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Alle Inhalte von Sebastian Schwittay
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Der PAGEMASTER wäre auch die einzige CD aus dem aktuellen LaLa-Batch, die mich reizen würde. Habe den Score leider noch nicht in der Sammlung.
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- Pagemaster
- horner
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Ich weiß nicht, ob die Dialogfetzen so kurz sind. Mir drängt sich bei dem Tracklisting eher der Gedanke an eine Art Hörspiel auf. Würde ja auch zu Tarantino passen.
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- THE HATEFUL EIGHT
- Ennio Morricone
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Das Finale-Notepad ist gar nicht schlecht und auch kostenlos: http://www.finalemusic.com/products/finale-notepad/
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Da fällt mir ein: die Originaleinspielung von Rosenmans REBEL WITHOUT A CAUSE könnte endlich mal kommen. Mal schauen, vielleicht macht LaLaLand ja 'ne James-Dean-Reihe draus. *naivhoff*
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Das Cover ist wirklich toll. Der Score gibt mir allerdings nicht so viel - war auch nie der große Tiomkin-Liebhaber.
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Die ganze Sache mit Morricone ist doch eh nur ein geschickter Marketing-Gag. Morricone wird da kaum was Substanzielles durchgesetzt haben, was den Film musikalisch kohärent prägt. Das wird ein typischer Tarantino-Soundtrack werden, was sich ja am Tracklisting leider schon klar ablesen lässt. Ich erwarte da überhaupt nichts.
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STAR WARS: THE FORCE AWAKENS (DAS ERWACHEN DER MACHT) von J.J. Abrams
Sebastian Schwittay antwortete auf Souchaks Thema in Film & Fernsehen
Filme sind schon dafür gemacht, im Kino gesehen zu werden. DVD und Blu-Ray sind hübsche Kompromisse, mehr nicht. -
STAR WARS: THE FORCE AWAKENS (DAS ERWACHEN DER MACHT) von J.J. Abrams
Sebastian Schwittay antwortete auf Souchaks Thema in Film & Fernsehen
Was ich persönlich sehr ärgerlich finde, ist die Tatsache, dass man kaum eine Chance hat, den Film noch im Dezember zu sehen, wenn man nicht schon vor Wochen Karten gekauft hat. Ich hasse dieses Eventkino! -
Letztendlich würde ich schon jeden Film als Kunstwerk betrachten - ob es nun wertvoll oder bedeutend ist, steht auf einem anderen Blatt. Die schlussendliche Einordnung haben (wie so oft) zukünftige Generationen vorzunehmen. Wäre unschön. Aber bei Regisseur Proyas gebe ich die Hoffnung noch nicht auf - seine bisherigen Zusammenarbeiten mit Beltrami zeugen von gutem bis hervorragendem Musikgeschmack.
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- GODS OF EGYPT
- Marco Beltrami
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Veröffentlichung Sony Classical: Alan Silvestri - THE WALK
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Allzu viel Resonanz gab's ja bislang nicht - seltsam, ich hätte gedacht, der kommt hier besser an. Die bewegteren Passagen ("The Arrow" oder "I Feel Thankful" mit seinen Beethoven-Variationen) sind nett anzuhören, darüber hinaus bleibt aber wenig hängen: viel blasse Gefühlsduselei und die zwei, drei Jazz-Momente haben's jetzt auch nicht wirklich gebracht. Dass das Ganze überwiegend sinfonisch gearbeitet ist, ist letztlich kaum ein Pluspunkt - dafür ist es einfach zu biedere, glattgebügelte Konfektionsware. -
Cinema World
Sebastian Schwittay antwortete auf Laubwoelfins Thema in CINEMA WORLD - Die Filmmusik-Oase im Internet
Tut er nicht? Ist doch einer der melodischsten Beltramis der letzten Jahre. -
Solche Forderungen können nur von einem Historiker kommen. Der Film als eigenständige Kunstform folgt genuin filmischen Regeln und hat erstmal keinen dokumentarischen oder vermittelnden Auftrag. Schon gar nicht der Genrefilm. Es beschwert sich ja letztlich auch niemand, dass Picassos (historisches) Gemälde "Guernica" das zugrundeliegende historische Ereignis des spanischen Bürgerkriegs nicht realistisch darstellt.
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- Marco Beltrami
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Fiktionaler Film muss nicht historisch akurat sein. Wenn man solche Bewertungskriterien anlegt, lässt sich auch gleich mit Logikfehlern im phantastischen Film argumentieren. Film bildet nun mal keine Realität ab, schon gar nicht ein Genre wie der Monumentalfilm.
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- GODS OF EGYPT
- Marco Beltrami
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Die PROMETHEUS-Fortsetzung (heißt nun ALIEN: COVENANT) kommt nun doch vor Blomkamps ALIEN 5, und zwar am 6. Oktober 2017. Ist mir sehr recht - von mir aus können sie Blomkamp und seine alles-nach-ALIENS-zählt-nicht-mehr-Konzepte zum Teufel jagen. Quelle: http://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=2236
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Veröffentlichung Intrada: JAWS - John Williams (2CD & 3CD)
Sebastian Schwittay antwortete auf Stempels Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich habe die Decca-CD von 2000 und bin mit dem Klang doch eher unzufrieden. Ich denke, da greife ich jetzt nochmal zu.- 50 Antworten
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- veröffentlichung
- intrada
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Community Eure Errungenschaften im November
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Filmmusik Diskussion
Aber der (frühere) Goldsmith ist ungeliebt? Schade. Gar keinen Gefallen gefunden an IN HARM´S WAY? Ist sicher nicht der stärkste Goldsmith dieser Zeit, aber doch sehr unterhaltsam. -
Nein, mit sechs, siehe oben. Genauer formuliert: eine Ganztonleiter durchschreitet den Tonraum der Oktave mit sechs Tönen. Wenn du auf dem c anfängst, immer Ganztonschritte zu spielen, bist du nach sechs Tönen durch. Der siebte ist dann wieder das c, nur eine Oktave höher (=c'). Naja, weil sich ja nach einer Oktave die Töne wiederholen. (Eine exaktere theoretische Begründung hab' ich gerade selber nicht parat, müsste ich mich mal schlau machen.) Ja. Wobei Melodien neben leitereigenen auch immer wieder leiterfremde Töne benutzen, als Dissonanzen etwa, oder bei Dur-moll-Wechseln (z.B. die (leiterfremde) Mollterz Es in C-Dur, wenn es nach moll eingetrübt wird). Aber grundsätzlich: ja.
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Du meinst eine Einführung zum Thema Tonleitern? Naja, da gibt es gar nicht mal viel zu erklären. Eine Tonleiter teilt den Tonraum (meist die Oktave) in eine feste Abfolge von Tonschritten. Die sog. diatonischen Tonleitern Dur und moll haben sieben Töne, bei denen jeweils die Halbtonschritte an verschiedenen Stellen liegen (bei Dur nach dem dritten und nach dem siebten Ton, bei (natürlichem) moll nach dem zweiten und nach dem fünften Ton; die restlichen Schritte sind Ganztonschritte). Andere Tonleitern können die Oktave jedoch auch mit abweichenden Tonschritt-Abfolgen durchschreiten: z.B. mit nur fünf Tönen (pentatonische Tonleiter), mit sechs Tönen (Hexatonik, das wäre z.B. eine Ganztonleiter), oder mit acht Tönen (Oktatonik bzw. Ganzton-Halbton-Leiter). Wenn man alle Töne bzw. Tasten einer Oktave spielt - also durchgehend Halbtonschritte -, hat man zwölf Töne, das wäre dann eine chromatische Tonleiter. Soweit als ganz grobe, vereinfachte Übersicht. (Die mittelalterlichen Kirchentonarten lassen wir mal weg, das ist ein recht kompliziertes Thema.)
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Könnte ich so nicht bestätigen. 2012 und 2013 gab es jeweils eine gute Handvoll Scores, die ich qualitativ deutlich über die schalen Williams-Erzeugnisse LINCOLN und THE BOOK THIEF stellen würde. Einen schwachen Williams zu übertreffen, ist dieser Tage wirklich nicht mehr allzu schwer. Tut mir leid, ich vergaß: die Musik muss toll werden - sonst wäre ja die ganze Aufregung umsonst gewesen. Undenkbar.
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Meine neueste DVD / Blu-ray
Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Eine hübsche Edition des Fulci-Klassikers von der Filmbörse: -
Wieso zu alt? Roger Moore war bei seinem ersten Bond-Auftritt 45.
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- James Bond
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