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Coyote vs Acme - Steven Price
TempeltonPeck antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Selbst wenn dürfte ich es nicht sagen 🤫 - Heute
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Coyote vs Acme - Steven Price
magnum-p.i. antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Wahrscheinlich bist Du auch noch einer der ACME-Ingenieure, den der Coyote verklagt. -
TempeltonPeck folgt jetzt dem Inhalt: Coyote vs Acme - Steven Price
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Coyote vs Acme - Steven Price
TempeltonPeck antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Die Idee des Films finde ich genial und der Trailer macht Lust auf mehr. Herrlich blöd und Kindheitserriinnerungen. Der Coyote war auch ein kleines bisschen mit der Grund Ingenieur zu werden. 🙈😆 -
Josephnethy hat sich registriert
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Nach ein paar Jahren Querelen kommt der Film ja nun doch ins Kino und soll ja auch richtig lustig sein. Der Score ist von Steven Price (welche kuriose Wahl!) und pendelt zwischen erwartetem Mickey Mousing Chaos und modernem Suspense/Actionscoring. Gefällt mir aufs erste ganz gut. Nicht so plemplem und überbordend wie JNH‘s Space Jam, aber auf jeden Fall weit besser als Bowers Space Jam 2… würd die damit aber auch kaum vergleichen.
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Zu Staffel 3 von Interview with the Vampire, diesmal VAMPIRE LESTAT genannt, gibt‘s jetzt nach dem tollen Song Album (alle neu geschrieben von Daniel Hart) auch den Underscore von Daniel Hart. Der fällt diesmal weniger auffällig auf, die Songs tragen doch das Meiste in der Serie, dennoch knapp 2h mit einigen betörenden Tracks wieder:
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Mistermaffay folgt jetzt dem Inhalt: La-La Land Records: THE FAN (2CD) (Hans Zimmer)
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Ne um jetzt mal ehrlich zu sein: Ich habe mir den Film THE FAN inzwischen bei Netflix angeschaut, da es mich dann doch gewurmt hat, dass es einen vielseitig gelobten Zimmer Score gibt, den ich nicht gut finde. Für mich als langjährigen Zimmer Connaisseur war dieser Zustand unhaltbar 😅. Kurzum: Der Film ist gewiss kein Meisterwerk, aber ich mag den typischen Tony Scott Stil hier mal wieder recht gern (bspw. DEJA-VU von Tony Scott ist einer meiner Lieblingsfilme). Robert DeNiro ist bei THE FAN durchaus zur Höchstform aufgelaufen und auch Snipes‘ Rolle finde ich recht sympathisch. Nun zur Musik: Ich stehe zu dem was ich zuvor über die Musik sagte, da es mein erster Eindruck vom Score war (ohne den Film zu kennen). Meiner Ansicht nach muss eine gute FilmMUSIK auch ohne den Film funktionieren. Das ist hier m.E. absolut nicht der Fall. Sonst hätte ich mich zuvor nicht so drastisch negativ geäußert. THE FAN ist gewiss einer der skurrilsten bzw un-zimmer-artigsten Scores. Und dennoch: Mit dem Film im Hinterkopf macht die Musik deutlich mehr Sinn. Ich habe mir die CD nun sogar gekauft. Es bleibt dennoch ein Exot in der Zimmer Sammlung, aber vollkommen drauf verzichten will ich nun nicht mehr
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Das ist sehr schade. Ich bin das erste Mal bei "The Rock" auf ihn aufmerksam geworden. Hat tolle Sachen komponiert. Und ein weiterer großer Musiker ist von uns gegangen: Frank Beard, langjähriger ZZ Top Schlagzeuger, verstarb am 17.08.26. (https://www.tagesschau.de/kultur/frank-beard-gestorben-zz-top-100.html)
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Oh, das tut mir leid. Sehr traurig. 😢
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WaterTower: The End of Oak Street - Michael Giacchino
TheRealNeo antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Mal schauen, ob die jpc und Amazon auch noch bald listen, dann wird es etwas günstiger...bei THE ODYSSEY war es zumindest so. -
Viel "lustiger" finde ich, dass Track 2 "Poker D'Assi" auf dieser CD (und ich schätze auch auf der Beat Records Vinyl) ein modernes Digital-Cover ist, und KEINE Originalaufnahme. "Was zum!!?" dachte ich mir sofort beim hören. Die Mono Tracks sind auch mit einem Stereo Tonkopf digitalisiert worden, was leider "Phasing" Artefakte beim hören zur Folge hat. Bestenfalls hat man die Möglichkeit nur einen der Kanäle abzuhören (Rechts scheint hier die bessere Wahl zu sein, da zumindest nach kurzer Spectogram Analyse weniger Tape-Dropouts zu vernehmen sind) Ein oder zwei Musikuntermalungen des Films scheinen leider komplett verloren gegangen zu sein. Die fehlen auch auf dieser CD nach wie vor.
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Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
magnum-p.i. antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich sag's seit zwanzig Jahren: Nolan wird absolut überbewertet. Das ist schon seit der Batman-Trilogie so. Seine fanatische Fangemeinde tut da noch ihr Übriges dazu. -
veröffentlichung INTRADA: Battlestar Galactica Collection (Stu Phillips)
Trekfan antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Und das wird nicht auf Intradas Facebook Seite, sondern in Intradas Soundtrack Club auf Facebook diskutiert. Zu Galactica steht in beiden FB Entitäten etwas. Ich gehöre zu den Zeitgenossen ohne FB oder Insta oder was auch immer, das kann man aber frei mitlesen, ist jeoch murksig. Früher hat Roger sowas bei FSM gepostet, er hat da wie MV Gerhard aber beleidigt mehr oder weniger hingeworfen. Was natürlich relativ albern ist, denn FSM ist schon lange nicht mehr der Ort von früher und die Label brauchen die Seite schlicht und einfach noch als Werbeplattform Nr. 1 in der Szene. Naja, ich hatte damals beim Erscheinen der alten Intrada auch als erstes nachgeschaut, ob das Kobol-Stück drauf ist, lange bevor das bei FSM disutiert wurde. Daran erkennt man wohl einen Serienfanboy. Interessamt jetzt auch noch Rogers Hinweis "the mono episodes (auf den alten Intradas) all came from Stu’s personal tape library. We have since had access to some elements at Universal to fill in gaps." -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
Stefan Schlegel antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Natürlich versucht Nolan, mit dem Stoff anders umzugehen, aber es läuft bei ihm dadurch leider auf eine ziemlich groteske Beliebigkeit raus. Und außerdem ist doch die Irrfahrt bereits in der Vorlage höchst sinnbildhaft angelegt, also kann ich doch nicht sagen das sei gar jetzt was Neues. Der Witz beim Ganzen ist ja, daß Nolan die bekannten Stationen übernommen, aber in ein paar Fällen filmisch sogar richtiggehend vergeigt hat. Er hat ein oder zwei Stationen weggelassen, aber alles andere schlicht übernommen. Und teilweise so haarsträubend, daß es keinen Sinn mehr ergibt. Circe als altes Hexchen in einer Hütte statt in einem großen Palast ist einfach nur noch albern. Weder werden deren noch Kalypsos Verführungskünste - Charlize Theron völlig verschenkt und platt als vermeintliche "Drogen"-Geberin und doch nur wegen Star-Appeal überhaupt in den Film reingepflanzt - in irgendeiner Art und Weise verdeutlicht. Das läuft alles nur völlig ins Leere und wird somit ziemlich sinnlos. Nolan hakt die Stationen zum großen Teil fast schon desinteressiert ab und gleichzeitig fällt ihm aber kaum irgendwas Neues dazu ein. Viel eher läßt er wichtige Informationen noch weg, die an sich fürs bessere Verständnis nötig wären, um ja nicht noch die Götter irgendwie mit reinnehmen zu müssen - das heißt, er kürzt zusammen ohne irgendeinen Mehrwert zu schaffen. Folglich im Prinzip daher für niemand ein Gewinn. Überhaupt fragt man sich doch: Warum übernimmt er denn überhaupt so viele Elemente aus der Vorlage, verortet die Handlung sogar noch in der Bronzezeit und quetscht dann da noch seine penetrante Kriegstrauma-Botschaft rein, die innerhalb dieses historischen Kontexts auf die Art und Weise keinen Sinn mehr macht. Entweder hätte er sich also einen anderen Stoff suchen sollen oder wenigstens so konsequent sein müssen, das Ganze z.B. eh gleich in die US-Gegenwart zu verlegen, wo dann auch das Multi-Kulti/Diversitäts-Getue weitaus besser gepaßt hätte als zu einer klar verorteten historischen Epoche. Stattdessen hat er sich weder für das Eine noch für das Andere entschieden, sich mehr schlecht als recht durchzulavieren versucht und damit ein recht zusammenhangloses Chaos angerichtet. Wie hatte es Fritz Lang, der die Odyssee in Godards VERACHTUNG hätte inszenieren sollen, bereits formuliert: "Ich halte es für töricht, die Figur des Odysseus zu verändern. Er ist kein moderner Neurotiker. Er war ein einfacher, kluger und mutiger Mann." Und noch was zu Deiner obigen Frage, Mike, in welchem Historienfilm Kostüme, Bauten, Dekors etc. authentisch seien. Kann ich Dir ganz einfach beantworten. Nimm Dir mal Anthony Manns THE FALL OF THE ROMAN EMPIRE von 1964 vor. Genau der Monumentalfilm gilt allgemein als "die authentischste filmische Rekonstruktion des kaiserlichen Rom." Ich empfehle dazu die Lektüre des Buchs "Ancient World in the Cinema" von Jon Solomon, wo Du Dir die nötigen Infos darüber einholen kannst. Nur mal ein kurzes Zitat daraus: "While the exterior sets are magnificent, the interiors are elegant and even more authentic, with their delicate acanthus columns and hanging garlands, the walls have soft, pastel-colored frescos in between, deeply-coffered sculpted ceilings above, and richly colorful mosaic floors below." Und was haben wir heute dagegen: Wie schon oben gesagt halt nur noch recht bedeutungslose Beliebigkeit! -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
Mike Rumpf antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
PS: Noch einen kleinen Nachtrag. Mal abgesehen davon, dass der "Einer gegen alle"-Kampf unnötig lang und eher plump inszeniert ist, habe ich das eigentlich schon auch als weiteren Beleg für den "Antihelden" Odysseus gesehen, der zwar die Gewalt in Troja bereut, aber für den Erhalt seines Status Quo/Habitus doch jederzeit wieder bereit ist, eine List anzuwenden und zu töten. -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
Mike Rumpf antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich denke, wie man auf den Film reagiert, hängt auch davon ab, ob man sich vom Original etwas lösen kann. Ich habe die Irrfahrt hier als eher surreal empfunden, als zutiefst allegorisch angelegt. Deshalb habe ich mich auch nicht daran gestört, dass das Pferd logistisch keinen Sinn ergibt oder andere Dinge nicht dem Original entsprechen oder Bauten/Kostüme/Rüstungen nicht authentisch (in welchem Historienfilm sind sie das schon?) sind. Nolan versucht die üblichen Konventionen im Genre zu unterlaufen und mit dem Stoff anders umzugehen. Das ist definitiv nicht durchgehend gelungen und macht auch einige nervige Zugeständnisse an das Hollywood-Kino, ohne die man vielleicht ein solches Großprojekt auch gar nicht in dieser Form realisieren kann. Hätte er komplett auf Griechisch mit einem griechischen Cast gedreht, ich fürchte, das hätte kommerziell nicht funktioniert. Faszinierend ist der Film aber trotzdem und IMHO auch sehr lohnenswert. Ich würde auch plädieren, sich eine eigene Meinung zu bilden. Das ist ein Film, der auf die große Leinwand gehört. Grundsätzlich finde ich es auch großartig, dass ein Film es schafft, für so viele kontroverse Diskussionen (nicht nur hier im Forum) zu sorgen. -
Roger Feigelson auf FB: A few more details since people have been asking. First, the set will retail for $129.99. This is not a reissue, Mike Matessino has rebuilt this from the ground up and spent months painfully restoring (and yes -- expanding it. Now included is that Kobol establishing shot from Lost Planet of the Gods!). So save your pennies, this is a pretty impressive set. Thank you Mike.
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Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
TheRealNeo antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Kommt darauf an, auf wen man hört. Lieber eigene Meinung bilden und im Kino nicht verpassen. -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
Howard antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Klingt ja irgendwie nicht so, als müsste man sich das 3h im Kino antun. Warte dann wohl auf's Heimkino. Da kann man wenigstens pausieren.