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  1. Letzte Stunde
  2. Ich habe mich jetzt Mal durch die annähernd 100 Minuten gehört. Und ich muss leider sagen, mich spricht die Musik nicht an. Mir ist das insgesamt viel zu krawallig oder wenig ansprechendes Suspense-Werk. Ich mag es einfach auch im Horror-Genre etwas melodischer. Ein kluger / cleverer Albumschnitt auf 30 Minuten hätte hier vielleicht noch was retten können. Aber so ist es einfach nur anstrengend durchzuhören um die wenigen ansprechenden Momente nicht zu verpassen. Trotzdem danke für den Tipp an @ronin1975 https://metalhead.club/@drmusic/116398579800671169
  3. Heute
  4. Der tummelt sich ja auch nur in Irland. Hat 2 Filme mit John Boorman immerhin gemacht. Da Ire Cronin den Sprung nach Hollywood geschafft hat, hat der McKeon freundlicherweise mitgenommen…
  5. Ach herrje , mir sagt dieser Komponist bisher überhaupt nichts. Aber eure Beschreibungen sorgen bei mir für einen wässrigen Mund 😅. Da muss ich wohl mal ran
  6. Sehe ich tatsächlich komplett anders ….!! RETURN TO THE BLUE LAGOON ist Emotion pur! Wer den ersten Teil mochte, wird Poledouris‘ Fortsetzung mindestens genauso mögen. Er hat es (erneut) geschafft eine wunderschöne Oase voller klanglicher Schönheit zu kreieren.
  7. moolik

    CD Tausch....

    Hallo. Ich hätte noch eine weitere CD anzubieten zum Tausch zzgl. zu den oben genannten. DR. KILDARE JerryGoldsmith 3 CD Box FSM.
  8. In Evil Dead Rise blieb im Film etwas mehr hängen von dem Drag me To Hell Dämonen-Thema und den Horner-Aliens Anleihen... gewollte Injokes vom Regisseur vielleicht? Etwas kurios fand ich das ja schon... auf dem Album fielen die mir nicht so auf, auch wenn ich meine dass das Album complete war. Gesichtslos kommt schon hin, aber gleichzeit machen es die Radikalität und der konstante Frontalangriff dann den Score auch aus und ist für mich dann das, was ihn ausmacht. In der heutigen Horrorscorewelt ist sowas schon ziemlich unüblich und dann auch auf dem Niveau und in der Größe. Das Thema in THE MUMMY ist quasi auch wieder das Drag me to Hell Thema/Motiv (schon der 5te oder 6te Film jetzt, der das aufgreift...), allerdings doch so abgewandelt in der Spielart, dass es nicht so auffällt. Das zieht sich hier aber doch dann deutlicher durch, auch in den Horrorstellen kommt das gerne mal vor. Im Vergleich zu EVIL DEAD RISE hab ich aber den Eindruck, dass einige Instrumente auch elektronisch verfremdet wurden, um alles halt nochmal krasser zu machen. Haha. Es kann ja nie laut genug sein! 🙂 Dagegen kann McKeon ja schon auch lyrischer sein... THE DAMNED hat neben Penderecki-Anfällen auch ein paar schöne Stellen, die sogar etwas Zimmer-esque anmuten. Schöner Film übrigens aus Island, in dem ein mittelalterliches Fischerdorf von einem echten Dämon oder vielleicht nur den Dämonen der Bewohner heimgesucht wird. Bisweilen sehr gruselig und finster vor tolle Naturkulisse. Bitteres Ende. Gefiel mir gut. Wer sowas wie THE VVITCH mag, sollte mal reinschauen. Von Apocalypse Clown ist leider nichts erschienen, den Film auch verpasst in UK im Kino. In einem Interview sprach der Regisseur nur davon, dass er einen Score wie MADMAX FURY ROAD wollte und das superlustig fand auf den Quatsch der Geschichte... klang interessant, aber keine Ahnung wie der Score geworden ist... Und zu ein paar anderen Thrillern hat McKeon auch mal "normaleres" geschrieben, aber im Großen und Ganzen mag der das gerne so brutal harsch. Ich hör den gern, aber versteh schon, wenn man damit nicht viel anfangen kann. 95minuten Album ist aber natürlich wirklich etwas arg viel...
  9. Gestern
  10. Sehr schön - auch eines meiner Lieblingsstücke von JG aus den 80ern
  11. Danke Stefan. also noch wilder als in Italien!!
  12. Wie José Luis Benitez mal vor eingen Jahren im FSM Board angemerkt hat, gibt es keine Bänder mehr für die Scores der REITENDEN LEICHEN-Serie: "Sadly, but most of the tapes from Spanish films of the 60/70 and even 80 are lost and destroyed. We have rescued some titles that will be released over the coming months, but not too many, unfortunately. Any of “Blind Dead” films do not exist. Sorry." Bei älteren spanischen Scores ist es eh meist ein Problem, daß es früher kaum Musikverlage gab wie das in Italien der Fall war und man nach dem Tod eines Filmproduzenten nicht mal mehr weiß, wer überhaupt noch die Rechte an einer Musik hat. Deshalb gibt auch die spanische SGAE (Gegenstück zur GEMA) für die Abril-Titel keinen Editor an. Das wurde in Spanien eben immer alles ganz anders gehandhabt als in Italien und das ist bei denen ein ziemliches Durcheinander.
  13. Hallo zusammen, Jerry Goldsmith war eigentlich nicht unbedingt dafür bekannt, seine Scores im Sinne der Leitmotiv-Technik zu komponieren. Für das Mittelalter-Adventure „Lionheart“ von 1987 machte er allerdings eine Ausnahme und lieferte ein symphonisches, fast wagnerianisches Feuerwerk ab, das vor farbenfrohen Motiven und Themen nur so strotzt. Aus diesem Score stammt auch eines meiner absoluten Lieblingsstücke; nicht nur im Genre Filmmusik, sondern generell: der Cue „King Richard“, der zum Abschluss des Films über den End Credits läuft. Das Grundmotiv – Quint aufwärts, gr. Sekund abwärts – durchzieht den gesamten Score und bildet auch die Keimzelle für dieses Stück. Faszinierend finde ich die melodische Prägnanz, da das 16-taktige Hauptthema hier insgesamt dreimal wiederholt wird und durch mehrere geschickt platzierte Modulationen (Bb => Ab => Eb => D => Eb) trotzdem interessant und frisch gehalten wird ohne viel dekoratives Beiwerk. Da ich nirgendwo eine Klavierfassung gefunden habe, musste ich selbst ran. Wie den meisten auffallen dürfte spiele ich als kurze Intro die ebenfalls von Goldsmith komponierte Universel-Studios-Fanfare... sowohl Tonart (Es-Dur) als auch musikalischer Gestus (Quarten und Quinten als die zentralen Intervalle) haben einfach gut gepasst... einen inhaltlichen Bezug gibt es natürlich nicht. Der Film wurde von Orion Pictures produziert. Viel Spaß!
  14. Ach Herrje. Der "Dschungeldjango"
  15. Das sind auch so Scores die nie offiziell erschienen sind. Ironischerweise sind diese Musiken zwar bei der GEMA gelistet, aber, auch bei anderen von Abrils Werken, ist kein Verlag hinterlegt, weder Original - noch Subverlag.:( Vielleicht weiss Stefan ja was dazu
  16. McKeon ist ein brutaler Sonorist, auch EVIL DEAD RISE war eine unfassbare Neo-Penderecki-Schlachtplatte. Bin aber froh, wenn hier thematisch etwas mehr hängen bleibt - in der Hinsicht war EVIL DEAD RISE trotz seiner Radikalität schon etwas gesichtslos.
  17. ja das seh ich auch so... aber man kann sich ja immer was zusammenstellen so
  18. Der Tag startet mit der Musik aus der Serie County Rescue, komponiert von Judah Earl. Ein sehr schöner ruhig melodischer Score im leichten Ambient Stil. Keine großen prägnanten Themen und dennoch sehr eindringlich und emotional. Mit ca. 13 Minuten Lauflänge leider etwas überschaubar.
  19. Letzte Woche
  20. Das stimmt sicherlich, aber in den Hörproben auf Itunes hat man zumindest in den ersten 10 Tracks eher die Passagen genommen, die mehr nach "Geräuschkulisse" klingen als die die krachen und keine Gefangenen machen. Wobei auch dort schon melodische Momente zu hören sind. Ich muss mir den mal in Ruhe in Gänze anhören, wobei die Lauflänge schon extrem ist für so einen Score.
  21. näää da is doch auch schon Orchester 🙂
  22. Nun höre ich Tuomas Kantelinens Musik aus dem chinesischen Heist-Actionfilm The Adventureres. Ein Mix aus leichter Rock und Orchestermusik und dem typischen Blechbläser-Streicher Sound für so eine Heist Thematik. Es gibt auch ein schönes romantisch-melancholisches Thema für Klavier und Streicher. Der Score ist insgesamt ein typischer Vertreter dieses Filmgenres, aber er funktioniert ausgezeichnet im Film und macht als Album kurzweiligen Spaß.
  23. Ich höre gerade die Musik aus dem Horrorfilm The Farm, komponiert von Sergei Stern. Die Musik wird von einigen wenigen Live Instrumenten gespielt, wobei die Solo Violine für das prägnate Hauptmotiv verantwortlich ist. Hinzu gesellt sich etwas Sound Design. Der Score erinnert mich an einigen Stellen an Christopher Youngs Musik zu Sinister, da auch hier teilweise die Instrumente für unheimliche Geräusche sorgen, die eine düstere beklemmende Stimmung erzeugen. Wenn man die Musik im Dunkeln hört, kann die schon durchaus gruseln. Ingesamt ein netter Score.
  24. Es ging in diesem Thread ja nicht um die spätere Serie, sondern um den Spielfilm aus dem Jahr 1947: https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Gespenst_auf_Freiersfüßen
  25. Ich hatte nur in die ersten paar Tracks auf iTunes reingehört. Die klangen eher nach Drone Score. Muss ich mal auf YouTube genauer reinhören.
  26. Zum neuen Horrorfilm vom Evil Dead Rise Regisseur Lee Cronin hat wieder der Ire Stephen McKeon einen vollorchestralen Score abgeliefert, bei dem es nur so kracht. Wie schon bei Evil Dead Rise macht er keine Gefangenen und atonal geht's zur Sache. Mit 95min sicher lang, mit einigen Suspense-Tracks, aber ein Thema bleibt schon hängen. Erinnert mich irgendwie an Silvestri oder Elfman... Schwerpunkt liegt aber auf nervenzerrenden full on Horror. Sicher nicht für jeden was... aber in der heutigen Zeit, wo die meisten Horrorfilme substanzlose Drone-Scores kriegen ist das schon was wert wenn die beiden Showdown Stücke Unbinding und Final Confrontation allein zusammen 19 Minuten ergeben, bei dem orchestral kein Stein auf dem Anderen bleibt.
  27. Als ich das gelesen habe, habe ich gedacht, da ist bestimmt ein Americana-Score mit kleinem Ensemble und Harmonika dabei. Ist wirklich so. Gefühlt tausend Mal gehört sowas. Lukas hat jetzt die TV Movies A Few Days in Weasel Creek und indirekt Angel Dusted bestätigt. Der Score bringt wieder so ein typisches Horner Best-of.
  28. Der Samstag startet mit der Musik aus dem Film Enemies Closer. Für die dritte Zusammenarbeit von Jean Claude van Damme und Regisseur Peter Hyams hat diesmal Tony Morales den Score komponiert. Der Score ist überwiegend elektronisch, wobei auch einiges nach Orchester klingt. Die Musik setzt auf Rhythmen und Motive. Themen geschweige denn einprägsame Melodien sind nicht vorhanden. Im Film funktioniert der Score ausgezeichnet und gibt den, für ein B-Movie, sehr ordentlichen Actionszenen die nötige Spannung und Dramatik. Die restliche Musik setzt eher auf Atmosphäre. Insgesamt aber auch ein völlig austauschbarer Score, den man auch unter zig ähnlich gelagerte Filme packen könnte. Die Musik könnte auch von nem RCPler aus der zweiten Reihe stammen. Im Film sehr ordentlich, als Höralbum aber definitiv kein Must Have.
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