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Alle Inhalte von Sebastian Schwittay
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Das sind ja völlig astronomische Preise. Ich habe noch nie mehr als 80 Euro für eine Konzertkarte bezahlt. Einer der wenigen Vorteile eines massenuntauglichen (Film-)Musikgeschmacks.
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LORD OF WAR - Antonio Pinto - 14 THE OMEGA MAN - Ron Grainer - 12 THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 14 THE WICKED LADY - Tony Banks, Chris Palmer - 13 JUDY - Gabriel Yared - 08 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 18 (-1) L'HERITIER - Michel Colombier - 17 MIDSOMMAR - Bobby Krlic - 15 (+1)
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LORD OF WAR - Antonio Pinto - 14 THE OMEGA MAN - Ron Grainer - 12 THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 14 THE WICKED LADY - Tony Banks, Chris Palmer - 13 JUDY - Gabriel Yared - 07 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 18 (-1) L'HERITIER - Michel Colombier - 17 MIDSOMMAR - Bobby Krlic - 15 (+1)
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Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Oh Gott, du bringst einen ja auf Gedanken... ? ? ? -
Auf den letzten zwei Seiten dieses Threads wurde das vor einigen Jahren ausführlich diskutiert. Im gleichen Thread hab ich schon 2011 folgendes geschrieben (mit Bezug auf andere Musiken), und das entspricht auch heute noch meiner Überzeugung: Ich finde, dass eine harmonisch reichhaltige Musik, die sich nicht nur reiner Dur- und Moll-Akkorde bedient, sondern auch gerne im Verminderten, Übermäßigen oder gar Modalen unterwegs ist, auch viel eher in der Lage ist, ein komplexes Gefühlspanorama auszudrücken, als eine Musik, die in der Breite ihres Ausdrucks sehr begrenzt ist. In der Diskussion hatte ich das damals auch auf Giacchinos JUPITER ASCENDING bezogen, den ich in der Hinsicht besonders rudimentär gestaltet finde. Du sagst ja selbst, dass Filmmusik die Funktion hat, "die Sprache des Films emotional zu erweitern": sehe ich absolut genauso, und ich verstehe "Erweiterung" eben auch wörtlich - Filmmusik soll die Kompliziertheit der Stimmungen und Schattierungen in einem Film eher steigern als sie herunterzubrechen. Das erreicht sie, wie ich finde, vor allem durch eine Erweiterung des Ausdrucks. Muss gar nicht nur auf harmonischer Ebene sein, sondern kann auch die anderen musikalischen Parameter betreffen (Melodie bzw. Kontrapunkt, Rhythmus und Klangfarbe). Ich bin mit den Filmmusiken von Elliot Goldenthal groß geworden, danach kam ich zum Goldsmith der 60er und 70er, dann zu Komponisten wie Fielding, Shire und Waxman. Und selbst heute habe ich mit Scores von Jonny Greenwood und Christopher Gordon noch aktuelle Arbeiten, die mir genau diesen erweiterten musikalischen Ausdruck bieten, den ich oben beschrieben habe. Wieso sollte ich also meinen Anspruch herunterschrauben, wenn er offensichtlich befriedigt werden kann?
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Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Ich würde ja sagen, dass dein Rezeptionsmodus dem Gegenstand nicht angemessen ist, aber ich will jetzt nicht schon wieder eine Grundsatzdiskussion über Genrekino vom Zaun brechen... Vielleicht würde es helfen, sich einfach vorurteilsfrei auf einen Film einzulassen, egal welchen Ruf er hat. Oft habe ich das Gefühl, dass die Leute im Vorfeld schon viel zu viel Nerd-Scheiß über einen Film lesen, und ihn dann nur durch diese Filterbrille schauen. Sich über irgendetwas lustig machen ist immer der einfachste Weg, und wenn man vorher noch an der Hand genommen und ermutigt wird, hat der Film natürlich gar keine Chance mehr. -
THE LIGHTHOUSE - Mark Korven (Milan Records)
Sebastian Schwittay antwortete auf Osthunters Thema in Scores & Veröffentlichungen
War schon länger auf dem Radar bei mir, seinen THE VVITCH von 2015 fand ich ja auch schon recht interessant. Höre mir die Musik morgen mal an, ich hoffe nur, es ist nicht wieder so statisch wie derzeit üblich... -
LORD OF WAR - Antonio Pinto - 13 THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD - Nick Cave & Warren Ellis - 04 (-1) THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 13 THE WICKED LADY - Tony Banks, Chris Palmer - 11 JUDY - Gabriel Yared - 08 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 14 (-1) L'HERITIER - Michel Colombier - 15 MIDSOMMAR - Bobby Krlic - 14 (+1)
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Bei seinen Jazz- und Lounge-basierten Sachen kann er immer ganz gut blenden, weil er halt aus dieser Showmanship-Ecke kommt. In einer Filmreihe, für die schon brillante Leute wie Goldenthal komponiert haben, wird er aber mit seiner Grundlagen-Harmonik und seinen Schema-F-Instrumentierungen (wahrscheinlich) keine Akzente mehr setzen können. Durch die konventionelle Harmonik und die brave Instrumentierung wirkt bei ihm alles unverfänglich und handzahm, sodass das meiste einfach anonym an einem vorbeirauscht... Ich fand ja schon seine viel gelobten PLANET OF THE APES-Musiken eher blass und wenig prägnant in dieser Hinsicht. Ein paar mal gehört, nie etwas hängen geblieben.
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JOKER von Hildur Guðnadóttir
Sebastian Schwittay antwortete auf TheRealNeos Thema in Scores & Veröffentlichungen
Die "Düsternis" ist aber nun wirklich der kleinste gemeinsame Nenner dieser beiden Musiken. Während SE7EN einem ausgereiften dramaturgischen Konzept folgt und zwei Welten bzw. Weltsichten gegeneinander stellt (die lethargische, lebensverneinende Welt des Killers, die sich durch enge Intervalle und Statik auszeichnet, sowie die nach (Er-)Lösung strebende Welt des Ermittlers Somerset, mit ihren weit ausholenden Intervallsprüngen und lebendiger(er) Rhythmik), fungiert JOKER leider in erster Linie als düstere Klangtapete, die immer nur im selben Modus verweilt, und sich nie wirklich dramaturgisch in den Film einschaltet. Wie so oft heutzutage ist das eigentlich keine dramatische Filmvertonung, sondern reines Atmo-Scoring - oder auch: Musik wie ein Einrichtungsgegenstand, wie ein düster-stylishes Accessoire, das der Film mit sich rum trägt wie Arthur Fleck sein Selbstmitleid. (Der Film hat mich in der Hinsicht übrigens auch eher kalt gelassen, da er die Depression mitsamt ihrer Klischees dermaßen kultiviert, dass es den selbstmitleidigen weißen Nerds, die sich von der Welt betrogen fühlen, sicher eine helle Freude ist. Letztendlich hat der Film überhaupt nichts zu sagen, und ist noch dazu nicht mal besonders interessant inszeniert. Da schaue ich mir lieber nochmal THE KING OF COMEDY an - der macht einem wirklich zu schaffen.) -
LORD OF WAR - Antonio Pinto - 12 THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD - Nick Cave & Warren Ellis - 05 (-1) THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 14 THE WICKED LADY - Tony Banks, Chris Palmer - 11 JUDY - Gabriel Yared - 08 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 14 (-1) L'HERITIER - Michel Colombier - 15 MIDSOMMAR - Bobby Krlic - 13 (+1) Schade, dass bislang offenbar so wenige MIDSOMMAR gehört haben - die weitaus interessantere, "alternative" bzw. ins Experimentelle tendierende Filmmusik momentan als der öde JOKER...
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Wieso wird Überzeichnung und Groteske eigentlich immer nur als Ausdruck distanzierter oder "augenzwinkernder" Ironie wahrgenommen? Schostakowitschs Zehnte ist für dich also auch nur ein augenzwinkerndes Späßchen? Newman bedient sich in diesen kurzen Passagen (z.B. 1:17 - 1:34) nicht der Ironie, sondern überzeichnet ins Monströse. Die Brutalität transformiert in eine andere Dimension, ohne allerdings gebrochen zu werden. Ähnlich wie hier im "Allegretto" der Zehnten (bei 23:31, Video müsste an der Stelle einsetzen):
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LORD OF WAR - Antonio Pinto - 11 THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD - Nick Cave & Warren Ellis - 09 (-1) THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 13 THE WICKED LADY - Tony Banks, Chris Palmer - 10 JUDY - Gabriel Yared - 10 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 12 (-1) L'HERITIER - Michel Colombier - 13 MIDSOMMAR - Bobby Krlic - 12 (+1) THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES fand ich schon im Film zu minimalistisch, auch wenn er atmosphärisch einige schöne Akzente setzen konnte. Jonny Greenwoods THERE WILL BE BLOOD aus dem gleichen Jahr zeigt dagegen ganz gut, wie eine moderne, elegische "Westernvertonung" atmosphärisch schön und inhaltlich/kompositorisch spannend sein kann.
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LORD OF WAR - Antonio Pinto - 10 THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD - Nick Cave & Warren Ellis - 10 THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 13 28 WEEKS LATER - John Murphy - 01 JUDY - Gabriel Yared - 10 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 11 (-1) L'HERITIER - Michel Colombier - 11 MIDSOMMAR - Bobby Krlic - 11 (+1)
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Seinen Schostakowitsch kennt Newman aber dann doch ganz gut - die grotesk-pathetischen Einfärbungen etwa bei 1:24, 1:30 und 2:11 finde ich ziemlich interessant und auch treffend gesetzt. Die Bezüge zum russischen Idiom finde ich bei Goldsmith wiederum einen ganzen Ticken schablonenhafter. Nichtsdestotrotz, auf dramaturgischer Ebene hat Goldsmith die Sequenz natürlich besser im Griff, gerade beim "Anlauf" auf der Landebahn. Goldsmiths relativ klarer Strukturalismus, der ein bisschen Rondo-artig auch immer wieder auf einzelne Abschnitte zurückkommt, gibt dem Ganzen eine dramatische Linie, die Newman völlig abgeht.
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THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD - Nick Cave & Warren Ellis - 10 THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 12 28 WEEKS LATER - John Murphy - 03 JUDY - Gabriel Yared - 10 FRIED GREEN TOMATOES - Thomas Newman - 19 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 10 (-1) L'HERITIER - Michel Colombier - 10 INCEPTION - Hans Zimmer - 20 (+1) - in die Hall of Fame Neu: MIDSOMMAR (Bobby Krlic) THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD - Nick Cave & Warren Ellis - 10 THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 12 28 WEEKS LATER - John Murphy - 03 JUDY - Gabriel Yared - 10 FRIED GREEN TOMATOES - Thomas Newman - 19 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 10 L'HERITIER - Michel Colombier - 10 MIDSOMMAR - Bobby Krlic - 10
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Der amerikanische FILM NOIR von 1941 - 1958
Sebastian Schwittay antwortete auf Angus Gunns Thema in Filmmusik Diskussion
Ein Film wie ein Skelett. Ultimativ abstrahiert und reduziert auf archetypische Konzepte und Situationen - man erfährt nichts über die Figuren oder ihre Motiviation, oder über den Sinn des Ganzen, auch bekam ich keine rechte Vorstellung davon, was Lupino überhaupt bewegt hat, den Film zu drehen. Dafür, dass an den beiden entführten Männern angeblich Geschlechter-Stereotype und genderbezogene Fragen zur Gesellschaft verhandelt werden (das meinten zumindest einige Freunde nach der Sichtung im Filmmuseum im Juni), fand ich das auch alles viel zu sehr auf Genre-Standardsituationen und sonstige Archetypen reduziert. Oft finde ich solche Abstraktionen ja durchaus interessant und reizvoll, hier habe ich mich aber - angesichts der emotionalen Leere und Verknappung des Films - königlich gelangweilt. Eine der lustlosesten Filmerfahrungen des Jahres für mich. -
THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 11 28 WEEKS LATER - John Murphy - 08 TRANSFORMERS - Steve Jablonsky - 02 FRIED GREEN TOMATOES - Thomas Newman - 18 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 06 (-1) MERCURY RISING - John Barry - 18 THE DUKE OF BURGUNDY - Cat's Eyes - 18 (+1) INCEPTION - Hans Zimmer - 17
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Gemein haben die beiden Melodien doch echt nur, dass sie nach einem ornamentalem Einstieg recht prägnant in die Subdominante fallen. Was allerdings vor diesem Fall passiert, ist so unterschiedlich, dass man kaum von Anlehnung sprechen kann. Puccini spielt nur die große Terz einmal rauf und runter, und steigt dann in die Subdominante - Williams fängt gleich auf der Terz an, und umspielt die - alterierend mit d-moll - gefühlt viel länger und intensiver (wohl, um ein Gefühl für Transzendenz zu vermitteln), bevor er in den Tonartwechsel geht. Kurz gesagt: Puccini ist zielgerichtet und funktional, auf den musikalischen Durchgang ausgerichtet - Williams dagegen kontemplativ-modern, und in der Phrasierung auch einem völlig anderen - vielschichtigeren - Ausdruck verpflichtet. Gänzlich verschiedene Welten also. Ich hätte ja noch ganz gerne seinen Beitrag zu Jack Smights THE SCREAMING WOMAN auf CD. Im Film scheint viel stock music zu sein, aber laut Abspann ist zumindest das Thema von Williams.
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THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 11 28 WEEKS LATER - John Murphy - 08 TRANSFORMERS - Steve Jablonsky - 05 (-1) FRIED GREEN TOMATOES - Thomas Newman - 17 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 05 (-1) MERCURY RISING - John Barry - 16 (+1) THE DUKE OF BURGUNDY - Cat's Eyes - 17 INCEPTION - Hans Zimmer - 16
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Brauchst dich nicht zu entschuldigen. Aber schön, dass es nochmal "klick" gemacht hat. Kann ich von TRANSFORMERS im Gegenzug leider nicht behaupten. Sicher nicht miserabel, und im Film auch ok (der erste Teil ist ja, entgegen der Einschätzung vieler, noch durchaus gelungen). Aber als einen der besten Scores der RCP-Gemeinde würde ich das trotzdem nie bezeichnen - da käme mir eher so etwas wie ENEMY OF THE STATE in den Sinn... PS: Bist das du auf deinem neuen Profilbild? THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 10 28 WEEKS LATER - John Murphy - 09 TRANSFORMERS - Steve Jablonsky - 07 (-1) FRIED GREEN TOMATOES - Thomas Newman - 17 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 05 (-1) MERCURY RISING - John Barry - 15 THE DUKE OF BURGUNDY - Cat's Eyes - 16 (+1) INCEPTION - Hans Zimmer - 16
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Bitte aufpassen mit den Punkteständen... HTTYD ist in neos Posting wieder unerklärlicherweise einen Punkt gefallen, obwohl ihm kein Minus gegeben wurde. THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 10 28 WEEKS LATER - John Murphy - 11 TRANSFORMERS - Steve Jablonsky - 09 (-1) FRIED GREEN TOMATOES - Thomas Newman - 16 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 04 (-1) MERCURY RISING - John Barry - 14 (+1) THE DUKE OF BURGUNDY - Cat's Eyes - 13 INCEPTION - Hans Zimmer - 16