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vor 4 Minuten schrieb ataraxus:

.... bin ich eher der Zuhörer als der Redner.

Es ist das Beste, du "hörst" weiterhin zu und das mit bedacht;)
Denn wer richtig liest, dem fällt auf, dass ich ausdrücklich erwähne, dass alles am Ende Geschmacksache ist.

*Bedacht* kommt von *Denken*, sollte man tun, bevor man in den Vordergrund tritt!

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vor 9 Minuten schrieb ataraxus:

.... meine Wahrnehmung dass dein Tonfall schon mehrfach recht unterstellend und belehrend war.

Wer *Geschmacksache* überliest, leitet unter Wahrnehmungsdefizit. Also bitte RICHTIG *zuhören*!;)

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vor 8 Minuten schrieb ataraxus:

ist gut, dann nehme ich mir das an. mal so aus Neugier, was nimmst du aus unserer Meinungsverschiedenheit mit?

Also ersteinmal, dass du hier zuhörst, während Andere mitlesen.
2. dass du zu diesem Thema nichts Mehrwertiges bisher beigetragen hast.
3. jeder kann, darf und sollte seine Meinung hier einbringen/einbringen dürfen. Jede Meinung beinhaltet, mehr oder weniger, eine gewisse Lehre. Du selbst musst sie für dich ja nicht annehmen.
4. wichtige Ausdrücke überhörst du.

Alles im Allen: unsere Konversation war komplett nutzlos für den Rest der Welt und vollkommen sinnlos.

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Am 8.10.2017 um 15:37 schrieb gargamel:

Ich kann schon die Vorbehalte gegenüber "Neu"-Einspielungen verstehen, sehe das aber oftmals als Chance, dass (gerade bei älteren Musiken) diese mit heutiger Technik und mit hervorragenden, werkgetreuen Neuinterpretationen archiviert werden und sich überdies den Luxus erlauben dürfen/können, sich nicht sklavisch an den Film halten müssen, wofür sie zwar komponiert wurden, was aber dann evtl. als reines Hörerlebnis störend wirken kann.

Ein gutes Beispiel ist hier vielleicht auch Star Trek V von Jerry Goldsmith. Ich liebe die Filmfassung, erkenne aber (mittlerweile) an, dass z. B. die Schnitte die Goldsmith bei "Let's get out of here" angesetzt hat, für den Hörfluss dienlicher waren, weil z. B. einige Pausen die der Film erforderte hier weggelassen werden konnten.

Jens

Hier auch mal meine Meinung dazu: Die vom Studio oder dem Komponisten zeitnah zum Erscheinen des Films herausgebrachten Alben, vergleiche ich immer mit den Suiten nach Bühnenmusiken der klassischen Komponisten. Berühmte Beispiele wären hier Edvard Griegs "Peer Gynt" oder einiges von Jean Sibelius. Ich gebe jedem recht, der sagt, dass der Hörfluss unter absolut musikalischen Gesichtspunkten fast immer besser ist, es "geht einfach anders ab". :D Was einem dabei aber immer passieren kann ist, dass klasse Musik, die man einfach nur "geil" findet, hintenüber fällt. Da ist dann eine Complete Edition immer von Vorteil. Star Wars - Return of the Jedi ist sicherlich eines der am stärksten auf "klassisch" hin produzierten Alben und ist pures Hörerlebnis, aber mit der Filmmusik, wie sie im Film dann erklingt, hat sie nur ca. 20 % gemein.

Zitat

 

Was nun BEN HUR angeht: ich liebe die Rhino-Fassung und werde diese immer in Ehren halten. Die Tonqualität war für eine Musik von 1959 wirklich in Ordnung (und ich denke die FSM setzt da nochmal einen drauf), es ist das Dirigat des Komponisten ABER es gab z. B. schon Unterschiede im Audio für die Märsche, die in Italien aufgenommen wurden und hörbar anders klangen. Das Tempo der Originaleinspielung ist teilweise schon hoch.

Da war es ja Rózsa selbst, der mit der 1977'er Einspielung schon die Tempis runter "drehte".

Ich denke das ist die Chance bei Neueinspielungen, Dinge anders zu handhaben, mit der Musik zu spielen und zu probieren. Nichts anderes macht letztlich auch Tadlow. Mal ist man dicht am Original, mal weniger und im speziellen Fall von Ben Hur hat man auch Versionen eingespielt die eben nie verwirklicht wurden.

Ich bin begeistert von dieser Aufnahme, Klang diesmal Tadlow untypisch trocken (wobei Quo Vadis dafür glaube ich auch seinerzeit kritisiert wurde), transparente Aufnahme, sehr gute Darbietung des Tadlow-Teams.

 

BEN HUR ist natürlich ein hochinteressantes Beispiel für eine Neueinspielung. Erst einmal zeigt das den Rang dieser Filmmusik und des Komponisten. Riesig habe ich mich nicht gefreut, weil eben das Original wunderbar von Rhino und dann - editorisch noch einmal gesteigert - von FSM vorliegt. Sicherlich einer der Höhepunkte der Veröffentlichungen von Originalaufnahmen. Für mich sind da doch noch einige Neueinspielungen wichtiger, und letzten Endes sollte man sich da auf die alten Filme eher konzentrieren. Die nämlich, wo es gar keine Masterbänder mehr gibt, wo aus Altergründen die Bänder nur in Mono vorliegen und die Qualität bescheiden ist oder natürlich wo die Bänder beschädigt sind. Einige Tiomkin Scores kommen mir da in den Kopf, aber auch manche Komponisten, die zur Zeit - was Neuaufnahmen angeht - etwas stiefmütterlich behandel werden. Alfred Newman hat kaum Neueinspielungen erfahren, aber ich hätte schon ganz gern "Captain from Castile" und "The Prisoner from Zenda". Max Steiner ist auch noch nie bei "Tadlow", dem einzigen - meines Erachtens nach - relevanten Label für komplette Neueinspielungen zur Zeit, ein Thema gewesen, dabei fehlt noch immer eine komplette Neueinspielung von Gone with the Wind (man mag es kaum glauben), und denkt an diesen fantastischen Score zu The Searchers. Erich Wolfgang Korngold ist auch kein Thema, ist aber auch größtenteils schon abgedeckt. Dessen Scores kann man ja auch nur in Neueinspielungen anhören. Gibt es da wirklich was genießbares "Originales"? Dann gäbe es da noch Franz Waxman, wo ich sehr positiv überrascht wurde, als Tadlow Taras Bulba gemacht hat. Überraschend für mich auch Herrmanns Obsessions. Mario Nascimbene, Victor Young und Hugo Friedhofer bräuchten auch mal endlich mehr Zuwendung. Wo es sich - trotz sehr guter Original Editionen - dennoch lohnen würde, eine Neueinspielung zu produzieren, wären Bernsteins The Ten Commandments. Und es hat sich gelohnt - trotz mehrerer Original Releases - bei Goldsmiths The Blue Max. Im Grunde hängt es immer nur vom Ausgangsmaterial der Originalaufnahmen ab. Als Beispiel - meiner Meinung nach - braucht es nun wirklich keine Neueinspielung von Goldsmiths Star Trek . Die LaLaLand Edition vom Original ist ein Traum. Von diesen Werken habe ich auch noch nie etwas Besseres als Neueinspielung gehört, vielleicht vergleichbar gut, aber auch nur das.
Es kommt auch ein bisschen auf das Musikgenre an. Bei klassischeren Musiken geht eh immer wesentlich mehr, die Klassik kennt ja auch am ehesten die Interpretation, sie lebt quasi davon. Aber stellt Euch eher zeitgebundene funky Jazz-Rock Scores vor: Shaft neu eingespielt unter der musikalischen Direktion von John Mauceri? Das Original ist da einfach unschlagbar.

Zitat

Es macht wirklich mehr Sinn, wenn man sehr alte Werke neu einspielt, die im Original nicht mehr vorliegen. Oder eben auch von der Qualität besser klingen, wie einige ältere Stück, die sich auf diesem https://www.amazon.de/Superman-Ultimate-Collecti-Ost/dp/B000026V95/ref=sr_1_21?ie=UTF8&qid=1507536625&sr=8-21&keywords=superman+soundtrack Album zusammenfinden.

Das stimmt zwar, aber das verlinkte Beispiel nimmt sich doch eher bescheiden aus. Die Aufnahmen und vor allem die Interpretationen sind doch alle schlechter als die Originale. Vor allem zum jetzigen Zeitpunkt, wo wir alle die Möglichkeit haben zur Superedition von FSM zu greifen.

Spark

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Bei Filmmusik, wenn ich den Begriff *Hörfluss* heranziehe, geht es mir gerade um so wichtiger um das Original. Es heißt ja FILM-Musik. dabei lasse ich gerne den Film zu den Stücken jeweiliger Szenen durch den Kopf flimmern, was mich mehr mit den Filmen verbindet. Geschinitten oder anders bearbeitet, z.B. im Tempo, rüttelt das an meinem Kopfkino.
Sicher, mal nicht gleichzeitig an den Film gedacht, kann eine andere Einspielung (Neuinterpretierung) noch anderes hervorheben.
Dafür bin ich nicht der Typ. Dann eher gehe ich in ein Konzert, als, dass ich mir x-fach die selbe Musik ins Regal stelle und gebe mich mit dem Original zufrieden. Wobei ich auch da das Kopfkino ausschalten kann, um mir die Musik über mich ergehen zu lassen.

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Am 3.10.2017 um 20:25 schrieb Csongor:

Ich verstehe vollkommen was Du meinst ... Ich besitze die Konzertfassung von Ben Hur unter der Leitung von Dr. Rózsa persönlich und diese Einspielung reicht mir voll und ganz! Ich bestelle auch keine CDs nur um ein Label zu unterstützen ... ich kaufe etwas weil es mir gefällt ... na ja, ein paar wenige male habe ich es getan :D haha 

Neu-Einspielung und Original ... ein gutes Beispiel ist das Album von Keith Lockhart mit dem Boston Pops ... Die ersten 6 Tracks (30 Minuten) sind großartig, weil es ältere Scores mit dieser Soundqualität waren, nun erstrahlen diese in neuem Glanz ... die restlichen Tracks brauche ich aber nicht, weil diese unter Williams bereits bestens eingespielt wurden.

Bei mir persönlich zündet dieses Album leider nicht so ganz. Towering Inferno wird für mich vollkommen ruiniert durch die hervorgehobene Abmischung des Schlagzeugs, das prominent im Vordergrund die Musik regelrecht zukleistert.

Was Ben Hur angeht, so ist das Original sicherlich eine Referenzeinspielung. Das MGM Orchester spielt brilliant, der Komponist als Dirigent ist in Topform, die Klangqualität lässt kaum etwas zu wünschen übrig. Allerdings betont Fitzpatrick seit Jahren, dass noch keine der Tadlow-Neueinspielungen aus den roten Zahlen herausgekommen ist und er es aus eigener Tasche stemmt. Daher nimmt er sich das Recht zu entscheiden, was er neu einspielen möchte. Diese Einstellung finde ich vollkommen nachvollziehbar, warum soll man das immer wieder hinterfragen und an seine Entscheidungen herummäkeln? Ich habe über die Jahre aus seinen Aufnahmen etwa 2/3 gekauft, weil sie mich interessiert haben. Diese alte Argument, man müsse ein Label unterstützen, sehe ich heute auch nicht mehr. Das hat man früher bei FSM z.B. auch oft gehört. Und? FSM ist Geschichte. Es bringt sicher auch nicht viel, wenn sich jetzt noch eine Handvoll Leute verpflichtet fühlen, etwas zu kaufen. Ich werde mir jetzt Ben Hur einzig aus dem Grund zulegen, weil ich den Score sehr mag und die letzten Rozsas auf Tadlow sehr überzeugen fand. :D

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vor 29 Minuten schrieb Spark:

Es kommt auch ein bisschen auf das Musikgenre an. Bei klassischeren Musiken geht eh immer wesentlich mehr, die Klassik kennt ja auch am ehesten die Interpretation, sie lebt quasi davon. Aber stellt Euch eher zeitgebundene funky Jazz-Rock Scores vor: Shaft neu eingespielt unter der musikalischen Direktion von John Mauceri? Das Original ist da einfach unschlagbar.

Sicher schwierig...

Aber was wäre eine gutgemachte Neueinspielung von Goldsmiths ansonsten verlorenen "mod scores" Pursuit und Shamus für mich noch so ein Traum... ;)

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Neueinspielungen, wenn alles Original verschollen, macht auch mehr Sinn.

Drum schrieb ich ja schon, Konzerte würde ich mir jeder Zeit antun. Eine weitere Neueinspielung, die sich unter Anderen reiht, ist mir persönlich einfach zu viel. So viel kann man gar nicht ständig aufs Neue interpretieren.
Es gibt den Film, dazu einen Komponisten, der sich was darunter vorstellt. Rosza hat perfekte Arbeit geleistet, die Hörqualität ist 1A. Wer sich für weitere Einspielung interessiert, soll sich das gerne zulegen. Für mich Geld- und Materialverschwendung.

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vor 4 Stunden schrieb Denny Crane:

Das nennt man Klugscheißer-Modus:rose:

Wer mit solch unpassenden Vergleichen (sei es Elvis oder Jackson) daher kommt, muss damit rechnen...:cool:

 

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Wieso unpassend? Wenn ich auf der Bühne stehe, Platten produziere etc., dann bin ich, der Star, das Original...es sind meine Lieder, meine Musik. Eifert mir jemand nach, ist es seine Darstellung, seine Interpretation und hat mit der Originalidee nichts mehr zu tun (Kopie).
Ist wie mit der Bibel, wo auch ständig hereininterpretiert wird, je nach politischem Zeitgeist angepasst wurde. Die Originalverfasser meinten was völlig anderes und Schrott hat der Mensch daraus gemacht.

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vor 7 Minuten schrieb Denny Crane:

Eifert mir jemand nach, ist es seine Darstellung, seine Interpretation und hat mit der Originalidee nichts mehr zu tun (Kopie).

Ja, von daher passt das doch : In der Pop-Musik sind das Cover-Versionen und das hat nichts mit dem hiesigen Thema "Neueinspielung" zu tun.

 

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Am 9.10.2017 um 18:24 schrieb bimbamdingdong:

trocken, wie meinst du das?  

trocken" im gegensatz zuuu...? "naß" ;)?

ich kann mir unter "trockenem" klang rein gar nix vorstellen.

Damit ist wirklich nur gemeint, dass die Aufnahme wenig oder gar keinen Hall hat.

 

Im Englischen werden Aufnahmen ohne Hall als "dry" bezeichnet und mit Hall als "wet". 

Das Problem bei zuviel Hall ist wohl, dass dadurch evtl. einzelne Stimmen untergehen und nicht mehr gehört werden. Da ist dann der "trockene" Klang besser, wobei zuviel davon lässt die Aufnahme dann auch komisch klingen.

 

Ist kein einfaches Terrain, dass Andere aber sicherlich wesentlich besser erklären können, als ich! :-)

 

Gruß

 

Jens

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 :demut:diese tadlow neu-interpretation ist wirklich grandios! :applaus:

vor allem die satten blechbläserklänge in den vielen heroisch prächtigen römischen klängen, da kann ich nie genug von kriegen, ebenso nicht wie von den herrlich verklärenden bibblischen klängen wie dem "balthazar" und "adoration of magi", wuuunderbar, da könnte ich mich hineinschmiegen und nie mehr rauskommen aus diesen drei aspekten! :)

wunderbar mächtiges album.

lediglich mehr schmackes, mehr schmiss, mehr bumms, mehr baßigen donnerhall hätte ich mir beim schlagwerk hie und da gewünscht, besonders wenn das schlagwerk einsetzt bei der "parade of the charioteers" a.k.a. hier "circus parade" genannt.

 da bleibt für mich was diesen schlagwerk-aspekt angeht, die satt knallende interpretation des rainer padberg dirigats auf dem bay cities album "hollywood apectacular" als referenzaufnahme unerreicht!

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Kann hier nur vollends zustimmen. Meiner Meinung nach haben die Prager nie besser geklungen, vom etwas dünnen Schlagwerk mal abgesehen. Das Blech scheppert und knarzt nur so, dass es eine wahre Freude ist, die Streicher klingen angenehm weich ohne spitze Höhen. Hinzu kommt, dass das Album nicht nur angenehm trocken aufgenommen wurde, sondern noch dazu einen erstaunlichen "Vintage"-Klang verbreitet, der dem Original recht nahe kommt, aber trotzdem natürlich modern und transparent bleibt - schwer zu beschreiben. Für mich neben Conan The Barbarian sicherlich eine der besten Neueinspielungen überhaupt.

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Mal eine Frage:

 

Ich habe die Doppel-CD vom Label "Soundtrack Factory" aus 2015.

Wie ist die Tonqualität der FSM 5-CD-Box da im Vergleich?

Hat jemand beide Alben und kann da was zu sagen?

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"Soundtrack-Factory"-CDs sind allesamt Bootlegs, die von Rhino, Intrada etc "gezogen" sind. Wenn man sich die Titel auf der "Soundtrack-Factory"-CD ansieht, dann sind diese identisch mit der FSM-Box, also dürfte auch die Klangqualität identisch sein.

Diese Alben bewegen sich hier in Deutschland in einer rechtlichen Grauzone wie damals auch Tsunami oder diese unsäglichen Membran-CDs. Wenn eine Musik wirklich nicht mehr greifbar ist wie die Original-Aufnahme von IVANHOE (war, glaube ich, eine der ersten SF-CDs), dann finde ich das nicht so schlimm, aber bei BEN-HUR sollte man sich schon die "echten" Ausgaben zulegen - meine Meinung :)

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@Mephisto Ah, das wusste ich nicht. Die SF CDs hat unser hiesiger Saturn zu Hauf im Regal stehen. Auch bei Onlinehändlern wie Amazon bekommt man die regulär. Die Filmbilder in den Booklets sind auch offiziell lizenziert.

Tsunami wiederum war für mich vom Layout her wirklich Boot-mäßig und offensichtlich so unterwegs.

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