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Soundtrack Board

Der beliebteste Soundtrack 2023 / FINALE  

21 Benutzer abgestimmt

  1. 1. Bitte EINEN Favoriten wÀhlen.

    • THE BOYS IN THE BOAT, Alexandre Desplat
    • GODZILLA MINUS ONE, Naoki Sato
    • INDIANA JONES AND THE DIAL OF DESTINY, John Williams
    • NOSFERATU, Christopher Young
    • SUPERCELL, Corey Wallace

Diese Umfrage ist fĂŒr neue Abstimmungen geschlossen.


Empfohlene BeitrÀge

Geschrieben

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Da sind sie nun: unsere fĂŒnf Board-Oscar-Nominierungen. :) 

 

In der letzten Runde habt ihr EINE STIMME. Die Abstimmung endet am Donnerstag, 29. Februar, 20:00 Uhr (womit wir genau einen Monat gebraucht haben; Punktlandung!). 

Ich hoffe, es hat Spaß gemacht. Bis zum nĂ€chsten Jahr!

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Geschrieben

Ich habe fĂŒr Nosferatu votiert. Schade nur, dass lediglich 10 Minuten der Musik fĂŒr die Bewertung herangezogen werden können. Aber ich vertraue hier mal der großen Menge an Facebook-EintrĂ€gen, die von Youngs Magnum Opus sprechen und es insgesamt als herausragendes Werk bezeichnen...

Geschrieben

Ich habe doch in den vergangenen Jahren auch nie bei diesen Wahlen mitgemacht. Wenn, dann mĂŒĂŸte man ja schon in der ersten Runde mit dabei sein, ansonsten ergibt es ja wenig Sinn. Mich interessieren allerdings aktuelle Scores eben einfach nur noch ganz peripher, da ich keine Lust mehr drauf habe, mir stĂ€ndig 70-100 Minuten lange digitale Alben - und davon gar an die 50 StĂŒck - anzuhören, die so oft völlig konzeptlos zusammengestellt sind. Bei den meisten heutigen Scores ist das doch der Fall, da sich kaum noch jemand die MĂŒhe macht, ein einigermaßen sinnvolles Höralbum wie frĂŒher zusammenzustellen. CD hat sich in ganz vielen FĂ€llen eh erledigt und man gewinnt den Eindruck, als ob es hauptsĂ€chlich nur noch um lange Spielzeiten und viele Tracks geht.
Ich habe in ein paar  neue Titel letztes Jahr reingehört, aber oft nach 10 oder 15 Minuten bereits aufgegeben und abgebrochen. Meiner Meinung nach könnte man 70-80% des Inhalts vieler heutiger Scores einfach streichen, weil sie schlichtweg zum Großteil nur noch langweiligst vor sich hinschlieren oder wummern und musikalisch als Nullnummer agieren. Habe das etwa bei dem Desplat, dem Giacchino oder auch dem Naoki Sato in der Art erlebt, die ich tatsĂ€chlich mal ausnahmsweise habe ganz durchlaufen lassen, was fĂŒr mich schon einer recht öden Mutprobe gleichkam und null Spaß gemacht hat. Man muß sich inzwischen echt zwingen, davon alle Tracks durchzustehen. Mir persönlich bringt das ehrlich gesagt wirklich nichts mehr, wenn ich dran denke, was ich alles bereits an Ă€lteren und viel besseren Sachen rumstehen habe.
SUPERCELL habe ich mir tatsĂ€chlich vor einigen Tagen mal komplett angehört: Das kann man in Teilen vielleicht ganz nett finden als Hommage, ist aber im Prinzip nichts Anderes als ein zweitklassiger Williams-Verschnitt. Da wird aus den eh schon ĂŒbermĂ€ĂŸig bekannten Williams-Scores wie vor allem E.T. oder JURASSIC PARK einfach alles Mögliche zusammengestochert, was nur geht, ohne daß ein eigener Stil zu erkennen wĂ€re. Und selbst die Musik ist insgesamt zu lang geraten und hĂ€lt die QualitĂ€t auf Dauer nicht durch. So was brauche ich absolut nicht mehr.
Und nur anhand der 10 Minuten-Suite jetzt bereits die Young-Musik zu beurteilen, kĂ€me mir auch nicht gerade in den Sinn. Solange ich davon nicht 30 oder 40 Minuten am StĂŒck gehört habe, wĂŒrde ich den noch gar nicht wirklich bewerten.

NatĂŒrlich ist INDIANA JONES von Williams noch fast das Einzige, woran man sich halbwegs klammern kann. Zwar auch nicht der Riesenbringer, aber doch noch besser als vieles Andere. Da der ohnehin Nummer 1 wird bei der Wahl hier, brauche ich da nicht auch noch am Ende jetzt mit einsteigen.

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Geschrieben

Ich habe ja meine Frau und natĂŒrlich einen Vollzeitjob, da geht die Filmmusik nebenher. Ich habe so Vieles, da komme ich seit Jahren nicht dazu, bei aktuellen Musiken am Ball zu bleiben. Höre natĂŒrlich hin und wieder neue Sachen, die mir gefallen. Aber das reicht nicht, um hier mitzureden. Den neuen Indiana Jones habe ich jetzt auch gesehen. Habe im Streaming drei Etappen benötigt, weil ich den so langweilig fand. Musikalisch kam fĂŒr mich der alte Zauber erst in der Schluss-Szene mit Marion und ihrem Thema auf. Von all den Rezis die ich gelesen habe, finde ich diese Aussage in der TAZ treffend „Anstatt sich also wirklich mit dem Thema Alter zu beschĂ€ftigen und ihm als weiblichen Gegenpart etwa ebenfalls eine best-agerin an die Seite zu stellen; oder anstatt Action und Rhythmus anders, neu zu denken; oder die Ironie zumindest zum Teil durch Trauer, Sehnsucht, Verzweiflung zu ersetzen, wirkt „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ ein wenig wie ein langer Trailer zu den frĂŒheren Filmen.“

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Stefan Schlegel:

Ich habe doch in den vergangenen Jahren auch nie bei diesen Wahlen mitgemacht. Wenn, dann mĂŒĂŸte man ja schon in der ersten Runde mit dabei sein, ansonsten ergibt es ja wenig Sinn. Mich interessieren allerdings aktuelle Scores eben einfach nur noch ganz peripher, da ich keine Lust mehr drauf habe, mir stĂ€ndig 70-100 Minuten lange digitale Alben - und davon gar an die 50 StĂŒck - anzuhören, die so oft völlig konzeptlos zusammengestellt sind. Bei den meisten heutigen Scores ist das doch der Fall, da sich kaum noch jemand die MĂŒhe macht, ein einigermaßen sinnvolles Höralbum wie frĂŒher zusammenzustellen. CD hat sich in ganz vielen FĂ€llen eh erledigt und man gewinnt den Eindruck, als ob es hauptsĂ€chlich nur noch um lange Spielzeiten und viele Tracks geht.
Ich habe in ein paar  neue Titel letztes Jahr reingehört, aber oft nach 10 oder 15 Minuten bereits aufgegeben und abgebrochen. Meiner Meinung nach könnte man 70-80% des Inhalts vieler heutiger Scores einfach streichen, weil sie schlichtweg zum Großteil nur noch langweiligst vor sich hinschlieren oder wummern und musikalisch als Nullnummer agieren. Habe das etwa bei dem Desplat, dem Giacchino oder auch dem Naoki Sato in der Art erlebt, die ich tatsĂ€chlich mal ausnahmsweise habe ganz durchlaufen lassen, was fĂŒr mich schon einer recht öden Mutprobe gleichkam und null Spaß gemacht hat. Man muß sich inzwischen echt zwingen, davon alle Tracks durchzustehen. 

Das geht mir natĂŒrlich Ă€hnlich. Habe fĂŒr den Desplat auch drei Etappen gebraucht - aber, das liegt eben an der Editionsform, nicht unbedingt an der QualitĂ€t der Musik. Ich beurteile die Musik basierend auf meiner persönlich zusammengestellten, 33-minĂŒtigen "VarĂšse-Emulation", also in der Form, wie wir damals alle an Filmmusik und ihre QualitĂ€ten herangefĂŒhrt worden sind: in musikalisch stringenter Albumform. Und die Urteile wĂ€ren wahrscheinlich schon in den 80ern und 90ern deutlich harscher ausgefallen, wenn bereits damals alles in kompletter Form veröffentlicht worden wĂ€re. Umgekehrt wĂŒrde dir wahrscheinlich auch BOYS IN THE BOAT besser gefallen, wenn du sofort vor einen 30-Minuten-Schnitt gestellt werden wĂŒrdest. 

Zu deinem anderen Argument: die Sorgfalt, sich hier wirklich von Runde 1 an systematisch durch alle Scores zu hören, betreibt hier sicher niemand, auch wenn ich immer wieder dafĂŒr plĂ€diere. ;) Ich selbst schaffe nur eine Auswahl von ca. 20 Musiken. Folglich kann man auch erst in der letzten Runde teilnehmen, hat ja Martin (Stempel) nun auch so gemacht. 

Nicht zuletzt wĂŒrde ich mich selbst natĂŒrlich freuen, wenn nicht nur ein harter Kern von 15 Leuten an den Umfragen teilnimmt, sondern möglichst viele. Dem Ersteller dieser Umfrage, der sich wirklich viel Zeit dafĂŒr nimmt, lĂ€sst sich bereits mit einigen wenigen Mausklicks diese Form der WertschĂ€tzung signalisieren. :) 

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Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Das geht mir natĂŒrlich Ă€hnlich. Habe fĂŒr den Desplat auch drei Etappen gebraucht - aber, das liegt eben an der Editionsform, nicht unbedingt an der QualitĂ€t der Musik. Ich beurteile die Musik basierend auf meiner persönlich zusammengestellten, 33-minĂŒtigen "VarĂšse-Emulation", also in der Form, wie wir damals alle an Filmmusik und ihre QualitĂ€ten herangefĂŒhrt worden sind: in musikalisch stringenter Albumform. Und die Urteile wĂ€ren wahrscheinlich schon in den 80ern und 90ern deutlich harscher ausgefallen, wenn bereits damals alles in kompletter Form veröffentlicht worden wĂ€re. Umgekehrt wĂŒrde dir wahrscheinlich auch BOYS IN THE BOAT besser gefallen, wenn du sofort vor einen 30-Minuten-Schnitt gestellt werden wĂŒrdest.

Ich finde schon, daß die Form der PrĂ€sentation in irgendeiner Art auch mitbewertet werden sollte. Einen Score mit 80 Minuten, von dem vielleicht nur 10 wirklich einigermaßen hörenswert sind, kann ich einfach nicht als wirklich gut bezeichnen, denn selbst bei einer noch so mittelmĂ€ĂŸigen Musik finden sich zwischendrin vielleicht mal ein oder zwei ganz akzeptable Tracks. Nur: Braucht man das denn wirklich alles? Ich fĂŒr meinen Teil sicher nicht, da ich Hunderte von LPs und CD aus allen Jahrzehnten hier stehen habe, die mich da um ein Vielfaches mehr und zwar so wie sie sind zufriedenstellen. Warum sich dann in meinem Alter - und ich gehöre einfach zu einer anderen Generation als die meisten hier - noch mit viel unnötigem zeitgenössischem Firlefanz auseinandersetzen, den ich so eigentlich nicht mehr haben muß oder will?
Zum GlĂŒck gab es diese verrĂŒckten Komplettveröffentlichungen von Allem und Jedem, wo Tracks fast wie in einer Art Loseblattsammlung aneinandergehĂ€ngt werden, in den 80ern und 90ern noch nicht und es wurde wenigstens noch ein bißchen ĂŒberlegt, was musikalisch außerhalb des Films einen Sinn machen und zusammenpassen könnte und was hingegen im Film eher nur als funktionales FĂŒllsel gedient hat. Und natĂŒrlich gibt es nicht nur schöne Filmmusik-Alben aus den 80ern, sondern selbstverstĂ€ndlich aus den 70ern, mit denen ich beispielsweise nach wie vor hoch zufrieden bin.
Um bei Deinem Beispiel BOYS IN THE BOAT zu bleiben: Was wurde diese Musik in den letzten Monaten nicht als wunderbar altmodisch hochgelobt und was sie fĂŒr tolle Themen hĂ€tte? Gemessen an dem, was da so herumposaunt wurde, empfand ich die Musik aber dann doch eher enttĂ€uschend. Selbst bei einer Reduzierung auf VarĂšse-LĂ€nge - also unter Abzug all des musikalisch wenig erbaulichen Geklimpers - wĂ€re mir die CD wohl einen Kauf nicht wert, da fĂŒr mich die Themen selbst schon nicht ĂŒber ein biederes Durchschnittsniveau hinausgehen. Es mag ein paar halbwegs annehmbare StĂŒcke vor allem in der zweiten HĂ€lfte geben, aber nicht mal die haben mich so ĂŒberzeugt, daß ich mir das öfters anhören wĂŒrde. 

Geschrieben

GlĂŒckwunsch an John Williams letzten "Indy"-Score. 

Was mich aber mal interessieren wĂŒrde: Dieses Mal haben von der ersten Runde an recht wenige Forenmitglieder abgestimmt. War das in den vergangenen Jahren auch schon so? Sehr schade, weil Sebastian ja auch eine Menge Arbeit damit hat...

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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Stefan Schlegel:

SUPERCELL habe ich mir tatsĂ€chlich vor einigen Tagen mal komplett angehört: Das kann man in Teilen vielleicht ganz nett finden als Hommage, ist aber im Prinzip nichts Anderes als ein zweitklassiger Williams-Verschnitt. Da wird aus den eh schon ĂŒbermĂ€ĂŸig bekannten Williams-Scores wie vor allem E.T. oder JURASSIC PARK einfach alles Mögliche zusammengestochert, was nur geht, ohne daß ein eigener Stil zu erkennen wĂ€re.

Finde ich auch. SUPERCELL macht hier und da Spaß ... so sehr, dass ich mir wegen dem Score den Film anschauen möchte, aber letztendlich ist das etwas, was wir von Williams und anderen schon so Ă€hnlich oder in einer besseren Form gehört haben. Da vote ich dann doch fĂŒr das Original. 

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb Osthunter:

Was mich aber mal interessieren wĂŒrde: Dieses Mal haben von der ersten Runde an recht wenige Forenmitglieder abgestimmt. War das in den vergangenen Jahren auch schon so? Sehr schade, weil Sebastian ja auch eine Menge Arbeit damit hat...

Vielleicht sollten wir fĂŒr die 2024'er-Runde das Konzept ĂŒberdenken. Ich habe versucht, einige unserer mehrmals tĂ€glich in der Online-Liste zu sehenden "Boardmitglieder" (die AnfĂŒhrungszeichen sind bewusst gewĂ€hlt) zu mehr AktivitĂ€t im Board zu animieren. Nicht nur fĂŒr die Soundtrack-Wahl. Aber die haben einfach Null-Bock. Selbst zwei Klicks sind zu viel Arbeit. Puh! :) Immerhin noch schön, dass Martin ins Board schaut. Obwohl ich mir von ihm auch hier etwas mehr AktivitĂ€t gewĂŒnscht hĂ€tte. Nicht nur, wenn es um John Williams geht.

Als Anreiz fĂŒr 2024 spendiere ich einen €20 Gutschein von Amazon an das Board. Der wird unter allen, die ab der ersten Abstimmung mitmachen, am Ende ausgelost. Das darf Sebastian dann gerne gleich in der ersten AnkĂŒndigung fĂŒr 2024 schreiben. ;) 

  • Thanks 4
Geschrieben

Ich hab nach lĂ€ngerem ĂŒberlegen auch fĂŒr Indy gestimmt, da dieser bei den zur Auswahl stehenden Scores die grĂ¶ĂŸte Chance hat, gelegentlich mal bei mir abgespielt zu haben - deswegen auch der Vorzug vor Supercell, Boys in the Boat und Godzilla Minus One. Ich habe inkonsequenterweise auch noch in der ersten Runde fĂŒr Nosferatu gestimmt, aber ohne Veröffentlichung oder die Möglichkeit zu haben, es mit Filmbezug hören zu können, reichen mir da 10 Minuten YouTube-Video nicht aus um damit den Score des Jahres kĂŒren zu können, Potential hin oder her.

Geschrieben

Noch keine Siegerehrung?
Daß Indy gewinnen wĂŒrde, war ja fast im Vorfeld klar

Von daher: GlĂŒckwunsch

Daß es Nosferatu anhand der 10min so weit geschafft hat, ist schon verwunderlich (ok - meine Stimme im Vorfeld hat auch dazu beigetragen 😉)

 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb theiss1979:

Hallo,

weiß eventuell jemand, ob SUPERCELL von einem echten Orchester eingespielt wurde? FĂŒr meine Ohren klingt das doch eher (wenn auch sehr gut) nach Library...

Dachte ich mir auch schon, zumindest partiell. Vermutlich ist es eine Mischung aus Samples und live eingespielten Parts (v.a. die Streicher klingen recht authentisch, ebenso solistische Instrumente wie die Flöte in "Mother and Son"). 

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