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Legend of the Fist-The Return

Die Fortsetzung des sensationellen Bruce Lee-Remakes mit Jet Li, diesmal mit Kampfsport-Gott Donnie Yen in der Hauptrolle. Und wie in jedem anderen der Filme in denen er mitspielt und die Kampfchoreographie mitgestaltet sind die Action und Stuntsequenzen superb.Die Story ist etwas zäh und arg nationalistisch, wieder sagt er den Japanern den Kampf an und versucht Leute zu retten die von den Japanern auf eine Todesliste gesetzt wurden. Ganz schön brutal das hin und her zwischen Szenen in denen die Killer erfolgreich sind oder aber von Donnie gekiillt werden.Ein paar der Kämpfe bestreitet er in einer Art von Green Hornet-Outfit, und die Anfangsequenz im Frankreich des ersten Weltkriegs in der er nur mit zwei Bayonetten und seiner Akrobatik bewaffnet ein deutsches MG-Nest aushebelt ist schlichtweg atemberaubend. Am Ende gibt es ein Revival des Original-Finales, mit Donnie im japanischen Dojo gegen etwa 50 Schüler und dann deren Meister, mit Nunchakus und perfekter Nachahmung von Bruce Lee. Großer, etwas zäher Spaß für Kampfsport-Liebhaber.

7.5 von 10

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Gerade die Musik im Auto fand ich sehr gut. Das war doch dieses quasi Kontrabass-Solo, richtig?

Ja, richtig toller Moment - einer von unzähligen im Score... Mein Lieblingscue ist allerdings "Lamia", mit dieser großartigen, grotesk-brachialen "Tanzeinlage" in der Mitte. :)

Lars, vielen Dank übrigens für deine Beschreibung, werde mir den Score am Wochenende nochmal anhören und auf deine Anmerkungen achten. Mal sehen, inwieweit ich übereinstimmen kann.

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Scream

Irgendwie macht es noch mehr Spaß, wenn man weiß, wer der Killer ist. Man achtet auf jede Bewegung des Killers und entdeckt neue Seiten an den Film.

Die Darsteller sind durch die Bank solide bis gut. Man merkt es, dass die Vorgaben des Regisseurs war, die Rollen leicht trashig zu spielen, was dem Film sehr gut tut.

Die witzige und auch originelle Story weist, auch durch den Umstand, dss man den Film und somit auch den Killer schon kennt, immer noch einen hohen unterhaltsamen Wert, aber auch die Spannung ist immer noch vorhanden.

Tolle Cameos wie zum Beispiel Wes Craven himself, als Hausmeister Fred, natürlich im Outift von Freddy Krueger (Hut und Ringelpullover) :) runden die Sache sehr gut ab.

Die Musik von Marco Beltrami ist gut, bekommt von mir sogar ein sehr gut, ab dem finalen Showdown nach der Party.

Fazit: Einfach ein Film, der einem immer noch sehr gern zum Schocken und Lachen einlädt

8,5/10

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Werde mir die SCREAM-Teile demnächst auch alle nochmal hintereinander ansehen, ist nämlich schon lange her. Vielleicht "erschließen" sich mir die Filme ja doch noch irgendwie. :)

In erster Linie werde ich es aber machen, um mit den Beltrami-Scores noch etwas vertrauter zu werden - will ja SCREAM 4 dann auch ordentlich beurteilen können, wenn er erscheint. :)

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Gestern gesehen:

X-Men

Eine wirklich sehr gute Comicverfilmung, gehört für mich zu den besten in diesem Genre.

Hat alles, was man braucht:

Hervorragende Schauspieler (man glaubt es kaum :)); eine tolle Story, die alles andere als dumm ist; gute Regie, Kamera, Effekte usw; dazu eine tolle Filmmusik von Michael Kamen mit einem sehr passenden Main Theme.

8/10

und heute folgte dann:

X-Men II

Da denkt man, es geht nicht besser und zack wird man eines besseren belehrt. Die Geschichte nimmt nochmal eine Stufe mehr Fahrt auf, bietet interessante neue Charaktere (Nightcrawler, herrlich dargestellt von Alan Cumming), natürlich wiederum großartige Regie, Kamera und tolle Effekte.

Die Musik finde ich auch besser als von Kamen, die natürlich auch toll war.

Allein wie Ottman den Anfang vertont hat - den Angriff von Nightcrawler - dazu den Chor eingesetzt hat, großartig. Dazu benützte er ansatzweise das Main Theme von Kamen, varierte es nur gekonnt.

Nicht ohne Grund meine Lieblingssmusik der X-Men Reihe

8,5/10

X-Men III

Keine Ahnung, bevor Wolverine kam, war es der schlechteste Teil der Reihe. Irgendwas fehlte. Die Grundidee der Story und wie sie teilweise umgesetzt wurde, passten ja, aber man hätte es bestimmt besser machen können. Dazu verlor dieser Teil ein klein wenig vom Charme der vorherigen Teile.

Brett Ratner ist halt nicht Bryan Singer und das merkte man dem Film an.

Die Musik von Powell war in Ordnung, wenigstens hatte er hier fast auf seinen RCP-Stil verzichtet, nur bei einem Thema musste ich dauernd an Silvestri's Mummy-Score denken, warum wohl :)

7,5/10

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Gestern gesehen:

X-Men

Eine wirklich sehr gute Comicverfilmung, gehört für mich zu den besten in diesem Genre.

Hat alles, was man braucht:

Hervorragende Schauspieler (man glaubt es kaum :)); eine tolle Story, die alles andere als dumm ist; gute Regie, Kamera, Effekte usw; dazu eine tolle Filmmusik von Michael Kamen mit einem sehr passenden Main Theme.

8/10

und heute folgte dann:

X-Men II

Da denkt man, es geht nicht besser und zack wird man eines besseren belehrt. Die Geschichte nimmt nochmal eine Stufe mehr Fahrt auf, bietet interessante neue Charaktere (Nightcrawler, herrlich dargestellt von Alan Cumming), natürlich wiederum großartige Regie, Kamera und tolle Effekte.

Die Musik finde ich auch besser als von Kamen, die natürlich auch toll war.

Allein wie Ottman den Anfang vertont hat - den Angriff von Nightcrawler - dazu den Chor eingesetzt hat, großartig. Dazu benützte er ansatzweise das Main Theme von Kamen, varierte es nur gekonnt.

Nicht ohne Grund meine Lieblingssmusik der X-Men Reihe

8,5/10

X-Men III

Keine Ahnung, bevor Wolverine kam, war es der schlechteste Teil der Reihe. Irgendwas fehlte. Die Grundidee der Story und wie sie teilweise umgesetzt wurde, passten ja, aber man hätte es bestimmt besser machen können. Dazu verlor dieser Teil ein klein wenig vom Charme der vorherigen Teile.

Brett Ratner ist halt nicht Bryan Singer und das merkte man dem Film an.

Die Musik von John Powell war in Ordnung, wenigstens hatte er hier fast auf seinen RCP-Stil verzichtet, nur bei einem Thema musste ich dauernd an Silvestri's Mummy-Score denken, warum wohl :)

7,5/10

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X-Men III ist kein schlechter Film kommt aber nicht an die beiden Vorgänger heran. Ich finde er ist auch etwas zu kurz...

jap, der Film erschien etwas unfertig, als ob einfach was fehlte.

Mch hätt interessiert, was Singer aus dem Stoff gemacht hätte. Ich glaube, er wollte ja Teil 3 machen, nur es kam dann Superman dazwischen, wenn ich mich nicht ganz täusche.

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Cap und Capper 2

Tja sehr simple Story, gleicht fast einer Folge einer Zeichentrickserie. Aber doch macht er Spaß, was an den teilweise guten Songs liegt und an der Musik von Joel McNeely, der hier mal Banjo, Mandoline, Fiddel und das Dobro rauspackt, ach ja natürlich wieder unveröffentlicht.

7/10

Heffalump ein Freund für Winnie Puuh

Habe vor Jahren mal Winnie Puh gesehen ka wie ich ihn damals fand.

War also völlig neu an das Puh-Franchise rangegangen.

Aber das ist hier ein wirklich traumhafter Film.

Sehr schöne rührende Story um Freundschaft, Vorurteile, bisserl Abenteuerlust.

Dazu wundervolle wirklich tolle Musik von Joel McNeely und auch die Songs reihen sich da wunderbar ein.

Hier stimmte sogar der ewas ältere Zeichentrickstil.

Herrlicher Film für die ganze Familie :)

8/10

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Black Dahlia

Um es vorweg zu nehmen, ich bin ein großer Fan von Film Noir Filmen, so ist es auch kein Wunder, dass dieser hier mir ebenfalls sehr gut gefällt, wenn gleich er nicht an "L. A Confidential" oder "Mulholland Falls" anknüpfen kann.

Aber von Anfang an :)

Das wichtigste bei solchen Filmen ist die Story und die ist sehr gelungen, außer einer Sache, dass die Hilary Swank (die ich nebenbei nicht wirklich sexy fand und eher eine Fehlbesetzung im Film ist) keine Spur der wunderbaren Mia Kirshner ähnlich sieht. Sonst sind die Charaktere in allerbester Genre-Art dargestellt. Die Geschichte hat ein paar gute Wendungen, ganz besonders das Ende. Spannung ist ebenfalls in einer guten Portion vorhanden.

Dazu wurde hier eine echt tolle Atmosphäre geschaffen, mit Kamera und dem eher dunkel gehaltenen Licht.

Die Darsteller, außer Hilary Swank, machen ihre Sache sehr gut, selbst Josh Hartnett macht eine gute Figur im Film, wenn gleich er gegen den tollen Aaron Eckhart doch verliert. Scarlett Johannson absolviert ihre Rolle ebenfalls mit Bravour.

Zum Schluß ein weiterer großer Pluspunkt:

Die Musik von Mark Isham ist mal wirklich sehr gut gelungen. Er schrieb hier einen jazzig angehauchten Score, wobei er dadurch natürlich in seinem Element war. Doch auch die flotteren Sachen waren sehr gut von ihm geschrieben und unterstützten den Film und seiner Stimmung wirklich überzeugend.

Fazit ein toller Film mit kleinen Schwächen, aber trotzdem eine tolle Sache, dass immer noch solche Filme gedreht werden.

8/10

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Star Trek II: The Wrath of Khan

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Immer noch der beste Star Trek-Film aller Zeiten.

Endlich, nach dem eher enttäuschenden, aber doch guten ersten Film ist Star Trek drin, wo auch Star Trek drauf steht.

Die wunderbare altbekannte Crew hat endlich ihren Charme wieder.

Kirk riskiert sehr gerne etwas und pfeifft auch gerne mal auf die Vorschriften, Spock und Pille haben auch wieder ihre Diskussionen...

ach toll, einfach wunderbar, wie hier die Crew eingefangen wurde.

Ihnen entgegengesetzt wurde dazu ein wirklich grandioser Bösewicht, für mich der beste der ganzen Filmreihe.

Khan, verbittert, nein fast schon zerfressen von dem Gefühl der Rache an Kirk wurde wirklich sehr gut von Ricardo Montalban dargestellt.

Die Story rundum dieser Rachegeschichte weiß auch zu gefallen, ist sie doch gespickt mit tollen bissigen Dialogen, Humor und absoluter Hochspannung, die immer noch ihre Wirkung hat, obwohl man den Film schon unzählige Male gesehen hat.

Die Action kommt auch nicht zu kurz, präsentiert sich hier sehr durchdacht, allein das Weltraumgefecht zwischen Khan und Kirk, was ihren Höhepunkt im Mutara-Nebel findet. Genial gemacht.

James Horner präsentiert sich als würdiger Nachfolger von Jerry Goldsmith und das in seinem ersten großen Auftrag.

Komponierte das zweitschönste Main Theme der Star Trek-Geschichte, machte hier einige Vorarbeit für seinen späteren Aliens-Score, rundum ein sehr gelungener Score, nicht nur für James Horner Fans und beeindruckend für den damals noch jungen Komponisten, der ja nur 5 Wochen Zeit hatte, um den Score zu erarbeiten.

Wie ich grade gelesen habe, wollten sie anfangs nur einen Synthesizer Score, aber schlußendlich bekam ein Horner doch ein 90 Mann starkes Orchestra. Eine gute Entscheidung.

Fazit:

Eine tolle Story, grandioser Bösewicht, tolle Weltraumgefechte, für die Zeit sehr gute Effekte und wirklich großartige Musik.

10/10

Bearbeitet von horner1980
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"Khaaaaaaaaaaaaaaan!!!!" Ò___Ó

Der wohl berühmteste Kirk-Schrei der Star Trek Geschichte...:)

Ich stimm dir zu.

Davon ab, dass mit dem Genesis-Projekt noch ein wenig Ethik ins Spiel kommt... der Film hat alles, was sich ein Sci Fi und Trek-Fan wünscht.

Khan trat ja schon in der klassischen Serie ("Der schlafende Tiger") auf und hier kommt auch der einer der bekanntesten Filmschnitzer ans Tageslicht: Khan meets Chekov und kennt ihn angeblich - obwohl der Russe in bei der klassischen Episode noch nicht auf der Enterprise war. :)

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hier kommt auch der einer der bekanntesten Filmschnitzer ans Tageslicht: Khan meets Chekov und kennt ihn angeblich - obwohl der Russe in bei der klassischen Episode noch nicht auf der Enterprise war. :)
... die haben sich mal in der Kantine getroffen und kennen sich von daher ;)

Star Trek II ist ein wirklich gelungener Sci-Film gewesen, aber wenn das ein 10/10 Film ist, was ist dann Schindler's List ... 12/10? :)

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... die haben sich mal in der Kantine getroffen und kennen sich von daher ;)

Star Trek II ist ein wirklich gelungener Sci-Film gewesen, aber wenn das ein 10/10 Film ist, was ist dann Schindler's List ... 12/10? ;)

nein auf keinen Fall, auch ein 10/10, obwohl er mir ab und an eher wie eine 9,5/10 vorkommt :). :D

Man kann diese Filme doch nicht miteinander vergleichen, sind doch völlig unterschiedliche Genres. Also wirklich :)

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Jaja, das sagen sie alle. :)

Okay, bei der Größe der Mannschaften damals...400 Mann...die Wahrscheinlichkeit ist doch hoch. :)

Und ja - die Musik ist echt neben Goldis Trek-Scores mein absoluter Favorit.

Das Maintheme ging sofort ins Ohr - und ich habs damals oft genug auf dem Klavier nachgespielt.

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Lilo & Stitch

Was für ein wunderbarer grandioser Zeichentrickfilm!!

Gehört zwar nicht grade zu den typischen Disney-Filmen, aber genau das macht ihn so besonders. Ein Film für die ganze Familie.

Spannung, Action, Humor und ein richtig tolle originelle Story.

Einfach nur herrlich.

Dazu wirklich tolle Musik von Alan Silvestri, leider bis auf 15 Minuten Score auf dem Soundtrack (argh Disney) nicht veröffentlicht

9/10

Lilo & Stitch 2

Sehr gelungenen Fortsetzung, ganz in der Tradition des ersten Films. Beinhaltet Tempo, Spannung, Humor, tolle Weiterführung der Charaktere ach einfach nur toll.

Die Musik von Joel McNeely ist sehr von Silvestri inspiriert, aber kann mir vorstellen, dass dies mit voller Absicht war, trotzdem hört man hier und da raus, dass es von McNeely ist. Ach ja natürlich unveröffentlicht...... :)

Eine der besten Fortsetzungen eines Disney-Zeichentrickfilms.

9/10

ach ja und ich bleib bei 9/10.... weil das für mich Filme in diesem Genre sind, die diese Wertung verdient haben

Bearbeitet von horner1980
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Sucker Punch

So viel habe ich dazu nicht zu sagen... einer der schlechtesten, vielleicht sogar der schlechteste Film, den ich je gesehen habe. Sexistisch, gewaltverherrlichend, miese Dialoge, schlechte Story und nicht den Funken von Logik. "Watchmen" hat mir gut gefallen, aber hier lebt anscheinend nur jemand seine Gewaltphantasien aus. Ich find's pervers.

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Sucker Punch

So viel habe ich dazu nicht zu sagen... einer der schlechtesten, vielleicht sogar der schlechteste Film, den ich je gesehen habe. Sexistisch, gewaltverherrlichend, miese Dialoge, schlechte Story und nicht den Funken von Logik. "Watchmen" hat mir gut gefallen, aber hier lebt anscheinend nur jemand seine Gewaltphantasien aus. Ich find's pervers.

Der Film ist nahezu zu 100% ein neu entwickelter, äußert bizzarer Live-Action Anime, sowas wie Eine flog über Alice im Wunderland.Die Action ist furios, vor allem die WW1 und der Drache. Der Score und die Songs sind miteinander verwoben, Score basiert teilweise auf den songs, gehen fliießend ineinander über.Fand ihn sehr unerhaltsam, nur denken sollte man nicht dabei.

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