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Marcus Stöhr

Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)

Empfohlene Beiträge

vor 31 Minuten schrieb Osthunter:

Tolle Rezension, Alex. Da werde ich mir heute Abend die Box mal rauskramen. Zumal es auch sehr lobenswerte Worte bei Moviemusic UK über den zweiten Teil gibt!

Danke. :) Teil zwei bietet einen ganzen Fundus an neuen Themen. Alle drei Scores lohnen sich, wie ich finde. Freunde der großorchestralen Geste kommen aber natürlich eher bei Teil zwei und drei auf ihre Kosten. :)

 

vor 17 Minuten schrieb Thomas Nofz:

Wobei sich LoDuca dermaßen (gut) ins Zeug gelegt hat, dass seine vor witzigen Zitaten (von Herrmann über Horner bis Kamen oder Williams) und spritzigen eigenen Ideen ("Building the Deathcoaster" und "Bone'anza" sind einfach nur genial) nur so übersprudelnde Musik dem eher routinemäßig abgespulten Elfman-Beitrag haushoch überlegen ist.

Och, ich finde das Stück eigentlich ganz cool. :D Im Film hört man beim Angriff der Armee auch eine modifizierte Version des Stückes. Da gibt es eine zusätzliche Passage mit Flöte, die leider auf dem Album fehlt. 

Der Film ist ja auch eine Hommage an die alten Harryhausen-Abenteuer, also kein Wunder, dass sich LoDuca auch aus diesem Fundus bedient. :)

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vor 25 Minuten schrieb Alexander Grodzinski:

Alle drei Scores lohnen sich, wie ich finde. Freunde der großorchestralen Geste kommen aber natürlich eher bei Teil zwei und drei auf ihre Kosten. :)

Der erste Teil hat mein Geschmack nicht besonders getroffen, dafür Teil 3, ARMY OF DARKNESS ist Spaß pur! :D

Eines Tages stand ich beim Saturn vor dem Soundtrack Regal und da ist mir die CD von Teil 3 in die Hände gefallen. Ich hörte in die CD rein und war von der Musik mit viel Chor bereits nach wenigen Minuten fasziniert. Sie wurde natürlich auch gleich mitgenommen. :)

Teil 2 kenne ich leider nicht.

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vor 42 Minuten schrieb Csongor:

Der erste Teil hat mein Geschmack nicht besonders getroffen, dafür Teil 3, ARMY OF DARKNESS ist Spaß pur! :D

Eines Tages stand ich beim Saturn vor dem Soundtrack Regal und da ist mir die CD von Teil 3 in die Hände gefallen. Ich hörte in die CD rein und war von der Musik mit viel Chor bereits nach wenigen Minuten fasziniert. Sie wurde natürlich auch gleich mitgenommen. :)

Teil 2 kenne ich leider nicht.

Gleich der erste Track "Behemoth" haut richtig rein. ;)

Der Track gibt schon einen Vorgeschmack auf ARMY OF DARKNESS. Der Rest der Musik ist nicht ganz so pompös, LoDuca setzt hier und da auch noch Synthies zur Unterstützung ein. Aber man merkt doch, dass es diesmal mehr als 12 Musiker waren. ;)

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Ah, das ist sehr cool! Ich mag so mystische Musik! Je größer und vielleicht auch noch mit Chor versehen, wie Army of Darkness, desto besser! :D 

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:music: Jerry Fieldding - Chato´s Land

Vielleicht meine Lieblingsmusik des Komponisten. Mystisch angehaucht, dramatisch und Catos ´s Thema (diese kleine fanfarenartige Musik) ist einfach großartig!

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höre gerade

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BLADE II - Marco Beltrami

beltrami hat hier tolle abwechslungsreiche actionmusik komponiert, aber auch die ruhigen stücke überzeugen auf ganze linie. bester score der reihe zum besten film der reihe.

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vor 21 Stunden schrieb Csongor:

Ah, das ist sehr cool! Ich mag so mystische Musik! Je größer und vielleicht auch noch mit Chor versehen, wie Army of Darkness, desto besser! :D 

Eine nette Anekdote dazu: Das Stück "Behemoth" eröffnet zwar das Album, ist im Film aber eines der letzten Musikstücke. Es untermalt den Showdown, als sich der "Evil Dead", der Dämon, manifestiert und sich der Zeittunnel öffnet, durch den Ash dann ins Mittelalter gezogen wird. Im Audiokommentar auf der DVD/BD des Filmes spricht Raimi auch immer wieder über die Musik und meint an einer Stelle im Showdown: "Klingt ein wenig wie Danny Elfmans Batman-Theme, oder?". :D

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William Ross: >> My Dog Skip <<
Die wahre Geschichte eines Jungen und seines besten Freundes (Skip).
Ein sehr schöner Film über Kindheitserinnerungen.
Musikalische Richtung liegt für mich in etwa zwischen Goldsmith und Silvestri.
Die Musik erinnert an Silvestris „Forrest Gump“. Was aber nicht abwertend sein soll.
Ganz im Gegenteil.
Herrlich orchestrale Musik über den „abenteuerlichen amerikanischen Geist”, im besten Sinne eines Aaron Copland oder Bruce Broughton.

Genuss pur.

 

 

 

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Hier läuft gerade Victoria von Martin Phipps

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spotify:album:2DGZPLghwcbvUebGKDtRgP

Kurz mit einem einprägsamen Hauptthema, was sich durch alle Titel zieht.

Für zwischendurch ganz angenehm.

Bei mir werden die Spotify Alben nicht automatisch angezeigt. Weiß einer warum?

bearbeitet von Thomas Nofz
Cover & Hörbeispiel eingefügt

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Gast
vor 40 Minuten schrieb Luke:

Bei mir werden die Spotify Alben nicht automatisch angezeigt. Weiß einer warum?

Wenn ich es richtig sehe, kann man bei Spotify drei Links kopieren. Einmal einen Iframe, einmal den URI-Code (was du getan hast) und einmal noch mit Webadresse zur Aufforderung des Öffnens (Mit "https://open.spotify.com/"). Für letzteres einfach beim Teilen auf "Link in die Zwischenablage kopieren" klicken. (https://support.spotify.com/de/using_spotify/share_music/why-do-you-have-two-different-link-formats/). Der Open-Link funktioniert bei mir immer.

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vor 2 Stunden schrieb Sharp Dressed Man:

Wenn ich es richtig sehe, kann man bei Spotify drei Links kopieren. Einmal einen Iframe, einmal den URI-Code (was du getan hast) und einmal noch mit Webadresse zur Aufforderung des Öffnens (Mit "https://open.spotify.com/"). Für letzteres einfach beim Teilen auf "Link in die Zwischenablage kopieren" klicken. (https://support.spotify.com/de/using_spotify/share_music/why-do-you-have-two-different-link-formats/). Der Open-Link funktioniert bei mir immer.

Okay, danke für den Hinweis. Ich habs lange nicht mehr gemacht.

@Thomas Nofz

Danke fürs Anpassen

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Heute ballert 10 Cloverfield Lane durch meine Anlage. Direkte Nachbarn gibt es nicht, also wird richtig aufgedreht.

Dieser McCreary gefällt mir so gut, dass ich ihn mir als CD bestellt habe. Bis es so weit ist, hilft Spotify (hier mal der 14. Track):

Animierend, explosiv und ein einprägendes Hautthema, was noch einmal im letzten Titel des Albums voll ausgekostet wird. Da wippt ich doch glatt mal im Takt mit. ;)

 

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Ein oft übergangener Goldsmith, den ich seit vielen Jahren mal wieder gehört habe. Das Hauptthema ist fragil und gibt vor, einfühlsam zu sein, aber das hätte ein Delerue sicherlich überzeugender hinbekommen. Die dramatischen Tracks sind in ihren besten Momenten ordentlich, meist aber eher routiniert. Der psychopathische Ehemann bekommt ein eigenes Motiv, das aus kalten Synthieflächen und Schlägen besteht, und auch gut zum T 1000 gepaßt hätte. Gute Ansätze ändern aber nichts daran, dass der ganze Score wenig bemerkenswert daherkommt. Der ganze Score? Nein!  Ein einzelner Track leistet erbitterten Widerstand, und er hat´s nicht leicht, denn er wird von allen Seiten vom Mittelmaß umzingelt. Dieser Track heißt "The Carnival" und erklingt in einer Schlüsselszene, als der derangierte Gatte seine totgeglaubte Frau auf einem Rummelplatz erblickt. Hier blitzt für zwei bis drei Minuten Goldsmith´s Könnerschaft auf, als er auf beeindruckende Weise die beiden Hauptthemen zusammenführt.

Gerade noch vertretbarer Goldsmith. Der erweiterten Version hätte es aber wirklich nicht bedurft.

 

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Schöne Kurz-Rezi. Angus! :thumbup:

 

Bei mir läuft heute - passend zum Anlaß: Christopher Lennertz - HOP (2011)

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Flauschig-hübsche Musik, die sehr angenehm ins Ohr hoppelt. Für Zwölfton- und/oder Avantgarde-Fetischsten, bzw, jene, die die große flmmusikalische Oster-Herausforderung suchen, sicherlich nicht das Gelbe vom Ei. Aber das Schöne ist, das Lennertz hier nicht groß rumeiert, sondern den passend-plüschigen Score (samt Zuckerguß-Chor) abliefert, den man bei einem CGI-Familien-Film um Osterhasen-Nachwuchs, der einen auf James Dean macht, durchgeknallte Küken und eine Ninja-Hasen-Gang (sinnigerweise "Pink Berets" genannt :D) erwarten darf. Eine unterhaltsame knappe Stunde unter dem Motto "Candy, Chicks & Rock'n'Roll", die einem - wenn man mit der richtigen Erwartungshaltung herangeht - nicht das (Osterhäschen-)Fell über die pelzigen Ohren zieht.

 

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höre gerade folgende musik

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Forsaken - Jonathan Goldsmith

jonathan goldsmiths musik zu Forsaken ist eher ein ruhiger drama score denn ein westernscore. das schöne hauptthema wird häufig von einem elektronischen cello oder elektronischer violine gespielt, aber auch klavier und streicher kommen zum einsatz. die suspensemusik ist ein mix aus sounddesign und orchestraler musik. ein durch und durch ruhiger score ohne besondere ausbrüche. das gelungene hauptthema trägt den score und macht ihn dadurch zu einer runden sache, die man gut in einem rutsch durchhören kann. beim buchlesen oder zum einschlafen :)

 

 

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:music: The Informers - Christopher Young

Kühle und distanzierte Synthie-Klänge wechseln sich ab mit jazzigen Passagen. Gerade die eingesetzten Gitarren geben dem Score auch eine coole Note. Musikalisch irgendwo zwischen Bandits und Rum Diary...

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Giuseppe Becce:  Das Cabinet des Dr. Caligari

Weil ich mir gerade die phantastisch restaurierte Fassung auf der DVD von Transit Film angesehen habe. Die dort verwendete Musik hat mir eigentlich sehr gut gefallen, doch ist die Musikfassung auf dieser CD meiner Ansicht nach unerreicht.

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In Ermangelung der Originalpartitur (mit Ausnahme von wenigen historisch verbürgten Fragmenten) von Giuseppe Becce hat man eine neue Musik aus dem Fundus von Becces Kinowerken zusammengestellt, dem Film angeglichen und miteinander verknüpft. Das Ergebnis macht einen homogenen Eindruck und funktioniert auch für sich genommen sehr gut. Musikalischer Dreh- und Angelpunkt ist eine düstere, einprägsame Tonfolge mit der die Vorspanntitel einleiten und die nochmal jeweils zu Beginn des zweiten und dritten Aktes und zum Ende ertönt. Ein weiteres mehrfach verwendetes Thema ist ein aufsteigendes Dreiton-Motiv, dass mich sehr an Wagners Nibelungen erinnert und sehr stimmungsvoll unheilvolle Szenen einleitet, wie z.B. in Track 9 "Die unheimliche Nacht" . Weiterhin gibt es romantische Intermezzi, dramatische Aktion, Quirliges für die Jahrmarktszenen und gelegentlich auch aggressiv-horrible Crescendi, fast wie zu Universal-Frankenstein-Zeiten. Bemerkenswert finde ich auch, dass Cesares Flucht über die Dächer nicht als Gruselspektakel vertont wurde. Statt dessen wurde ein aufwühlend-emotionales Thema gewählt, das mehr die Tragik der Situation betont, ganz wie in schöner, klassischer Schauer-Romantik-Manier.

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Alles in allem eine spannende, abwechslungsreiche Musik, die mit 12 Musikern auch nicht überorchestriert wurde, was den Film schnell hätte überfordern können. Und so bekommen wir, ganz nebenbei, auch mal einen Querschnitt durch das musikalische Schaffen vom "Toscanini des Kintopp" geboten. Alles richtig gemacht haben: Lothar Prox (Zusammenstellung), Emil Gerhardt (Arrangement) und Helmut Imig (Dirigent).

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:music: Hurricane - Christopher Young

Wunderbare Musik, die ich seit langer Zeit einmal wieder höre. Die Verbindung aus dramatischen und jazzigen Elementen ist Young hier vorbildlich gelungen. Auch weil bis auf wenige Passagen die Musik immer lyrisch und melodiös ist.

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Höre gerade: BEAUTY AND THE BEAST (2017) - Alan Menken

Ein Score, der das Original meiner Meinung nach noch einmal weit übertrifft - insbesondere die thematische Arbeit, die Menken hier vorweisen kann, ist großartig: Die Art und Weise, wie er seine Themen im Laufe des mit 68 Minuten reichlich bestückten Score-Albums in Szene setzt, dekonstruiert, fragmentarisch variiert und weiterentwickelt, immer passend zum jeweiligen Handlungskontext, ist einfach wunderbar. Technisch versiert und wunderbar orchestriert - James Shearman sei Dank - beeindruckt die Musik zudem durch ihren, im Vergleich zu Menkens originalem Werk, volleren und zugleich dynamischeren Klang. Für mich neben Yoko Kannos "Onna Joshu Naotora" das erste große Filmmusik-Highlight des Jahres, sodass ich guten Gewissens eine bedingungslose Hörempfehlung für alle Freunde großorchestraler Märchen-Fantasy-Scores geben kann. :) 

Sofern Interesse besteht, man möge mir die Eigenwerbung vergeben, eine etwas detaillierteres Album-Review: https://heartbeatofamovie.wordpress.com/2017/04/07/beauty-and-the-beast-alan-menken/

 

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vor einer Stunde schrieb Valentin Berger:

Sofern Interesse besteht, man möge mir die Eigenwerbung vergeben, eine etwas detaillierteres Album-Review: https://heartbeatofamovie.wordpress.com/2017/04/07/beauty-and-the-beast-alan-menken/

Oi, sehr ausführlich. Viel Herzblut geflossen, wa? =D Lässt sich gut lesen, danke dafür.

 

>> in particular Emma Watson’s singing is badly processed through AutoTunes <<

lol. So auffällig kanns schon nicht sein, hab' ich mir gedacht. Aber es geht ja schon beim full of little people los.

>> The conclusive “Transformations” – which misses the choral finale that is presented on disc 1, <<

Sie haben den Chor rausgekickt? Die beste Stelle ._. Wenigstens das Cembalo ist noch dabei.

>> Obviously, most of them try to give the best they could do, but especially in comparison to the 1991 animated version, the songs – as represented in the movie – lack the spirit of the original, suffering from the actors’ flawed performance.<<

Ich hör mich gerade durch die deutsche Fassung (z.Z. "Unserer Stadt"), und im Vergleich zur 91er-Version kommt mir auch hier die Stimmperformance (von allen) unfassbar lame vor.

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:music:: Maurice Jarre - SCHOOL TIES (1992)

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Hübscher, kleiner, fluffiger Jarre-Score, der selbst für dieses untergegangene Schulbuben-Dramödchen (mit den blutjungen Brendan Fraser & Matt Damon) ein ausladend-schwelgerisches Thema schrieb, das auch einem Lawrence von Arabien durchaus zur Ehre gereicht hätte. Wunderbare Perle!

 

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