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Sebastian Schwittay

Der beliebteste Soundtrack 2018 / FINALE

Der beliebteste Soundtrack 2018 / FINALE  

22 Stimmen

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  1. 1. Bitte EINEN Favoriten wählen.

    • 11-11: MEMORIES RETOLD, Olivier Derivière
    • BLACK PANTHER, Ludwig Göransson
    • FANTASTIC BEASTS: THE CRIMES OF GRINDELWALD, James Newton Howard
    • OUT OF THE SHADOWS, Christopher Gordon
    • RED SPARROW, James Newton Howard
    • SOLO: A STAR WARS STORY, John Powell, John Williams


Empfohlene Beiträge

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JEDER EINE STIMME

Die Abstimmung schließt am Sonntag, den 17. März, 12:00 Uhr

 

Ich hoffe, es hat ein bisschen Spaß gemacht - trotz geringerer Teilnahme als in den letzten Jahren. 

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Meine Stimme geht an den Oscar-Preisträger: BLACK PANTHER, Ludwig Göransson :) 

Sebastian, vielen Dank für Deine Mühen! Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht an der Abstimmung teilzunehmen! :D 

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vor 15 Minuten schrieb Soundtrack Composer:

Sebastian, warum machst du jetzt schon das Finale? Lass doch die Top drei in einer letzten Runde noch mal das Finale bilden. 6 Stück ist etwas zu viel für ein Finale...

Die letzten fünf bilden das Finale, das war bislang eigentlich jedes Jahr so (bis auf 2017). Die Stimmen lagen nun halt so, dass sechs weitergekommen sind...

Meine Stimme geht an OUT OF THE SHADOWS. Konzeptionell und klangästhetisch der für mich spannendste Score des letzten Jahres. Gordons Blechbläsersätze sind einfach zum Niederknien. 

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also an out of the shadows kann ich gar nichts finden. Der erste Track lädt schon gleich zum Abschalten ein... kann mir das mal einer erklären was an dem so gut sein soll???

Hm... BP is für mich der originellste von diesen und lädt durch seine Sperrigkeit ein zum mehrmals hören. Solo is der schmissigste und Red Sparrow der Eleganteste und fand ich im Film ganz grossartig und intelligent. Schwierige Wahl... hmmm... 

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Musikalisch ist Gordons der Hochwertigste. Ich wähle ihn aber auch nur, da ich ihn für den sträflich unterbeschäftigtsten Komponisten halte, da ich für seine Talente tatsächlich bessere Outlets sehe, als so ein Horrording (für Incantation hätte ich mir mehr Raum gewünscht, geiles Bläserstück).

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Interessante Wendung ... ich dachte das Finale würde sich zwischen FANTASTIC BEASTS und SOLO: A STAR WARS STORY abspielen, dabei überholt OUT OF THE SHADOWS haushoch die anderen Anwärter. 

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vor 3 Stunden schrieb Csongor:

Interessante Wendung ... ich dachte das Finale würde sich zwischen FANTASTIC BEASTS und SOLO: A STAR WARS STORY abspielen, dabei überholt OUT OF THE SHADOWS haushoch die anderen Anwärter. 

Naja, mal abwarten. Die meisten, die in den letzten Runden eher den Mainstream- bzw. Franchise-Scores ihre Stimme gegeben haben, haben noch gar nicht abgestimmt. Könnte sich also noch ändern. Andererseits: letztes Jahr hat mit PHANTOM THREAD auch was Unkonventionelles gewonnen, sogar gegen Williams.

vor 8 Stunden schrieb ronin1975:

also an out of the shadows kann ich gar nichts finden. Der erste Track lädt schon gleich zum Abschalten ein... kann mir das mal einer erklären was an dem so gut sein soll???

Zum einen ist es natürlich beeindruckend, wieviele Idiome Gordon wie im Schlaf beherrscht - in der Hinsicht ist er vergleichbar mit Goldsmith oder auch Goldenthal - , und wie er die in diesem Score fast kaleidoskopartig durchläuft: Heavy-Metal/Hardrock-Stilismen gehen nahtlos in pseudo-Sakrales über, das wiederum verbindet sich organisch mit herrmannesquer Suspense und John-Adams-Minimalismen. Als postmoderner Komponist ist Gordon einfach der Mann der Stunde, einer der absolut besten seiner Generation.

Außerdem ist die strukturelle Anlage des Scores für so einen kleinen Genrefilm beachtlich ausdifferenziert, gerade in der thematisch-motivischen Arbeit: wie das sakrale "Incantation"-Thema und das intime Thema für Kat einen verzahnten Themenkomplex bilden, dabei aber ständig subtil vom "Baal"-Motiv infiltriert werden (Track 6 ab 2:10, Track 2 ab 0:56) - Gordon übersetzt das, was im Film vorgeht, ähnlich brillant in die musikalische Struktur wie in seiner DAYBREAKERS-Musik.

Und nicht zuletzt ist der Score natürlich wahnsinnig klangsinnlich, gerade in Blechbläser-Sätzen. Welcher Komponist stellt denn heutzutage noch den Klang von Wagnertuben, Bass- und Kontrabassposaunen so dezidiert in den Fokus einer filmmusikalischen Komposition? Finde ich wunderschön - und absolut bemerkenswert.

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Handwerklich ist’s ganz in Ordnung. Ob so ein Trash-Film Kunst hervorbringen kann, ist eine andere Frage. 

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vor 30 Minuten schrieb Zimson:

Handwerklich ist’s ganz in Ordnung. Ob so ein Trash-Film Kunst hervorbringen kann, ist eine andere Frage. 

Sprichst du jetzt von OUT OF THE SHADOWS?

Dann zur ersten Aussage: :D Und zur zweiten: a) ob das möglich ist, hörst du ja selber. b) Ich weiß nicht, wie du "Trash-Film" definierst, aber OUT OF THE SHADOWS ist einfach eine wenig inspirierte Direct-to-DVD-Produktion, und nicht mal im Ansatz das, was man allgemein unter Trashfilm versteht. Die Produktionswerte sind okay, technisch alles zeitgemäß - nur eben extrem standardisiert und ziemlich langweilig.

(Diesbezüglich rate ich auch sehr dazu, sich nur über Filme auszulassen, die man auch wirklich gesehen hat. Oder hast du dir die DVD aus Australien importiert, @Zimson?)

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Am 14.3.2019 um 16:55 schrieb Sebastian Schwittay:

Sprichst du jetzt von OUT OF THE SHADOWS?

Dann zur ersten Aussage: :D Und zur zweiten: a) ob das möglich ist, hörst du ja selber. b) Ich weiß nicht, wie du "Trash-Film" definierst, aber OUT OF THE SHADOWS ist einfach eine wenig inspirierte Direct-to-DVD-Produktion, und nicht mal im Ansatz das, was man allgemein unter Trashfilm versteht. Die Produktionswerte sind okay, technisch alles zeitgemäß - nur eben extrem standardisiert und ziemlich langweilig.

(Diesbezüglich rate ich auch sehr dazu, sich nur über Filme auszulassen, die man auch wirklich gesehen hat. Oder hast du dir die DVD aus Australien importiert, @Zimson?)

Ich urteile allein auf der Grundlage von Trailer und IMDb Rating. Es würde mich aber überraschen, wenn der Film meine Erwartungen für einen B-Movie Horror Streifen übersteigt. Für mich muss eine Filmmusik mehr sein, als nur ästhetisch und handwerklich geschickt. Irgendwo spiegelt die Musik auch die Seele des Films wider. Anhänger absoluter Musik mögen da einen anderen Zugang haben.

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Am 15.3.2019 um 22:30 schrieb Zimson:

Für mich muss eine Filmmusik mehr sein, als nur ästhetisch und handwerklich geschickt. 

Eben. Der Score durchläuft ja - auf sehr intensive Weise - verschiedene Facetten des emotionalen und seelischen Ausdrucks. Ich kann da nur wieder den "Incantation"-Bläsersatz ins Spiel bringen (Track 2), wo die Bläser nach zörgerlichem Beginn in die spiralenhafte Sekunddrehung des Baal-Motivs abrutschen (0:54), sich schon fast qualvoll in den Abgrund winden, dort die tiefsten Register von Tuba und Wagnertuba (und der menschlichen Existenz) ausloten - um dann umso gefestigter und gestärkter wieder ins Leben emporzusteigen. 

Das ist einfach der absolute Wahnsinn, wie Gordon hier mit musikalischen Mitteln Reisen ins Unterbewusste, ins psychische Skelett der Filme unternimmt. "Per aspera ad astra", durch Dunkelheit zum Licht - ein Konzept, dass Gordon schon in DAYBREAKERS (auf größerer Ebene) verfolgt hat, und das spätestens seit Beethoven vielleicht der klassischste Ausdruck menschlichen Strebens und Leidens überhaupt ist... Das ist eben nicht nur auf rein handwerklicher Ebene geschickt, sondern artikuliert die Grundlagen seelischer Regungen. 

Am 15.3.2019 um 22:30 schrieb Zimson:

Ich urteile allein auf der Grundlage von Trailer und IMDb Rating. 

Würde ich nicht machen. Immer den Film schauen, neugierig sein (!), und sich auch von dämlichen Ratings nicht beeinflussen lassen. Denn: kein Regisseur investiert - auch wenn er von einem Studio angeheuert wurde - ein oder zwei Jahre seines Lebens in ein Filmprojekt, ohne dabei irgendetwas ausdrücken zu wollen. OUT OF THE SHADOWS ist kein besonders gelungener Film, aber es sind durchaus spannende Sachen in ihm angelegt, die durch Gordons Musik unterstrichen, möglicherweise auch erst richtig an die Oberfläche gekitzelt werden. 

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Unterm Strich wäre es trotzdem schön, wenn er wertigere Projekte betreuen dürfte. Und vor allem mehr. Wenn ich an die vielen Nulpen denke, die heutzutage Film und TV betreuen...😣

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vor 14 Minuten schrieb sami:

Unterm Strich wäre es trotzdem schön, wenn er wertigere Projekte betreuen dürfte. Und vor allem mehr. Wenn ich an die vielen Nulpen denke, die heutzutage Film und TV betreuen...😣

Dazu wäre wohl ein Umzug nach LA unumgänglich, doch wären er und seine Familie dazu bereit ihr Heim, Freunde und Familienmitglieder für eine ungewisse Zukunft in einem fernen Land zu verlassen? 

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Inzwischen ist dazu eh zu spät (rein vom Alter her). Alternativ ginge auch Europa (z. B. wie Desplat), aber ich kann verstehen, dass Australier dem Wetter hier eher verständnislos gegenüber stehen.

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vor 18 Stunden schrieb Stempel:

Ich bin für ein stechen.  🙂

vor 14 Stunden schrieb Soundtrack Composer:

Ich wäre auch für eine letzte Finalrunde.

Echt? Dann müssen wir aber dreimal ein Stechen machen, denn der zweite und dritte Platz lässt sich mit der finalen Stimmenkonstellation auch nicht ermitteln.

 

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Ich finde es irgendwie toll, dass jeder Score, der ins Finale gekommen ist, nun auch aufs Treppchen kommt.
Daher würde ich das so lassen.. dann gibt es halt zwei Gewinner, zwei 2. Plätze und zwei 3. Plätze.

Was ich auch noch sagen muss.. ich bin begeistert, dass es auch mal ein Score ins Finale geschafft hat, der von einem alles andere als bekannten Komponisten geschrieben wurde: 11-11: Memories Retold von Olivier Deriviere. Früher wäre vielleicht gerade so ein Score nicht mal über die erste oder maximal zweite Runde gekommen. Gut, früher hätte der Score auch keine Nominierung bekommen, da es sich um einen Spiele-Score handelt, das zeigt mir, dass es absolut die richtige Entscheidung war, nicht nur Scores zu Kinofilmen zu nominieren.

Ach ja, und was auch noch wichtig ist: Ein Danke an Sebastian für deine Arbeit während des ganzen Jahres.. das verdient meinen Respekt!

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