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Soundtrack Board

Sebastian Schwittay

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Alle Inhalte von Sebastian Schwittay

  1. Wie gesagt, hätte mir gerne was davon angehört, aber war dann doch alles zeitlich zu knapp...
  2. Schönes Projekt, und toll, dass endlich Gil Mellés fantastischer THE SENTINEL kommt. Unbedingt auschecken, wer ihn noch nicht kennt! Aber auch COLOSSUS werde ich im Auge behalten - der Film ist wegen seiner Paranoia- und Verschwörungsthematik schon seit längerem auf meiner Watchlist...
  3. Ich fand den Score sogar verhältnismäßig eingängig, was wohl auch an den loopbaren Strukturen (wie üblich bei Videospielmusik) liegt. Und auch sonst überwiegt bei den experimentellen Passagen eher der Humor als die Düsternis - anders als beim deutlich schwieriger goutierbaren, extrem finsteren SINISTER.
  4. Deine diplomatische Ausdrucksweise ist immer wieder bewundernswert...
  5. Und am Ende klingt's genauso wieder jeder andere Marvel-Score. Aber egal, Hauptsache die Publicity stimmt.
  6. Hier noch das Mystery-Hauptthema des Scores (von der DVD gezogen - wird wieder gelöscht, sobald das Album draußen ist):
  7. Track 2 und 3 scheinen Konzertfassungen zu sein, in der Form kommen die nicht im Film vor. Und die "Orchestral Version" von "Demon Lore" auch nicht - gibt im Film nur die Heavy-Metal+Orchester-Variante (Track 1), über den End Credits.
  8. Bei so einem kleinen Film wird sich das wohl gar nicht lohnen. Und wenn, dann wird es eine CD höchstens in Australien geben, wie auch bei den anderen VÖs von Magic Fire Music (CRAWL, THE GIFT OF LIGHT - beide schon seit längerem vergriffen).
  9. Geil. Sonst sind für den Heimgebrauch ja nur portable 16mm-Projektoren üblich...
  10. Der Film ist großartig, die Musik hinterlässt dagegen kaum Eindruck - weder auf CD noch in Verbindung mit den Bildern.
  11. Ihr hattet einen 35mm-Projektor zu Hause? ?
  12. Hatte mich eh schon gewundert, warum Sony den Score für so einen kleinen Film rausbringen soll... Jedenfalls sind die kompletten 56 Minuten Score auf dem Album gelandet. Sogar noch fast zwei Minuten mehr, Gesamtlaufzeit der CD ist ja 57:55...
  13. Zwei Extreme hintereinander. Den SUSPIRIA-Trailer finde ich wirklich wahnsinnig atmosphärisch und unheimlich - den zu HALLOWEEN dagegen einfach nur öde. Nach dem gleichen Muster gestrickt wie alle anderen HALLOWEEN-Filme auch (mit Ausnahme von HALLOWEEN III natürlich).
  14. Ah, alles klar. Das meinte ich nicht. Ich meinte die Passagen von 2:16 bis 2:30 und von 2:38 bis 2:52. In meinen Ohren die einzigen erfrischenden Passagen des Tracks - geht da nämlich recht unvermittelt ins Oktatonische, und ich glaube auch das einzige Mal im Score.
  15. Stimmt, in "Train Heist" gab es eine schöne Passage mit Oktatonik à la PREDATOR. Fand ich sehr hübsch, auch im Orchestersatz. Waren aber auch nur 30 Sekunden... Ist das das Thema, was du meinst?
  16. INTERSTELLAR und DUNKIRK sind laut, aber minimalistisch und keineswegs überfrachtet. Powells SOLO ist in meinen Ohren absolut exzessives Getöse, dem jeder Sinn für Maß und Proportion abhanden gekommen ist. Ganz schlimm: "Corellia Chase" und "Marauders Arrive". ?
  17. Blödsinn, ist ja Videospielmusik... Egal.
  18. Wirklich toll, schade, dass er hier im Board so gar nicht auf Interesse zu stoßen scheint... Zwei Tracks würde ich in der zweiten Albumhälfte vielleicht noch rausnehmen, aber allein "Savage Mannequins" und die großartige Musique-concrète- und Soundcollagen-Suite "Wilson's Toybox" sind wunderbar abgefahren und in der heutigen Filmmusiklandschaft einzigartig. Young hält das Niveau seiner experimentellen Arbeiten der 90er und 2000er, und es ist echt deprimierend, dass er nur noch so verhältnismäßig wenige große Horror- und Genre-Produktionen vertont...
  19. Das Album ist auch furchtbar zusammengestellt. Überhaupt gar keine Dramaturgie drin. Sowas wie "Lando's Closet" sticht da schon fast als Fremdkörper heraus, weil es relativ musikalisch und elegant gearbeitet ist. Ganz anders als der Dauerlärm davor und danach.
  20. Hmm, LICENCE TO KILL in einer erweiterten Fassung wäre durchaus nicht uninteressant...
  21. Ja, ja und ja. Ich habe den Score vor 10 Tagen unter Anstrengung und in drei quälenden Etappen angehört, und ihn eigentlich bereits wieder vergessen. Selbst meine Lust, darüber zu schreiben, hält sich deutlich in Grenzen. Daher nur ein paar einzelne Adjektive: lärmend, überfrachtet, hyperaktiv, ungenießbar. Das Williams-Konzertstück ist das Beste, aber selbst das hat keinen länger anhaltenden Eindruck hinterlassen.
  22. Die Originaleinspielung von RIO CONCHOS ist aber schon was Feines, die würde ich mir an deiner Stelle noch zulegen.
  23. Ja, das wurde teilweise einfach geloopt bzw. mehrmals verwendet. Auf welche Fassung genau die fertig eingespielte Musik exakt passt, lässt sich bei dem ganzen Kuddel-Muddel in der Post-Pro wohl eh nicht mehr klären. Wahrscheinlich auf keine.
  24. WILSON'S HEART, Christopher Young Die Erweiterung um die Game-Score-Kategorie trägt ihre ersten Früchte.
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