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Zustimmung, als Bösewicht finde ich Keaton meist auch interessanter. Oder eben ganz Ausgeflipptes, wie BEETLEJUICE. Als Batman dagegen empfand ich ihn immer etwas blass, wenngleich die Filme mit ihm (insbesondere BATMAN RETURNS) das beste sind, was bisher zum Thema Batman gesagt wurde.

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Als Batman dagegen empfand ich ihn immer etwas blass, wenngleich die Filme mit ihm (insbesondere BATMAN RETURNS) das beste sind, was bisher zum Thema Batman gesagt wurde.

Ohne vom Ästchen zum Stöckchen zu kommen: Ich fand Keaton als Bruce Wayne eigentlich top besetzt, weil der (anders als Kilmer, Clooney, Bale) eine Batman-Schlüsselidee darstellt: Der angeblich, augenscheinlich etwas langweilige Milliardär, der seinen symbolhaftigen Anzug, seine Gadgets und seinen rasiermesserscharfen Verstand braucht, um eindrucksvoll in der Unterwelt aufzuräumen. Bei Kilmer und Clooney wirkte das eher wie eine Spielerei, bei Bale reicht eigentlich schon der leicht suizidale Mir ist alles egal, ich hab nichts zu verlieren-Blick à la THE MACHINIST oder RESCUE DAWN, um gestandenen Gangstern Albträume für die nächsten drei bis 18 Monate zu bescheren.

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Interessante Interpretation, dennoch: mir kam Keatons Wayne immer wie ein sympathischer "Nerd", nie aber wie eine tiefgründige Persönlichkeit vor. Da bevorzuge ich dann wirklich eher die Nolan'sche Zeichnung der Figur - in allen anderen Belangen hat aber Burtons zweiter Teil das Zepter in der Hand. :)

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Interessante Interpretation, dennoch: mir kam Keatons Wayne immer wie ein sympathischer "Nerd", nie aber wie eine tiefgründige Persönlichkeit vor. Da bevorzuge ich dann wirklich eher die Nolan'sche Zeichnung der Figur - in allen anderen Belangen hat aber Burtons zweiter Teil das Zepter in der Hand. :)

Ich sehe mich zwar durchaus als Nolan's Batman-Enthusiast, aber Burtons Exkurs in den Stummfilm-Expressionismus, Belle Michelle und, natürlich DeVitos Pinguin ergeben einen wirklich wundervollen Film :) Ich hab noch drei deutsche character posters, vielleicht hänge ich die in meiner neuen Bleibe mal als Triptychon auf...

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Keaton ist der einzig Wahre und passte perfekt, um das Doppelleben von Wayne darzustellen. Er war auch der Einzige, der die Rolle mit einer gewissen Intelligenz gespielt hatte. Kilmer fand ich nicht soooooo schlecht, Clooney dagegen war eine Katastrophe (Clooney kann halt vor allem eins: Clooney spielen ;) ), und Bale lief streckenweise auf Autopilot, obwohl gerade angesichts seines "Opfers" im zweiten Teil und seines selbstgewählten Ruhestands im dritten Teil sicherlich mehr drin gewesen wäre...

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Batman ist einfach eine undankbare Rolle. Der Typ muss eigentlich nur todernst durch die Gegend laufen, ein bisschen grübelig schauen ob seiner inneren Dämonen und die Show ansonsten den Bösewichten überlassen, die sowieso immer die Sau rauslassen und die besseren Sprüche bringen können. Angesichts dessen war Keaton oscarwürdig, vor allem da er gegen den kunterbunten Nicholson anspielen musste, während andere Schauspieler nur gut den Batsuite ausfüllten.

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Batman ist einfach eine undankbare Rolle. Der Typ muss eigentlich nur todernst durch die Gegend laufen, ein bisschen grübelig schauen ob seiner inneren Dämonen und die Show ansonsten den Bösewichten überlassen, die sowieso immer die Sau rauslassen und die besseren Sprüche bringen können. Angesichts dessen war Keaton oscarwürdig, vor allem da er gegen den kunterbunten Nicholson anspielen musste, während andere Schauspieler nur gut den Batsuite ausfüllten.

Comic-Superhelden sind immer undankbar, da geht es den Batman-Darstellern nicht besser oder schlechter als Downeys Tony Stark/Iron Man oder Evans Cap. Besonders schwer ist aber Superman, der Übermensch ohne echte Ecken und Kanten. Sagichmalso.

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Ach, die Lebemänner können schon mehr vom Leder ziehen, vor allem wenn die Fassade lustig ist, der Held aber eher ernster. Tony Stark ist doch eine herrliche Vorlage, um schauspielerisch was zeigen zu können. Superman ist in der Tat schwierig, und der Cap geht ja auch in die Richtung des schattenfreien Vorzeige-Amerikaners.

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Wenn dass keine Wahlrede für die dunkle Seite gewesen wäre, hätte ich doch glatt gesagt, Clint hätte Humor und wäre äußerst witzig.

Wie schade, dass er auf der falschen Seite steht ... wie auch immer, ich halte ihn nach wie vor für einen brillianten Filmemacher und großartigen Schauspieler! :)

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Dieser Artikel über den ominösen Auftritt von Eastwood gefällt mir besonders gut! :-)

http://www.n-tv.de/politik/Eastwood-legt-bizarren-Auftritt-hin-article7103471.html

besonders dieser Satz: "Das ist das perfekte Sinnbild für die Kampagne der Republikaner: Ein alter, weißer Mann streitet mit einem imaginären Obama" :D

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News zum Logan's Run Remake.. anscheinend wird Ryan Gosling dabei mitwirken. Der Regisseur will wohl nur noch mit ihm arbeiten. Kann man ihm nicht verdenken, Gosling ist ein sehr guter Schauspieler :)

By Total Film

Drive director Nicolas Winding Refn is currently cutting together his old pal Ryan Gosling's latest performance in Thai boxing caper Only God Forgives.

When Refn took time out to chat to Total Film for our October issue (on-sale now!), we grabbed the opportunity to quiz him about the pair's next collaboration.

We wanted to know just how Refn convinced Gosling, lord of the indie, to take part in Logan's Run - a tent-pole remake from a major studio.

Refn told us: "I said to Ryan, 'You and I can do our own movies and be the kings of whatever we do. Why don't we marry Faust and get it over and done with?'"

But don't expect a shot-for-shot remake of the '76 original, Refn's gone back to the source novels for inspiration. "I realised that everything that was cool was actually in the original novels which are much more grim, dark and neo-realistic."

Only God Forgives will hit UK cinemas in 2013.

Quelle: http://www.totalfilm.com/news/nicolas-winding-refn-on-casting-ryan-gosling-in-logan-s-run

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