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Scorechaser
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American Gangster

Ein richtig guter Film, keine frage. Denzel Washington und Russel Crowe glänzen wie noch nie in ihren Rollen als Frank Lucas und Richie Roberts. Der Film wird von Minute zu Minute spannender und schildert in sehr präziser Weise die ereignisse im 70er Jahre Stil. Drehbuchautor Steven Zaillian und Regisseur Ridley Scott machen aus dieser etwas Brutalen Gangstergeschichte ein Meisterwerk. Musikalisch ist der ausgezeichnet untermahlt mit gut ausgewählten Songs von Supervisor Kathy Nelson und einem ausgezeichneten Score des Müncheners Marc Streitenfeld wobei sich hier mal wieder die Frage stellt warum eigentlich kein Score Album erscheint.

Fazit: Ein neues Gangster Meisterwerk im Stil von Michael Mann's "Heat" und Marty Scorsese' "The Departed".

6 von 6

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"The Departed" war kein Meisterwerk, sondern eine Verschlimmbesserung des Originals aus Hong Kong mit einem völlig overactenden Jack Nicholson.

Ich hab heute

King of California (Regie: Mark Cahill, USA/MEX 2007) gesehen.

Eine Komödie mit Michael Douglas als frisch aus einer Irrenanstalt entlassenen, der mit seiner Tochter (EVan Rachel Wood) auf Schatzsuche geht. Um einen besseren Eindruck zu hinterlassen, zünden zu wenige der Gags. Die schauspielerischen Leistungen sind gut, eine gewisse melancholische Grundstimmung in der Inszenierung gefällt, aber am Ende hab ich zu selten gelacht und bin auch zu wenig von der Geschichte berührt worden, um den Film hier zu empfehlen.

3 von 6 Sternen

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Naked Lunch

Was zur Hölle war das denn??? Ich kenne das Buch nicht, aber das ist ja wohl mal völlig absurd. Gut ich hab ihn auf englisch gesehen, aber selbst auf deutsch hätte das nicht geholfen. Ich hab kaum was verstanden. Aber nicht auf die Lynch Art, sondern eher einfach so. Denn hier soll einem ja tatsächlich irgendwas gesagt werden. Die "Story" erzählt ja was. Aber das hat mich mal völlig kalt gelassen. Ich sag nur auf ganzer Linie gescheitert und neben Fast Company das schlechteste von Cronenberg.

Ich will nicht sagen das es sich ähnlich mit Shores Musik verhält. Aber diesen aggressiven Jazz tut sich doch kein Mensch an! Und davon gibts dann natürlich ne VÖ:applaus: Ich weiß echt nicht wer das gerne hört, wobei n paar Kandidaten hier im Forum tun es bestimmt:D

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Der Score von "Naked Lunch" ist brillant, Shores beste Arbeit nach "The Cell."

Den Film hab ich auch nicht kapiert, und er wirkte stellenweise unfreiwillig komisch, weil die Schreibmaschinen-Insekten von sich aus absurd sind, und weil sie ein bisschen zu sehr nach Filmrequisite aussehen.

Heute:

American Gangster

Sehr solide inszeniert, von Denzel Washington toll gespielt (Russell Crowe blieb ein bisschen blass, aber ursprünglich war die Rolle auch mal kleiner angelegt, bevor Crowe für den Film zugesagt hat), toll fotografiert. (DOP Harris Savides hat den Look von 70er-Jahre-Krimis präzise nachgearbeitet) und durchaus auch spannend. Aber um in den Pantheon der ganz großen Gangsterfilme aufgenommen zu werden, kann der Film den Genre zu wenig neue Facetten abgewinnen.

Marc Streitenfelds Score ist funktional, dürfte aber von CD relativ uninteressant sein.

4 von 6 Sternen

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M. Butterfly

Spieldauer: 97 Minuten

DVD-Erscheinungstermin: 12. Mai 2006

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

M.Butterfly ist Cronenbergs wenn man so will zweiter nicht Horror nicht Ekel Film. Und ist scheibar auch eher konventionell. Scheinbar!

Nach dem desaströs schlechten Fast Company der sich im Rennfahrer Genre austobt ist M.Butterfly eine Liebesgeschichte die zu Zeiten der Kulturrevolution in China stattfindet und auf zum einen Madame Butterfly und einer "true Story" basiert.

Und um eines vorweg zu nehmen. Der Film ist imo bis Dato sein bester noch vor Dead Ringers. Cronenberg weiß sehr gut den Zuschauer an die Story zu binden. Und 60 Minuten lang dachte ich: Naja irgendwie doch sehr konventionell.

Aber in dieser Liebesgeschichte steckt etwas sehr perfides das es mich hat sprachlos lachend und schockiert werden lassen. Cronenberg schafft hier einen Twist der einen echt voll trifft. Ich wusste nichts von der Story und mich hats fast vom Stuhl gehaun. Was genau es ist wird hier nicht verraten. Ich kann nur sagen: ANGUCKEN!!! Das ist wirklich unglaublich!

Hinzu kommen großartige Schauspielleistungen. Allen voran Jeremy Irons der mich einmal mehr überzeugt hat. Wobei Dead Ringers fordernder war. Und natürlich der Part der Geliebten. So glaubwürdig das selbst ich drauf reingefallen bin. Der Film stellt einem eine Falle die zuschnappt. Und man fühlt sich ertappt. Großartig was Film bei einem anstellen kann. Der Film hat mich sehr nachdenklich gemacht. Und was noch viel schlimmer ist, in dem Falle: based on a true Story. Der arme Mann!!!

So und jetzt zur Musik. Howard Shores imo beste Leistung neben The Brood. Wobei die beiden unvergleichbar sind. M.Butterfly ist seine zweite Cronenberg Musik neben Dead Ringers die konventioneller ausfällt. Aber wie auch bei Dead Ringers möchte ich anmerken: Das heißt nicht schlechter. Ich bin sowieso eher ein Freund von eingängigeren Sachen. Auch wenn mir Shores komplexere Kompositionen auch zusagen. Siehe The Brood. Hier gibt es ein wunderschönes herzerwärmendes aber auch tragisches Main Theme das den Film durchzieht.Und Gott sei Dank gibt es die Musik. Die ist heute auf meine Wunschliste gekommen. Wirklich sehr schön. Was ich mich nur frage ist, ob die Oper als Grundlage genommen wurde von Shore. Ich kenne die Musik dazu nicht. Vielleicht kann mir da einer dazu mehr sagen!

Hier noch ein Ausschnitt zum Film. Aber Vorsicht Spoiler!:

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=2z-U08E5poU]YouTube - M Butterfly 9:19[/ame]

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Crash - David Cronenberg

DVD-Erscheinungstermin: 12. Dezember 2000

Spieldauer: 96 Minuten

FSK: Freigegeben ab 18 Jahren

Darsteller: James Spader, Holly Hunter, Elias Koteas

Regisseur(e): David Cronenberg

Krank, Kränker, am Kränksten. Ich glaub das ist grammatikalisch falsch, aber egal. Das hier ist imo die Spitze des Eisbergs was Cronenberg sich ausdenkt. Menschen haben Unfälle und packen danach direkt ihre Pullermänner raus um Frauen die auch nen Unfall haben, zu bespringen. Im Grunde wechselt sich jeder hier mit jedem ab und man kann froh sein das nicht zufällig n Hund dabei war. Ein kranker Film der eigentlich fast n Porno ist. Der mir in keiner Weise zugesagt hat, und den eigentlich nur Elias Koteas sehenswert gemacht hat der eine dementsprechend kranke Rolle hat. Keine Empfehlung. Für niemanden!

Die Musik ist eine Schande. Zumindest nervt sie im Film unendlich. Belangloses rumgeklimper auf halligen Gitarren. Erst zum Schluss hin etwas Orchester wo man von Komposition sprechen könnte. Eigentlich einfach nur schlecht, und btw. ist Naked Lunch eine Wohltat zu dieser Nicht Musik. Schlechtester Shore überhaupt.

Hier noch ein Making Of:

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=XM9JK3MYBUk]YouTube - Making of "Crash" (1996)[/ame]

Bewertung 3 von 10

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@Marsco

Diese Monate hab ich aber auch, aber im Moment ist es ganz gut...

@Alexander

Nunfa das ist zwar richtig, aber er hat eben adaptiert und auf Leinwand gebracht.

Jetzt kommt noch Existenz und Spider. Was mich nur wundert ist die Tatsache das Cronenberg fast schon sehr ruhig und konventionell wird mit History of Violence, und Eastern Promises sieht jetzt auch nicht sehr Cronenberg mäßig aus. Da bin ich auf Spider gespannt, den ich noch gar nicht kenne...

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eXistenZ - David Cronenberg

Darsteller: Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Willem Dafoe

Regisseur: David Cronenberg

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren

DVD-Erscheinungstermin: 25. Juli 2000

Spieldauer: 93 Minuten

So nun zu meinem persönlichen Favoriten was Cronenberg Filme angeht. Existenz ist alles was Cronenberg bis dahin im Horror/SciFi Genre ausmachte. Und wohl leider auch sein letzter Ausflug in die kompromisslose Welt des Nonkommerziellen.

Der Film ist im wahrsten Sinne ein Trip. Als ich den Film sah dachte ich das es schier unglaublich ist was Cronenberg geschafft hat. Existenz ist nicht nur ein visueller Trip, nein auch auf psychischer Ebene hat er mich erreicht. Noch nie hatte ich das Gefühl das ich mir die Frage gestellt habe ob ich diesen Film tatsächlich gesehen habe. Es stellte sich heraus das der Film selbst mit seiner surrealen Welt mich irritiert hat. Ich hatte tatsächlich das Gefühl zu glauben das hab ich niocht gesehen.

Existenz spielt mit der Frage nach Realität. Jedoch nicht auf einer offenkundigen Art wie Matrix. Sehr viel subtiler stellt er indirekt dem Betrachter die Frage der "Existenz" dieses Filmes und wie jener sich dazu verhält. Ist schwer zu beschreiben, und ich finde auch keine einfachen Worte. Ich kann nur sagen unbedingt ansehen und keine Fragen stellen während man guckt. Nach Ende des Filmes Hirn anschalten und gucken was passiert.

Ich muss jedoch hinzufügen das der Film einen Ekelfaktor hat der grenzwertig für jmd sein könnte der nicht vorher alle anderen Filme Cronenbergs gesehen hat:D Die FSK Wertung ist gelinde gesagt ein Scherz!

9 von 10 Punkten

Die Musik, ist sehr viel interessanter als zuletzt noch "Crash" Shore ist hier eine interessante Mischung aus Sieben und Copland gelungen. Also auch eher etwas für die minimalisten unter den Shore Liebhabern. Hat jemand die cd und kann mir sagen wie sich das anhört. Ich bin mir nicht sicher ob die Musik mit auf meine Wunschliste kommen sollte, da ich Sieben und Copland besitze. Würde mich freuen wenn mir jmd mehr dazu sagen könnte?

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Ich find den Score ziemlich gut. Es ist aber Musik, bei der ziemlich viel unter der Oberfläch e passiert, beim nicht so aufmerksamen Dürchhören wirkt sie statisch. "Sieben" ist stimmungsmäßig kein schlechter Vergleich, wenn du den also mochtest, solltest du auch "eXistenZ" holen, der ist sogar noch interessanter orchestriert (z.B. mit einem Theremin).

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So I survived Boll's Dungeon Siege

Naja so schlimm war es eigentlich im Großen und Ganzen gar nicht.

Manch positiver Ansatz war vorhanden, aber das Negative überwiegt.

Angefangen bei der Struktur des Films, die es schlichtweg nicht gab. Einen Rhythmus hatte der Film zu keinem Zeitpunkt. Der Schnitt sit holprig bis schlampig. Obs nur daran liegt, dass der Film auf 127min. runtergeschnitten werden musste bezweifle ich.

Allein der Anfang spiegelt da viel wieder. Was sollte die erste Szene. Abgesehen von den paar netten Aufnahmen des ganz passabel aussehenden Schlosses des Bösewichts ist diese Szene unwichtig wie Reese's Meinung zur letzten Desperate Housewives Folge. Zu allem Übel hab ich dann noch vergessen auf das erste Wort für das BG-Gewinnspiel aufzupassen. :ugly:

Die ganze Story ist dann nur noch großer Humbuck. Dafür geben Produzenten 60Mio. und bei den Drehbuchautoren (wo mancher was besseres schreiben können) stelen sie sich so knausrig an.

Unwichtig sind eigentlich außer Stathams Charakter Farmer, alle Charaktere. Die hätte man rausnehmen können und keinen häts gestört. Kristanna Loken, Leelee Sobieski, Ron Perlman, der Typ aus Scream 1 und Scooby-Do, dieser Porno-Elb-Verschnitt alle schlicht weg unnötig und teilweise peinlich schlecht gespielt.

Apropos hier wurde ja noch gar nicht der kurze Auftritt von Eva Padberg erwähnt. :)

Die Effekte gehen von ok-naja. Manches war schon ok, aber dann gab es gewisse BlueScreen Dinge, die nicht hätten sein müssen.

Kostüme und Masken waren dann schon schlichtweg schlecht. Die Krux (???) sahen ja mal sowas von 0815 aus. Das Schloss des Königs hatte wohl Willy Wonkas Schokoladenfabrik als Vorlage. Dagegen war das Schloss des Böswichts ein Meisterwerk der Architektur.

34 Hubschrauberaufnahmen täuschen nicht darüber hinweg, dass der Film einfach Potenzial verschenkt hat zu dem Zeitpunkt als das Drehbuch im Kopf von Boll war geschah dies. Nichts gegen ihn direkt, z.b. die Szene am Anfang von Farmer und seinem Sohn die war nicht soo schlecht, da sie ein wenig Mittelater-Fantasy Atmosphäre erzeugt hat, aber das verfiel dann schnell.

Die Musik war jetzt ok. Es schien oft so, als sei sie nicht zum Film komponiert, sondern später noch eingefügt worden. Vielleicht wurde auch die Musik schon für die 3hStunden Fassung aufgenommen und ist deswegen jetzt öfters so deplatziert. Was besonderes ist sie auf jedenfall nicht. Einheitsbrei meinetwegen.

Joa was gibts noch zu sagen...

Ah Frage: was sind denn bitte Kommidtians oder sowas wurden relativ am Ende des Abspanns genannt?

Joa so 3,5 Punkte kann man da geben wenn man zwei Augen zudrückt und festklebt. Beim zweiten schauen werdens vielleicht weniger.

Btw.: Dem Drehbuchautor von Alone in the Dark, House of the Dead II und Far Cry und dem Regisseur von Alone in the Dark 2 gehört u.a. das Arthaus Kino in meiner Stadt, wo ich arbeite. ;) Sachen gibts...

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So I survived Boll's Dungeon Siege

Naja so schlimm war es eigentlich im Großen und Ganzen gar nicht.

Manch positiver Ansatz war vorhanden, aber das Negative überwiegt.

Angefangen bei der Struktur des Films, die es schlichtweg nicht gab. Einen Rhythmus hatte der Film zu keinem Zeitpunkt. Der Schnitt sit holprig bis schlampig. Obs nur daran liegt, dass der Film auf 127min. runtergeschnitten werden musste bezweifle ich.

Allein der Anfang spiegelt da viel wieder. Was sollte die erste Szene. Abgesehen von den paar netten Aufnahmen des ganz passabel aussehenden Schlosses des Bösewichts ist diese Szene unwichtig wie Reese's Meinung zur letzten Desperate Housewives Folge. Zu allem Übel hab ich dann noch vergessen auf das erste Wort für das BG-Gewinnspiel aufzupassen. :ugly:

Die ganze Story ist dann nur noch großer Humbuck. Dafür geben Produzenten 60Mio. und bei den Drehbuchautoren (wo mancher was besseres schreiben können) stelen sie sich so knausrig an.

Unwichtig sind eigentlich außer Stathams Charakter Farmer, alle Charaktere. Die hätte man rausnehmen können und keinen häts gestört. Kristanna Loken, Leelee Sobieski, Ron Perlman, der Typ aus Scream 1 und Scooby-Do, dieser Porno-Elb-Verschnitt alle schlicht weg unnötig und teilweise peinlich schlecht gespielt.

Apropos hier wurde ja noch gar nicht der kurze Auftritt von Eva Padberg erwähnt. :)

Die Effekte gehen von ok-naja. Manches war schon ok, aber dann gab es gewisse BlueScreen Dinge, die nicht hätten sein müssen.

Kostüme und Masken waren dann schon schlichtweg schlecht. Die Krux (???) sahen ja mal sowas von 0815 aus. Das Schloss des Königs hatte wohl Willy Wonkas Schokoladenfabrik als Vorlage. Dagegen war das Schloss des Böswichts ein Meisterwerk der Architektur.

34 Hubschrauberaufnahmen täuschen nicht darüber hinweg, dass der Film einfach Potenzial verschenkt hat zu dem Zeitpunkt als das Drehbuch im Kopf von Boll war geschah dies. Nichts gegen ihn direkt, z.b. die Szene am Anfang von Farmer und seinem Sohn die war nicht soo schlecht, da sie ein wenig Mittelater-Fantasy Atmosphäre erzeugt hat, aber das verfiel dann schnell.

Die Musik war jetzt ok. Es schien oft so, als sei sie nicht zum Film komponiert, sondern später noch eingefügt worden. Vielleicht wurde auch die Musik schon für die 3hStunden Fassung aufgenommen und ist deswegen jetzt öfters so deplatziert. Was besonderes ist sie auf jedenfall nicht. Einheitsbrei meinetwegen.

Joa was gibts noch zu sagen...

Ah Frage: was sind denn bitte Kommidtians oder sowas wurden relativ am Ende des Abspanns genannt?

Joa so 3,5 Punkte kann man da geben wenn man zwei Augen zudrückt und festklebt. Beim zweiten schauen werdens vielleicht weniger.

Btw.: Dem Drehbuchautor von Alone in the Dark, House of the Dead II und Far Cry und dem Regisseur von Alone in the Dark 2 gehört u.a. das Arthaus Kino in meiner Stadt, wo ich arbeite. ;) Sachen gibts...

Boah der Mann gehört verboten...das Leute die so wenig Plan von ihrer Arbeit haben damit auich noch Geld verdienen...;)

Da gibt es so viele talentierte Regisseure und Leute wie "Böllchen" erhalten ein Budget von 60 mio Dollar...die Welt ist ungerecht.;)

Den Film gucken ich mir auch nich an wenn ich die Karte geschenkt bekommen würde,da war ja Pathfinder vom ebenfalls untalentierten Nispel ein Meisterwerk und der war schon Scheiße.^^

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Ich habe mir gestern endlich mal Babel reingezogen.Der Film hat mich von Anfang an in den Bann gezogen....sehr stark gemacht.Die Schauspieler agieren großartig,Brad Pitt,aber auch alle anderen Darstellern,seien es die Japaner oder Marokkaner...alle waren sehr authentisch.Die Musik von "Gitarren-Gustel" wirkte im Film gut,für diese 3 gezupften Töne allerdings einen Oskar zu vergeben war mehr peinlich.

9/10 Punkten für einen großartigen empfehlenswerten Film.:)

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Das schlimme ist, dass Uwe Boll die Gelder mehr oder weniger selbst auftreibt... (ja es gibt auch noch private Investoren und diverse Filmföderungen, aber der Löwenanteil stammt von ihm selbst). Deshalb werden wir aud Dauer wohl nicht vor Boll verschont bleiben, es sei denn seine Filme floppen endlich mal so richtig (auf DVD waren sie meistens ein Renner). Ich habe mir aber nicht alle Filme von ihm angesehen (habe ich auch nicht vor), aber Alone in the Dark und Bloodrayne hat mir gereicht.

Back2Topic:

Troja - Directors Cut

Immer noch nicht das Highlight, wirkt aber schon eher, wie ich mir einen "Kriegsfilm" der Antike vorgestellt habe.

SAW 3

Der Film tut einfach nur weh... mein erstes mal, dass ich ihn gesehen habe... outsch

Stigmata

Der Film fasziniert mich irgendwie immer wieder...

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Spider - David Cronenberg

Darsteller: Ralph Fiennes, Miranda Richardson, Gabriel Byrne

Regisseur(e): David Cronenberg

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Spieldauer: 94 Minuten

Spider ist mit Abstand der ruhigste und psychologischste Film von David Cronenberg. Der Mann ist ja eigentlich eher dafür bekannt das er die Psychologie nach außen stülpt, aber diesmal ist er weit weg von Ekel Sachen und bietet mit Spider zunächst mal ein großartiges Forum für die Schauspielkunst von Ralph Fiennes.

Schon in der ersten Szene ist man von seinem Charakter gebannt. Spider ist im Grunde das Portrait eines Geisteskranken aus der Sicht eines Geisteskranken. Das macht es sehr schwer sich identifizieren zu können. Zieht einen andererseits aber auch in den Bann. Man weiß nicht wirklich wo dieser Film hinführt. Man entwickelt unheimlich viel Empathie für Spider Cleg und möchte eigentlich das der Mann zurück findet in das bewusste Leben. Irgendwann versteht man das da kein Ausweg besteht. Irgendwie sehr faszinierend. Lediglich zum Schluß hin verliert der Film etwas seinen Fokus und lässt den Zuschauer etwas verwirrt zurück.

Spider ist, ich möchte nicht sagen Cronenbergs gelungenster Film, aber sein ungewöhnlichster. Immer noch weit weg vom kommerzielleren Cronenberg wie in History of Violence oder wohl auch Eastern Promises. Zu dem ich keine sehr guten Kritiken gelesen habe.

Spider empfehle ich denen die nicht unbedingt nach dem Motto Filme gucken: Hauptsache es rummst und ich kann mein Hirn ausschalten. Der Film wird sehr wenigen gefallen. Und die wenigen brauchen definitiv Geduld.

Bewertung: 7.5 von 10

Die Musik ist wie auch der Film sehr zurückgenommen und von Howard Shore sehr angemessen unterlegt. Als Höralbum jedoch imo gänzlich ungeeignet. Wenn den jmd. hat dan wohl der Jan:D

Die absurden Preise sind gar nicht nachvollziehbar:

[ame=http://www.amazon.de/Spider-UK-Shore/dp/B00007B5UU/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=music&qid=1196605969&sr=8-2]Spider [uK-Import]: Shore, Kronos Quartet: Amazon.de: Musik[/ame]

Hier noch ein Interview mit Fiennes zum Film:

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=erbqz4wZqUw]YouTube - Interview with Ralph Fiennes about "Spider"[/ame]

Und eine Szene aus dem Film:

[nomedia=http://www.youtube.com/watch?v=W0QZKbLkd0w]YouTube - Broadcast Yourself.[/nomedia]

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Spongebob - Der Film

OMG...ich weiss schon warum ich schon nach 2-3 Folgen fast übersättigt von dem Mumpitz bin. Irgendwo hat dieses Sinnleere und hyperaktive Wuscheln etwas, aber einen ganzen Film lang - ich hatte danach echt Nervenflattern...:)...soviel Unsinn auf einmal bekommt mir dann noch net, obwohl er nett aufgemacht war.

7/10 Krabbenburger

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