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sami

Intrada: DEEP RISING (Expanded) von Jerry Goldsmith

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Wie angedroht (und das Cover ist in seiner Schrecklichkeit dem Film ebenbürtig):

 

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Premiere release of complete original soundtrack by Jerry Goldsmith for Stephen Sommers underwater monster picture starring Treat Williams, Famke Janssen, Wes Studi, Djimon Hounsou. Paraphrasing composer: picture had elements of fun but was too graphic for adventure-style music in vein of King Solomon's Minesor the Indiana Jones movies. It had elements of suspense but where Alien relied heavily on sustained scary mood with just short bursts of violence, Deep Risingwent full bore with intense action throughout. Therefore, the final score plays for hardcore action emphasising the violent monster attacks. Fans of Goldsmith reap the benefits! Resulting music has ample suspenseful sequences but puts spotlight on aggressive action. While composer's trademark keyboards play role throughout, this time Goldsmith emphasizes large orchestral pallette, elevates brass section to prima donna status, giving trumpets, French horns, trombones and tuba all manner of virtuoso ideas. Even primary "Ottoio" theme, written for gruesome monster of the same name, is usually heard in massive, unison low brass fortissimos. Powerful idea! Hollywood label issued relatively brief 33-minute disc at time of movie's original 1998 release. Intrada now releases the other half of this hour-long score! Many new cues appear but special nod goes to climactic "Not Every Day", where monster is fully revealed, inexplicably missing from original album. Here Goldsmith takes command with his signature brass-driven ostinato writing in dynamic fashion. Great cue! Also included is unused opening sequence as originally scored by composer plus subsequent re-scored version used in final production. Bruce Botnick goes back to Disney's 48-track digital session elements, which he himself recorded with Goldsmith, newly mastering entire CD in vibrant stereo sound! Exciting package prepared by Joe Sikoryak offers flipper cover with choice of artwork plus detailed notes by Jeff Bond. Jerry Goldsmith conducts. Intrada Special Collection release available while quantities and interest remain!

http://store.intrada.com/s.nl/it.A/id.8815/.f?sc=13&category=-113

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Hier noch die Trackliste:

 

01. Underwater Grave–The Saipan (2:11)
02. The Screen–The Ship (1:33)
03. Wallet Overboard (1:02)
04. The Crates (1:36)
05. Mexican Standoff (1:06)
06. The Necklace (0:47)
07. No Gentleman (0:30)
08. The Torpedo–Lost Communication–The Intruder* (3:20)
09. Pit Stop (0:42)
10. Collision Course (1:15)
11. Boarding The Ship (3:47)
12. Empty Ship (1:54)
13. Wet Repairs (3:41)
14. Stay Close (3:03)
15. On The Road–Dragged Under (1:24)
16. Free Fall– Muscles (2:25)
17. Let’s Make A Deal (4:24)
18. The Ottoio (1:00)
19. Surfing (1:09)

20. Loose Arm (1:17)
21. I’m Out Of Here (1:32)
22. A Fish Story–The Shadow (1:41)
23. Lurking Monster (2:46)
24. Wall Of Water (3:21)
25. Last Meal (1:35)
26. Where Are The Keys (0:37)
27. Leila’s Gone (1:42)
28. The Flare Gun (1:15)
29. Not Too Fast (0:37)
30. Not Every Day (1:53)
31. The Shirt (1:17)
32. E Ride (3:39)
33. Hang On–End Title* (2:55)

The Extras
34. Underwater Grave–Main Title (Original)* (2:38)
35. Wild Drums* (0:23)
* Not Featured In Film

Quelle: http://store.intrada.com/s.nl/it.A/id.8815/.f?sc=13&category=-113

 

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Sieht m. E. deutlich besser aus...selbst dieses Wendecover hat Intrada bzw. ihr Grafikdesigner mit dem Font verhunzt. Aber nun gut, es ist halt DEEP RISING, da passt schlecht wenigstens zu.

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Also ich finde das der Film sehr gut unterhält.

Sicherlich ist das mehr ein Trashfilm als ein anspruchsvoller Monsterfilm.

Dafür aber Trash der gehobenen Klasse. ;-)

 

Ich hoffe du meinst mit "da passt schlecht wenigstens zu " nur den Film und nicht den Score,denn der ist wirklich toll.

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Film sagt mir gar nichts. Musik noch nie gehört.

Die Klangbeispiele sind nicht schlecht.

 

Trotzdem muss ich mir noch überlegen ob ich den wirklich brauche.

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Ich hoffe du meinst mit "da passt schlecht wenigstens zu " nur den Film und nicht den Score,denn der ist wirklich toll.

 

Goldsmith hat dem Film gegeben, was er gebraucht hat. Ob ein Komponist von Goldsmiths Renommee mit fast 70 Jahre noch solche Filme machen musste, bleibt wohl eine Frage für die Ewigkeit.

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Goldsmith hat dem Film gegeben, was er gebraucht hat. Ob ein Komponist von Goldsmiths Renommee mit fast 70 Jahre noch solche Filme machen musste, bleibt wohl eine Frage für die Ewigkeit.

 

Die Frage stellt sich mir nicht, ich bin froh das er genau den Film vertont hat. Film und Musik machen Spass, reicht mir. Now what? ;)

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Dass der Endkonsument sich freut, sei ihm unbenommen. Nach LEVIATHAN weiß ich trotzdem nicht, wieso Goldsmith - der nachweislich kein Freund solcher Filme war - sich wieder 6 Wochen an sowas rangesetzt hat. Vielleicht erklären ja die Liner notes, wie er an den Auftrag gekommen ist.

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Varése und weitaus unwahrscheinlicher. Hatte aber auch ein besseres Release als DR, bei dem ja das Calypso-Thema weitgehend unter den Tisch fiel. Irgendwo hab ich auch noch die DVD, die ich mal für 1€ mitgenommen hab, um den Score zu checken. Der Film ist natürlich unterhaltsamer Junk, der immerhin Treat Williams als Held auffährt und die wunderbare Sequenz, in der Anthony Heald ernsthaft das "Octalus" erklärt (die Gage war verdient!) - aber dennoch, Jerry: really???

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haha grad neulich ja erst kurz analysiert...

 

tolle Sache... wenn auch ein Autopilot Jerry, aber wers mochte kriegt hier nen gutes Album... das alte war nicht nur kurz sondern auch wild zerschnippselt, was dem Film so gut wie nirgends entsprach...

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Guilty Pleasure Score eben... schon einige nette Stellen dabei, wenn auch etwas redundant und "stampfig"... die Synths könnten auch ein paar Leuten misfallen... aber im Gegensatz zum eintönigen, echt fies zusammengestellten alten Album eine deutliche Verbesserung, die nicht nur 30min mehr hat, sondern fast gänzlich neu wirken wird, da eben die Cues nicht wie dem alten Albumschnitt entsprechen. So kriegt man quasi 60min neu...

 

find ich deutlich anschaffenswerter als jetzt CONGO oder FOREVER YOUNG wo wirklich nichts Nennenswertes dazu kam...

 

ob der Score grundsätzlich einem zusagt ist dann was anderes...

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Goldsmith hat dem Film gegeben, was er gebraucht hat. Ob ein Komponist von Goldsmiths Renommee mit fast 70 Jahre noch solche Filme machen musste, bleibt wohl eine Frage für die Ewigkeit.

 

Damals warst Du (grün) und Tom (blau) dem Score aber gar nicht so abgeneigt. ;)

 

http://web.archive.org/web/20041109082429/http://www.ts-deconstruction.com/goldsmith/deep.htm

 

Für Leute, die gern in der kompletten "Deconstructing Goldsmith"-Vergangenheit blättern wollen... Feine provokante Seite.

 

http://web.archive.org/web/20050404225548/http://www.ts-deconstruction.com/goldsmith/index.html

 

Was macht Tom eigentlich heute?

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Ich bin dem Score auch heute nicht abgeneigt, aber die Verwunderung ob solcher Gigs von JG ist mit den Jahren nicht kleiner geworden. So in Richtung "warum hat er nicht GATTACA, DARK CITY o. ä.?" gemacht. Thomas ist dem Hobby weiterhin treu  - wenn auch nicht forenaffin und deshalb nur im Genuß diverser Komplettveröffentlichungen mit uns vereint.. 

 

PS: Danke für die Begegnung mit meiner grausamen Englischschreibe ann 1998... ;)

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Sami, du warst das? ;)

 

Deconstructing-Goldsmith war damals meine erste Anlaufstelle während der aufkeimenden Goldsmith-Liebe vor etwa 12 Jahren, um einen groben Überblick über die Veröffentlichungen zu bekommen. Nette Kommentare, wenngleich ich oftmals nicht ganz eurer Meinung war.

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