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Soundtrack Board

La-La Land Records: ALIEN RESURRECTION (John Frizzel) und MIRRORS 2 (Frederik Wiedmann)


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Nightwalker:

"'nen Köter"

Die Hitze tut dem menschlichen Ausdrucksvermögen nicht gut

Ich denke mal, dass es ihm darum geht, dass es unrealistisch ist in einer solch abnorm gefährlichen Situation noch dem Hund nachzujagen. 
Ich würde solche unwichtigen Dinge wie Tiere einfach zurücklassen - denn HALLOOOO ein Vulkan bricht aus .. 

  • Confused 2
Geschrieben

Ich versteh schon, wenn jemand sein geliebtes Tier retten will, aber das is halt auch einfach nur lazy screenwriting… 

Gerade bei so einem Genrerevival hätt man ja auch mal mit Erwartungen spielen können…

 

Geschrieben
Am 22.6.2026 um 19:16 schrieb Mistermaffay:

Ich würde solche unwichtigen Dinge wie Tiere einfach zurücklassen

Ganz ehrlich, mittlerweile verstehe ich, wieso du mit einer feinfühligen Musik wie DISCLOSURE DAY nichts anfangen kannst. Aus der oben zitierten Aussage spricht die totale emotionale Verarmung. 

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  • Haha 2
Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Ganz ehrlich, mittlerweile verstehe ich, wieso du mit einer feinfühligen Musik wie DISCLOSURE DAY nichts anfangen kannst. Aus der oben zitierten Aussage spricht die totale emotionale Verarmung. 

Aaaaahjaaaa - der holde Sebastian würde bei einem Vulkanausbruch natürlich noch schnell alle Tiere retten, ne? Sollen wir dich umbenennen in Noah? Wo ist denn deine Arche?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Mistermaffay:

Aaaaahjaaaa - der holde Sebastian würde bei einem Vulkanausbruch natürlich noch schnell alle Tiere retten, ne?

Natürlich würde ich mein Haustier retten. 

Wie gesagt: dir fehlt was. Aber wen wundert es, bei deinen völlig unempathischen, rechtspopulistisch angehauchten Statements der letzten Zeit. 

  • Like 1
Geschrieben
vor 52 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Natürlich würde ich mein Haustier retten. 

Wie gesagt: dir fehlt was. Aber wen wundert es, bei deinen völlig unempathischen, rechtspopulistisch angehauchten Statements der letzten Zeit. 

Aaaahja…  rechtspopulistisch, alles klar, ich verstehe! So ein Quatsch kann nur von einem Snob aus seinem linksversifften Elfenbeinturm kommen. 
Gerade von einem so gebildeten Mann wie dir hätte ich etwas mehr erwartet. Aber vielleicht ist gerade DAS dein Problem.. ein erschreckender Trend, den ich oftmals eher bei Akademikern feststelle (siehe Corona Zeit). 

Also fassen wir nochmal zusammen: Ich bin nicht emphatisch und emotional verarmt, alles klar. 
Meine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit, weißt du? 
Unfassbar was du dir rausnimmst, obwohl du mich überhaupt nicht kennst. 
Ich trage das Herz auf der Zunge und bin oftmals recht forsch, frech und laut. Ja. Alles Punkte, die man gerne kritisieren darf. Aber was du da vom Stapel gelassen hast, ist rotzfrech 
 

Geschrieben

In einer Gefahrensituation nimmt man am Ende das mit, was man tatsächlich benötigt und was einen auf der Flucht nicht behindert bzw. diese nicht erschwert und man dadurch weiter in Gefahr ist. Vulkanausbruch, Alieninvasion oder auch Tunneleinsturz unter einem reißenden Fluss. Am Ende muss man rational entscheiden und das heißt, zur Not das Haustier zurücklassen. Im Film geht das meistens gut aus, aber im wahren Leben wäre das in den meisten Fällen wohl zu riskant.

  • Thanks 1
Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb Lars Potreck:

In einer Gefahrensituation nimmt man am Ende das mit, was man tatsächlich benötigt und was einen auf der Flucht nicht behindert bzw. diese nicht erschwert und man dadurch weiter in Gefahr ist. Vulkanausbruch, Alieninvasion oder auch Tunneleinsturz unter einem reißenden Fluss. Am Ende muss man rational entscheiden und das heißt, zur Not das Haustier zurücklassen. Im Film geht das meistens gut aus, aber im wahren Leben wäre das in den meisten Fällen wohl zu riskant.

Danke. Genau das ist der Punkt :) 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Mistermaffay:

Aber was du da vom Stapel gelassen hast, ist rotzfrech 

Das ist nicht frech, sondern einfach nur eine Beobachtung, die auch schon andere Board-Mitglieder gemacht haben. "Linksversiffter Elfenbeinturm", "typisch links", die "bezahlten Kritiker", und jetzt natürlich auch die bösen, staatszersetzenden Akademiker... Der AfD-Sprech und die rechten Narrative quillen förmlich aus jedem deiner Sätze (deinen Tonfall meine ich gar nicht; "Herz auf der Zunge" ist hier nicht das Problem). 

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Das ist nicht frech, sondern einfach nur eine Beobachtung, die auch schon andere Board-Mitglieder gemacht haben. "Linksversiffter Elfenbeinturm", "typisch links", die "bezahlten Kritiker", und jetzt natürlich auch die bösen, staatszersetzenden Akademiker... Der AfD-Sprech und die rechten Narrative quillen förmlich aus jedem deiner Sätze (deinen Tonfall meine ich gar nicht; "Herz auf der Zunge" ist hier nicht das Problem). 

Das sind keine „rechten Narrative“ .. jeder, der ein bisschen Verstand an den Tag legt und eine gewisse logisch-analytische Auffassungsgabe hat, wird merken, dass in diesem Land so einiges falsch läuft. 

Geschrieben

Ich habe mich entschieden, den letzten Teil dieser Diskussion, die weder etwa mit den entsprechenden Veröffentlichungen oder überhaupt nur Musik zu tun hat, zu löschen. Bitte haltet hier keine politischen Diskussionen ab!

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Mephisto:

Ich habe mich entschieden, den letzten Teil dieser Diskussion, die weder etwa mit den entsprechenden Veröffentlichungen oder überhaupt nur Musik zu tun hat, zu löschen. Bitte haltet hier keine politischen Diskussionen ab!

Im ersten Moment wollte ich mich darüber beschweren, dass hier eine Art Zensur betrieben wird, nur weil es um die AfD geht - sie ist die umfragenstärkste Partei Deutschlands und damit sehr wichtig für die nächsten Schritte unseres Landes. 
ABER es stimmt: Politische Diskussionen sind hier fehl am Platz. Wir sind ein Soundtrack bzw Musik/Film Forum. Themen können natürlich mal quer schießen, aber die Diskussion zwischen mir und Sebastian wäre unnötig ins politische abgerutscht - sorry von meiner Seite :) 

  • Like 1
Geschrieben

Leute, legt halt eine Liste an, wo es überall in Filmen, die alle ohnehin Fiktion sind, unrealistische Szenen und Entscheidungen gibt.

Ich glaube, so eine Liste wäre unendlich lang. 😜

 

  • Like 1
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb TheRealNeo:

Also ich sehe die Diskussion aber noch…

 

vor einer Stunde schrieb Lars Potreck:

Der Kommentar, in dem es explizit um die AfD geht wurde gelöscht.

 

vor 28 Minuten schrieb Mistermaffay:

Im ersten Moment wollte ich mich darüber beschweren, dass hier eine Art Zensur betrieben wird, nur weil es um die AfD geht - sie ist die umfragenstärkste Partei Deutschlands und damit sehr wichtig für die nächsten Schritte unseres Landes. 
ABER es stimmt: Politische Diskussionen sind hier fehl am Platz. Wir sind ein Soundtrack bzw Musik/Film Forum. Themen können natürlich mal quer schießen, aber die Diskussion zwischen mir und Sebastian wäre unnötig ins politische abgerutscht - sorry von meiner Seite :) 

Korrekt, ich möchte hier nämlich so wenig "Zensur" wie möglich betreiben und hielt es für okay, dass Mistermaffay und Sebastian sich hier einen Schlagabtausch liefern, weil beide hart im austeilen und nehmen sind. Aber sobald es hier spezifisch um Parteien geht, setze ich die Schere an. Wir sind schließlich ein Musikforum und politischen Diskussionen kann man hier nicht gerecht werden, es sei denn, man lässt das hier völlig aus dem Ruder geraten. Danke also für das Verständnis.

  • Like 2
Geschrieben

Es ist doch das typische Hollywood-Klischee, daß Haustiere besonders Hund und Katzen immer überleben.
Um so mehr feiere ich jeden Film, der diesem Klischee mal nicht folgt oder auf die Schippe nimmt.

Lost World: T-Rex frißt Hund

Shrek 2: Stage-Dive auf den Köter der bösen Fee.

Mehr fällt mir auf die Schnelle gar nicht ein. Was das Klischee ja nur noch bestärkt.

Zum Realismus: Den möchte ich sehen, der in einer echten Gefahren-Situtation seinen Hund (Familienmitglied/Partner nach mehreren Jahren) nicht vesucht zu retten, egal wie irrational und lebensgefährlich das ist.
In Filmen geht das halt so gut wie immer gut. Im realen Leben sicher nicht.

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Mistermaffay:

Aaaaahjaaaa - der holde Sebastian würde bei einem Vulkanausbruch natürlich noch schnell alle Tiere retten, ne? Sollen wir dich umbenennen in Noah? Wo ist denn deine Arche?

Ich glaube es geht hier garnicht darum alle Tiere zu retten ( hat Sebastian ja auch garnichts von geschrieben) ,sondern einfach das Familienmitglied zu retten. Denn das ist nun mal  bei einem Haustier so . Ist ein Familienmitglied. 

  • Thanks 1
Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb Freddy Heflin:

Ich glaube es geht hier garnicht darum alle Tiere zu retten ( hat Sebastian ja auch garnichts von geschrieben) ,sondern einfach das Familienmitglied zu retten. Denn das ist nun mal  bei einem Haustier so . Ist ein Familienmitglied. 

Die Tatsache, dass ihm dieses Gefühl von Verbundenheit gar nicht begreiflich wird - nicht mal dann, wenn man ihn mit der Nase drauf stößt - , erhärtet halt den Verdacht, dass er ein kalter Zyniker ist. Und da frage ich mich: wieso beschäftigen sich solche Leute überhaupt mit Musik? Warum nicht mit einem "kalten Gegenstand" wie Geld oder Finanzen? Dafür braucht man kein Mitgefühl mit Menschen oder Tieren, nur Mathematik und Logik.

Geschrieben

Ich denke nicht, dass wir hier persönlich werden müssen wegen einer Aussage über einen faulen Drehbuchtrick in 90er-Jahre-Katastrophenfilmen. Wir haben zu wenig Kontext und das ist auch nicht Sinn der Diskussion. Also bitte klärt das per PM!

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Und dann, wenn einem außer Logik und Nützlichkeit alles scheiß egal geworden ist, dann kann man natürlich auch die AfD wählen. 

Der Einsatz von Filmmusik hat meiner Meinung nach auch was mit Logik und Nützlichkeit zu tun. Funktionsfähigkeit ist nicht umsonst das Minimalziel bzw. die Basis einer Filmmusik. Hätte sie keine Funktion bzw. würde man mit ihrem Einsatz nichts bezwecken, könnte man sie auch problemlos weglassen. Und die Schlussfolgerung, dass man die "Genialität" einer Filmmusik angeblich nicht erfassen kann (wobei hier wohl Disclosure Day gemeint ist), weil man angeblich kein Mitgefühl für Tiere hat, ist schon abenteuerlich.

  • Sad 1
Geschrieben

Immerhin hat mein letzter Satz, der ja nun scheinbar aus meinem Kommentar gelöscht wurde, in Lars' Zitat überlebt. ;) Genau diesen Aspekt der "Nützlichkeit" habe ich in Mistermaffays Kommentar kritisiert ("solche unwichtigen Dinge wie Tiere").

Übrigens: wer das Primat der Nützlichkeit radikal umsetzen möchte, schafft auch Kunst und Kultur ab. Die ist nämlich auch nicht "nützlich" im ökonomischen Sinne. Aber das ist sicher alles zu akademisch, ich halte jetzt lieber mein freches Maul. 

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Immerhin hat mein letzter Satz, der ja nun scheinbar aus meinem Kommentar gelöscht wurde, in Lars' Zitat überlebt. ;) Genau diesen Aspekt der "Nützlichkeit" habe ich in Mistermaffays Kommentar kritisiert ("solche unwichtigen Dinge wie Tiere").

Übrigens: wer das Primat der Nützlichkeit radikal umsetzen möchte, schafft auch Kunst und Kultur ab. Die ist nämlich auch nicht "nützlich" im ökonomischen Sinne. Aber das ist sicher alles zu akademisch, ich halte jetzt lieber mein freches Maul. 

In gewissen Situationen können wichtige Dinge notgedrungen zu unwichtigen Dingen werden. Ich habe am Wochende Volcano erstmalig geschaut. Da hat eine Figur einer anderen bewusstlosen Figur das Leben gerettet, in dem sie in die Lava gesprungen ist und die bewusstlose Figur auf ihrem Rücken noch zu den anderen Figuren in Sicherheit "werfen" konnte. War das heroisch? Ja. War das dumm? Definitv. Denn diese Figur hat ihr Leben geopfert um EIN anderes zu retten. Und es war kein Kind und der "Held war nicht sterbenskrank. Ich hab nur gedacht....dramaturgisch dämlich und auch in einer echten Situation dämlich. Manchmal muss man schlicht an sich selbst denken und Moral beiseite lassen.

  • Sad 1

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