Zum Inhalt springen
Soundtrack Board

Trekfan

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    2.677
  • Benutzer seit

Alle Inhalte von Trekfan

  1. Finde gerade Prince of Egypt super, sowohl die Underscore als auch Songs. Allerdings hat man imho alles wichtige Material beisammen, wenn man die CD hat, die damals nur über Walmart vertrieben wurde. Ist damals in großen Mengen bei ebay aufgetaucht und war leicht zu bekommen. Darauf sind das Finale und das Stück "Chariot Race" zu finden.
  2. Bei mir hat es gestern geklingelt, als ich dachte, das klingt nach Schottland. 😊
  3. Peacemaker und ein paar andere Sachen gehen oop, gibt sogar einen Flyer:
  4. Ich höre die lauten, bombastischen Passagen bei Tiomkin auch nicht immer, wenn ich die CDs auflege. Habe bei Rio Bravo auch eher ein lyrisches Best of. Hat eben viel mit persönlichen Vorlieben usw. zu tun. Newman ist wie du sagst "häufig glatter", er ist für seine Behandlung des Streicherapparats bekannt und auch gefeiert. Aber für mich säuseln die Streicher in seinen Scores oft endlos dahin. Trotzdem höre ich gern Vieles von ihm. Wie auch bei Rozsa. MV Gerhard hat oft angemerkt, alles "klingt bei ihm gleich". Da landet man eben oft in der Puszta, statt in der Provence. Das ist jetzt ein wenig zugespitzt, denn in "Lust for Life" waren sicher keine provenzalischen Klänge nötig. Aber für mich persönlich ist der Score ein Negativbeispiel für eine Rozsa Score, weil der für mich einfach zu dick und zu viel mit seinen üblichen Manierismen auftrumpft.
  5. Mal schauen, wie sie das nur mit den beiden Filmmusiken kalkulieren, vermutlich so um die 60.000 Dollar. Ob das attraktiver wird, weiß ich nicht. Ist wirklich Bedarf für ein solches Aufnahmeprojekt vorhanden? So attraiktiv sind die beiden Scores nicht, The Hand ähnelt stark anderen Musiken Horners. Außerdem existieren von beiden Scores die Originalaufnahmen, wenn sie auch derzeit nicht lizensiert werden können. Schade, dass Intrada damals nicht The Hand mit Wolfen gekoppelt hat, immerhin beide von WB/Orion und viel Musik aus The Hand wurde wegen Zeitdrucks in Wolfen reingeschnitten. Vielleicht wollte Horner The Hand auch nicht veröffentlicht sehen? Weiß es nicht mehr. Aber immerhin hat er damals die vollständige Version von Wolfen genehmigt. Könnte auch noch etwas ketzerisch sagen, Horners Witwe könnte das Projekt vermutlich aus der Portokasse bezahlen. Es heißt doch, sie wäre an diesen Neuaufnahmen sehr interessiert. Ich halte solche Crowdfundings für viel sinnvoller, wenn verlorene Musiken wie Goldsmiths Black Patch dadurch gerettet werden können.
  6. Stimmt! An The Big Sky hatte ich jetzt gar nicht mehr gedacht. Die CD von BYU muss ich morgen mal hervorholen. Von dem Score hat Charles Gerhardt auch eine schöne Suite eingespielt.
  7. Das ist schon ein hartes Urteil. Selbst in den Musiken für die Bronsten-Epen scheppert es nicht pausenlos, und Tiomkin war einfach der perfekte Komponist für diesen Produzenten. Und natürlich konnte Tiomkin auch anders. Um bei Western zu bleiben, das hier ist ein schönes Beispiel
  8. Ich bin normalerweise nicht so ein Anhänger davon, wenn ein Titelsong von Chören gesungen wird, aber hier funktioniert es. Wunderbare Eröffnungssequenz
  9. Habe neulich 55 Days in Peking geschaut, der Film ist so over the top, da passt Tiomkins Musik wie die Faust aufs Auge. Na jedenfalls hast du mich gestern inspiriert, noch Morris' Blazing Saddles mit Frankie Laine aufzulegen. Höre ich öfter mal, die CD auf La-La Land ist einfach ein Gute-Laune-Album. Wann hat man das schonmal, dass eine Parodie genauso gut ist wie das Original?
  10. Oder der absolute Klassiker, Rawhide, auch mit Frankie Lane. Habe die Serie auch gerne gesehen, hatte manch guten Score von Hollywood Größen.
  11. Gerade The War Wagon aus Vorfreude auf Night Passage, den neuen Tiomkin auf Intrada, mal wieder aufgelegt. Mitreißender melodischer Tiomkin, macht Spaß. Wie Night Passage aus dem Hause Universal.
  12. Bei mir läuft es auch. Hast du es mal auf verschiedenen Geräten versucht? Vielleicht hat dein Exemplar auch einen Pressfehler.
  13. Interessante kleine Hintergrundinfo von Lukas Kendall, der an der Produktion der neuen Club CD beteiligt war. Acht Jahre Produktionszeit wegen Lizenzfragen. Man hat schon öfter mal mitbekommen, dass auch Varese seine Scores mit Ewigkeitsrechten nicht so ohne Weiteres expandieren kann.
  14. Sehe das wie Stefan. Der Bremner hat mich nie überzeugt, der McNeely ist okay und Gamba die Nr. 1 in der Liste. Hatte die CD damals allerdings wegen Hangover Square gekauft. Der Gamba ist auch für mich die top Empfehlung hier. Am meisten bevorzuge ich aber die Aufnahme von Charles Gerhardt. Leider ist die Suite recht kurz, aber die Aufnahme der "faux" Opernarie ist hier imho unerreicht.
  15. Schön zusammengefasst. Und genau vor dem Hintergrund macht Paesano in dem Human Hunt Stück schon das Beste aus dem Goldsmith-Material. Ein ganzes Album dieses modernen Blockbuster Scorings bräuchte ich aber nicht.
  16. Das Tracklisting macht einen guten Eindruck, schön kompakt produziert und nicht künstlich durch zuviele Versionen oder alternative Takes auf 2 CDs "Intrada Style" aufgebläht. Wahrscheinlich reicht auch die eine weitere Version von Herrmanns Titelmusik. Vermutlich ist das Album unterm Strich schon viel zu lang. Habe mir gestern nochmal den Film angesehen und der Score von Addison gefällt mir einfach nicht. Das ist auf der CD dann wirklich nur von historischem Interesse für mich. Es wird vielleicht nett sein, die Musik von Addison in besserer Qualität zu haben, mehr wird es mir aber wohl nicht bringen, gerade diese Tracks 20-25.
  17. Von Spectre of the Gun existiert sogar eine Neueinspielung mit dem Royal Philharmonic Orchestra. https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Star_Trek:_Vol._2 Hier bei den neuen TOS Alben auf LLL wurde leider die Chance verpasst, beide Fielding Scores auf einem Album zu vereinen.
  18. Für den Gelegenheitshörer sind die Scores sicher zu lang, da die Episoden hier bei Duning, und auch bei anderen Komponisten, unglaublich viel Underscore hatten. Aber wenn man zu den drei Scores geschickt "Hör"-Suiten von 10-15 Minuten basteln würde, kämen sicher hörenswerte Ergebnisse dabei raus. Das ist die Kehrseite dieser c&c Veröffentlichungen, aber alles andere würde natürlich auf Widerspruch der Fans stoßen. Dabei ist alles Material in der großen Box auf LLL gewesen und das Label hätte jetzt natürlich neue Wege beschreiten können und ganz mutig einfach mal "kuratierte" Höralben zu den Scores rausbringen können. Das hätte aber Mut erfordert.
  19. Da habe ich es auch nicht geschafft, alle Scores der sechs CDs jemals richtig durchzuhören. Irgendwie hat bei mir die Serie nie gezündet. Bei TV-Scoring braucht man oft schon einen Bezug zur Serie, um die CDs mit Genuss hören zu können. Ganz anders ist es hier bei Star Trek TOS. Durchweg Scoring auf höchstem Niveau. Und dabei so viele unterschiedliche Ansätze und Personalstile der unterschiedlichen Komponisten. Jetzt das Duning Set bietet melodisch-"spätomantisches" Scoring des ausklingenden Golden Age auf Topniveau.
  20. Nein, der Film ist kein Klassiker. Das trifft auf Bend of the River - auch mit James Stewart sowie Rock Hudson - zu. Der wäre mt seinem ausgezeichneten Score von Hans Salter auch ein guter Kandidat für die Universal Classics Reihe. Salter war immerhin einige Zeit einer der wichtigsten Komponisten bei Universal. Aber erstmal freue ich mich auf Night Passage.
  21. War mir irgendwie immer sicher, dass der Score mal kommen wird. Nicht ob, sondern wann. Wirklich tolle Neuigkeiten. Wer den Streifen auch vielleicht mal im TV gesehen hat, bekommt das Thema nicht so schnell aus dem Ohr. Ich bin aber generell ein Anhänger von Tiomkins Westernscoring. Mit Universal Titeln läufts aber gerade! Erst im November zwei und jetzt kurz nacheinander der herausragende Oliver Nelson-Twofer, Torn Curtain und jetzt Night Passage! Wird wohl endlich ein Lizenzstau abgearbeitet. Gehe mal wie Stefan davon aus, dass der Tiomkin Teil der Classics Reihe ist, dürfte dann der zweite auf Intrada nach dem Rozsa sein.
  22. Stromberg kann hit and miss sein. Sein Fahrenheit 451 schleppt sich teilweise dahin, während Salonen in der verlängerten Suite ein überzeugender zupackender, und wo nötig, schwelgerischer Zugang gelungen ist.
  23. Etwas in der Interpretation breiter als die Filmtempi zu nehmen, kann auch schnell lethargisch wirken und muss nicht heißen, dass die Musik atmet. Vergleich' mal Strombergs Deception mit dem Auszug bei Gerhardt oder Korngolds Original. Alle drei sind in den Tempi sogar ähnlich, aber das ist bei Stromberg kraflos-lethargisch musiziert und gerade im Vergleich mit Korngolds Original idiomatisch daneben, während Gerhardt es auf den Punkt trifft. Gerade das Schwelgerische muss man bei Korngold hinbekommen.
  24. Ich habe alle der hier genannten Aufnahmen in der Sammlung, greife aber selber nur zum Kojian. Und ganz ehrlich, ich mag die nicht nur von der Interpretation und Aufnahmetechnik her, sondern auch von der Zusammenstellung. Schön, die vollständige Fassung zu haben, aber die Kojian Version ist einfach top.
  25. Wen sprichst du an? Ich habe, wieder einmal, Wertschätzung für eine Veröffentlichung von LLL ausgedrückt.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten über Formulare zu. Zu unserer Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung