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Der Erfinder der Jewel Cases hatte damals Mitte der 80'er zwar eine nette Idee, aber es ist unglaublich, wie viel Ressourcen dafür verschwendet wurden. Beim Ausmisten bin ich erst am Ende von "G" angekommen. Über 1500 Stück.

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Werde das bald in den Hänger packen und zur Müllkippe fahren. Entsorgen kostet €17. Restmüll. Wird verbrannt. Schade, dass selbst heute diese Plastikmasse nicht recycled werden kann. :(

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Warum will man denn eigentlich alles immer gleich wegwerfen. Stelle es doch bei ebay-Kleinanzeigen kostenlos zur Abholung rein. Habe vor kurzem hier in Nürnberg auch einige kostenlos abholen dürfen und in meiner Sammlung die defekten austauschen können. War ne super Sache! 

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Deine defekten Hüllen hast Du aber dann auch in die Tonne geschmissen, oder? Das ist doch nur eine Verlagerung der Entsorgung. Mein Posting zielt eher darauf ab, dass "wir" selbst heute nicht solches Plastik offiziell recyclen wollen. Das ist kein Verpackungsmüll (aka "Grüner Punkt") für die gelbe Tonne. Das ist Restmüll, der verbrannt wird. Schade.

Ebay-Kleinanzeigen mache ich sicherlich nicht. Für mich zu viel Aufwand. Die Hüllen auf dem Foto sind erst ein Drittel. Wenn schon, dann müsste jemand alle abholen. Nicht nur eine oder zwei von den "Stangen". Für mich viel zu viel Verwaltungsaufwand. Habe ich weder Zeit für noch Bock drauf. 17 Euro und weg.

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Mit dem System habe ich vor ein paar Jahren schon meine DVDs verstaut. Bin ich zufrieden mit. In jede Tasche gehen 400 CDs. Vier Taschen sind bisher voll. Am Ende werden es elf bis zwölf.

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Eine Reihe sind genau die Booklets aus einer Tasche. :)

Vorerst ging es mir darum die Sammlung platzmäßig zu verkleinern und "transportabler" zu machen. Das Aussortieren von Titeln, die ich nicht mehr "brauche", kommt zu einem späteren Zeitpunkt mit sehr viel Ruhe. ;) 

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Ich würde meine CDs niemals in solche Plastik-/Gummi-Taschen stecken. Zumal erstens die Datenseiten der CDs durch den direkten Reibungskontakt mikro-zerkratzen, und ich zweitens nicht wissen will, welche Ausdünstungen solche Taschen - und insbesondere die Schlitze mit den weichen Plastiklappen - über die Jahre und Jahrzehnte produzieren... Am Ende haben die CDs alle irgendeinen Schleier und sind nicht mehr abspielbar. 

Dann lieber mehr Platz für die Sammlung einräumen, und alles schön in den (relativ) sicheren Jewel Cases lassen. 

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Seit drei oder vier Jahren habe ich schon meine DVDs so gelagert. Bislang nichts. Die zerkratzen nicht. Und wenn doch was mit den CDs passieren sollte: ist mir egal. Abspielen werde ich keine einzige der CDs mehr, denn meine CD-Sammlung ist vollständig digital auf Platte. Natürlich mit vierfach Backup. ;) Daher sind für mich die Booklets wichtiger als die CDs selber.

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Ok, na dann. :) Ich hab keinerlei Vertrauen in Computer- und Festplatten-Speicherung. Mir ist schon zuviel verloren gegangen, auch doppelt gespeichertes. Ich bin wie Sam Neill in JURASSIC PARK - Computer haben was gegen mich. 

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Meine CDs in Ordner und Drucksachen in Kartons zu verpacken wäre für mich undenkbar. Natürlich verstehe ich solche Gründe im Zuge eines Umzugs und dadurch kleinerer Wohnung (bin im Leben auch bereits 5x umgezogen). Aber wenn ich Respekt und Anerkennung vor meiner Sammlung haben will, dann schaue ich, dass ich den Platz dafür gewinne und einräume. Meine CDs sind in mehreren Stretchregalen untergebracht auf 5 Meter Wandlänge. Da staunen auch Gäste darüber und man kommt ins Gespräch, bzw. ich darf immer wieder CDs in den Player einlegen und auch akustisch präsentieren.

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Kompliment! Echt schade, dass ich keinen Platz mehr habe, würde Dir gerne einige abnehmen. Mich stören die neuen labbrigen Doppel-CD-Hüllen ganz besonders (fing ja schon bei Lala-Land mit BRAVEHEART an) und suche noch nach Möglichkeiten, diese stabilen 2-CD-Hüllen aufzutreiben, die FSM (z. B. bei MAN FROM U.N.C.L.E) oder Intrada (z. B. BOYS FROM BRAZIL) verwenden. Aber wenn man leere Hüllen kauft, sind die auch immer aus diesem "weichen" Plastik und haben ziemlich schrottige "Aufhängungen".

Übrigens: Was machst Du eigentlich mit Schubern?

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Auflagen in Schubern haben überlebt. Ebenso die in Digipacks und Papphüllen. Qualitativ haben meine Fingernägel und ich durchaus Unterschiede gespürt. Die alten Hüllen war besser und kräftiger. Besonders die heutigen Doppelhüllen sind sehr leicht zerbrochen, aber die CDs selber bekam man nur mit Gewalt raus. Nun, ich war stärker. 💥 Von den Hüllen hatten geschätzt 5% schon einen Hau weg. Ecken gebrochen, geplatzt, vor allem die ausgebrochenen Halterungen. Durch meine nicht gerade zärtliche Arbeit sage ich mal, dass nun 15%-20% der Hüllen Schrott sind. Aber egal. Bald sind die ganz weg.

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Wirklich bewundernswert, Stefan. Habe vor gut einem Jahr meine DVDs/Blu-Rays auch in so Sammeltaschen umgepackt. Da es mir nicht soviel bedeutet, habe ich nicht nur die Hüllen, sondern auch die Cover restlos entsorgt. Booklets gibt es dort ja kaum. Müsste dieses Umpacken mit meinen zu vielen Soundtrack und Klassik-CDs auch dringend machen, aber CD und Booklet/Cover trennen, das erscheint mir irgendwie unpraktisch, weil es für einen Sammler doch auch dazugehört. Dazu passt irgendwie auch diese Graphik. Wir waren zwar schon immer eine Nische, aber die Zahl der CD-Käufer schwindet doch beträchtlich. Den Kauf von DVDs und so habe ich schon vor längerer Zeit aufgegeben, da ich den Stauraum nicht mehr verantworten kann. ;)

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Hihi. Als Nachtrag. Der Stapel ist seit Ende Mai weg. Hat 34 Euro gekostet, weil ich zweimal fahren musste. Ich hatte mir gedacht, ich schaue, bevor ich zur Kippe fahre, noch einmal auf den Dachboden. Das hätte ich nicht machen sollen. Da lagen noch die rund 500 DVD-Hüllen, deren DVDs ich vor Jahren schon umgepackt hatte. Ich war der Ansicht, ich hätte die Hüllen schon entsorgt. War leider nicht. 😲 Und dann noch ein paar weitere Kartons mit Jewel-Cases und Hunderten dieser dünnen Slimline-CD Hüllen. Alles aus meiner CDR-Brennzeit von vor ca. 20+ Jahren. Und alles nun in Rauch aufgegangen. Als, und das fand ich lustig, "Siedlungsabfall".

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vor 2 Stunden schrieb Trekfan:

...aber CD und Booklet/Cover trennen, das erscheint mir irgendwie unpraktisch, weil es für einen Sammler doch auch dazugehört.

Wie gesagt: das war kein Thema für mich. Meine Musik höre ich heute lossless über Platte. Feiner FLAC-fähiger Denon-Receiver, zwei gute Stereo-Boxen (schon mehr als 30 Jahre alt) und zusätzlich ein kleiner Yamaha-Sub fürs Gefühl. Klingt super. Ich möchte nicht mehr anders. Ich springe von Goldsmith zu Piccioni mit zwei Mausklicks. CDs brauche ich nicht mehr. Die Booklets sind wie gesagt wichtiger für mich. Ist sehr müßig und langwierig die alle einzuscannen.

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Mit welcher Software verwaltest Du deine FLAC?

Ich bin inzwischen auch schon recht weit mit meiner CD-Digitalisierung (allerdings reicht mir mp3 in 320kbps)
Habe das alles dann in eine Access-Datenbank eingelesen, eine Suchmaske programmiert, die per Mausklick direkt ins Verzeichnis auf der NAS springt

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Ich nutze keine Verwaltungssoftware mehr. Bis vor ein paar Jahren habe ich ein selbst geschriebenes Programm ("LP-Dat") gepflegt, in dem ich meine Sammlung eingetragen habe. Mit Frontcover-Scans, Tracklistings und allen (!) Angaben (meist selber abgetippt) aus dem Booklet. Wurde mir dann irgendwie zu fad. Heute notiere ich mir nur noch, welche CD ich gekauft habe, damit nicht Doppel-Käufe kommen. Bin ja nicht mehr der Jüngste. ;)

Die FLACs liegen alle auf einer (mehrfach gesicherten) Platte, nach Komponisten sortiert. Wenn ich mehr als ein Album von einem Komponisten haben, mit Unterverzeichnis. 

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