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Soundtrack Board

Sebastian Schwittay

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    10.200
  • Benutzer seit

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Bezeichnung

  • Titel
    alter Forumshase

Kontaktinformationen

  • E-Mail
    sschwittay@googlemail.com
  • Website URL
    oddandexcluded.wordpress.com

Profilinformation

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Heidelberg / Mainz
  • Interests
    Filmmusik, Film, klassische Musik (v.a. des 20. Jahrhunderts), Kunst und Kultur, Geschichte, Architektur

Soundtrack Board

  • Lieblingskomponist
    Elliot Goldenthal, Jerry Goldsmith, Christopher Gordon, Michael Kamen, David Shire, Alex North, Marco Beltrami
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    ca. 1000

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Leistungen von Sebastian Schwittay

Alter Forumshase

Alter Forumshase (4/4)

2,9Tsd

Reputation in der Community

  1. Der letzten 10 Jahre? GODS OF EGYPT von Marco Beltrami.
  2. THE END OF OAK STREET, Michael Giacchino
  3. Das Gefühl, CGI-gesättigt zu sein, kenne ich gar nicht. Dafür müsste ich durchgehend aktuelles Blockbuster-Kino gucken (was ich nicht mache und auch niemandem empfehlen würde). Neben THE END OF OAK STREET waren meine schönsten Filmsichtungen der letzten zwei Monate LE CHOIX DES ARMES (Alain Corneau, 1981), BUTCH CASSIDY AND THE SUNDANCE KID (George Roy Hill, 1969) und IT COULD HAPPEN TO YOU (Andrew Bergman, 1994). Nur, um das mal zu kontextualisieren. Vielleicht sehe ich in OAK STREET deswegen auch weniger das Effektgewitter, sondern viel mehr klassisches, virtuos fotografiertes Spannungskino. Die CGI empfand ich hier als wirklich völlig nebensächlich. Bin noch nicht dazu gekommen, es mir in Gänze anzuhören, aber der letzte Track entspricht schon mal nicht den End Credits - der dürfte im Film ein Zusammenschnitt verschiedener Cues sein.
  4. PS: 9 Seiten Diskussions-Thread zu THE ODYSSEY, und gerade mal 6 Antworten hier. Mit zunehmender musikalischer Qualität sinkt hier echt verlässlich die Aufmerksamkeit und das Bedürfnis, sich über eine Musik auszutauschen - selbst bei ganz aktuellen Scores.
  5. Kann mich nur anschließen. Der bislang beste Hollywood-Film des Jahres, unfassbar spannend und grandios inszeniert. Und vielleicht der beste Dinosaurier-Film seit Spielbergs THE LOST WORLD. Dagegen kann wirklich das gesamte JURASSIC WORLD-Franchise einpacken. Unter der Saurier-Action liegt allerdings auch eine komplexe Geschichte über Kreativität, Autorenschaft und Schriftstellerei - letztlich ist der Film sogar mehr (Stephen) King als Spielberg. Giacchinos Score ist spitze, so ein bisschen der modernistische Williams à la THE LOST WORLD und WAR OF THE WORLDS plus hübsch altmodisches Suburbia-Scoring für großes Orchester. Die End Credits fassen alles wunderbar zusammen - tolles Stück! (Das Album habe ich noch nicht gehört, hoffe die "End of Oak Suite" entspricht diesem End-Credits-Track.)
  6. Auch bei mir hatte alles sehr zügig geklappt, die Sendung war sogar früher da als erwartet.
  7. Im Film brechen die Stücke auch oft einfach so ab.
  8. Ich kann hier nur für mich sprechen, aber ich versuche, in so viele nominierte Scores wie möglich reinzuhören. Komplett gebe ich mir die Sachen i.d.R. nicht mehr, da für mich bereits nach einigen Stücken klar ist, in welche Richtung es geht. Leider bleiben die großen Entdeckungen à la FANNY LYE DELIVER'D aber meist aus...
  9. Es ist schlicht sehr unwahrscheinlich, dass dieses Jahr eine besser gearbeitete instrumentale Filmmusik erscheint. Wenn etwas vom Kaliber eines FANNY LYE DELIVER'D unter dem Radar läuft, gib gerne Bescheid. (Das war der letzte Nicht-Williams-Score seit 2020, der den aktuellen Williams-Arbeiten ebenbürtig war oder sie passagenweise sogar überflügelt hat.)
  10. Dieses Jahr wird wohl beides zusammenfallen. Finde ich immer schön, wenn sowas passiert. Seinen eigenen Geschmack nicht zu wichtig zu nehmen bedeutet aber auch, neidlos anzuerkennen, wenn der sinfonische Altmeister mal wieder mit weitem Vorsprung vor allen anderen unterwegs ist.
  11. Nichts Wesentliches. Zunächst ein Paukensolo, ähnlich wie der Anfang von "unseen...", dann mehr von der treibenden Achtelbewegung der tiefen Streicher (ähnlich wie in "chase..." ab 0:15), und 1-2 weitere Variationen des schweren Blechmotivs ("chase..." 0:04-0:08). Und am Ende ein kurzes Crescendo, wenn der Wagen über die Klippe geht. Also im Grunde 'more of the same' und filmdienlich in die Länge gezogen. Die kürzere Albumfassung hingegen ist strukturell schön abgerundet, da Williams kurz vor Schluss bei 1:50 die punktierten Streicher vom Anfang wieder aufgreift. Dadurch ergibt sich eine schöne Klammer, und die gäbe es nicht, wenn das Stück noch eine Minute länger laufen würde.
  12. Das Problem wird doch viel eher sein, dass es mal wieder ein unfassbar hässlicher, stahlgrauer Nolan-Film werden wird... Kein Film dieses Jahr ist mir so egal wie THE ODYSSEY.
  13. Ein Stück, das mich schon oft zum Weinen gebracht hat. Neben "The Hand of Fate" aus SIGNS eine von Howards schönsten Kompositionen für Shyamalan.
  14. Bin das Risiko nun mal eingegangen. Bei 3 CDs konnte ich seltsamerweise nur die DHL-Express-Variante nehmen, Standardversand war nicht auswählbar.
  15. Höre ich bei Gelegenheit mal rein - bin zwar kein großer Powell-Fan, aber wenn schon so sehr mit Waxman, Steiner und Herrmann als Einfluss geprahlt wird...
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