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Walt Disney Records: John Powell & John Williams - SOLO: A STAR WARS STORY

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vor 4 Stunden schrieb ronin1975:

also so ne Originstory zu Solo braucht doch keiner... reiner Fanservice, der als Film für sich dann nix taugt... ausserdem, war STAR WARS schon quasi die Originstory... was braucht man denn noch?

Und seit wann ist Service was schlechtes? Ja es ist nicht sonderlich kreativ und Disney will irgedwie jedes Jahr einen Star Wars bringen. Nur Kommerz. Aber immer noch besser als eine weitere Animationsserie für Kinder.

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Ganz klar. Der Film kann scheisse sein. 

Oder eben auch nicht. 

Sich den schlecht reden, ohne bisher noch nicht mal einen Trailer gesehen zu haben, kapier ich nicht. 

Ich freue mich auf jedes neue Star Wars Spektakel, dass uns Lucasfilm serviert. 

Zerreissen, kann man ihn nach der Sichtung immer noch .....

bearbeitet von Stempel

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statt Fan Service und endlosen Franchise mit Dauerbombardment hätte ich einfach gerne mal wieder richtig originale, originelle Blockbusterfilme... klar muss ich mir Marvel 153 und Star Wars 289 nicht ansehen, aber wenn man grosses Spektakelkino sehen will bleibt einem langsam ja nichts anderes mehr übrig... seufz

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Am 29.3.2018 um 09:23 schrieb ronin1975:

statt Fan Service und endlosen Franchise mit Dauerbombardment hätte ich einfach gerne mal wieder richtig originale, originelle Blockbusterfilme... klar muss ich mir Marvel 153 und Star Wars 289 nicht ansehen, aber wenn man grosses Spektakelkino sehen will bleibt einem langsam ja nichts anderes mehr übrig... seufz

Du hast ja recht. Es fehlt an neuen Ideen. Vorallem abseits der Krach & Bumm Filme. Deshalb sind ja TV-Serien für mich das neue Kino. Aber den Begriff Fan Service finde ich so bescheuert. Vorallem wenn es negativ gemeint ist. Die Fans sind doch froh wenn es neue Filme ihrer Franchise gibt. Ob die dann gut sind oder nicht steht auf einem anderen Blatt. Star Wars ist doch hierfür das Beste Beispiel. Stell dir mal vor die hätten nach Episode 4 gesagt ja der Film war gut und sehr erfolgreich aber wir wollen was neues machen und es wird keinen weiteren Teil geben. Gut dem war nicht so und die Fans haben Jahrzehnte nach einem neuem Filmen geschriehen. Dann haben sie die bekommen. Der Rest ist ja bekannt. Das man eine "Fan Service" auch mit neuen Ideen anreichern kann hat ja Rogue One gezeigt.

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vor 2 Stunden schrieb TempeltonPeck:

Das man eine "Fan Service" auch mit neuen Ideen anreichern kann hat ja Rogue One gezeigt.

Ja. Mit schlechten. 

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vor 4 Stunden schrieb TempeltonPeck:

Stell dir mal vor die hätten nach Episode 4 gesagt ja der Film war gut und sehr erfolgreich aber wir wollen was neues machen und es wird keinen weiteren Teil geben.

also ich persönlich hätte das nicht als problem gesehen, zumal der film ja abgeschlossen war.

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hatte ja auch niemand mit nem großen erfolg des 4ers gerechnet damals! 

neben dem 6er ist der 4er auch bislang der einzige star wars mit einem abgeschlossenen, runden ende, nach dem man hätte aufhören können. 

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vor 1 Stunde schrieb bimbamdingdong:

hatte ja auch niemand mit nem großen erfolg des 4ers gerechnet damals! 

neben dem 6er ist der 4er auch bislang der einzige star wars mit einem abgeschlossenen, runden ende, nach dem man hätte aufhören können. 

Episode I ist doch auch ordentlich beendet worden. ;) 

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Mir ging es ja nur um diesen blöden "Fan Service" Begriff. So lange Fans da sind die mehr sehen wollen also ein Markt da ist und es noch weitere Geschichten zu erzählen gibt, warum das dann schlecht reden?

Es wäre etwas anderes bei zum Beispiel Zurück in die Zukunft. Diese Geschichte ist nun wirklich abgeschlossen und eine weitere (sinnvolle) Geschichte dazu würde wohl kein Autor der Welt schreiben können. Und dennoch bin ich mir sicher das es nicht wenige gibt die dennoch so einen Film sehen wollen.

Den finanziellen Aspekt des ganzen mal aussen vor gelassen.

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Mit Fan Service mein ich ja eher sowas wie Terminator Genisys... wie oft man noch über ‚ill be back‘ oder ‚come with me if u want to live‘ und ‚get out‘ lachen soll erschliesst sich mir nicht. Statt sich einen neuen, coolen ‚Spruch‘ (oder eben Film) auszudenken wird das immer und immer wieder ach so augenzwinkernd wiederholt. Der ganze Film ist nur noch bescheuerter Fan-Service gewesen, der ohne Kenntnis der vorigen Filme überhaupt gar keine Existenzberechtigung hat und gleichzeitig einfach nur noch traurig ist statt hip und cool und vor allem: gut.

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Gut, ich bin nicht die Zielgruppe, aber mich spricht der Trailer nicht an. Man hätte schon einen Schauspieler finden müssen, der ein wenig dieselbe Ausstrahlung von Harrison Ford, der einfach zu sehr mit der Rolle von Han Solo verbunden ist, besitzt und das ist hier nicht der Fall. Wirkt wie ein Milchbubi, der versucht, Ford nachzumachen. Die deutsche Stimme finde ich dann doch gut gewählt, weil sie doch mehr wie Solo wirkt, als der Darsteller, der den Solo spielt. Ansonsten macht die schreckliche Trailermusik sehr viel von einer möglicherweise guten Stimmung im Film zunichte und ist auch einer der Hauptgründe, warum mich der Trailer nicht dazu bewegt, den Film anzuschauen. Jedoch wie es wohl dann wirklich rüberkommt, muss man wohl warten, bis der Film da ist.

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vor 15 Stunden schrieb horner1980:

...Man hätte schon einen Schauspieler finden müssen, der ein wenig dieselbe Ausstrahlung von Harrison Ford, der einfach zu sehr mit der Rolle von Han Solo verbunden ist, besitzt und das ist hier nicht der Fall. ...

absolute Zustimmung

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also meiner meinung nach sollte ein schauspieler schlicht die ausstrahlung für die figur haben die er spielt und nicht wie ein anderer schauspieler wirken. ob der typ hier wie ein verschlagener schmuggler rüberkommt ist dem trailer nach noch schwer zu sagen. dümmliche dialoge werden aber anscheinend genug vorhanden sein.

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Wie ihr schon sagte. Aus dem Trailer abzuleiten ob die Story oder Schauspieler gut sind ist Quark. Sicherlich wird die Story auf einen Bierdeckel passen und ja das ganze Konzept einen Films über Solos Ursprung zu machen ist nicht sonderlich kreativ. Aber einen Film über die Star Wars kriminelle Unterwelt ist an sich schon interessant. Bei Solo wird das ganze halt mit etwas mehr Humor gewürzt, wo hingegen der angedachte Boba Fett Film sicherlich düsterer sein wird. Auf diesen freue ich mich im übrigen viel mehr als auf einen Yoda Film. Ein Yoda Film kann schließlich auch nur eine Ursprungsstory zeigen und die finde ich weit weniger intersannt als bei Solo. Ein Film über den Sumpf von Dagobah stelle ich mir nicht besonderst spannend vor.

Den Trailer an sich fand ich gut. Bin jetzt weder gehypt noch enttäuscht. Ich denke nicht das der Film die große Kathastrophe wird, wie im Netz befürchtet wird aber ein Filmisches Meisterwerk wird er sicherlich auch nicht.

Die Musik am Anfang finde ich übrigens richtig gut. Klingt zwar nicht nach Star Wars. Passt zu dem outlaw setting des Films und hebt diesen somit auch von den anderen Star Wars Filmen ab.

vor 5 Stunden schrieb Lars Potreck:

dümmliche dialoge werden aber anscheinend genug vorhanden sein.

Die gab es nun in wirklich jedem Star Wars Film. ;)

Am 8.4.2018 um 22:06 schrieb ronin1975:

Mit Fan Service mein ich ja eher sowas wie Terminator Genisys... wie oft man noch über ‚ill be back‘ oder ‚come with me if u want to live‘ und ‚get out‘ lachen soll erschliesst sich mir nicht. Statt sich einen neuen, coolen ‚Spruch‘ (oder eben Film) auszudenken wird das immer und immer wieder ach so augenzwinkernd wiederholt. Der ganze Film ist nur noch bescheuerter Fan-Service gewesen, der ohne Kenntnis der vorigen Filme überhaupt gar keine Existenzberechtigung hat und gleichzeitig einfach nur noch traurig ist statt hip und cool und vor allem: gut.

Nun gut aber diesen Film hätte ich jetzt nicht als Fan Service bezeichnet. Paramount hatte die Terminator Lizenz teuer gekauft und wollte eine eigene Trilogie bringen. Deshalb der Reboot Mist. Ich denke nicht das sich das irgendein Fan gewünscht hat/hätte. Der ausgebliebene Erfolg bestätigt das ja.

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