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Soundtrack Board

Empfohlene Beiträge

Hallo Board, ich trenne mich nach langen Überlegungen nun doch von meiner doch recht großen Sammlung (bis auf einige Ausnahmen).
Es ist viel von Intrada, LA-LA LAND, FSM, Quartet dabei, viele OOP oder Sold outs.

Wer Interesse hat kann mir gern eine Nachricht mit Preisvorschlägen senden. Ich bin mit jedem auf dem Board bis jetzt einig geworden 🙂
Nach und nach werde ich die Liste auch mit eigenen Preisvorstellungen füllen aber mir fehlt die Zeit dafür momentan.

https://www.dropbox.com/s/uolwux67gp7sucl/Verkauf.xlsx?dl=0

Den Zustand "Neu" als neuwertig interpretieren. Oft aus Folie ausgepackt 1-2 mal gehört und seitdem unangetastet.

Frohes stöbern!

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Alle verkaufen ihre Sammlungen... ob das nicht am Ende die falsche Entscheidung ist?

Ich habe gerade in den letzten Wochen wieder gemerkt, wie wichtig die CDs doch sind. Nicht nur, weil man so vieles aus den 50ern, 60ern und 70ern gar nicht auf Spotify oder YouTube findet, sondern auch wegen der ganzen Booklet-Texte, die teilweise die einzige verfügbare Literatur zu vielen Scores darstellen...

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vor 22 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Alle verkaufen ihre Sammlungen... ob das nicht am Ende die falsche Entscheidung ist?

Ich habe gerade in den letzten Wochen wieder gemerkt, wie wichtig die CDs doch sind. Nicht nur, weil man so vieles aus den 50ern, 60ern und 70ern gar nicht auf Spotify oder YouTube findet, sondern auch wegen der ganzen Booklet-Texte, die teilweise die einzige verfügbare Literatur zu vielen Scores darstellen...


Ja das kann man so sehen. Ich habe oft in den Booklets gestöbert aber dann auch wieder gemerkt dass es mich dann doch nicht interessiert was in genau der Szene im Film passiert. 

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Aber es sind ja oft nicht nur Track-by-Track-Analysen, sondern auch historische Informationen, Partitur-Ausschnitte und Angaben zur Restaurierung der Bänder enthalten. Um die Geschichte einzelner Scores wissenschaftlich nachvollziehen zu können, sind gerade die FSM- oder Intrada-Booklets unerlässlich - gerade auch weil es kaum andere Publikationen gibt, in denen sowas festgehalten wurde. Und man will sich ja nicht ausschließlich auf die Bio-Computer in Online-Foren verlassen. ;)

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Mit den Bookletts hast du wirklich Recht. Nur haben die ja leider bei 'normalen' Veröffentlichungen meistens ja maximal nur ein überflüssiges Statement des Regisseurs oder Komponisten.

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Am 28.2.2019 um 13:53 schrieb Sebastian Schwittay:

 Um die Geschichte einzelner Scores wissenschaftlich nachvollziehen zu können, sind gerade die FSM- oder Intrada-Booklets unerlässlich - gerade auch weil es kaum andere Publikationen gibt, in denen sowas festgehalten wurde.


Es geht ja noch nicht mal allein darum, anhand von CDs wissenschaftliche Studien über einzelne Scores zu betreiben. Viel eher sehe ich heutzutage das Problem der totalen Verwahrlosung und Verwilderung von alten Scores aus den 40ern, 50ern und frühen 60ern auf den handelsüblichen digitalen Plattformen.. Wer sich folglich von LPs und CDs fast zur Gänze abwendet und nur noch auf das verläßt, was ihn dort so erwartet, der ist auch verlassen, wenn er nicht  selbst schon ein ganz enormes Vorwissen mitbringt.
Es sollte nämlich mal ganz klar auch angesprochen werden, – was nämlich leider niemand tut – , daß auf diesen ganzen Plattformen dank des netten EU-Leistungsschutzrechts für Musikaufnahmen inzwischen wirklich Hinz und Kunz sämtliche Titel bis 1963 von irgendeimem älteren oder neueren offiziellen Tonträger des In- und Auslands (egal ob LP oder CD) abkopieren und als eigenen Bootleg-Download dann dort servieren können. Da sind der eigenen Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt, Privatpersonen mischen munter Tracks aus bereits vorhandenen Tonträgern immer wieder neu zusammen, machen andere Cover und Albumtitel daraus, um zu verheimlichen, woher sie die Tracks ursprünglich hatten. Anscheinend juckt das auch keinen Menschen mehr – die Plattform-Betreiber selbst ohnehin nicht - und es ist auch offenbar völlig egal, was denn die eigentliche Quelle eines solchen Albums mal war. Es herrscht einzig und allein nur noch eine grandiose Wurstigkeit, offenbar auch gegenüber der Klangqualität.
Ein absurder Kindergarten hat sich da seit einigen Jahren etabliert sozusagen mit Totengräbern der Filmmusik, denen es nur darum geht, aus der Arbeit anderer engagierter Labels für sich noch ein paar Kröten rauszuholen. Das Treiben dort spottet wirklich jeder Beschreibung und ich vermute, daß es die meisten Sammler schon gar nicht mehr blicken werden, was da so alles im Einzelnen abläuft.
Hier mal zwei diesbezüglich interessante digitale Download- Beispiele beim deutschen Amazon zum Raten, aus welchen Scores und Alben diese Tracks denn wohl herstammen. Auf die Idee mit “Max Steiner: Meet and Greet on Broadway” muß man dazuhin auch erst mal kommen 🙂

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Bisweilen hat man da wirklich diverse Varianten eines Albums und alle klingen grauenvoll. Deprimierend wie diese Titel (es betrifft ja längst nicht nur Filmmusik) auf diesen Plattformen teilweise wie Ramsch behandelt werden.

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vor 17 Stunden schrieb Oliver79:

Bisweilen hat man da wirklich diverse Varianten eines Albums und alle klingen grauenvoll. Deprimierend wie diese Titel (es betrifft ja längst nicht nur Filmmusik) auf diesen Plattformen teilweise wie Ramsch behandelt werden.

Ich persönlich kann mich darüber eigentlich nur noch amüsieren. Die vielen Leute heutzutage, die alles für bare Münze nehmen, was ihnen bei Spotify & Co. geboten wird, sind doch selber schuld, wenn sie dann auf solche Taschenspielertricks auch noch reinfallen. Da ist doch nicht zu helfen. Deshalb gehe ich bei diesen digitalen Plattformen in Bezug auf alte Scores auch ganz klar auf Distanz. Bei neuen Titeln mag das Ganze noch zum Reinhören ja halbwegs ok sein, aber für diese alten Scores ist es zum großen Teil einfach Murks.

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IMPERO DEL SOLE,  unser erstes Lavagnino-Album von 2008, wurde schon vor rund sechs Jahren mal vom Bootlegger "Classic Soundtracks" gerippt. Dann war mehrere Jahre lang Ruhe. Letztes Jahr hat sich ein italienisches Label unsere ULTIMO PARADISO-Edition für eine Vinyl-Ausgabe gekrallt, wo es auch nicht ganz einfach gewesen wäre, über den juristischen Weg was dagegen zu unternehmen. Immerhin hat Intermezzo in Italien die LP dann nicht mit ins Sortiment aufgenommen.

Alhambra hat im Gegenzug ein paar Alben selbst als digitalen Download anzubieten versucht, was sich aber kommerziell nicht ausgezahlt hat, was im voraus aber schon fast abzusehen war. Allerdings war die Folge davon, daß gleich ein paar dieser digitalen Alben sofort wiederum von anderen gerippt und mit anderem Cover ausgewertet wurden. Das heißt also: Sobald der Score als offizieller digitaler Download angeboten wird, ist die Gefahr noch größer, daß sich Zweit- und Drittverwerter das dann auch noch schnappen, die sonst gar nicht unbedingt darauf aufmerksam geworden wären, wenn es nur die CD gegeben hätte. Es ist schon der blanke Irrsinn!

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vor 2 Stunden schrieb Stefan Schlegel:

Letztes Jahr hat sich ein italienisches Label unsere ULTIMO PARADISO-Edition für eine Vinyl-Ausgabe gekrallt, wo es auch nicht ganz einfach gewesen wäre, über den juristischen Weg was dagegen zu unternehmen. Immerhin hat Intermezzo in Italien die LP dann nicht mit ins Sortiment aufgenommen.

Sorry, habe mich da oben vertan, denn nicht ULTIMO PARADISO war es. Doxy Cinematic hattte sich unsere CONTINENTE PERDUTO geschnappt und dann mit dem alten US-LP-Cover als THE LOST CONTINENT auf Vinyl gebracht in der Hoffnung auf Käufer innerhalb der Exotica-Sparte. Man erlebt alles.

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