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Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
LEBANON (Samuel Maoz) LETHAL WEAPON 1-4 (Richard Donner) Für 12,99 übrigens... -
Varèse Sarabande: SUPER 8 - Michael Giacchino
Sebastian Schwittay antwortete auf BigMacGyvers Thema in Scores & Veröffentlichungen
Bin auf den Film auch recht gespannt. Irgendwie spüre ich da mittlerweile etwas vom Flair früherer Spielbergs, konkret von CLOSE ENCOUNTERS. Von Giacchino einen ähnlichen Knüller wie seinerzeit von Williams zu erwarten, wäre unsinnig - aber vielleicht wird´s trotzdem was ganz Nettes. -
Christopher Young - PRIEST
Sebastian Schwittay antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Scores & Veröffentlichungen
BigMac, geh doch einfach nicht auf diese "Unterstellungen", PRIEST klänge nach RCP, ein. Im Score ist ein Minimal-Music-Einfluss spürbar, das war´s - wenn wir daran einen potenziellen Zimmer-Einfluss festmachen würden, müsste auch Desplat nach RCP-Ästhetik klingen. Umkehrschlüsse sind gefährlich - nur weil Zimmer und seine Truppe momentan vermehrt Minimal-Tendenzen in ihre Werke miteinfließen lassen (besonders ohrenfällig in THE DARK KNIGHT und INCEPTION), bedeutet das doch nicht, dass alle Filmkomponisten, die z.B. bei Streicherbegleitungen auch mit Pattern arbeiten, nach Zimmer und Co. klingen!? Ein Beispiel für einen wirklichen, absoluten RCP-Klon wäre momentan Doyles THOR, da er deren ureigene (!) Stilmittel (die charakteristischen Drumloops, die synthetische "Verfettung" der Stimmen) verwurstet. Auch Silvestris G.I. JOE war dem ganzen Einerlei näher als nun Youngs PRIEST. (Ein stilistisches Vorbild für PRIEST wäre in meinen Augen, wie anfangs erwähnt, viel eher Silvestris VAN HELSING - ein auch sehr "dicker" Score, aber noch weitgehend ohne die spezifischen RCP-Elemente.) -
Lion, Witch and Wardrobe -Harry Gregson-Williams___________14 The Long Good Friday - Francis Monkman___________________15 Die Päpstin - Marcel Barsotti ______________________________4 North by Northwest- Bernard Herrmann_____________________11 (+) Mord ist mein Geschäft, Liebling - Egon Riedel________________8 Transformers - Steve Jablonsky____________________________2 (-) Eragon - Patrick Doyle___________________________________11 Basic Instinct - Jerry Goldsmith____________________________15 (+) Herrmanns Musik ist die komplexeste, kompositorisch dichteste Spielform des Minimalismus in der Filmmusik, die ich kenne. NORTH BY NORTHWEST ist da keine Ausnahme - allein die Opening Titles sind ein kompositorisches Meisterstück; unglaublich, was für ein Feuerwerk Herrmann aus ein paar einfachen, kurzatmigen Motiv-Girlanden zusammenbastelt. Hört selbst und staunt: [ame=http://www.youtube.com/watch?v=-_0HICfqN2Y]YouTube - North by Northwest (1959) -- (Movie Clip) Opening Credits[/ame] ... und dieses Holzbläser-"Sturzflug"-Glissando am Ende, als der Credit "Directed by Alfred Hitchcock" ins Bild kommt. Verratet mir mal, wie man da beim Zuhören nicht komplett ausflippen kann? BASIC INSTINCT ist keine großartige, aber immer noch sehr gute Musik, die zu den besten Goldsmiths aus den frühen Neunzigern zählt. Die Kombination aus vibrato-los gespielten, gespenstischen Streichern in extrem hohen Lagen und Holzbläsern war ziemlich stilbildend und wurde häufig kopiert. Sehr hintergründiger Score, der seine psychologische Wirkung überhaupt nicht durch atonale Spielereien, sondern durch interessante Gegensätze und Schattierungen in der Instrumentierung erreicht. Prima! Die Begründung für die Abwertung von TRANSFORMERS hatte ich schon geliefert.
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Meine Freude ist übrigens rein subjektiver Natur. Bin halt ein alter Goldenthal-Fanatiker und freue mich auf die erste (!) expandierte Version eines Scores von ihm. Nüchtern betrachtet ist auf dem alten Atlantic-Album eigentlich alles Essentielle enthalten. An meiner Ansicht zu LaLaLand als ewiges "Zweitverwertungs"-Label ändert sich damit vorerst noch nichts.
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Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)
Sebastian Schwittay antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Filmmusik Diskussion
Auch einer meiner Favoriten aus diesem Bereich. Tolles Zeitbild, und eigentlich auch unverzichtbarer Bestandteil der Untermalung, so wird doch etwa Donovans "Hurdy Gurdy Man" quasi als Thema für den Killer benutzt. Genauso faszinierend natürlich David Shires Score, der dem auditiven Teil des Films erst seinen existenzialistischen, dezent nihilistischen Anstrich gibt. -
Christopher Young - PRIEST
Sebastian Schwittay antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Scores & Veröffentlichungen
Jupp, das Pattern im Hintergrund ist vom Einfluss der Minimal Music geprägt - die Charakteristika dieses Stils sind ja mittlerweile bei fast jedem Filmkomponisten zu hören, mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt. Und mal besser (Goldenthal, Desplat), mal weniger gut (jüngste Zimmer-Scores) umgesetzt. Diese minimalistische Streicherbegleitung im PRIEST-Track finde ich auch nicht umwerfend - was ich an dem Track dagegen schön finde, habe ich ja schon dargestellt. -
Christopher Young - PRIEST
Sebastian Schwittay antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Scores & Veröffentlichungen
Jablonsky würde nicht nach E-Dur gehen... -
- Danny Elfman vertont "Frankenweenie"
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
SLEEPY HOLLOW. Film und Musik brillant. Davor BATMAN RETURNS. Aber da war Depp nicht dabei. -
Lion, Witch and Wardrobe -Harry Gregson-Williams____________9 Valkyrie - John Ottman__________________________________13 The Long Good Friday - Francis Monkman___________________17 Die Päpstin - Marcel Barsotti ______________________________8 Daybreakers - Christopher Gordon_________________________14 (+) Mord ist mein Geschäft, Liebling - Egon Riedel________________9 Cliffhanger - Trevor Jones________________________________14 Transformers - Steve Jablonsky____________________________6 (-) Begründet hab ich ja alles schon.
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Als Filmwissenschaftler kann ich sagen: die wichtigsten und größten Regisseure aller Zeiten sind D.W. Griffith, Sergeij Eisenstein, Jean-Luc Godard, Alfred Hitchcock, Luis Bunuel und Stanley Kubrick. Die haben die Kunstform Film revolutioniert - Spielberg dagegen nicht, der hat "nur" das traditionelle Erzählkino in handwerklicher Perfektion weitergeführt. Ihm kommt da nicht die Bedeutung zu wie etwa Griffith, der die Grundformen der Montage/des Filmschnitts erfunden hat (!!!). Das wird Spielberg, als Filmkenner, selbst sofort bestätigen. Aber persönliche Meinung und anerkannte Tatsachen sind ja bekanntermaßen zwei Paar Schuhe... mir gefallen die Filme von Fincher z.B. auch viel besser als die von Eisenstein, obwohl Fincher weitaus weniger bedeutend ist. Ihr könnt Spielberg alle lieben (tu ich, mit Ausnahmen, ja auch) - aber bitte nicht Geschmack und Fakten durcheinanderwerfen.
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- Danny Elfman vertont "Frankenweenie"
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Kann man gespannt drauf sein, musikalisch kommt bei den Burton/Elfman-Kollaborationen ja eigentlich immer was Feines raus. -
Hm, wie gesagt, so "auf die leichte Schulter" hab ich den Film nie genommen.
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Großartig! Nur werde ich trotzdem immer im Hinterkopf haben, dass Spielberg so etwas Tiefschürfendes niemals wirklich gemeint haben kann, und das Ganze nur "aufgesetzte" Interpretation ist. Doch, doch, ich! Zähle den sogar zu meinen Spielberg-Favoriten, gemeinsam mit JURASSIC PARK und seinen INDIANA JONES-Filmen. Die meisten Menschen werden JURASSIC PARK wohl so wahrgenommen haben wie du. Für die meisten geht es in diesem Film um die Magie und das Staunen über eine prähistorische Urgewalt, ihre Anmut und Schönheit, ihre Faszination, die sie auf alle Generationen, vom kleinen Jungen bishin zum greisen Wissenschaftler, ausübt. Ich habe JURASSIC PARK bereits als 10-Jähriger vollkommen anders "gefühlt" und interpretiert. Für mich ist der Film abgesehen von einigen Ausnahmen ein dunkler, pessimistischer, ungemein spannender Horrorfilm, der von tragisch endender Überheblichkeit und grenzenlosem Hochmut handelt. Der Film zeichnet absoluten Kontrollverlust nach, die eigenen Errungenschaften wachsen dem Menschen über den Kopf und werden ihm zum Verhängnis. Darüber hinaus hatte ich als Kind (und auch heute noch) am Ende des Films immer ein ungutes Gefühl; das eigentliche Happy-End, der Flug des Helikopters gen Sonnenuntergang, konnte mich nie gänzlich beruhigen bzw. vergessen lassen, was der Film vorher gezeigt hat. Beim Einsetzen des Abspanns waren meine Gedanken immer noch bei all denen, die es (harmlos formuliert) nicht geschafft hatten: Großwildjäger Muldoon, Programmierer Arnold, Anwalt Gennaro und Halunke Nedry. Williams hat den Streifen insgesamt wohl auch ähnlich interpretiert wie ich - denn trotz aller Magie, trotz allen Abenteuers, trotz wunderschönem Dinosaurier- und Island-Thema... hört euch die letzten Takte des Scores, den Schluss des "End Title" an. Ein dunkler, beängstigender Blick zurück - und in die Zukunft. Einer der stärksten Momente des Films! Sam Neills extrem verschattetes Gesicht, seine entsetzte Mimik - ein großer Schauspieler und eine brillant inszenierte Szene. Atemberaubend!
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Christopher Young - PRIEST
Sebastian Schwittay antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ja, mit der Originalität eines DRAG ME TO HELL oder EMILY ROSE sicher nicht zu vergleichen, keine Frage. Das Thema "A World Without End" ist wirklich ein ziemlich einfaches e-Moll-Thema ohne besonders interessante harmonische Kniffe - dennoch, wenn Young bei 0:53 statt zur Moll-Tonika zu E-Dur kommt, hat das schon Wirkung. RCP-Komponisten machen solche Dur/moll-Umdeutungen auch nicht so oft. Darüber hinaus ist es handwerklich einfach besser gemacht, Young hat die orchestrale Klangpalette schon recht sicher im Griff, da kann man nichts sagen. Solide Sache, vielleicht sogar etwas mehr - 3,5 von 6 Sternen. -
Tia, ich finde Spielberg als Unterhaltungsregisseur brillant, klasse, ungeschlagen. INDIANA JONES, JURASSIC PARK, JAWS... alles echt toll, zu diesen Filmen habe ich auch sehr intensive emotionale Bindungen, weil sie auch in meiner Kindheit und früheren Jugend eine wichtige Rolle gespielt haben. Was mich an Spielberg dagegen stört, ist sein naiver Glaube an das immer währende Gute und sein fürchterlicher Zwang, überall ein Happy-End zu setzen. Kein einziger Spielberg-Film geht schlecht oder tragisch aus, noch nicht mal ein Film noir wie MINORITY REPORT. Gerade bei seinen Filmen mit ernsthaftem Sujet stört mich das immer etwas. Ansonsten finde ich auch MINORITY REPORT und WAR OF THE WORLDS klasse, nur lasse ich eben immer gerne das Finale weg.
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Christopher Young - PRIEST
Sebastian Schwittay antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Scores & Veröffentlichungen
Die Wendung nach Dur bei 0:53 ist echt schön... -
Christopher Young - PRIEST
Sebastian Schwittay antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Scores & Veröffentlichungen
Habe den Score jetzt zwar noch nicht komplett gehört, aber die Eineinhalb-Minuten-Clips im amerikanischen iTunes - die geben ja schon einen recht guten Überblick. Klingt nicht übel, recht schönes, wenn auch konventionelles Thema, der Score scheint insgesamt thematisch-motivisch auch solide gearbeitet zu sein. Kritikpunkt: der musikalische Satz ist rhythmisch eher simpel gebaut und in einigen Passagen vielleicht auch einen Ticken zu grob und "dick". Ich hatte spontan den Eindruck eines Young´schen VAN HELSING. Dennoch klingt es ordentlich, vor allem durch einige coole Kniffs in der Instrumentierung (Orgel im Titeltrack, aufschreiendes Blech vs. atonale Holzbläserläufe in "I Have Sinned", usw.). Macht insgesamt Spaß, wenngleich es natürlich nicht an die Experimentierfreude und Originalität von DRAG ME TO HELL heranreicht. Lade mir morgen das komplette Album. -
Über diese interessanten Diskussionen hier (ja, ich weiß, ich bin der einzige, der es interessant findet ) vergisst man fast das Voten: National Treasure - Trevor Rabin_________________________4 Taras Bulba - Franz Waxman____________________________14 (+) The Long Good Friday - Francis Monkman_________________16 Die Päpstin - Marcel Barsotti ____________________________9 Daybreakers - Christopher Gordon________________________9 (+) Mord ist mein Geschäft, Liebling - Egon Riedel______________10 Cliffhanger - Trevor Jones_______________________________9 Transformers - Steve Jablonsky__________________________9 (-) Hab ich fast schon vermutet, dass DAYBREAKERS nicht so beliebt ist. Nunja. Und sorry, Fredie, aber TRANSFORMERS bekommt von mir ein Minus, weil´s einfach das altbekannte MV/RCP-Konzept zum gefühlt fünfzigsten Mal ist.
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Du hast Recht, SCHINDLER´S LIST ist einfach kein intellektueller Film, jedoch als erste Einführung (!) vielleicht sogar ganz nützlich. Doch es ist einfach nicht das letzte Wort zum Thema - aber genau das glauben viele. Meine These zu Auschwitz deckt sich ja auch nicht mit der radikalen Ursprungsthese von Adorno (siehe oben). In der letzten Konsequenz finde ich Adorno auch übertrieben. Aber der Ansatz ist halt wirklich brauchbar, finde ich.
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Begründung meiner Ansicht zu SCHINDLER´S LIST Theodor W. Adorno hat nach dem Zweiten Weltkrieg gesagt: "Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch". (Das ist sicher übertrieben und auch viel zu allumfassend. Nach Adornos These würde man, wenn man nach Auschwitz kulturell genau so weitermachen würde wie vorher, einer Wiederholung dieses Grauens Tür und Tor öffnen. Somit propagierte Adorno eine vollkommene Abkehr von allem, was vor Auschwitz war - in der Musik sollte es nie wieder tonale Musik geben, Zitat: "nach Auschwitz läßt sich nur noch in einer atonalen Sprache authentisch schreiben". Adorno hegte ein tiefes Misstrauen gegenüber der Kultur, die seiner Meinung nach die Zeichensysteme und Codes in sich trug, die Auschwitz ermöglichten. Somit musste nach Adorno kulturell alles rundum erneuert werden.) Diesen extremen Standpunkt finde ich interessant (steckt durchaus viel Beachtens- und Befolgenswertes drin), aber in diesem Ausmaß teile ich ihn nicht. Was ich aber denke, ist folgendes: was direkt mit Auschwitz zu tun hat, sollte in der Kunst fernab von dem dargestellt werden, was vor Auschwitz war. In der Musik also: keine Romantik, keine Melodie, noch nicht mal mehr traditionelle Dur-/Moll-Tonalität. In diesem Sinne würde ich Adornos Aussage für meine Zwecke abändern: "Über Auschwitz eine Melodie zu schreiben, ist barbarisch". >>> Begründung: Auschwitz und der Holocaust bedeuten für mich absoluten Strukturzerfall. Mit Strukturen meine ich die Strukturen moralischen Zusammenlebens in unserer Zivilisation, die durch den Holocaust und die Ermordung von 6 Millionen Juden zerstört wurden. Dieser Umstand sollte in meinen Augen auch von der Kunst berücksichtigt werden, indem sie (wenn sie sich mit Auschwitz beschäftigt) alle alten Strukturen über Bord wirft. Genauer gesagt: eine traditionell strukturierte Musik kann niemals das wiedergeben, was während des Holocaust (der alle Strukturen zerstört hat) passiert ist. Wie oben geschrieben: eine Musik über Auschwitz muss auf ganz neuartige Weise grauenvoll sein, um zu vermitteln, was Auschwitz war. Alles andere - konkret: wohlklingende, Dur-moll-tonale Musik und eben auch Williams´ SCHINDLER´S LIST - kann das nicht vermitteln! Ich hoffe, meinen Standpunkt zu Auschwitz in der Kunst nun deutlich genug gemacht zu haben.
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Thomas, wir haben wohl verschiedene Vorstellungen von Musik, die wirkliches Grauen ausdrückt. Das bisschen Zigeuner-Moll in "Auschwitz-Birkenau" ist ziemlich traditionell und klingt nicht unbedingt abgrundtief schwarz und tragisch. Dazu der typisch Williams´sche, piekfein-saubere Streichersatz... an sich hört sich das gut an, würde für irgendein Drama mit folkloristischem Einschlag gut passen. Aber das Grauen von Auschwitz fängt diese Musik nicht ein. Mein Vorschlag für SCHINDLER´S LIST wäre gewesen: gar keine Musik. Eine Musik für Auschwitz müsste überragend, auf eine ganz neuartige Art und Weise grauenvoll sein - ich denke, dass nicht mal Jerry Goldsmith einen Score zustande gebracht hätte, der dieses Grauen adäquat in Noten fasst.