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Der beliebteste Soundtrack 2020 / Runde 3


Sebastian Schwittay

Der beliebteste Soundtrack 2020 / Runde 3  

23 Stimmen

  1. 1. Block 1

    • BAD EDUCATION, Michael Abels
    • ENOLA HOLMES, Daniel Pemberton
    • FANNY LYE DELIVER´D, Thomas Clay
    • FUKUSHIMA 50, Taro Iwashiro
    • THE GLORIAS, Elliot Goldenthal
    • JIM KNOPF UND DIE WILDE 13, Ralf Wengenmayr, Marvin Miller
    • Ich wähle keinen Score dieses Blocks.
  2. 2. Block 2

    • MEDAL OF HONOR: ABOVE AND BEYOND, Nami Melumad, Michael Giacchino
    • NEWS OF THE WORLD, James Newton Howard
    • THE PERSONAL HISTORY OF DAVID COPPERFIELD, Christopher Willis
    • THE WITCHES, Alan Silvestri
    • WONDER WOMAN 1984, Hans Zimmer
    • Ich wähle keinen Score dieses Blocks.

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Empfohlene Beiträge

11 Scores sind in die dritte (Top-Ten-)Runde gekommen. Alles was 6 Stimmen oder mehr bekam, hat sich qualifiziert. 

Ausgehend vom Beginn der zweiten Runde hat sich die Zusammensetzung der Top 10/11 nochmal ganz schön verändert. :) Powells CALL OF THE WILD ist völlig rausgefallen, ebenso THE QUEEN'S GAMBIT (zurecht, wie ich finde). An deren Stelle getreten sind Pembertons ENOLA HOLMES, Michael Abels' BAD EDUCATION, sowie ein deutscher Beitrag (was sicher Oliver und Anne freuen wird). 

 

WÄHLT HIER NUN EURE FAVORITEN. (Bitte nutzt, wenn möglich, alle Stimmen aus.)

Die dritte Runde läuft bis Mittwoch 24. März, 23:59 Uhr. 

  • Like 1
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Schreibt auch gerne mal was zu den Scores - verlinkt wurde ja mittlerweile genug. 

Gestern habe ich mich mal FUKUSHIMA 50 gewidmet, aber puh, was für eine Kitschbombe. Und sehr abwechslungsarm dazu: wirklich jeder Track ist im gleichen, sentimental-seichten Gestus gehalten, kein einziges Scherzo oder bewegteres (Action-)Stück, keine einzige Spannungspassage oder ähnliches. Wäre ja grundsätzlich auch nicht schlimm, wenn das gefühlige Scoring nicht so extrem konventionell wäre, vor allem im Harmonischen. Man zuckt richtig zusammen, wenn alle 15 Minuten mal ein Septakkord oder ein verminderter Akkord auftaucht... ;) 

Wundert mich, dass diese Gleichförmigkeit auf so wenig Kritik stößt, und der Score so mühelos in die Top 10 vorgedrungen ist. 

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vor 7 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Schreibt auch gerne mal was zu den Scores - verlinkt wurde ja mittlerweile genug. 

Gestern habe ich mich mal FUKUSHIMA 50 gewidmet, aber puh, was für eine Kitschbombe. Und sehr abwechslungsarm dazu: wirklich jeder Track ist im gleichen, sentimental-seichten Gestus gehalten, kein einziges Scherzo oder bewegteres (Action-)Stück, keine einzige Spannungspassage oder ähnliches. Wäre ja grundsätzlich auch nicht schlimm, wenn das gefühlige Scoring nicht so extrem konventionell wäre, vor allem im Harmonischen. Man zuckt richtig zusammen, wenn alle 15 Minuten mal ein Septakkord oder ein verminderter Akkord auftaucht... ;)

Sieh es doch mal so, dadurch dass die Musik nur alle 15 Minuten aus dem Konventionellen ausbricht, ist die Freude um so größer und intensiver. Das ist wie mit Schockmomenten. Spärlich gesät, aber dafür effektiv platziert. :)

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Am 21.3.2021 um 09:39 schrieb Lars Potreck:

Sieh es doch mal so, dadurch dass die Musik nur alle 15 Minuten aus dem Konventionellen ausbricht, ist die Freude um so größer und intensiver. Das ist wie mit Schockmomenten. Spärlich gesät, aber dafür effektiv platziert. :)

Das war nur so dahergesagt mit den 15 Minuten. Zwei, drei Momente sind mir aufgefallen, die mal für ein paar Takte die Popsong-Standardharmonik verlassen. Und das ist einfach zu wenig. 

Noch knapp 24 Stunden!

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Puh, endlich habe ich wenigstens hier einen Score für meine fünfte Stimme gefunden. :) Bin ja nun doch recht angetan von Nami Melumads und Michael Giacchinos Score zum neuen MEDAL OF HONOR-Spiel, der Giacchinos beliebten ersten Scores für die Reihe von 1999 und 2002 in nicht viel nachsteht. Melodisch sehr inspiriert, durchaus charaktervolle Themen, kraftvoll instrumentiert. Das Schöne hierbei: die Komponisten sind (wahrscheinlich aufgrund der spezifischen Videospiel-Dramaturgie der MOH-Games) gezwungen, im Rahmen 2- bis 3-minütiger Stücke sehr zügig den musikalischen Charakter der jeweiligen Komposition zu entwickeln. Keine Zeit für Durchhänger, einige Stücke wirken damit fast wie kleine Konzertsätze. 

Klar, 79 Minuten sind arg lang, und ein paar Stücke könnte man schon kürzen - aber es gibt trotzdem erstaunlich viele Highlights. 

Besonders gerne höre ich: "The Vino Brothers", "Dubuisson 1943" und die vielen schönen Variationen von "Juliette's Theme", die über den ganzen Score verteilt sind. 

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vor 19 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Das war nur so dahergesagt mit den 15 Minuten. Zwei, drei Momente sind mir aufgefallen, die mal für ein paar Takte die Popsong-Standardharmonik verlassen. Und das ist einfach zu wenig.

Ja Iwashiro schreibt gerne für solche Filmthematiken "Wohlfühlmusik". Melodisch, elegisch und simpel auf Emotionen ausgelegt.

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