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Walt Disney Records: John Williams - STAR WARS: THE FORCE AWAKENS


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Lars, das entfällt, wenn Du die Trackliste auswendig lernst. :D

diesen aspekt könnte man dadurch natürlich kompensieren, ändert aber nix daran, dass es ästhetisch verhunzt ist, auch im vergleich zu den vorgängeralben...schade. hoffentlich bekommen episode 8 und 9 dann auch so ein 0815 cover ohne trackliste, damit wenigstens diese trilogie einheitlich daherkommt.

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Williams zur Frage ob er Episode 8 auch scored:

 

 

"Ich sagte den Produzenten, dass ich nicht sicher bin, ob ich den nächsten machen möchte, aber ich sagte ihnen auch, dass ich nicht will, dass es jemand anderes macht."

 

http://www.starwars-union.de/nachrichten/17002/Noch_nicht_entschieden_Schreibt_John_Williams_den_Soundtrack/

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Ich hatte die Tage auch den Film dann mal auf BluRay gesehen und dabei fiel mir etwas auf, dass ich im Kino gar nicht registriert hatte: in der Szene in der Rey mittels der Macht das Lichtschwert zu sich rüber "zieht", ertönt doch Musik aus STAR WARS (ich glaube es die Szene wenn Luke seine Pflegeeltern findet). 

 

Was mich dabei doch etwas "erschreckt" hat, war die Tonqualität. Wir wussten ja mittlerweile, dass das zur Verfügung stehende Material der Original-Trilogie nicht wirklich optimal gelagert hat, aber das hier hat bei endgültig dafür gesorgt, dass ich keine NEUE HOFFNUNG (sorry, konnte ich mir nicht verkneifen) mehr habe, dass wir vielleicht irgendwann mal die Original-Musik der Ur-Trilogie in feinster Qualität serviert bekommen. 

Somit wird wohl letztlich doch die Arista-Box (wie wir ja schon mehrfach festgestellt hatten) das Referenzprodukt der Original-Musik bleiben - mit Abstrichen noch die Downloads der Original-Alben.

 

Gruß

 

Jens

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Ich hatte die Tage auch den Film dann mal auf BluRay gesehen und dabei fiel mir etwas auf, dass ich im Kino gar nicht registriert hatte: in der Szene in der Rey mittels der Macht das Lichtschwert zu sich rüber "zieht", ertönt doch Musik aus STAR WARS (ich glaube es die Szene wenn Luke seine Pflegeeltern findet). 

 

 

Hatte ich noch gar nicht bemerkt!

Danke für die Info.

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  • 3 Wochen später...

Was mich dabei doch etwas "erschreckt" hat, war die Tonqualität. Wir wussten ja mittlerweile, dass das zur Verfügung stehende Material der Original-Trilogie nicht wirklich optimal gelagert hat, aber das hier hat bei endgültig dafür gesorgt, dass ich keine NEUE HOFFNUNG (sorry, konnte ich mir nicht verkneifen) mehr habe, dass wir vielleicht irgendwann mal die Original-Musik der Ur-Trilogie in feinster Qualität serviert bekommen. 

Somit wird wohl letztlich doch die Arista-Box (wie wir ja schon mehrfach festgestellt hatten) das Referenzprodukt der Original-Musik bleiben - mit Abstrichen noch die Downloads der Original-Alben.

 

Gruß

 

Jens

Und die Sony-Alben taugen wohl nichts? Was stört Dich denn da?

 

 

Hatte ich noch gar nicht bemerkt!

Danke für die Info.

Eieieiei Stempelchen! Und sowas nennt sich nun "Star Wars"-Fan. :P Das war ja nun wirklich nicht zu überhören.

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Und die Sony-Alben taugen wohl nichts? Was stört Dich denn da?

 

 

 

 

Wahrscheinlich klingt das jetzt wie jammern auf höchstem Niveau oder das ich sonst keine Probleme hätte...ich möchte diesbezüglich auf jeden Fall auf die Analyse von Chris Malone verweisen, der sich die Mühe gemacht hat, alle bisherigen Veröffentlichungen auf Herz und Nieren zu überprüfen. Zu finden auf: www.malonedigital.com

 

Der Original Star Wars -nach neuer Zeitrechnung Episode IV- klang eigentlich gut und hat für mich auch als Hör-Album funktioniert. Es fehlt ein wenig an der Dynamik, aber ansonsten war das ok und diese vollständige Musik-Ausgabe der Ur-Trilogie landet am Häufigstem im Player.

 

Empire litt leider daran, dass Brian Rissner die Musik teilweise remixen musste, da man für die Zusammenstellung unterschiedliche Bänder bzw. Quellen wählen musste, die wiederum unterschiedlich gealtert waren. 

Bei diesem Remix hat Herr Rissner dann aber teilweise Instrumentengruppen im Stereobild anders plaziert (vielleicht auch platzieren müssen, so wie es Mike Matessino bei JAWS musste). Darüber hinaus klingt die Musik in den remixten Teilen relativ trocken - was zwar (für mich) eigentlich kein Problem ist, aber nicht so von Ingenieur Tomlinson und John Williams gewollt war.

"Mynok Cave" klingt z. B. so, wie es Ton-Ingenieur Eric Tomlinson und John Williams vorgesehen hatten - sprich im Film-Mix. "Asteroid-Field" oder auch der "Main Title" sind dagegen remixt und entsprechend klingen sie anders.

 

 

Ein weiterer Nachteil ist, dass einige Tracks zusammengereiht wurden und man dabei Tracks erhält die zwischen 10 und 15 Minuten laufen. Das nimmt einem somit auch die Möglichkeit, sich ein eigenes Höralbum programmieren zu können!

Mittlerweile komme ich aber bei EMPIRE auch damit zurecht.

 

Noch größer war das Problem mit den langen Tracks bei JEDI. Das sind wahre Mammut-Stücke und Williams komponierte hier doch...wie soll ich sagen extrem am Bild. Dadurch hatte ich immer wirkliche Mühe bei der Doppel-CD durchzuhalten.

Sinnvolles programmieren entfällt wegen...siehe oben! ;-)

 

Der Sound bei JEDI war auch ein großes Problem. Auch hier steht Risner als "Remixer", aber soweit ich weiß, wurde da nicht viel geändert - also der Mix von Tomlinson übernommen.

ABER beim Mastering hat man wohl diverse Filter eingesetzt und auch die Dynamik arg eingeschränkt. Das hat zur Folge dass JEDI eben relativ verhangen klingt - was der anspruchsvollen Komposition somit nicht gerecht wird.

 

Ich gebe aber zu, dass ich erst vor einigen Tagen nochmal JEDI komplett unter Kopfhörer gehört hatte und wesentlich besser damit klar kam, egal ob nun mit der Länge der einzelnen Tracks oder dem Sound.

 

Letztlich führt an den Alben kein Weg vorbei, denn es sind die vollständigsten Ausgaben der Sternenkrieger-Musiken von Williams. Wobei bei JEDI die ursprünglich erdachten Source-Stücke und das Finale nur in den neuen Versionen enthalten sind. 

 

Den besseren Höreindruck hinterlassen eben die 1993 zusammengestellten CD's der ARISTA-Box, die immer noch die beste Alternative sind, die Musik sehr gut präsentieren, sowohl von der Zusammenstellung, als auch von der Ton-Qualität.

 

Aber wie gesagt, das ist letztlich Jammern auf hohem Niveau und wen die vorgenannten Punkte nicht stören, der wird mehr als glücklich mit den Sony/RCA-Alben sein!

Letztlich gehören diese auf jeden Fall in jede Sammlung.

 

Dennoch sehe ich es wie Chris Malone und würde mir wünschen, dass vielleicht eines Tages doch mal die Musik so präsentiert wird, wie sie damals in den Kontroll-Räumen abgenommen wurde.

 

Gruß

 

Jens

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Ein weiterer Nachteil ist, dass einige Tracks zusammengereiht wurden und man dabei Tracks erhält die zwischen 10 und 15 Minuten laufen. Das nimmt einem somit auch die Möglichkeit, sich ein eigenes Höralbum programmieren zu können!

Mittlerweile komme ich aber bei EMPIRE auch damit zurecht.

 

Noch größer war das Problem mit den langen Tracks bei JEDI. Das sind wahre Mammut-Stücke und Williams komponierte hier doch...wie soll ich sagen extrem am Bild. Dadurch hatte ich immer wirkliche Mühe bei der Doppel-CD durchzuhalten.

Sinnvolles programmieren entfällt wegen...siehe oben! ;-)

 

 

 

Das ist mein Hauptkritikpunkt an den Sony-Ausgaben.

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Aha! Danke für die Infos. Und ich dachte immer ich höre nicht mehr richtig. Bei Episode V fiel mir auch auf, daß im Film - und die kenne ich nun wirklich sehr gut - musikalisch einiges anders klang, als auf dem Soundtrack. Besonders beim "Imperial March" habe ich immer das Gefühl, der ist im Film druckvoller, als auf dem Album. Aber ich habe auch schon immer vermutet, daß man tricksen mußte, weil die Bänder eben ziemlich alt sind. Ja und was diese überlangen Stücke, für die man eine Menge Sitzfleisch benötigt, betrifft, daß bin ich von "Star Trek" gewohnt, auch daß auf den Alben vieles zusammengeschnippelt wurde. Das stört mich allerdings relativ selten.

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  • 4 Wochen später...

und wann folgt der mediamarkt award ;-) ?

Wir sind doch nicht blöd ...

Ich find den Schreibfehler lustig:

 

John Williams was honored with the Saturn Award last night at the 42nd annual Saturn Awards in Burbank, presented by the Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films. The composer won the prize in the Best Music category for his score for J.J. Abrams’ Star Wars: The Force Awakens. The other nominated composers were John Williams (The Hateful Eight), Tom Holkenborg (Mad Max: Fury Road), Johann Johansson (Sicario), M.M. Keeravani (Baahubali: The Beginning) and Fernando Velazquez (Crimson Peak). Williams’ score for the seventh Star Wars episode is available on Walt Disney Records. The composer has previously received Academy Award and BAFTA nominations for his work on the film.

Martin, hast Du dort zugearbeitet und wolltest etwas klarstellen ;)

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  • 3 Wochen später...
  • 4 Monate später...

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