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Veröffentlichung Howe Records: Howard Shore - SE7EN
Sebastian Schwittay antwortete auf Lukes Thema in Scores & Veröffentlichungen
Hat schon jemand sein Exemplar erhalten? Auf Facebook wurden ja schon welche präsentiert. -
Meine neueste DVD / Blu-ray
Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Zweimal Jürgen Enz - jeweils in den vom Regisseur bevorzugten Softcore-Fassungen: AUS DEM TAGEBUCH EINER SIEBZEHNJÄHRIGEN (Jürgen Enz, 1979) NACKT UND KEß AM KÖNIGSSEE (Jürgen Enz, 1977) Und einmal Post aus Schweden: DER PERSER UND DIE SCHWEDIN (Akramzadeh, 1961) -
veröffentlichung Paramount Music: RINGS von Matthew Margeson
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Gerade im Horrorgenre kommt von Wallfisch leider nur blasse Dutzendware. LIGHTS OUT war ein trister James-Newton-Howard-Verschnitt, völlig frei von Ideen. -
Veröffentlichung Howe Records: Howard Shore - SE7EN
Sebastian Schwittay antwortete auf Lukes Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ob bei Track 8, "Sloth", das Polizei-Fugato als Einleitung dabei ist? Ich hoffe es doch sehr. Von der Spielzeit könnte es hinkommen. (1 Minute Fugato + 4 Minuten "S.W.A.T."-Actioncue.) -
Milan Records: Ramin Djawadi - THE GREAT WALL
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Dem möchte ich jetzt auch mal beipflichten. Irgendwie scheint mir in Sachen Horner die Verklärung mittlerweile etwas Überhand zu nehmen. Seine besten Zeiten waren lange vorbei und wenn ich mich so an AVATAR zurück erinnere, empfinde ich die Tatsache, dass er nun nicht mehr die Fortsetzung betreuen wird, keineswegs als wahnsinnig tragisch. Sowas, sorry, zutiefst Mittelmäßiges bekommt James Newton Howard auch hin, vielleicht mittlerweile sogar Djawadi. Sicher waren bei Horner zuletzt auch einige Ausreißer dabei (WOLF TOTEM war in Ordnung, in den stärksten Passagen sogar richtig gut), aber so unersetzlich wie noch in den 80ern und teilweise in den 90ern war er wirklich nicht mehr. -
Ich glaube, dass die positiven Reaktionen v.a. dem traditionellen (im Übrigen sehr gut aufgenommenen!) Orchesterklang geschuldet sind. Es klingt ja irgendwie schon sehr wohlig-vertraut und einschmeichelnd - mir selbst gefällt es auch besser als das, was im von Oli geposteten Making-Of-Clip zu hören war, aber begeistern tut's mich nicht. Klingt nach ordentlicher Routine.
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Ich hoffe doch sehr, dass er diese Trendwellen ignoriert und etwas Eigenständiges kreiert. Wäre schade, wenn das wieder nur so ein 80er-Nostalgieding werden würde.
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- jóhann jóhannsson
- blade runner 2049
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Blutiges Zelluloid: Horror- und Actionfilme
Sebastian Schwittay antwortete auf ein Thema in Film & Fernsehen
Ich bevorzuge von DAWN OF THE DEAD eindeutig den Romero-Cut. Da wurde der furchtbare Goblin-Score teilweise durch orchestrale Library-Musik ersetzt. Und die hübsche Szene mit der Rotorblatt-Skalpierung ist auch drin. -
Veröffentlichung Intrada: Elmer Bernstein - The Ten Commandments
Sebastian Schwittay antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Das bisschen Gegenwind verkraften die alten Götzen schon. Ich bin im Übrigen absolut kein "Modernist". Mich langweilt reine Avantgarde genauso wie reine (Spät-)Romantik - zumindest auf Dauer. Ich mag Musik, die sich aller Möglichkeiten bedient. Und gerade im Historienfilm, der ja fast immer vom Moment der kulturellen Fremdheit lebt, finde ich einen pluralistischen Ansatz wie z.B. in CLEOPATRA, wo Romantisches auf Avantgarde und Weltmusik trifft, einfach spannender, als die in der Tradition verweilenden Konzepte Rózsas. Aber jeder, wie er will. -
33/52 INTERSTELLAR by Hans Zimmer
Sebastian Schwittay antwortete auf Markus Wippels Thema in Markus' Filmmusik-Kalender
Klar, eben aus filmischen Gründen: Regisseure, Komponisten, Strömungen, Stile. Über einen nicht-filmischen Gedanken wie "Interessiert mich das behandelte Themengebiet?" gehe ich nicht an Filme heran. -
Das könnte wirklich was werden. Bin auch auf ARRIVAL sehr gespannt. Gerade die düsteren Genrestoffe liegen ihm.
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- jóhann jóhannsson
- blade runner 2049
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Veröffentlichung Intrada: Elmer Bernstein - The Ten Commandments
Sebastian Schwittay antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Weil ich Rózsa dafür kritisiere, dass er kein so weit gefächertes musikalisches Panorama entwirft wie North? Ist nun mal der Grund, warum er bei mir nicht zündet. -
33/52 INTERSTELLAR by Hans Zimmer
Sebastian Schwittay antwortete auf Markus Wippels Thema in Markus' Filmmusik-Kalender
Hm, das Thema eines Films finde ich meist nebensächlich. Mich interessiert Sport z.B. nicht im Geringsten, wenn ich aber danach meine Filme auswählen würde, hätte ich tolle Sachen wie THE FIGHTER oder FOXCATCHER nie gesehen. Tia, so lange Gordon nicht außerhalb Australiens arbeitet, wird sich wohl außer ein paar Kennern niemand für ihn interessieren. Oliver hat gestern auf Facebook einen Magazinartikel mit den "50 besten Nicht-Mainstream-Scores" gelistet, da war wirklich alles Mögliche dabei - nur eben nicht Gordon, nicht mal unter den honorable mentions. Aus konzeptioneller Sicht vielleicht sogar schon, aber im musikalischen Satz und der klangfarblichen Gestaltung finde ich INTERSTELLAR feiner und elaborierter. -
Veröffentlichung Intrada: Elmer Bernstein - The Ten Commandments
Sebastian Schwittay antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Es ging hier um persönliche Vorlieben, die ich auf Nachfrage noch einmal begründet habe. Kein Grund für Abfälligkeiten. -
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Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Ja, genau. Allerdings ist es nicht irgendein Mann, sondern ihr Ehemann. Ok, dann war es die ungekürzte Fassung. -
33/52 INTERSTELLAR by Hans Zimmer
Sebastian Schwittay antwortete auf Markus Wippels Thema in Markus' Filmmusik-Kalender
Natürlich ist INTERSTELLAR minimalistisch. Vielleicht sogar ein Paradebeispiel für musikalischen Minimalismus in der zeitgenössischen Filmmusik. Gerade das, was du als "penetrant" bezeichnest, ist ja ganz wesentlich für diese Stilrichtung. Subtilität und geringe Lautstärke werden fälschlicherweise immer wieder als Merkmale minimalistischer Musik verkauft, ist in Wirklichkeit aber totaler Unsinn. Das Grundmerkmal ist das musikalische Pattern. Ich finde den Score ebenfalls ungeheuer effektiv im Film - auf CD reichen mir 3-4 Stücke, aber die Originalität ist schon bewundernswert. Dem Film kann man eine gewisse Willkürlichkeit im Umgang mit physikalischen Theorien vorwerfen, aber rein filmisch finde ich ihn schon beeindruckend. Warum willst du ihn dir denn nicht anschauen, Lars? -
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Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Von King empfehle ich "Gerald´s Game" ("Das Spiel"). Harter Stoff, aber unglaublich packend. Bis heute noch nicht verfilmt, dürfte aber auch schwer werden, das adäquat umzusetzen. -
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Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Der Film hat manchmal den Look und Charakter eines Fernsehfilms, was aber viele King-Verfilmungen dieser Zeit ausmacht (auch wenn sie eigentlich keine Fernsehfilme waren). Die deutsche Synchro verstärkt diesen Eindruck leider noch. Was die Darsteller betrifft: Dale Midkiff finde ich auch nicht überragend, aber gerade Fred Gwynne bringt durchaus Klasse in den Film. Hast du die ungekürzte Fassung gesehen? Die Schnitte der alten FSK-16-Version sind leider nicht gut gesetzt. -
Veröffentlichung Intrada: Elmer Bernstein - The Ten Commandments
Sebastian Schwittay antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Bernsteins Musik ist mir oft zu naiv und unbekümmert. Man spürt, dass er 'ne gute Seele war, aber ich vermisse bei ihm sowohl den Tiefgang als auch den kantigen Akademismus von Goldsmith, North und Rosenman. Bernstein war in seiner ganzen Karriere so, wie Goldsmith in den späten 80ern und frühen 90ern war. Ein paar wenige Sachen von ihm mag ich, aber das sind nicht unbedingt Bernstein-typische Arbeiten, z.B. SOME CAME RUNNING (1958) oder SEE NO EVIL (1971). Zu Rózsa: Ein Komponist, an dem die meisten Neuerungen der 50er und 60er relativ spurlos vorbeigezogen sind. Ein Spätromantiker, der selten bis nie den Ausbruch wagte und gerade im musikalisch seinerzeit so freizügigen Historienfilm immer nur die gleichen, biederen Konzepte gewählt hat. Da war ihm Alex North um Lichtjahre voraus.