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Empfohlene Beiträge



1. The Parachutes (5:14)
2. The Motorcade (2:40)
3. Empty Rooms (4:02)
4. The Hijacking (7:30)
5. No Security (2:59)
6. Free Flight (4:41)
7. Escape from Air Force One (5:25)
8. Welcome Aboard, Sir (2:06)

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Wuchtig, patriotisch...Wie wir ihn eben kennen.;)

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Wahnsinnsarbeit, McNeelys Cues sind auch ziemlich klasse, aus Kostengründen aber nicht mit drauf... naja... gibts ja auch alles (pssst) als Bootleg...

einer der besten Actionscores von Goldi... the hijack ist echt gigantisch...

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Ok war vielleicht etwas mißverständlich ausgedrückt.

War aufs Kaufdatum bezogen, ich glaube 98 habe ich mit Sammeln angefangen, und die war nach The Rock die zweite CD die ich gekauft habe.

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Gast Matthias Noe

Man muss Goldsmith bei AFO wirklich zugestehen, da in kurzer Zeit eine wirkliche Fleißarbeit gestemmt zu haben. Zudem ist AFO, wenn auch nicht wirklich durchgängig derart unterhaltsam, doch an den meisten Stellen sehr mitreißend. Das ist die Art von Actionscoring, die auch ohne den hier obligatorischen Americana-Einschlag immernoch am besten funktioniert und die ich schon sehr vermisse im aktuellen MV-Brei. Das Varése-Album mag zwar sehr kurz sein, dafür gehört es zu den CDs in meiner Sammlung, die ich fast nie schlaglichtartig durchhöre sondern von Anfang bis Ende. Allerdings bin ich inzwischen auch einmal in den Genuss des Stiefelbeinchens des kompletten Scores gekommen, wobei ich sagen muss, dass von dem neuen Material nun wirklich nicht alles derart wichtig ist. An manchen Stellen spürt man die Hand McNeelys, der offenbar vor Allem bereits bestehendes Material für andere Szenen umarrangierte und deshalb manches auch sehr repititiv ist. Dennoch hätten einige Tracks durchaus noch auf der Varése-CD landen können, ohne dass deren Durchhörbarkeit darunter gelitten hätte. So enthält z.B. der Komplex um Radeks Befreiung, seinen und Gary Oldmans Tod zum Großteil äußerst packende Stellen, bei denen auch der Chor wirkungsvoll eingesetzt wird, daneben gibt es noch zwei drei kürzere Stellen, die ebenso sowohl neues wie überzeugendes Material bieten. Im Großen und Ganzen kann man mit der Varése-Edition jedoch immernoch zufrieden sein, die allermeisten Höhepunkte dieser in einer Mischung aus Kurzfristigkeit, Routine und Arbeitslust entstandenen Musik beinhaltet sie auf jeden Fall und ist wirklich eine runde Sache, wenn man einen wirklich knackigen Actionscore in all der Attraktivität der guten alten Schule, nach der er entstanden ist, hören möchte.

Gruß,

Matthias

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:) da haben wir wieder das Problem...werd ichs jeh begreifen?

naja dann zu Goldsmith:

Ich fand auch, dass die CD von Varése (mal wieder) viel zu kurz war...

Goldsmith und McNeely hatten sehr viele gutes Zeug geschrieben, da reicht eine halbe Stunde definitiv nicht aus...

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Ging es da nicht um irgendein rechtliches Problem, weshalb nur Goldsmiths Anteil der Musik auf der Varese-CD ist? Ich dachte, ich hätte da mal was vernommen...:)...das Motiv für Radek, den bösen russischen General, hat Goldsmith in "The Sum of all Fears" wiederverwendet, allerdings ohne den russichen Chor...;)

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Die Chorpassagen sind jedenfalls angeblich wegen der Re-use fees nicht enthalten, da diese Cues wegen der höheren Zahl der beteiligten Musiker extrem teuer geworden wären.

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Das ist aber noch keine Erklärung, warum nicht was von den McNeely-Sachen mit auf der Varèse ist. Ich glaube nicht, dass er ausschließlich Chorstücke geschrieben hat. Aber genaueres weiß ich da nicht - vielleicht wollte Townson auch einfach nur ein reines Goldsmith-Album machen - aber das ist Spekulation.

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nee, man hätte McNeely mitdraufgenommen, schliesslich ist der DOG FIGHT einer der besten Cues im Film (wirklich tolles Stück), aber McNeely hat mit einem anderen Orchester aufgenommen und das hätte man dann nochmal bezahlen müssen und das war einfach zu teuer, so wie schon der Chor bei Jerrys Sachen nicht mehr zu bezahlen war.

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Am 9.1.2018 um 19:43 schrieb Lars Potreck:

du hast recht mephisto, die themen ähneln sich sehr. der unterschied ist, williams spielt es in einer erhabenen variante, newman in einer parodierenden. keine wunder, dass sein score ersetzt wurde. die hijacking musik mit newmans thema hat schon was police academy parodieartiges. Air Force One mag ja eine recht unglaubwürdige story haben, trotzdem ist es ein spannender actionthriller geworden, für den newman jedoch überhaupt kein musikalisches gespür hatte, oder er hats einfach nicht begriffen sowie hans zimmer, der newmans score ja ganz gut fand.

 

Also ich glaub ja, dass die Hijacking Szene von AIR FORCE ONE von Don Davis ist und nicht von Newman... das is so typisch Davis und Newman hat eben auch gar keine Ahnung davon wie man sowas scored. Der hat Davis vielleicht gesagt mach's noch schneller und wilder, aber Davis war da bestimmt der, der am meisten von geschrieben hat.

Im Ganzen ist das aber echt nen Score, wo man sich fragt, was die da geritten hat. Überhaupt Newman dafür anzuheuern und den dann sowas zu schreiben... ein typischer Fall von "hat sich keiner mit auseinandergesetzt". Wahrscheinlich hat Petersen auch nicht weiter beachtet, was der Gute geschrieben hat und sich erst bei den Aufnahmen dann gewundert. Scheint bei Petersen ja oft der Fall gewesen zu sein. Hat irgendein Regisseur eine höhere Ablehnungsrate? haha

Na egal, dafür haben wir einen der besten Goldsmiths bekommen, wo gibt :-)

und auch McNeelys Beiträge sind nicht zu verachten.

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Zuerst sei gesagt, dass die Orchestrierung von der Hijack Szene zu 2/3 von Jonathan Sacks ist - aber gerade die maßlos übertriebenen letzten Minuten sind von Davis orchestriert. 

Auch hier kann man wieder erwähnen, dass Davis sich in den Jahren von vielen seiner Komponisten einiges angeschaut hat. Gerade von Newman erzählt er ja immer, dass es kaum jemanden gibt, von dem er so viel gelernt hat. 

Meine Einsicht ist, dass Newman‘s Sketch(es) nicht unbedingt so komplett ausgemalt waren, dass Davis und Sacks nicht mehr viel zu tun hatten; aber es war trotzdem genug da um die DNA noch auf ihn zurück zu führen. 

Randy Newman anzuheuern war damals bestimmt so eine Art Trend. „Der hat in letzter Zeit einiges gemacht, der muss gut sein. Lass‘ dem mal unseren Film geben.“ 

Da gabs doch alleine diese Geschichte; Ford verfolgt Oldman im Flugzeug, Mega spannend -> und Randy Newman lässt `n Solo Cello spielen. Petersen fragt „Could there be at least two?“ Newman sagt nö, Petersen ist beleidigt und findet eh alles doof an der Musik ...

Wäre gern fly on the wall gewesen :D

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Also ich finde Randy Newmans Musik zu Air Force One sehr gut - nur die Ironie die bei Randy immer dabei ist passt manchen wahrscheinlich nicht. Newman ist ein so unglaublich intelligenter Musiker und zu behaupten er könne kein Actionscoring und Davis usw. hätten alles geschrieben ist absolut lächerlich.

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Einfach auch nochmal in dem Sinne in derartige Momente aus A BUG'S LIFE hören - lass' Davis mit verantwortlich dafür sein, dass es genau so klingt und man seine Stilmittel heraushört; Vorgabe liegt immer noch bei einem Randy Newman, der Ahnung hat und Sacks, Davis und früher noch Hayes nötigen Freiraum für's Ausfüllen gelassen hat - kaum aber für's ghosten. 

Ich würde unglaublich gerne mal den Sketch zur Hijacking Szene sehen! Das wär's doch mal!

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Ich zweifle ja nicht an Newman's Intelligenz, aber derlei Actionmusik hat er weder vorher noch hinterher geschrieben und man einfach sehr deutlich Davis da raus. Natürlich hats dann Newman abgesegnet, aber man darf sich auch nichts vormachen, was jede Note schreiben angeht. Newman wird sich vielleicht gesagt haben "ich  mach nur die thematischen, lustigen Momente und für die Action ruf ich mal Davis an, der kann das machen, hab ich keine Lust drauf"... so läuft das durchaus. Jeder Komponist hat vers. Leute im Team, die dann dies oder das machen... bei Beltrami ist ja meistens Trump für die richtig grossen Orchestersachen zuständig zb. ... 

Und Newman hat sich am Ende auch nicht dem Film wirklich gewidmet... da fehlte ihm die Einsicht, dass sein over the top Scoring nicht das richtige Ansatz war oder eben die Erfahrung. Goldsmith hat's ihm danach gezeigt, wie man sowas richtig macht... (wäre mit etwas mehr Zeit sicher noch etwas ausgefeilter gewesen, aber trotzdem... was Jerry und Joel da hingelegt haben ist echt erste Sahne).

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Petersen ist die gleiche musikalische Primel wie Scott - musikalisch gibt es hier keinen Grund den Score abzulehnen. Und Newman wird sich ganz sicher gedacht haben "auf Action hab ich keine Lust" :wandsch

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