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Danny Elfman hat das Thema für das DARK UNIVERSE-Logo geschrieben
 

Zitat

Danny Elfman has composed a musical theme for Universal Pictures’ Dark Universe logo. The theme will make its first appearance in from of the inaugural film in the new classic monster series, Alex Kurtzman’s The Mummy starring Tom Cruise Sofia Boutella, Annabelle Wallis, Jake Johnson, Courtney B. Vance & Russell Crowe, which will be released in theaters nationwide on June 9. Future titles of the Dark Universe include Bill Condon’s Bride of Frankenstein, which is set to be released on February 14, 2019. Check out a teaser for Dark Universe after the jump.
Quelle: http://filmmusicreporter.com/2017/05/22/danny-elfman-composing-theme-for-universals-dark-universe/

Keine Ahnung, ob es das schon ist..

 

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vor 7 Stunden schrieb Csongor:

:D haha herrlich! 

Jetzt werden die Komponisten kreativ und bringen neue Werke hervor.

Neu ist der Song nicht. ;) Der stammt vom zweiten Oingo-Boingo-Album "Nothing to fear" von 1982. Klar, da klingt er anders, aber es ist schön, dass Elfman nach all den Jahren mal wieder seine alten Songs singt. Schon damals hat die Band allerdings auch anders arrangierte Versionen ihrer Songs aufgenommen, wenn auch "nur" als Country-Version. So gibt es den Song "Skin" vom 1990er-Album "Dark at the end of the tunnel" auch als "Country Skin", welcher auf dem Score-Album von NIGHTBREED enthalten ist (wenn auch da ausnahmsweise mal nicht von Elfman gesungen).

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Und noch ein neuer Song von Elfman. Auf Facebook hat er geschrieben, dass er plant, jeden Monat am 11. einen neuen Song zu veröffentlichen. Zumindest vorerst. Die Chancen stehen also gut, dass es am Ende ein neues Album von ihm geben könnte, zumal die Songs auch bei einem Label verlegt werden (Anti Records/Epitaph Records).

 

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"Happy" war ja ganz okay, aber der hier geht für mich so gar nicht. Klar er funktioniert auf ziemlich abstrakte Art, aber gefallen tut der mir nicht. Der ist mir doch dann zu abgedreht.

Übrigens John Powell hat auch etwas über diesen Song geschrieben:

 
Zitat
So I know I wasn’t gonna post for a bit but Danny Elfman just released a new track “Sorry”, and as Holly Sedillos is singing on it, I gave it a few listens.
Thus, a mental spiral of questions started to draw me in. How did he come up with something so unusual? How did he get the energy to make such vibrant music at a time like this? How does this song work so damn well?! The answers only spawned more questions. Clearly, Danny is really good at communicating ANGER, so how does he do it in a way that makes us all so damn HAPPY when we hear it? Were I able to make music that so clearly expressed MY anger, I feel it would merely provoke
despair in the listener - a cruel use of music.
So the lesson here is - and I’ve harped on about this before -
Paradox. A great artist can show us two opposing ideas simultaneously, making them resonate together, helping us understand our love of life - its unlikely, clattering, painful, repetitive, unique yet sensual joys. And I’ve never been so happy to hear someone screaming “I’m sorry you exist because you suck the fucking air out of my lungs” 🤓
Quelle
 

 

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Der Song ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, macht aber doch da weiter, wo Elfman 1995 mit Oingo Boingo aufgehört hat. Die frühen Boingo-Platten waren ja noch sehr stark beeinflusst von der Musiktheatergruppe „The Mystic Knights of the Oingo Boingo", aus der sie hervor ging. Also viel theatralischer Gesang von Elfman und wesentlich verspieltere Songs, natürlich auch Elfmans Zirkustanzmusik. Der Punk-Einfluss war da schon spürbar, aber es waren eher Bands wie Devo, mit denen man die frühen Boingo vergleichen kann. So ab Mitte der 80er setzte langsam eine Veränderung in der Musik ein. Elfman sang „ernsthafter" und auch die Musik wurde von den Arrangements und Texten her ernster. Das Album „Dark at the End of the Tunnel" von 1990 markiert dann auch den Schlusspunkt der „alten° Boingo.

Nach vierjähriger Pause erschien dann 1994 mit „Boingo" das letzte Studioalbum und das war musikalisch dann schon ein deutlicher Sprung zum Vorgänger. Stark beeinflusst vom damals gerade neu aufgekommenen Grunge und mit viel stärkeren Punk-Einflüssen. Und es war das erste und auch letzte Album der Band, auf dem Elfman hier und da für ihn typische Filmmusik-Elemente in Form des Orchester einbrachte. Der erste Song auf dem Album, „Insanity„, ist musikalisch und textlich nicht so weit entfernt von dem, was Elfman uns nun präsentiert. Und auch das Video dazu geht bereits diesen düsteren Weg.

 

Nach dem Ende der Band 1995 sah es ja tatsächlich lange Zeit so aus, als hätte sich Elfman komplett vom Rocker-Leben verabschiedet. Er wollte sich dem Stress entziehen, mehrere Monate im Jahr an Filmen zu arbeiten und dazwischen auch noch Boingo-Alben zu schreiben und mit der Band auf Tour zu gehen. Außerdem hatten die Jahre der lauten Live-Musik sein Gehör beschädigt und er wollte es nicht riskieren, dass sich das weiter verschlimmert. Boingo-Schlagzeuger Johnny Vatos Hernandez rief vor einigen Jahren die „Boingo Dance Party" ins Leben. Mit dieser Band spielt er, zusammen mit anderen ehemaligen Mitgliedern der Band, jedes Jahr zu Halloween kleine Shows in Clubs. Sogar Steve Bartek spielte dort schon mit und Brendan McCreary, der Bruder von Bear McCreary, übernahm sogar schon mal die Rolle des Sängers, während Bear bei einer Gelegenheit am Keyboard saß. Aber Elfman liess sich scheinbar nicht dazu bewegen, dort mitzumachen.

Erst in den letzten Jahren scheint bei Elfman wieder so etwas wie Lust auf Live-Shows aufgekommen zu sein. Er sang bei der Live-Aufführung von „Nightmare before Christmas" seine Rolle des Jack Skellington, spielte dort an Halloween zusammen mit Steve Bartek 2015 den Boingo-Song „Dead Man's Party" und wollte 2020 sogar bei Coachella auftreten. Und neue Songs von ihm gab es vereinzelt ja auch schon, bei „Wanted" und „Charlie and the Chocolate Factory“. Er ist seit ein, zwei Jahren auch wesentlich aktiver in den sozialen Netzwerken unterwegs. Scheint also tatsächlich so, als wolle Elfman auf seine alten Tage die Filmmusik eher die zweite Geige spielen lassen und sich wieder mehr dem Songschreiben und Live-Auftritten hingeben.

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Finde beide Songs super. Da hat Powell recht.

anyway, da ja langsam alles aus den 90ern expanded wurde, fielen mir Elfmans Article 99 und Extreme Measures ein. Sind die Scores länger in den Filmen? Is da mit was zu rechnen? Article 99 mocht ich sehr. EM is irgendwie nur Krach und öde Suspense, aber als complete vielleicht besser? Kennt die wer genauer?

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