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Soundtrack Board

La-La Land Records: SCARFACE 2CD Expanded Edition (Giorgio Moroder)


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Von Moroder ist ja nicht nur der Score, er hat auch die Songs geschrieben und produziert. Da dies eine Doppel-CD wird, dürfte eine Disc davon wohl das alte Song-Album sein, auf dem sich auch zwei Score-Tracks von Moroder befinden. Aus der Erinnerung heraus könnte ich jetzt auch nicht sagen, ob es mehr Score gab, als nur Variationen der beiden Hauptthemen.

Der „Hauptsong" ist ein typischer Moroder-Kracher aus dieser Zeit, a la „Danger Zone" oder "Reach Out".

 

 

 

 

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Gemäss LLL war der Soundtrack übrigens mehr als 4 Jahre in der Mache:

Zitat

 

April 10, 2018 is officially when our journey began on this soundtrack. Prior to that it was just a pipe dream. Deeply grateful for everyone at UME and Universal Pictures who helped make this dream project come true.

You guys are in for a treat!

MV

 

 

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Gestern noch einmal geschaut. Selten einen Film mit fast durchgehend unsympathischen Protagonisten geschaut. Ist natürlichem dem Thema geschuldet, aber das Underscoring führt mich dann in der Tat an die Grenze des Erträglichen, gilt sowohl für die Songs als auch die  Musik. Der finale Shootout war Erlösung.....Hab dann erstmal zum Ausgleich Steiners "Charge of the light Brigade geschaut" (Tribute) gehört, was für ein Meisterwerk.

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  • 2 Wochen später...
Zitat

SCARFACE: EXPANDED LIMITED EDITION (2-CD SET)
LLLCD 1577
Universal Pictures Film Music Classics Collection
Music by Giorgio Moroder
Limited Edition of 5000 Units

RETAIL PRICE: $29.98

STARTS SHIPPING JUNE 14

Order yours from www.lalalandrecords.com starting 12 noon (pst) on 6/14.

scarface-cover_Web.jpgLa-La Land Records and Universal Pictures proudly present the fifteenth title within the acclaimed Universal Pictures Film Music Classics Collection – SCARFACE: EXPANDED MOTION PICTURE SOUNDTRACK, music by Academy Award-Winning composer Giorgio Moroder (MIDNIGHT EXPRESS, AMERICAN GIGOLO, CAT PEOPLE, FLASHDANCE). This limited edition 2-CD set marks the world premiere official release of Moroder’s original film score to 1983’s landmark big-screen gangster drama, SCARFACE starring Al Pacino, Michelle Pfeiffer and Robert Loggia, and directed by Brian De Palma.

When legendary director Brian De Palma needed the perfect musicscape for his game-changing gangster opus, he called upon renowned composer and electronic and pop music pioneer Giorgio Moroder to deliver – and did Moroder ever deliver… with an absolutely iconic synth film score and a treasure trove of infectious accompanying pop/rock/dance songs.

Produced by Neil S. Bulk and Dan Goldwasser, and mastered in high-resolution by Chris Malone, this expanded re-issue of the SCARFACE soundtrack unleashes Moroder’s classic film score on Disc One, while Disc Two features the original mix of the 1983 Soundtrack Album, showcasing the film’s songs by Deborah Harry, Elizabeth Daily, Paul Engemann, Amy Holland and more, as well as Bonus Tracks that include source music, the extended versions of “Rush, Rush” and “Scarface (Push It To The Limit),” and the song “Success.”

Limited to 5000 units, this special edition features exclusive, in-depth liner notes by writer Tim Greiving and sharp art direction by Dan Goldwasser. Finally… the world – and the music of SCARFACE – is yours!!!

Additionally, a Digital Download version of SCARFACE is forthcoming from Back Lot Music on 9/9/22

TRACK LISTING:

DISC 1 (77:30)
SCORE PRESENTATION
1. Main Title – Scarface 3:42
2. Rebenga 2:10
3. Chainsaw / Tony Rescued 3:54
4. I Got The Yeyo 0:45
5. Elvira 4:01
6. Night Drive 0:30
7. Gina 2:55
8. She’s Not For You 2:09
9. Bolivia 1:09
10. Sosa / Talk To Frank 2:33
11. Omar Out / Don’t Fuck Me 1:07
12. Proposal 2:45
13. Tony Spots Gina / Tony Slaps Gina / Tony Guilty / Shooters 2:48
14. What About You? / Open Fire / Tony Escapes 2:48
15. Just Paranoid 4:44
16. Lopez Begs 1:35
17. Bye Bernstein 1:56
18. The World Is Yours 2:06
19. Plant The Plastic 1:30
20. The Chase 4:05
21. 409 Citrus Drive 4:52
22. Paranoid Tony / Gina’s Grief 2:30
23. Back To The House 1:47
24. Tony’s Grief / Attack Begins / Crazy Gina / Attack Continues 4:09
25. Gina Dead / Chi-Chi Wasted 1:15
26. Finale (From The Motion Picture “Scarface”) 3:28
27. End Title – Scarface 6:36
28. Trailer Music (Unused) 3:01

DISC 2 (79:00)
ORIGINAL SOUNDTRACK ALBUM 35:19
1. Scarface (Push It To The Limit) 2:58 Performed by Paul Engemann
2. Rush, Rush (Album Version) 3:38 Performed by Deborah Harry
3. Turn Out The Light 3:31 Performed by Amy Holland
4. Vamos A Bailar 3:43 Performed by Maria Conchita
5. Tony’s Theme 3:10 Performed by Giorgio Moroder
6. She’s On Fire 3:44 Performed by Amy Holland
7. Shake It Up 3:45 Performed by Elizabeth Daily
8. Dance Dance Dance 2:34 Performed by Beth Andersen
9. I’m Hot Tonight 3:13 Performed by Elizabeth Daily
10. Gina And Elvira’s Theme 5:01 Performed by Giorgio Moroder

ADDITIONAL MUSIC (43:41)
11. Scarface (Push It To The Limit) (Extended Version) 5:12 Performed by Paul Engemann
12. Rush, Rush 4:48 Performed by Deborah Harry
13. Right Combination 3:42 Performed by Beth Andersen
14. Car Getaway Source 1:09
15. Cuban I 2:28
16. Cuban II 3:23
17. Cuban III 2:27
18. Muzak I 4:45
19. Muzak II 3:18
20. Muzak III 3:03
21. Disco I 3:04
22. Disco II 1:58
23. Success 4:00 Performed by Joe Esposito
TOTAL ALBUM TIME 2:36:30

This is a CD format release

 

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Fand man damals vielleicht ja toll. Aber wirkt schon auch wie ‚schlicht nem Trend gefolgt und nen grossen Namen angeheuert ohne sich mal anzuhören, was der sonst so macht‘

mag den Film aber eh nicht sonderlich… ob das mit nem Orchesterscore anders sein würde glaub ich auch nicht.

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  • 2 Wochen später...
Gast Stefan Jania

Ich kenne weder den Film, noch habe ich jemals das alte Album gehört. Aber die La-La Land Veröffentlichung gefällt mir als Fan von 80'er Musik wirklich gut. Und schockiert mich zugleich. Einer meiner meistgeliebten Synth-Scores der 80'er entpuppt sich jetzt als Temp-Track-Opfer. Scheiße. ;)

starface.mp3

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  • 4 Wochen später...

Eine wirklich schöne Veröffentlichung. Besonders gefallen mir die schönen Variationen auf Ginas und Elviras Thema. Natürlich gibt es auch einige Tracks, die eher dröges Spannungsgebrummel sind, aber insgesamt ein rundes Paket. Interessantes Booklet auch, was mich wieder darin bestätigt, dass Moroder im Grunde der Hans Zimmer der 80er war. Klar, im Unterschied zu Zimmer dauerte Moroders Filmmusik-Zeit nicht sonderlich lange, dafür hat Moroder außerhalb der Filmmusik natürlich seine Spuren hinterlassen und konnte sich sein Zuhause mit Gold- und Platinplatten dekorieren.

Dennoch gibt es in der Arbeitsweise viele Parallelen. So gibt das Booklet Aufschluss darüber, dass Moroder viel vom Score an Sylvester Levay abgegeben hat, da er lieber an den Songs arbeiten wollte. Levay war Keyboarder und Arrangeur für Moroder in München, genau wie Harold Faltermeyer. Und genau wie bei Faltermeyer war die Arbeit mit Moroder Levays Einstieg in die Welt der Filmmusik. Also auch hier Parallelen zur RCP-Firma von Zimmer. Levay sagt auch, dass damals einfach so viel los war in Moroders Studio, dass es gar nicht anders ging, als die Arbeit aufzuteilen. Und das glaubt man gern, wenn man sich die frühen 80er bei Moroder ansieht. Neben Leuten wie Donna Summer, für die er komponierte und produzierte, machte er noch eigene Alben und dazu noch jede Menge Filmmusik. Nach seiner ersten Filmmusik zu MIDNIGHT EXPRESS, die auch prompt einen Oscar gewann, rissen sich die Studios um Moroder. Alleine 1983, als SCARFACE erschien, hatte Moroder mit CAT PEOPLE, SUPERMAN III (Songs) und FLASHDANCE bereits drei Filmmusiken veröffentlicht. Er arbeitete nicht nur am Score, sondern auch an den Songs. Und alleine das Album zu FLASHDANCE verkaufte sich über 20 Millionen Mal.

1984 dann schrieb und produzierte er Songs für die colorierte Fassung von METROPOLIS, ein Herzensprojekt Moroders. Dafür ließ er auch nach verschollenen Szenen des Films suchen und man wurde tatsächlich fündig. Ob man die Moroder-Version des Films jetzt mag oder nicht, zumindest hat er so wahrscheinlich einige Szenen des Films gerettet, die sonst wohl wirklich für immer verloren gewesen wären. Ebenfalls 1984 komponierte und produzierte er den Titelsong der Olympischen Sommerspiele in Los Angeles, „Reach Out", sowie den Song und einen Teil des Scores für die US-Fassung von DIE UNENDLICHE GESCHICHTE.

Nachdem Moroder bereits 1980 bei AMERICAN GIGOLO mit Jerry Bruckheimer gearbeitet hatte, engagierte dieser ihn auch für seine Filme FLASHDANCE und TOP GUN. Für den Film THIEF OF HEARTS von 1984, ebenfalls eine Bruckheimer-Produktion, komponierte Moroder das Titelstück, überließ den Score aber Faltermeyer, für den das dann der Einstieg in Hollywood war und auch sein Ticket für BEVERLY HILLS COP. Wie sein Mentor Moroder komponierte Faltermeyer dann für diverse Filme nicht nur den Score, sondern auch einige der Songs. An TOP GUN arbeiteten beide dann ja 1986 zusammen. Also auch hier wieder recht ähnlich wie bei Zimmer, der Moroder quasi 1990 mit DAYS OF THUNDER ablöste, aber Bruckheimer so weiter seine Pop-Symphonik lieferte. Beim ersten HOT SHOTS! 1991 schließt sich dann sozusagen der Kreis, da Sylvester Levay für die Parodie seine Variante der Moroder/Faltermeyer-Musik zu TOP GUN schreiben durfte.

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vor 57 Minuten schrieb Alexander Grodzinski:

Eine wirklich schöne Veröffentlichung. Besonders gefallen mir die schönen Variationen auf Ginas und Elviras Thema. Natürlich gibt es auch einige Tracks, die eher dröges Spannungsgebrummel sind, aber insgesamt ein rundes Paket. Interessantes Booklet auch, was mich wieder darin bestätigt, dass Moroder im Grunde der Hans Zimmer der 80er war. Klar, im Unterschied zu Zimmer dauerte Moroders Filmmusik-Zeit nicht sonderlich lange, dafür hat Moroder außerhalb der Filmmusik natürlich seine Spuren hinterlassen und konnte sich sein Zuhause mit Gold- und Platinplatten dekorieren.

Dennoch gibt es in der Arbeitsweise viele Parallelen. So gibt das Booklet Aufschluss darüber, dass Moroder viel vom Score an Sylvester Levay abgegeben hat, da er lieber an den Songs arbeiten wollte. Levay war Keyboarder und Arrangeur für Moroder in München, genau wie Harold Faltermeyer. Und genau wie bei Faltermeyer war die Arbeit mit Moroder Levays Einstieg in die Welt der Filmmusik. Also auch hier Parallelen zur RCP-Firma von Zimmer. Levay sagt auch, dass damals einfach so viel los war in Moroders Studio, dass es gar nicht anders ging, als die Arbeit aufzuteilen. Und das glaubt man gern, wenn man sich die frühen 80er bei Moroder ansieht. Neben Leuten wie Donna Summer, für die er komponierte und produzierte, machte er noch eigene Alben und dazu noch jede Menge Filmmusik. Nach seiner ersten Filmmusik zu MIDNIGHT EXPRESS, die auch prompt einen Oscar gewann, rissen sich die Studios um Moroder. Alleine 1983, als SCARFACE erschien, hatte Moroder mit CAT PEOPLE, SUPERMAN III (Songs) und FLASHDANCE bereits drei Filmmusiken veröffentlicht. Er arbeitete nicht nur am Score, sondern auch an den Songs. Und alleine das Album zu FLASHDANCE verkaufte sich über 20 Millionen Mal.

1984 dann schrieb und produzierte er Songs für die colorierte Fassung von METROPOLIS, ein Herzensprojekt Moroders. Dafür ließ er auch nach verschollenen Szenen des Films suchen und man wurde tatsächlich fündig. Ob man die Moroder-Version des Films jetzt mag oder nicht, zumindest hat er so wahrscheinlich einige Szenen des Films gerettet, die sonst wohl wirklich für immer verloren gewesen wären. Ebenfalls 1984 komponierte und produzierte er den Titelsong der Olympischen Sommerspiele in Los Angeles, „Reach Out", sowie den Song und einen Teil des Scores für die US-Fassung von DIE UNENDLICHE GESCHICHTE.

Nachdem Moroder bereits 1980 bei AMERICAN GIGOLO mit Jerry Bruckheimer gearbeitet hatte, engagierte dieser ihn auch für seine Filme FLASHDANCE und TOP GUN. Für den Film THIEF OF HEARTS von 1984, ebenfalls eine Bruckheimer-Produktion, komponierte Moroder das Titelstück, überließ den Score aber Faltermeyer, für den das dann der Einstieg in Hollywood war und auch sein Ticket für BEVERLY HILLS COP. Wie sein Mentor Moroder komponierte Faltermeyer dann für diverse Filme nicht nur den Score, sondern auch einige der Songs. An TOP GUN arbeiteten beide dann ja 1986 zusammen. Also auch hier wieder recht ähnlich wie bei Zimmer, der Moroder quasi 1990 mit DAYS OF THUNDER ablöste, aber Bruckheimer so weiter seine Pop-Symphonik lieferte. Beim ersten HOT SHOTS! 1991 schließt sich dann sozusagen der Kreis, da Sylvester Levay für die Parodie seine Variante der Moroder/Faltermeyer-Musik zu TOP GUN schreiben durfte.

Wenn  mans genau nimmt, hat Zimmer die langjährige Zusammenarbeit mit Bruckheimer Tony Scott zu verdanken, der Zimmer wegen A World Apart unbedingt für Days Of Thunder wollte. Ich denke mal durch die Erfolge mit Top Gun und Beverly Hills Cop II hatte sich Scott so ne Art Mitspracherecht erarbeitet.

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vor 7 Minuten schrieb Lars Potreck:

Wenn  mans genau nimmt, hat Zimmer die langjährige Zusammenarbeit mit Bruckheimer Tony Scott zu verdanken, der Zimmer wegen A World Apart unbedingt für Days Of Thunder wollte. Ich denke mal durch die Erfolge mit Top Gun und Beverly Hills Cop II hatte sich Scott so ne Art Mitspracherecht erarbeitet.

Das sicherlich auch. Ich glaube, Moroders Zeit in der Filmmusik war da auch langsam vorbei, beziehungsweise vielleicht auch die Lust daran. Bei Faltermeyer war es ja so. Er vermisste seine bayrische Heimat und konnte auch allgemein nicht viel mit der oberflächlichen Hollywood-Glitzerwelt anfangen. Daher verließ er Hollywood bereits 1987 und baute sich ein Studio bei sich zu Hause in Bayern. Von dort aus schrieb er zwar noch Scores für US-Produktionen, die Musik zum Schwarzenegger-Film RUNNING MAN war die erste, die Faltermeyer 1987 in seinem Studio produzierte, aber wenn du nicht vor Ort bist, wirst du wohl auch schnell vergessen. Zumal das Bereitstellen der Musik damals ja noch ein riesiger Aufwand war. Ohne Internet konnte Faltermeyer seine Tracks nicht einfach online verschicken, sondern kommunizierte übers Telefon mit dem Regisseur und spielte ihm dort auch seine Musik vor, bevor er seine Bänder per Express in die USA schicken musste. Da sagt sich ein Produzent sicherlich auch, dass das mit einem ansässigen Komponisten einfacher geht.

Aber man sieht ja, dass sowohl Moroder, als auch Faltermeyer Anfang der 90er so ziemlich von der Bildfläche verschwanden, was US-Filmmusik angeht. Lag wohl auch daran, dass mit den 80ern die Zeit der Synthie-Scores in großen Produktionen so ziemlich vorbei war. Der Trend ging dann ja wieder hin zu vollorchestralen Scores und das konnten Moroder und Faltermeyer natürlich nicht liefern. In den letzten zehn, fünfzehn Jahren änderte sich der Trend dann wieder und heute ist eben ein elektronischer Ambient-Score normal geworden.

Moroder zog sich in den 90ern ja auch etwas aus der Musikbranche zurück, startete seine Karriere als gefragter DJ, die er bis heute, auch mit 82 Jahren, noch verfolgt. Neue Musik gab es seitdem von ihm ja nur noch sporadisch, jedenfalls nicht mehr in der Menge wie in den 80ern.

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