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veröffentlichung Intrada: THE OUTSIDER (Leonard Rosenman)
Mephisto antwortete auf Alexander Grodzinskis Thema in Scores & Veröffentlichungen
Also ich werde sie mir ungehört und "ungesehen" bestellen - solche Projekte unterstütze ich gerne und ich bin mir sicher, dass es sich die CD als solche auch für mich lohnt. -
Fragen / Vorschläge / Lob & Kritik
Mephisto antwortete auf Claptons Thema in Neuigkeiten / Feedback / Begrüßung
Als jemand, der hier viel geschrieben und viel Energie in dieses Forum investiert hat, frage ich mich, was denn mit unseren ganzen Texten passieren soll, wenn das Forum "dicht gemacht" wird. Denken Leute daran? Ich habe erst kürzlich diverse Videos von "Gringo TV" auf youtube im italienischen Genre-Thread bei meinen Italowesternbesprechungen verlinkt. Gestern Abend schaute ich BAD DAY AT BLACK ROCK, auf den ich durch Angus Gunns Besprechung im Film-Noir-Thread aufmerksam wurde. Regelmäßig lese ich mir hier Threads zu Ankündigungen durch, die schon Jahrzehnte alt sind, weil mir nun eine CD aus dieser Zeit in die Hände fällt oder ich durch einen Film auf die Musik aufmerksam geworden bin (habe vergangenes Jahr ja mal REPORT TOTHE COMISSIONER im VCL-Ankündigungs-Thread rausgekramt). Das Forum ist auch "passiv" nutzbar und hat als solches seine Berechtigung. Sebastian hat mit Schnittke und den Williams-Konzertwerken in jüngerer Zeit wichtige Beiträge hier geschrieben. Zu verlangen, dass man das hier "dichtmachen" soll, finde ich daher vollkommen unangemessen. Man hat nicht immer die Zeit oder die Lust, hier zu schreiben. Das werfe ich auch niemandem vor, aber ich verstehe - wie Lars - nicht, warum man von Nutzerseite fordert, das hier "dicht zu machen". -
THE APPLE lief 2019 mal im Zeughauskino im Rahmen einer Retrospektive mit internationalen Produktionen, die in Berlin gedreht wurden - und ich hatte einen Riesenspaß im Kino. Mittlerweile habe ich die Blu-Ray und die LP in meiner Sammlung. Lustigerweise ist das ganze eine Apotheose des Euro-Trashs, aber trotzdem ein ziemlich ambitioniertes Projekt - und schön finde ich die Parallele, die die Herren im Video zwischen dem Teufel/Medienmogul und den Cannon-Produzenten ziehen. Aber ja, man muss sowas mögen... Immerhin: Catherine Mary Stewart ist hier doch auch viel hübscher als vier Jahre später in THE LAST STARFIGHTER.
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Also ich verstehe das Problem hier nicht. Sebastian hat sich in dem Kommentar ja gleichsam mit eingeschlossen und ich denke, man kann leicht erkennen, dass das nicht allzu ernst gemeint ist. Trotzdem steckt in jedem Witz ein Fünkchen Wahrheit und deswegen geht ein Witz ja erst auf. Es ist ja so, dass hier hauptsächlich Männer schreiben und der Schwund spürbar groß ist. Wenn ich hier runterrechne, wie ich hier diverse Veröffentlichungen von Goldsmith-Klassikern erlebt habe, dann ist das einerseits wirklich eine "Veteranengeschichte" und andererseits merkt man jenseits der dreißig nunmal, dass man wirklich älter wird. Das ging mir in den Zwanzigern noch nicht so. Und dann muss man sich eben überlegen: Will man noch jeder Goldsmith-CD nachjagen wie früher oder ist das Leben nicht (mittlerweile) doch etwas zu kurz, um sich nun auch die dritte YOUNG-SHERLOCK-HOLMES-Box zu kaufen und durchzuhören. Ich für meinen Teil denke nicht, dass ich so etwas wie das Italowesternprojekt in der Form nochmal machen würde wie damals for zehn Jahren. Was die neue Ausgabe von SECRET OF NIMH angeht: Da werde ich schon schwach - und unser Sebastian vielleicht auch
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- Jerry Goldsmith
- THE SECRET OF NIMH
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Bin nun doch ein bisschen gespannt, wie das Album aussehen wird. Gestern habe ich mal wieder BANDOLERO gehört und da ist mir aufgefallen: zwischen der ersten Intrada-CD und der Special Collection lagen auch "nur" elf Jahre - so wie jetzt hier zehn. Und trotzdem hat man sich dann neun jahre später bei der Lala-Land-Veröffentlichung immer noch gefreut, dass die Musik "wieder zu haben" ist. Mit dem Alter werden die gefülten Abstände zwischen solchen Veröffentlichungen kürzer wahrgenommen als früher. Noch ein anderes Gedankenspiel, dass ich vor einiger Zeit mal durchspielte: Zwischen dem Kinostart von CAPRICORN ONE und der Intrada Special Collection liegen 28 Jahre, also so viel, als wenn Intrada jetzt eine Musik von 1998 veröffentlicht. Somit ist die SCORPION-KING-Veröffentlichung vom Varèse Club dann auch nicht mehr so "kurz nach Filmstart", wie ich es wahrgenommen habe.
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- Jerry Goldsmith
- THE SECRET OF NIMH
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Veröffentlichung La-La Land Records: THE NAKED GUN Trilogy - Ira Newborn
Mephisto antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Klingt doch ganz nett und abwechslungsreich. Schade, dass mich der Film so gar nicht interessiert.- 46 Antworten
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- THE NAKED GUN Trilogy
- La-La Land Records
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Da würde ich sogar mitgehen, aber das Intrada-Album kriegt man bei Discogs zu fairen Preisen. Die Musik ist wirklich toll und neben LEGEND ja einer der ganz raren "impressionistischen" Einträge in Goldsmiths Œuvre, aber wie gesagt, selten ist der wirklich nicht.
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- Jerry Goldsmith
- THE SECRET OF NIMH
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Also langsam werde ich hier zum Stefan Schlegel Kann man nicht mal wieder einen North oder Kaper bringen? Mich wundert tatsächlich, dass jetzt immer noch neues Material auftaucht, denn vor zehn Jahren wird das Intrada-Team doch schon sehr intensiv gesucht haben. Oder bringen die jetzt deren 2015er-Album auf CD 1 und die Varèse-Fassung auf CD 2? So lächerlich wie die "korrigierte" First-Blood-Veröffentlichung ist es nicht, aber ich bin wirklich froh, schon in den 00er-Jahren mit dem Sammeln begonnen zu haben und somit auch die ganzen Harlines, Friedhofer und Al-Newmans mitgenommen zu haben.
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- Jerry Goldsmith
- THE SECRET OF NIMH
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Das auf alle Fälle, zumal die erste Lala-Land-Ausgabe vorüber zehn Jahren erschienen ist (meine Güte, man wird alt!). Ich habe aus diesem Anlass das alte Elektra-Album gestern nochmal eingeworfen und muss sagen, abgesehen von "The Mission" und einpaar schönen kräftigen Blech-Nummern gibt es doch viel schablonenhafte Routine. Ich habe mich ja schonmal ausführlich zu diesem Film und der Musik hier geäußert:
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Caldera: SELECTED WORKS (David Shire)
Mephisto antwortete auf Caldera Recordss Thema in Scores & Veröffentlichungen
Bei Caldera habe ich noch ordentlich Nachholbedarf, werde ich diesen Sommer wahrscheinlich decken können - diese CD wird auf alle Fälle dabei sein.- 12 Antworten
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- skin game
- david shire
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komponist Lalo Schifrin (1932 - 2025)
Mephisto antwortete auf Alexander Grodzinskis Thema in Komponisten Diskussion
Hier geht es mir wie bei Burt Bacharach, Ray Harryhausen, Christopher Lee oder Peter O'Toole und Olivia de Havilland. Der Tod ist hier weniger ein Anlass der Trauer, sondern eine Gelegenheit, ein so langes und erfülltes Leben zu würdigen. Der Tod gehört zum Leben dazu, er ist die letzte Konsequenz der Geburt. Schifrin gehört zu den Menschen für mich, denen ein langes Leben vergönnt war, die ihre Potentiale und Leidenschaften ausschöpfen und sich bewusst sein konnte, was sie den Menschen gaben. Zumal ich ihn persönlich nicht kannte, mir jetzt also nicht ein wichtiger Mensch direkt "fehlt". Insofern: Danke für Deine fantastische Musik, Lalo! -
Veröffentlichung Intrada: JAWS - John Williams (2CD & 3CD)
Mephisto antwortete auf Stempels Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ja, und das gab's doch alles schon? 🤔 Und: Was ist mit der McNeely-Einspielung?- 48 Antworten
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- veröffentlichung
- intrada
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Die Original-CD (vom Colosseum-Verkauf) habe ich noch nichtmal ausgepackt, den Film habe ich nur einmal, vielleicht so um 2007 herum gesehen. Interessant, dass es nun die Demos aus den frühen 2000ern gibt, das ist natürlich interessantes Material, wenn man sich mit virtuellen Instrumenten beschäftigt, die ja mittlerweile auch eine eigene Historie haben. Mir wäre es lieber gewesen,man hätte analog zu den "non-Choir"-Versionen vieler Komplettveröffentlichungen "No-Guitar"-Versionen mit draufgepackt.
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Ich habe den Film vor ein paar Wochen gesehen und für mich klang da vieles nach Synths. Irre ich mich oder lag das an der Blu-Ray?
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diskussion (Film)Musik im Wandel der Zeit
Mephisto antwortete auf Mistermaffays Thema in Filmmusik Diskussion
Lustigerweise kann ich mich an zwei Eventfilme der jüngeren Vergangenheit erinnern, und das waren BARBIE und OPPENHEIMER. Letzen Endes konnte man mit dem richtigen Marketing zwei völlig originäre Stoffe zum Phänomen hochjazzen. Mit BARBIE hatte ich vor allem ein Problem, weil er viel zu redselig war. Wenn sie sich Wasser ins Gesicht kippt, weil sie nicht gewohnt ist, dass in Gläsern und Flaschen echte Flüssigkeit ist, muss sie nicht sagen: "Oh, ich bin nicht gewöhnt, dass da etwas drin ist." Man hätte mehr den Bildern und dem Spiel vertrauen können und nicht alles wortwörtlich aus-erzählen. Bei OPPENHEIMER hat wahrscheinlich auch der Name Nolan genug Leute ins Kino gezogen, aber verdient. Ich habe ihn drei Mal gesehen und genossen. Wer hätte gedacht, dass das Auflösen einer politischen Intrige spannender sein kann als das zünden der ersten Testbombe? Ich denke, dass liegt daran, dass man sich bei (Computer-)Effekten vor allem darauf beschränkt hat, wirklich nur die Sachen zu animieren, die man wirklich nicht in echt hinbekommen hätte. Alles andere hat man ja noch psysisch gemacht. In INDEPENDENCE DAY ist ein riesiges maßstabsgetreues Weißes Haus in die Luft geflogen, im HERRN DER RINGE sind wirklich noch tausende Typen in Gummianzügen rumgerannt. Der HOBBIT sah dann wirklich wie ein Computerspiel aus mit diesen künstlichen Orks. DER HENGE RINGE läuft hier in Berlin alle Jahre mal im Kino an einem Wochenende durch und als ich die im vergangenen Jahr nochmal geschaut habe, fiel mir auf, dass ich ein ganz anderes Problem mit den Filmen hatte. Diese ganzen in Nahaufnahmen gefilmten Dialoge ließen viele Szenen wie eine Fernsehproduktion auf mich wirken. Ich hatte oft keine Ahnung, wo und in welchem Verhältnis die Figuren zueinander stehen. Als ich das einem Arbeitskollegen erzählt habe, hat er mit dieses Video empfohlen - da ging mir wirklich ein Licht auf. -
Das dürfte auch der Grund sein, warum auf dem DOUBLE-INDEMNITY-Set von Intrada (2015 - 10 Jahre her!!) auch nur Auszüge von den meisten Noirs vertreten sind (z. B. von Friedhofers ACE INTHE HOLE). Weiß man, wie da bei Paramount vorgegangen wurde? Es scheint ja auch ein nicht unwesentlicher Arbeitsaufwand gewesen zu sein, da pro Musik zu entscheiden, was man behält und was nicht. Zumal noch mehrere Stücke auf den einzelnen Bändern und Azetatscheiben waren, oder? Hat man dann nur die "vollkommen uninteressanten" Bänder entsorgt? Und hat man eher generisches Underscoring behalten, weil es sich besser in andere Filme einfügen konnte, oder groß besetzte Titel- und Finalmusiken, weil die vielleicht eine teurere und größere Besetzung benötigt hätten?
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Ach, interessant! Die CD werde ich allein schon wegen HÔTEL DES AMÉRIQUES kaufen. So langsam könnte FORT SAGANNE aber wirklich mal kommen...
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diskussion (Film)Musik im Wandel der Zeit
Mephisto antwortete auf Mistermaffays Thema in Filmmusik Diskussion
Das stimmt! Und mir kommen die 90er-Filme dadurch auch weitaus "mutiger" vor, denn die Fallhöhe ist viel größer. Wenn man einen naiven Action- oder Abenteuerfilm dreht, kann man damit auf die Schnauze fallen, es kann zu naiv wirken, zu gewaltverherrlichend etc. Indem man das ganze "düster" macht, setzt man sich einerseits die Maske der Ernsthaftigkeit auf und sichert sich durch zynische oder "ironische" Einlagen gegen den Naivitätsvorwurf ab - oder entkräftet einfach die im Stoff angelegten naiven Züge. Aber das finde ich billig, man macht es sich da zu einfach. Von den Abenteuerfilmen mit Errol Flynn über die Indiana-Jones-Reihe bis zu CUTTHROAT ISLAND, JURASSIC PARK, DER 13. KRIEGER und GLADIATOR spüre ich die Freude an der großen und ungebrochenen Geste, das Zelebrieren von Schauwerten (man denke an die Schatten im Schlussduell von ROBIN HOOD) und den Hang zum Melodram - all das fügt sich dann eben zum "großen Kino" zusammen, manchmal auch zum "ganz großen Kino". Was mir auch an den Filmen bis in die frühen 2000er Freude bereitet: Das meiste, was man auf der Leinwand sieht, war "echt": Die Bauten und Kulissen, die Armeen, die Explosionen. Ich sehe einfach keinen Sinn darin, mir die heutigen Marvel-Schinken anzuschauen, in denen alles animiert ist und entsprechend aussieht und wirkt. Nach IRON MAN I-III und dem ersten AVENGERS bin ich ausgestiegen und habe nicht das Gefühl, da irgendwas verpasst zu haben. -
Vielen Dank, dann muss man davon ausgehen, dass nicht mehr überlebt hat oder dass sie nicht noch eine fünfte CD reinpacken wollten? Da ich nur die bisher bei Kritzerland verlegten Alben habe (also MAN WHO SHOT LIBERTY VALANCE und TIN STAR) ist hier genug neues Material für mich dabei. Das wird ein Fest!
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diskussion (Film)Musik im Wandel der Zeit
Mephisto antwortete auf Mistermaffays Thema in Filmmusik Diskussion
Erstmal finde ich, dass das schöne Zusammenfassung sind, Alex - auch wenn nicht in einem Punkt nicht ganz zustimme. Tatsächlich hielten zumindest in Hollywood Jazz und Swing in der Filmmusik ziemlich verspätet Einzug, da man sich überwiegend an der spätromantischen Symphonik (mit einigen Ausflügen in den Impressionismus) und in der Herangehensweise auch an der Oper orientierte. Alex North führte die Jazz-Idiome in A STREETCAR NAMED DESIRE ja auch erst im symphonischen Gewand ein, bevor Bernstein mit der reduzierten Combo für THE MAN WITH THE GOLDEN ARM sich mehr dem originalen Vorbild annäherte. In Deutschland war das etwas anders. Selbst wenn Jazz im Angesicht der NS-Kulturpolitik keinen einfachen stand hatte, gab es in den 30ern und 40ern durchaus Filme, die eine sehr "swingende" Musik hatten. Ganz wegwischen ließ sich die noch frische Klangsprache der Weimarer Republik nicht - und man wollte es auch nicht. Besonders interessant ist in dieser Hinsicht auch WIR MACHEN MUSIK (Helmut Käutner, 1942), in der ein "ernster" Komponist, der an einer Oper arbeitet, mit einer Musikerin aus einer reinen Frauen-Jazz-Combo zusammenkommt. Er scheitert mit seiner Oper und die beiden schreiben ein erfolgreiches Musical. Aber generell lässt sich feststellen, dass Filmmusik sich an den Pop-Entwicklungen durchaus orientiert, aber deswegen auch immer etwas "spät dran" ist. Ein schönes Beispiel wäre ja auch der Dubstep-Hype in den Trailermusiken der frühen 2010er. Dubstep gab es schon länger, aber hier hielt er erfolgreich Einzug in die Kinosäle - wenngleich es mir scheint, dass sich Dubstep dann als FILM musik gar nicht so etabliert hat, im Gegensatz zur TRAILERmusik. Und das wundert mich schon sehr. Im Blockbusterkino hüpfen seit über 15 Jahren erwachsene Männer in Strumpfhosen oder mit kleinen Öhrchen am Helm durch die Gegend, retten die Welt gegen durchgeknallte Bösewichte - aber Melodien und Themen sind kitschig? Was ist denn dieser ganze Superheldenquatsch, wenn nicht eine einzige Kitschorgie? -
Das kann gut sein. Soweit ich mitbekommen haben, "zerfasern" Dir Kamens Musiken oft, hier gibt es viele Stücke, die rhythmisch sehr prägnant sind, vor allem die Kutschenverfolgungsjagd (die in der Filmversion anscheinend länger ist). Dass Kamen noch historische Tänze hinter die Albumtitel gepackt hat, ist natürlich Augenwischerei, er hat den Film konventionell vertont und da jetzt keine Barockmusik - auch in der Struktur nicht - drübergelegt. Aber es gibt durchaus Anklänge an die Zeit, durch vermehrte Triller und andere Verzierungen und ein paar "fugenhaft" anmutende Passagen in den Actionszenen. Viel beeindruckender finde ich aber, wie er den Titelsong (Adams, Stewart und Sting?? - Hatte Phil Collins keine Zeit, oder was!) orchestral in Athos, Porthos And Aramis (Courante) (keine Ahnung, was das dann in der Filmversion ist) arrangiert, das ist wirklich brillant!
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Wahnsinn!! Vielleicht die Veröffentlichung des Jahres für mich. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass Lala Land nach fünf Jahren noch eine "Fortsetzung" hinterherschiebt. Mich würde interessieren, was es mit dem PARAMOUNT CORRAL auf sich hat. Hatten die Filme nur so wenig Musik oder ist das alles, was an Aufnahmen erhalten geblieben ist?