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Empfohlene Beiträge

Die Story liest sich schon mal sehr gut. Bin gespannt, was Beltrami da für eine Musik schreiben wird. :)

Zitat

Marco Beltrami has been hired to score the upcoming horror thriller A Quiet Place. The film is directed by John Krasinski who also stars in the movie alongside Emily Blunt, Millicent Simmonds and Noah Jupe. The thriller follows a family living an isolated existence in utter silence, for fear of an unknown threat that follows and attacks at any sound. Krasinski also wrote the screenplay based on an earlier draft by Scott Beck & Bryan Woods. Michael Bay (Transformers, The Rock, Bad Boys) is producing the Platinum Dunes production with Andrew Form & Brad Fuller (The PurgeTeenage Mutant Ninja Turtles). A Quiet Place will be released on April 6, 2018 by Paramount Pictures. Visit the official Facebook movie page for updates.
Quelle: http://filmmusicreporter.com/2017/12/18/marco-beltrami-to-score-john-krasinskis-a-quiet-place/


 

 

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Die ersten Reviews bestätigten, dass es ein ganz besonderer Film geworden ist und in diesem Review wird auch kurz die Musik besprochen.

Zitat

If there's a small crack in this brutally lovely surface, its Krasinski’s over-reliance on Marco Beltrami's imposing score. A hodgepodge of drones, strings, and bombastic blasts of classy Halloween music, Beltrami lends every scene a rather potent emotional punch. In fairness, you don't blame the TV star turned filmmaker for maybe telegraphing some of the emotional beats he wanted to hit. It's hard to hold such histrionics against a movie that's so brazenly driven by an impressively bold, commercially-minded vision. Krasinski's molded a horror movie that isn't afraid of being a total genre exercise, yet still recognizes that the mode he’s operating in doesn't mean you can't simultaneously make thrilling mainstream art. 
Quelle: http://birthmoviesdeath.com/2018/03/10/sxsw-2018-film-review-a-quiet-place-is-a-tense-terrifying-creature-feature?utm_source=facebook.com&utm_medium=social&utm_campaign=sxsw-2018-film-review-a-quiet-place-is-a-tense-terrifying-creature-feature

 

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ich dachte eigentlich aufgrund der prämisse, daß der GANZE FILM (!) ohne jeglichen ton sein würde, keiner musik, keiner gesprochenen worte, keinerlei ton, allenfalls unvermeidbaren leise raschelnden gehgeräuschen im laub oder so, knarzenden türen eventuell ...oder so...:confused:

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vor 4 Minuten schrieb bimbamdingdong:

ich dachte eigentlich aufgrund der prämisse, daß der GANZE FILM (!) ohne jeglichen ton sein würde, keiner musik, keiner gesprochenen worte, keinerlei ton...

Irgendeine Form von Eskalation (also dass die Charaktere eben doch von den ominösen Wesen/Monstern/Kreaturen gehört werden) ist in so einem Film ja unvermeidbar. Und spätestens dann wird's wohl auch krachen. ;)

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vor 39 Minuten schrieb ronin1975:

und die Viecher selber machen ja auch Krach... die Frage ist ja aber auch ob die Kinder überhaupt sprechen können... 

Ich würde davon ausgehen, dass diese Kreaturen erst aufgetaucht sind als die Kinder bereits ein paar Jahre alt waren und verstehen könnten was vor sich geht, sonst wäre es unmöglich die Geschichte realistisch zu erzählen denn Babies weinen nun mal wenn sie Hunger haben oder sich nicht wohl fühlen. :) 

Zweijährige Kinder verstehen bereits sehr viel, sind brav und befolgen solche Regeln aber gerade in dem Alter versuchen sie auch herauszufinden wie weit sie gehen können, wo ihre Grenzen sind und das geht auch nicht immer ohne Geräusche ... Theoretisch müsste das jüngste Kind mindestens 3-4 Jahre alt gewesen sein damit die Geschichte glaubhaft wirkt. :P

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ui bin gespannt :-) 

"Die von Marco Beltrami komponierte Filmmusik und auch das Sounddesign des Films würden optimal genutzt, so Jonathan Barkan von Dread Central. Da es an gesprochenen Dialogen mangele, müsse A Quiet Place dies in anderen Bereichen nachholen, erklärt Barkan weiter, und die Audioabteilung tue dies großartig: „Die Laute, die die Kreaturen ausstoßen, sind seltsam fremd und beängstigend und klingen wie nichts, was ich jemals zuvor gehört habe.“[16]

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Trackliste und Cover

Zitat

 

The full details of the soundtrack album for the horror thriller A Quiet Place have been revealed. The album features the film’s original music composed by Marco Beltrami (3:10 to YumaLoganScreamWorld War ZThe Hurt LockerThe Wolverine). The soundtrack is set to be released digitally on April 6 and physically on May 11 by Milan Records. Visit Amazon to pre-order the CD and check back on this page for the download link. A Quiet Place is directed by John Krasinski who also stars in the film, alongside Emily Blunt, Millicent Simmonds and Noah Jupe. The movie follows a family living an isolated existence in utter silence, for fear of an unknown threat that follows and attacks at any sound. The thriller will be released in theaters nationwide on April 6 by Paramount Pictures. Visit the official movie website for more information.

a-quiet-place-300x300.jpg

Here’s the album track list:

1. It Hears You
2. A Quiet Family
3. Children of the Corn
4. A Quiet Life
5. The Dinner Table
6. Something on the Roof
7. Babyproofing / Bonfire
8. Old Man
9. Labor Intensive
10. Kids Bonfire
11. Water in the Basement
12. Silo Attack
13. A Quiet Moment
14. Rising Pulse
15. All Together Now
16. Positive Feedback

 

 

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Auf Spotify...

Mega Grusel Score. Wow!

sicher kann man dem Film jetzt vorwerfen, dass ein Film über Stille ein dermaßen laute Musik hat, aber ich geh mal davon aus, wenn die Monster kommen (die übrigens fantastisch aussehen sollen), dann fliegen die Fetzen.

in den ruhigen Momenten ist der Score natürlich zurückhaltend, aber immer etwas schräg und verstimmt.

mit ungewöhnlichen und schrillen Sounds und wilden Streichern zerrt der Score aber über weite Strecken gehörig an den Nerven. 

Schon nach einmal anhören für mich ein Highlight des Jahres. Bam!

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https://moviemusicuk.us/2018/04/10/a-quiet-place-marco-beltrami/#more-8575

 

Jonathan Broxton sieht ihn ambivalent: Auf der einen Seite ein Score, der im Film perfekt funktioniert, auf der anderen Seite eine auf Tonträger nur schwer verdauliche Musik. Bin sehr gespannt, werde aber erstmal bei YouTube reinhören...

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Roman muss da was anderes gehört haben als ich. In den ruhigen Passagen recht stimmungsvoll (originell v.a. die um einen Viertelton gegeneinander verstimmten Klaviere), in den Horrormomenten allerdings kakophones, stampfendes Sounddesign der billigsten Sorte. Was daran gruslig sein oder Angst machen soll... keine Ahnung. 

Track 2, 4 und 5 reichen vollkommen aus, wie ich finde. 

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ich finde nicht, dass das billiges Sounddesign ist... das wären so die Synthiehorrorscores von Jablonsky und Co... was Beltrami aus den Streichern und sonstigen Instrumenten und Sounds rausreisst finde ich bemerkenswert und gehen echt an die Substanz. Das Review von Moviemusic beschreibt das alles doch ganz gut und sehr treffend.

1, 8, 9 und 14 sind für mich die Kracher :-)

Natürlich ist das nicht jedermans Sache... nen Blindkauf würd ich nicht empfehlen :-) 

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das wort GRUSEL käme mir jetzt nicht im zusammenhang mit der musik, speziell der actionmusik. ist für mich eher nerven-zerrender terror, den die dissonante actionmusik verbreitet.

kein film, den ich mir anschauen werde. im kino zumindest nicht. vielleicht mal auf dvd ausleihen...wenn man gewisse nervenzerrende szenen...vorspulen kann ;) 

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vor 16 Stunden schrieb ronin1975:

ich finde nicht, dass das billiges Sounddesign ist... das wären so die Synthiehorrorscores von Jablonsky und Co...

Wenn man die Viertelton-Klavier-Sounds rausnimmt, bleibt halt in der Tat nur noch Jablonsky-Kakophonie. Gleichmäßig stampfender Puls mit 'nem bedrohlichen Synthesizer-Glissando abwärts und verzerrten Industrial-Klängen. 

Von den wirklich feinsinnig avantgardistischen Arbeiten eines Chris Young (oder auch von Beltrami selbst, siehe z.B. SCREAM 3) ist das echt weit entfernt. 

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Ketzer Beltrami mit Jablonsky gleichzusetzen! :-)))

Dass ein Young ne Spur noch draufgelegt hätte was Avantgardismus angeht bezweifle ich allerdings nicht :-)

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Her ein Bericht über den Score:

Zitat

For composer Marco Beltrami, A Quiet Place was all about doing more than less.
It's not just that the $17 million budgeted horror hit from writer-director John Krasinski was dialogue free, an inventive concept that helped propel the film into a $50 million opening week. Beltrami also had to contend with a compressed working time and a lower budget for his score to the film about a family trying to survive in a world where sound-seeking monsters have killed off much of the population.
“Due to budget, I didn’t have a full orchestra to record. However, I didn’t need it because the film is truly intimate and contained," Beltrami tells The Hollywood Reporter. "All I needed were strings and a piano. I actually de-tuned the piano’s black keys to make it a little askew. For the monster’s sound, I took the strings and drums and processed it to become electronic.”
Beltrami finalized his deal for the film over Thanksgiving 2017, with the score set to be recorded in January. It was a short turnaround for Beltrami, who was already scoring a project for National Geographic. The initial blueprint for the score came from Krasinski’s passion for Peter Gabriel’s cover of “Heroes” by David Bowie.
“John played that song for me and it really informed the score," Beltrami says. "This movie is not a horror movie, to John. It’s first and foremost a family drama. The family theme was what I sent back to him. I dropped it into the assembly cut and he really responded to it. That was the start of a long back and forth on each piece of music."
Beltrami felt immense pressure when it came to finding the sound for the vicious sound-hunting creatures.
“I really wanted to come up with a signature monster sound, something we haven’t heard before that  instills fear, even if the monster isn’t onscreen," he says.
The resulting track became a signature part of the score, the appropriately titled “It Hears You.” But for Beltrami, the most difficult scene to score was the film’s final moment.
“The last cue of the film when they realize that they can kill the monsters and the monsters are racing toward them, that cue was really crucial to the process," he says. "Once I solved that, everything else fell into place. It’s not a melodic cue, but it’s a driving force which led to the monster cue.”
Because A Quiet Place was dubbed very late in the process, Beltrami wasn’t sure what to expect at the New York premiere earlier this month.
“I never heard how they mixed the film or what they ended up using or leaving out. There were also a lot of visual effects that came in so late that I hadn’t seen. It was almost like seeing it for the first time again at the premiere," he says.
Beltrami was blown away by the final product, embracing Krasinski at the film’s afterparty.
“When I saw John, I gave him a big hug and said, ‘Wow, you pulled this off spectacularly.’ He’s a demanding guy in many respects, but it was a very rewarding project," says the composer. "John wants everything to be perfect and the way he was able to keep his vision throughout the whole thing was really amazing.”
Quelle: https://www.hollywoodreporter.com/heat-vision/a-quiet-place-composer-couldnt-afford-orchestra-score-1101906

 

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