben dem ganzen den Rest. Da erinnere ich mich dann immer gerne an CSI Miami beginnend ab Staffel 3. Der Look war so bunt und farbintensiv, da musste man beim Schauen ne Sonnenbrille aufsetzen so grell war das. So eine farbenfrohe gute Laune Atmosphäre vermisse ich. Von Ridley Scott mag ich Black Rain sehr gerne. Toller atmosphärischer Look ohne zu stylish zu sein.
  8. Ja, das ist halt die Position des Kanons.* Ich finde ALIEN auch gut, und er ist bei mir auch sehr weit oben im Scott-Ranking (trotz Vergewaltigung von Goldsmiths Musikkonzept) - aber HOUSE OF GUCCI finde ich noch deutlich spannender. Einer der interessantesten, wildesten, verrücktesten Scott-Filme überhaupt, und er zeigt exemplarisch, wie sich Scott im Alterswerk Spaß und Groteske gönnt - ähnlich wie in THE DOG STARS, über den ich auch hier geschrieben hatte. (* Der von Filmkritik und -wissenschaft etablierte Kanon - also das, was als besonders wichtig, "qualitativ" oder filmhistorisch bedeutend gilt - wird in den cinephilen Kreisen, in denen ich mich bewege, meist hinterfragt. Im Kanon herrschen ja oft althergebrachte, konservative Positionen vor, die z.B. Genrekino als minderwertig definieren oder an der überholten Autorentheorie festhalten. Neuere cinephile Strömungen brechen diese kanonischen Sichtweisen auf Filmgeschichte mehr und mehr auf. In Bezug auf Hollywoodkino kommen dann z.B. Fragen auf wie: ist ein Regisseur wie Anthony Mann nicht genauso bedeutend für das Western-Genre wie der kanonisierte John Ford? Reflektieren Larry Cohens Horrorfilme der 80er nicht genauso geistreich-kritisch über die amerikanische Gesellschaft wie die Melodramen Douglas Sirks? Ist ein Regisseur wie Peter Hyams, der lange als reiner Handwerker galt, nicht doch ein verkannter Meister und wichtiger Noir-Stilist seiner Zeit? Oder eben auch: sind Filme mit prägnanter Filmmusik nicht nur das Werk eines Regisseurs, sondern - im Sinne einer erweiterten Autorentheorie - auch des Filmkomponisten? Letztgenannter Punkt zeigt ja, dass ein Anzweifeln kanonischer Positionen auch unserer eigenen filmmusikkulturellen Subkultur zugute kommen kann.) Neben Kanonkritik ist auch die Analogfilmkultur prägend für neuere cinephile Strömungen. Sprich: das ästhetische Ideal ist der Look der Analogfilm-Ära. Das schließt auch warme, analoge Farbgebungen mit ein. Der Trend heutzutage geht jedoch - auch dank Nolan und Villeneuve - in Richtung Entsättigung. Sogar der Look älterer Filme wird bei Restaurierungen und Remasterings verfälscht, indem entsättigt und vergrauschleiert wird - eine ganze Generation von Filmemachern und Filmrestauratoren denkt mittlerweile monochrom. Diesem Trend stellen sich viele Cinephile konsequent entgegen. Zur Veranschaulichung hier ein Vergleich der alten Bluray von SHOWGIRLS (Paul Verhoeven, 1995) und der neuen Restaurierung von Capelight aus dem Jahr 2020: Die farbintensive alte Bluray (oben) kommt dem Look zeitgenössischer 35mm-Positivkopien recht nahe - so, wie man den Film damals im Kino gesehen hat. Die "Trend"-Restaurierung von Capelight hingegen (unten) tilgt die Farben, damit es in die heutige "Grau-in-Grau-Ästhetik" passt. Das alles ist das Ergebnis eines ästhetischen Brainwashings, das wir in erster Linie Regisseuren wie David Fincher, Christopher Nolan und Denis Villeneuve zu verdanken haben. Natürlich ist es am Ende subjektiv, was einem persönlich besser gefällt. Objektiv feststellbar ist allerdings der Trend an sich - ein Trend, der sogar das Filmerbe der Vergangenheit verfälscht.
  9. So doll fand ich den jetzt nicht - aber die handgemachten Effekte waren zum Teil schon recht gut gemacht...Splatter Trash...haha Score von Brandon Roberts klingt ganz annehmbar und ist auf Spotify Nett auch die "Hommage" an Hitchcock's THE BIRDS - da mußte ich tatsächlich schmunzeln 😄
  10. Ja vor allem Hitchcock, Kubrick, Scorsese und Coppola meinte ich. Intetessant, dass du bspw HOUSE OF GUCCI von Scott als Positivbeispiel aufführst. Ich sehe eher BLADE RUNNER und ALIEN als die wenigen wirklich sehr starken Ridley Scott Filme. HOUSE OF GUCCI wäre m.E. eher ein Negativbeispiel aus der jüngeren Zeit. Du sprichst immer wieder von der Ästhetik der Filme. Aber ist das nicht ein hochgradig subjektives Kriterium? Wir können uns gewiss in der Musik auf recht objektiv messbare Qualitätsmerkmale verständigen (bspw wie geht der Komponist mit Themen wie Kontrapunkt etc. um). Aber beim Film ist die Ästhetik m.E. stark vom persönlichen Geschmack abhängig. Was für den einen trist und monochrom ist, ist für den anderen genau die richtige Herangehensweise (bspw DUNE).
  11. Gestern
  12. JuergenH

    John Williams

    Habe die Sendung mittlerweile gesehen, denke dies ist eher eine allgemeine Vorstellung John Williams für die Zuschauer, die ihn noch nicht kennen zur Basis des Dudamel Konzertes. Ein weiterer Link verweist auf das Konzert selbst - zwar auch nichts grundsätzlich Neues, aber diese machen immer wieder viel Freude... https://www.arte.tv/de/videos/128112-000-A/die-filmmusik-von-john-williams/ ...und ein paar Sachen kannte ich auch noch nicht (Soundings - The Hall...) P.S. konnte mich gar nicht mehr daran erinnern, das Konzert war von 2014, dies nur noch zur Einordnung
  13. Ich meinte es eher qualitativ, da fand ich den Regisseur von Borderlands eine mutige Wahl. Borderlands habe ich nicht zu Ende geschaut und früh abgebrochen, so ehrlich sollte ich sein. Thanksgiving kenne ich in der Tat. Den fand ich okay, aber nichts, was sich längerfristig in meinen Gehirnwindungen eingenistet hat. Von Ice Cream Man hatte ich nur einen Trailer gesehen, aber der Film war schnell aus dem Kino wieder raus. Und nach deinem Hinweis hatte ich mal eben bei letterboxd reingeschaut, ob ich da ein Juwel verpasst habe. Das Ergebnis ist recht ernüchternd, wenn selbst Borderlands besser beim Publikum ankam.
  14. Mir ging es hier um die Diskussion eines ästhetischen Trends im Allgemeinen, der an Villeneuves DUNE konkret besonders sichtbar wird. Und durch Trailer, Bilder, Ausschnitte, usw. wird man eh so sehr mit der Ästhetik dieser Filme dauer-konfrontiert, dass man die Filme selbst gar nicht unbedingt gesehen haben muss, um zu wissen, dass man ihre Ästhetik trüb und abstoßend findet. Ich hätte auch Nolans THE ODYSSEY nicht sehen brauchen - es war genau das, was ich erwartet hatte. Die übliche Nolan-Tristesse eben. THANKSGIVING gesehen? Ein wunderbar farbiger, im besten Sinne altmodischer Film, der Genre-Konventionen (hier die des Slasherfilms) in die Gegenwart transferiert, ohne sie an den trüb-grauen ästhetischen Zeitgeist zu verkaufen. ICE CREAM MAN sah auch fantastisch aus, leider noch nicht gesehen. Wirken bunte, farbenfrohe Filme auf ein heutiges Publikum wirklich so trashig? Ist ja schlimm...
  15. JuergenH

    John Williams

    Das Konzert scheint neu zu sein, habe es selbst noch nicht gesehen. Heute (25.10.2026) Nachmittag auf ARTE. https://www.arte.tv/de/videos/128095-000-A/die-filmmusik-von-john-williams/
  16. Ich habe kein Problem mit Offtopic Chats, aber sowas wie Sebastians Empfehlungen geht so natürlich auf Dauer unter. Deshalb lohnt sich vielleicht ein eigener Chat. Herberts Bücher geben nicht unbedingt Schlachtengemälde her. Bisher fand ich es in den Filmen aber nicht übertrieben oder aufgebläht dargestellt.
  17. Eigentlich möchte ich nicht weiter Offtopic von Dune werden, aber Eli Roth ist sicher kein Name, der mir allzu schnell einfallen würde auf der Liste der Leute, deren Werke dem Verfall entgegenstehen. So weit es mich betrifft, ist der Regisseur meist eh kein Kriterium für mich, den jeweiligen Film sehen bzw. nicht sehen zu wollen. Was ich gestern noch vergessen hatte, als ich vom zweiten Dune-Buch geschrieben hatte: Soweit ich das Buch in Erinnerung habe, muss man keine große Angst haben, mit allzu viel furchtbarem Matsch beim Action-Scoring konfrontiert zu werden. In dieser Richtung gibt das zweite Buch nicht viel her, wenn Sie bei der Verfilmung nicht allzu viel ändern.
  18. Du verwirfst hier aber etwas in Bausch und Bogen aus Prinzip, oder? Du hast die Dune Filme nicht gesehen, bist mit dem Dune Universum vermutlich auch nicht vertraut? Mal eines der Bücher gelesen? "Und ob ein Buch gut verfilmt ist, ist für die Betrachtung eines Films eh erstmal nachrangig" stimmt! Aber dafür müsstest du die beiden Filme überhaupt erstmal gesehen haben. Wirklich alberne meta-Diskussion über Nichts. Darüber hat man sich bei Seinfeld lustig gemacht.
  19. Zwischen den kanonisierten Großmeistern der Vergangenheit (ich nehme an, du meinst Leute wie Hitchcock, Ford, Kubrick und Co.?) und den kanonisierten Blendern der Gegenwart - wie Nolan oder Villeneuve - gibt es ja zum Glück noch eine gigantische "Grauzone" der Vielfalt. Dir sicher zu links, aber Paul Thomas Andersons ONE BATTLE AFTER ANOTHER gehört sicher zur Speerspitze des brandaktuellen Genre-Autorenkinos; darüber hinaus machen auch Leute wie Zach Cregger, Ti West, Ari Aster oder Eli Roth gerade sehr aufregendes, wenig prätentiöses und wohltuend klassizistisches Genrekino. Den verrückten Altmeister Ridley Scott sehe ich immer wieder gerne (eigensinnige Meisterwerke wie HOUSE OF GUCCI haben das Publikum sehr irritiert; wunderbar war zuletzt auch THE DOG STARS), ebenso wie den guten alten Paul Schrader (THE CARD COUNTER). Und wenn es doch mal hippe, zeitgemäße Stylerei sein soll, schätze ich Luca Guadagnino (CHALLENGERS) viel mehr als Villeneuve und Konsorten. Auch einen Blick wert: die großartige Kelly Reichardt (THE MASTERMIND), Jordan Peele (NOPE), Jeff Nichols (THE BIKERIDERS) und S. Craig Zahler (DRAGGED ACROSS CONCRETE, sein letzter Film, leider schon 7 Jahre her).
  20. Mag durchaus alles sein - ich bewerte das aber aus rein film(ästhet)ischer Sicht. Villeneuve mag der Richtige für die Verfilmung gewesen sein, und trotzdem nervt er mich/uns seit Jahren mit seiner steril-monochromen Art, Filme zu machen. (Und ob ein Buch gut verfilmt ist, ist für die Betrachtung eines Films eh erstmal nachrangig.) Ist doch schön, wenn es was zu diskutieren gibt. Schließlich sind wir hier in einem Diskussionsforum. Nachdenken, Schreiben und Sprechen über Filme, Kunst und Kultur ist ja eh das Wichtigste überhaupt.
  21. Letzte Woche
  22. Ich glaube, dass die CD zügig ausverkauft sein wird. Lorne Balfe ist jetzt auch nicht unbedingt mein Superheld im Soundtrack Bereich, aber zwischen 2015 und 2026 hat er doch einige Titel vertont, die für seinen Namen werben: Mission Impossible - Dead Reckoning, Beverly Hills Cop 4, Top Gun Maverick, Bad Boys Ride or Die, Pacific Rim Uprising, The Lego Batman Movie,... Da sind schon ein paar Referenzen hinzu gekommen, sodass der Score zu Terminator Genisys sicherlich wieder mehr Aufmerksamkeit erfährt.
  23. Ich habe mir den Track schon mehr als zehn mal angehört und bin sehr angetan. Ist zwar nichts besonderes (typischer JNH sound), aber mich berührt es.
  24. Ich bin gerade tatsächlich etwas schockiert. Denn Villeneuve und Nolan erachte ich als die aktuelle Speerspitze Hollywoods. Natürlich kommen sie nicht an die alten Großmeister heran, aber die sind nun mal alle tot. Welche Empfehlungen kannst du denn fürs aktuelle Hollywood aus deiner Szene heraus geben?
  25. Vielen Dank für den wertvollen Tip!
  26. Die Musikabteilung von Disney ist seit 30 Jahren für mich ein Rätsel. Jürgen war vor Jahrzehnten auch dabei, als ich andernorts darüber geschrieben habe. Deren Veröffentlichungspolitik war schon immer undurchschaubar und ein Witz, immer schon zäh und immer schon wenig Wertschätzung für das eigene musikalische Erbe. Warum die jetzt nicht einfach mal 1000 oder 2000 Exemplare mehr von der Mandalorian CD pressen lassen, versteht niemand. Das juckt so einen großen Konzern doch gar nicht. Es war so im Jahr 2014, dass Intrada offen davon gesprochen hat, eine CD mit Broughtons "Disney Theme Park" Musiken zu produzieren. Sie konnten es bis heute nicht veröffentlichen. Total schräg.
  27. Ich finde es faszinierend, wie man von einem kleinen Score-Schnipsel in wenigen Postings beim Verfall des Kinos landen kann. Als jemand, der in jungen Jahren während des Wachdienstes beim Bund das erste Mal gelesen hat (weil es in der Wachstube rumlag), und der in den kommenden Jahrzehnten immer mal wieder zum Buch zurückgekehrt ist, finde ich das Buch in der Villeneuve-Verfilmung gut umgesetzt, und das bezieht auch die Optik mit ein. Und Chani ist in der Verfilmung deutlich kritischer zu Pauls Werdegang als es in den Büchern der Fall war. Dies fand ich eine gute Abweichung zur Vorlage. Weiter als bis zum dritten Buch bin ich aber nie gekommen. Das zweite Buch hatte ich nur einmal in der Mache, und das ist schon diverse Jahre her. Ich habe es nur noch bruchstückhaft in Erinnerung, hielt es aber damals auch nicht unbedingt für einen Kandidaten für eine Verfilmung. Aber ich werde vor dem Kinostart mich nochmal in das Hörbuch stürzen, um die Erinnerung aufzufrischen.
  28. Ich kann bei all den Dingen, die du oben anführst, überhaupt nicht mehr mitreden. Ich habe zwar eine ausgezeichnete Kenntnis der Filmgeschichte, aber so ab dem Jahr 2000 herum habe ich einen Bruch, der mit meinen privaten und beruflichen Verpflichtungen zu tun hat. Ich denke, das merkt man auch an meinen Beiträgen hier, wo ich ja irgendwie im Silver Age hängen geblieben bin. Ich habe auch keine Meinung zu Villeneuve, da ich zu wenig auch mit seinen Filmen vertraut bin. Vertraut bin ich allerdings seit Teenagerzeiten mit dem Dune Universum und den Romanen. Denn das ist steril, durchaus "trübsinnige Monochromie", nicht farbenfroh und gewiss auch "trist". Von daher war Villeneuve vielleicht der richtige sich an diese Welt heranzuwagen. Auch wenn er all die inneren Monologe der Akteure und die Philosophie nur ansatzweise filmisch umsetzen kann.
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