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Soundtrack Board

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  1. Letzte Stunde
  2. Ja da darf gerne mal mehr Musik erscheinen...vielleicht ja dann im Zuge der neuen Serie. Aber wieso die Skepsis bei der neuen Serie?
  3. Heute
  4. Mir schwant generell nichts Gutes bei dieser Serie. Russos Musik mag ich auch nicht sonderlich, weshalb ich Kiner, Band oder sogar McCarthy bevorzugen würde. Sie alle haben, neben Goldsmith, tolle Scores für SG1 geschrieben. (Wann kommt denn da endlich mal ein vier CD-Set!?)
  5. Da Starfleet Academy abgesetzt wurde, ist für Jeff Russo ein Job frei. 🤣
  6. ...aber man weiß noch nicht, wer es ist. https://www.stargate-project.de/der-sound-der-neuen-stargate-serie-eine-wichtige-frage-ist-bereits-geklaert
  7. Snow Files of the Week: "Main Title/Phil Checks Out/Memories of Caroline/Graveyard" aus dem TV-Thriller "Caroline at Midnight" (1994). Mark zeigt mit diesem Score seinen Film-Noir-Stil. Das Main Theme, welches Mark auch in der X-Files-Folge "3" aus der zweiten Staffel benutzte, taucht auch hier wieder auf. Victorias Geständnis begleitet Mark mit seinem mysteriösen Piano. Insgesamt hat Marks Score einige Jazz-Elemente, sowie seine typischen dunklen und brodelnden Klanglandschaften. Der Score wurde von Dragon's Domain auf "The Mark Snow Collection Volume 2" veröffentlicht, zusammen mit dem Score zu "Seduced and Betrayed". Die CD ist auf 2.000 Exemplare limitiert. Viel Spaß beim Hören!
  8. Gestern
  9. Ich habe mich jetzt Mal durch die annähernd 100 Minuten gehört. Und ich muss leider sagen, mich spricht die Musik nicht an. Mir ist das insgesamt viel zu krawallig oder wenig ansprechendes Suspense-Werk. Ich mag es einfach auch im Horror-Genre etwas melodischer. Ein kluger / cleverer Albumschnitt auf 30 Minuten hätte hier vielleicht noch was retten können. Aber so ist es einfach nur anstrengend durchzuhören um die wenigen ansprechenden Momente nicht zu verpassen. Trotzdem danke für den Tipp an @ronin1975 https://metalhead.club/@drmusic/116398579800671169
  10. Der tummelt sich ja auch nur in Irland. Hat 2 Filme mit John Boorman immerhin gemacht. Da Ire Cronin den Sprung nach Hollywood geschafft hat, hat der McKeon freundlicherweise mitgenommen…
  11. Ach herrje , mir sagt dieser Komponist bisher überhaupt nichts. Aber eure Beschreibungen sorgen bei mir für einen wässrigen Mund 😅. Da muss ich wohl mal ran
  12. Sehe ich tatsächlich komplett anders ….!! RETURN TO THE BLUE LAGOON ist Emotion pur! Wer den ersten Teil mochte, wird Poledouris‘ Fortsetzung mindestens genauso mögen. Er hat es (erneut) geschafft eine wunderschöne Oase voller klanglicher Schönheit zu kreieren.
  13. moolik

    CD Tausch....

    Hallo. Ich hätte noch eine weitere CD anzubieten zum Tausch zzgl. zu den oben genannten. DR. KILDARE JerryGoldsmith 3 CD Box FSM.
  14. In Evil Dead Rise blieb im Film etwas mehr hängen von dem Drag me To Hell Dämonen-Thema und den Horner-Aliens Anleihen... gewollte Injokes vom Regisseur vielleicht? Etwas kurios fand ich das ja schon... auf dem Album fielen die mir nicht so auf, auch wenn ich meine dass das Album complete war. Gesichtslos kommt schon hin, aber gleichzeit machen es die Radikalität und der konstante Frontalangriff dann den Score auch aus und ist für mich dann das, was ihn ausmacht. In der heutigen Horrorscorewelt ist sowas schon ziemlich unüblich und dann auch auf dem Niveau und in der Größe. Das Thema in THE MUMMY ist quasi auch wieder das Drag me to Hell Thema/Motiv (schon der 5te oder 6te Film jetzt, der das aufgreift...), allerdings doch so abgewandelt in der Spielart, dass es nicht so auffällt. Das zieht sich hier aber doch dann deutlicher durch, auch in den Horrorstellen kommt das gerne mal vor. Im Vergleich zu EVIL DEAD RISE hab ich aber den Eindruck, dass einige Instrumente auch elektronisch verfremdet wurden, um alles halt nochmal krasser zu machen. Haha. Es kann ja nie laut genug sein! 🙂 Dagegen kann McKeon ja schon auch lyrischer sein... THE DAMNED hat neben Penderecki-Anfällen auch ein paar schöne Stellen, die sogar etwas Zimmer-esque anmuten. Schöner Film übrigens aus Island, in dem ein mittelalterliches Fischerdorf von einem echten Dämon oder vielleicht nur den Dämonen der Bewohner heimgesucht wird. Bisweilen sehr gruselig und finster vor tolle Naturkulisse. Bitteres Ende. Gefiel mir gut. Wer sowas wie THE VVITCH mag, sollte mal reinschauen. Von Apocalypse Clown ist leider nichts erschienen, den Film auch verpasst in UK im Kino. In einem Interview sprach der Regisseur nur davon, dass er einen Score wie MADMAX FURY ROAD wollte und das superlustig fand auf den Quatsch der Geschichte... klang interessant, aber keine Ahnung wie der Score geworden ist... Und zu ein paar anderen Thrillern hat McKeon auch mal "normaleres" geschrieben, aber im Großen und Ganzen mag der das gerne so brutal harsch. Ich hör den gern, aber versteh schon, wenn man damit nicht viel anfangen kann. 95minuten Album ist aber natürlich wirklich etwas arg viel...
  15. Letzte Woche
  16. Sehr schön - auch eines meiner Lieblingsstücke von JG aus den 80ern
  17. Danke Stefan. also noch wilder als in Italien!!
  18. Wie José Luis Benitez mal vor eingen Jahren im FSM Board angemerkt hat, gibt es keine Bänder mehr für die Scores der REITENDEN LEICHEN-Serie: "Sadly, but most of the tapes from Spanish films of the 60/70 and even 80 are lost and destroyed. We have rescued some titles that will be released over the coming months, but not too many, unfortunately. Any of “Blind Dead” films do not exist. Sorry." Bei älteren spanischen Scores ist es eh meist ein Problem, daß es früher kaum Musikverlage gab wie das in Italien der Fall war und man nach dem Tod eines Filmproduzenten nicht mal mehr weiß, wer überhaupt noch die Rechte an einer Musik hat. Deshalb gibt auch die spanische SGAE (Gegenstück zur GEMA) für die Abril-Titel keinen Editor an. Das wurde in Spanien eben immer alles ganz anders gehandhabt als in Italien und das ist bei denen ein ziemliches Durcheinander.
  19. Hallo zusammen, Jerry Goldsmith war eigentlich nicht unbedingt dafür bekannt, seine Scores im Sinne der Leitmotiv-Technik zu komponieren. Für das Mittelalter-Adventure „Lionheart“ von 1987 machte er allerdings eine Ausnahme und lieferte ein symphonisches, fast wagnerianisches Feuerwerk ab, das vor farbenfrohen Motiven und Themen nur so strotzt. Aus diesem Score stammt auch eines meiner absoluten Lieblingsstücke; nicht nur im Genre Filmmusik, sondern generell: der Cue „King Richard“, der zum Abschluss des Films über den End Credits läuft. Das Grundmotiv – Quint aufwärts, gr. Sekund abwärts – durchzieht den gesamten Score und bildet auch die Keimzelle für dieses Stück. Faszinierend finde ich die melodische Prägnanz, da das 16-taktige Hauptthema hier insgesamt dreimal wiederholt wird und durch mehrere geschickt platzierte Modulationen (Bb => Ab => Eb => D => Eb) trotzdem interessant und frisch gehalten wird ohne viel dekoratives Beiwerk. Da ich nirgendwo eine Klavierfassung gefunden habe, musste ich selbst ran. Wie den meisten auffallen dürfte spiele ich als kurze Intro die ebenfalls von Goldsmith komponierte Universel-Studios-Fanfare... sowohl Tonart (Es-Dur) als auch musikalischer Gestus (Quarten und Quinten als die zentralen Intervalle) haben einfach gut gepasst... einen inhaltlichen Bezug gibt es natürlich nicht. Der Film wurde von Orion Pictures produziert. Viel Spaß!
  20. Ach Herrje. Der "Dschungeldjango"
  21. Das sind auch so Scores die nie offiziell erschienen sind. Ironischerweise sind diese Musiken zwar bei der GEMA gelistet, aber, auch bei anderen von Abrils Werken, ist kein Verlag hinterlegt, weder Original - noch Subverlag.:( Vielleicht weiss Stefan ja was dazu
  22. McKeon ist ein brutaler Sonorist, auch EVIL DEAD RISE war eine unfassbare Neo-Penderecki-Schlachtplatte. Bin aber froh, wenn hier thematisch etwas mehr hängen bleibt - in der Hinsicht war EVIL DEAD RISE trotz seiner Radikalität schon etwas gesichtslos.
  23. ja das seh ich auch so... aber man kann sich ja immer was zusammenstellen so
  24. Der Tag startet mit der Musik aus der Serie County Rescue, komponiert von Judah Earl. Ein sehr schöner ruhig melodischer Score im leichten Ambient Stil. Keine großen prägnanten Themen und dennoch sehr eindringlich und emotional. Mit ca. 13 Minuten Lauflänge leider etwas überschaubar.
  25. Das stimmt sicherlich, aber in den Hörproben auf Itunes hat man zumindest in den ersten 10 Tracks eher die Passagen genommen, die mehr nach "Geräuschkulisse" klingen als die die krachen und keine Gefangenen machen. Wobei auch dort schon melodische Momente zu hören sind. Ich muss mir den mal in Ruhe in Gänze anhören, wobei die Lauflänge schon extrem ist für so einen Score.
  26. näää da is doch auch schon Orchester 🙂
  27. Nun höre ich Tuomas Kantelinens Musik aus dem chinesischen Heist-Actionfilm The Adventureres. Ein Mix aus leichter Rock und Orchestermusik und dem typischen Blechbläser-Streicher Sound für so eine Heist Thematik. Es gibt auch ein schönes romantisch-melancholisches Thema für Klavier und Streicher. Der Score ist insgesamt ein typischer Vertreter dieses Filmgenres, aber er funktioniert ausgezeichnet im Film und macht als Album kurzweiligen Spaß.
  28. Ich höre gerade die Musik aus dem Horrorfilm The Farm, komponiert von Sergei Stern. Die Musik wird von einigen wenigen Live Instrumenten gespielt, wobei die Solo Violine für das prägnate Hauptmotiv verantwortlich ist. Hinzu gesellt sich etwas Sound Design. Der Score erinnert mich an einigen Stellen an Christopher Youngs Musik zu Sinister, da auch hier teilweise die Instrumente für unheimliche Geräusche sorgen, die eine düstere beklemmende Stimmung erzeugen. Wenn man die Musik im Dunkeln hört, kann die schon durchaus gruseln. Ingesamt ein netter Score.
  29. Es ging in diesem Thread ja nicht um die spätere Serie, sondern um den Spielfilm aus dem Jahr 1947: https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Gespenst_auf_Freiersfüßen
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