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BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL

2 Stunden Langeweile.

Einem Kaktus beim wachsen zuzusehen ist defintiv interessanter.....

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La La Land 

Ein wirklich gut gelungener Musical mit einer tollen Story, farbenprächtigem Production Design, herrliche Kameraarbeit, großartigen Darstellern, allen voran Emma Stone(!), viel Musik (Jazz) und Songs (Melodien mit Ohrwurmqualität) die mal mehr mal weniger spektakulär gesungen werden. Ich habe den Film mit einer großen Gruppe von Freunden angesehen und er hat uns allen sehr gut gefallen.

Meiner Meinung nach hat Emma Stone eine gute Chancen auf einen Oscar für diese Rolle.

Das ist Kinomagie pur! :)    

9/10

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Abgesehen von den tollen Musical-Einlagen, fand ich den Film öde.

In ihren Grundzügen wurde die Handlung von Martin Scorseses "New York, New York" geklaut.

"La La Land" wird natürlich dennoch bei den Oscars abräumen.

Emma Stone spielt und singt ganz fabelhaft.

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Am 14.1.2017 um 15:09 schrieb Stempel:

"La La Land" wird natürlich dennoch bei den Oscars abräumen.

Da hoffe ich wirklich eher auf einen anderen Film, nämlich:

 

MANCHESTER BY THE SEA (Kenneth Lonergan)

Ein junger, geschiedener Mann (Casey Affleck) muss anlässlich des Todes seines Bruders in seine Heimatstadt zurückkehren, um sich dort um seinen Neffen zu kümmern. Doch im kleinen Städtchen Manchester-by-the-Sea schlummern dunkle Erinnerungen: ein tragisches Unglück, eine zerstörte Ehe, familiärer Zwist.

Kenneth Lonergan hat sich mit seinem dritten Film schon in den Olymp der großen zeitgenössischen Auteurs des amerikanischen Familiendramas gespielt. Ein außerordentlich intensives, fein beobachtetes und vorzüglich gespieltes Meisterstück in der Tradition von Todd Fields IN THE BEDROOM (2001). Wie schon in MARGARET (2011) erzählt Lonergan die Geschichten zweier Generationen auf interessante Weise parallel, spiegelt sie ineinander und lässt sie in einen spannungsreichen Dialog treten. In seiner Beobachtung der Jugend- und Erwachsenengeneration erinnern Lonergans Filme etwas an Richard Linklaters BOYHOOD, übertreffen diesen aber in ihrer erzählerischen Dichte um Längen.

Würde mich nicht wundern, wenn Kenneth Lonergan in 30 oder 40 Jahren als einer der ganz Großen seiner Zeit gefeiert wird. Bislang ist er ja leider nur Insidern ein Begriff.

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Review: RESIDENT EVIL THE FINAL CHAPTER 3D
Warnung FULL SPOILER AHEAD!!!!!
Für mich persönlich ist die Resident Evil Filmfranchise, basierend auf der gleichnamigen Spieleserie, die weltbeste Filmfranchise, die gleichermassen von Fans und Kritikern in den höchsten Tönen gelobt wird.Betörend in ihre Transparenz und gleichzeitig mystifizierend in ihrer Undurchschaubarkeit.Vorhersehrbar und unvorhersehbar zugleich.Ein Teil bombastisches Actionkino der Extraklasse. ein Teil hochintelligente Gesellschaftskritik.Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an das langerwartete letzte Kapitel der erfolgreichen Actionhorrorfantasydramaseptologie (clever betitelt mit The Final Chapter), welcher ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegensah.Doch wie heißt es doch so schön: Man soll aufhören wenns am schönsten ist.

Der Film beginnt mit einer exzellenten Nacherzählung der Ereignisse aus den Vorgängerfilmen, vorgetragen von Serienheldin Alice (gespielt von der überaus attraktiven wie athletischen Charakterdarstellerin Milla Jovovich, die auch die Ehefrau des Regisseurs Paul Anderson ist) für die wenigen Zuschauer die an die brilliant erzählten Handlung der ersten sechs Teile erinnert werden müssen.Hier aber schon erweist sich Regisseur und Autor Paul Anderson als wahrer Meister seines Fachs und schließt nicht wie erwartet direkt an die spektakulären Ereignisse vom Ende des direkten Vorgängers Resident Evil Afterlife sondern lässt unsere Hauptcharakterin die Ereignisse in nur wenigen Worten knapp zusammenfassen.Damit widerspricht er dem überholten Motto früherer Filmemacher "Show, don´t tell" und überlässt der Fantasie des Zuschauers das Kommando.Schließlich ist es ja auch viel interessanter die Heldin in Kampf mano-a-mano gegen einen scheusslichen Mutanten zu zeigen als eine weitere ermüdende Masseschlacht zwischen den letzten Resten des Militärs und hundertausenden Mutanten.Elegant gelöst. Anderson überspring jedoch nicht nur genialerweise die unnötige Auflösung des Konfliktes, vielmehr lässt er Alice auch noch vom Verrat an ihren Kameraden durch den durchtrainiert-durchtriebenen Umbrella Corporation-Mittelsmann und permanenten Sonnenbrillenträgers Albert Wesker berichten.Einem Verrat, dessen Details bis zum Ende des Films nie wirklich aufgedeckt werden und der somit sich zu den großen Mysterien der Filmgeschichte dazugesellt, jahrzentelange Spekulationen von Fans aller Welt herbeiführend...quasi Paul Andersons persönliches Rosebud.

Alice irrt allein in den Trümmern eines völlig zerstörten Washington herum, welches subtil als Kritik an der Wahl des jetzigen US-Präsidenten Donald Trump zu verstehen ist.
Es kommt zu einer Reihe von wirklich schockierenden und völlig überraschenden Monsterattacken.( die in ihrer Monotonie im Verlauf des Films die schon fast paradoxische Frage aufwerfen, wie denn etwas unvorhersehbares so vorhersehbar sein kann) Menschen mit schwachen Nerven sein vom Genuss dieses Filmes abgeraten.Ich persönlich halte mit für abgebrüht in Sachen Horror, doch dieser Film hat mich noch mehr schockiert als die geistig umnachtete Version des Sithlords Darth Maul in der legendären Horrorfilmreihe Insidious, bekannt aus dem besten der Star Wars Filme, Episode 1 Die Dunkle Bedrohung.


Die für ihre Hommage an die klassische Literatur bekannt Resident Evil Franchise geizt auch in ihrem letzten Kapitel nicht mit Referenzen.So zum Beispiel beginnt die exzellente Handlung des FIlms mit einem Ereignis nicht unähnliche der des Kinderbuchklassikers Alice im Wunderland (eine Parallele zum ersten Film und der Red Queen, die auch hier wieder auftritt.)Alice folgt einem weissen Kaninchen (hier symbolisch dargestellt von einem Faxgerät) zur Red Queen.In einer wahrhaft atemberaubenden Handlungswendung erklärt sich die Red Queen bereit, Alice indirekt beim Kampf gegen die Umbrella Corporation zu unterstützen.Sie überreicht Alice einen tragbaren Timer, der den Countdown zur völligen Vernichtung der weniger als 5000 Personen zählenden Menschheit anzeigt.Dieses erweist sich im Verlauf der Handlung als storytechnischer Geniestreich, der die Spannung und das Drama in nie gekannte Höhen treibt.

Eile ist geboten und Alice versucht ein geparktes und verlassenes Motorrad der Umbrella Corp zu starten um schnell zum Hive in Raccon City in dem alles begann zurückzukehren, dort die von der Red Queen versprochenen Antworten zu finden und das Gegenmittel gegen das tödliche T-Virus in ihren Besitz zu bringen und freizusetzten.Doch Umbrella Söldner locken sie in eine Falle und wir sehen eine der zahlreichen famos choreographierten, gut aufgebauten und ÜBERRAGEND editierten Actionsequenzen, die alles bisherige in den Schatten stellen.

Das Editing der Actionszenen in diesem Film ist eine echte Revolution.Endlich hat ein Regisseur und Editor erkannt das wir als Zuschauer die Schnauze voll haben von endlos langen glasklaren Einstellungen in Actionszenen. Zwar ist dieser Trend in Hollywood schon seit ein paar Jahren im kommen, aber erst der grandiose französische Actionmeilenstein Taken 3 hat das ganze zu einem neuen Level gehoben.Doch damit hat sich Regiewunderkind Anderson nicht zufriedengegeben.Satt dessen erschafft er eine völlig neue Art Actionszenen zu erleben.Mit 3 bis 5 Schnitten pro Sekunde in den Actionszenen verhindert er gekonnt das Langweile aufkommt, gleichzeitig fordert er den Verstand des Zuschauers, dem sich bei dieser noch nie dagewesenen Technik ein einzigartiges visuelles Erlebnis bietet und auch für ein gewolltes Element der Überraschung sorgt, so das einem nie wirklich klar ist was gerade passiert.Bravo!

Alice entledigt sich ihrer Peiniger mit der Anmut einer russischen Prima-Ballerina, wird jedoch durch einen Trick ausgeknockt und erwacht an Bord eines futuristischen Umbrella-Kampfpanzers wieder.Dort gibt es ein Wiedersehen mit dem angeblich verblichenen jedoch putzmunteren Umbrella-Chefwissenschaftler Dr.Isaacs (oscarverdächtig gespielt von Game of Thrones-Mime Ian Glen) Wie die großen und besten Bösewichter der Filmgeschichte sind Dr.Isaacs Motive klar verständlich und gewissermassen empfindet man als Zuschauer ein gewisses Mass an Sympathie für diesen armen Mann, der nur das Beste für seine Firma will und deshalb die theoretische Apokalypse in der Zukunft der Menschheit durch eine praktische und kontrollierbare tauscht und 7 Milliarden Menschen und auch Tiere getötet oder in grauenvolle Bestien verwandelt hat.Ganz ehrlich, wer hätte an seiner Stelle anders reagiert?

Isaacs zieht durch einen Köder eine ganze Armee Untoter hinter sich her, auf dem Weg um eine der verblieben Bastionen der Menschheit dem Erboden gleich zu machen.Alice kann in einer weiteren relativ langen doch kurzweilig editierten Actionsequenz, welche wie eine Mischung aus dem schwachen Mad Max Fury Road und Andersons eigenem spektakulären Death Race daherkommt entkommen und findet eine Gruppe Überlebender, darunter Claire Redfield aus den Vorgängern.


An dieser Stelle kann ich nur ein weiteres Mal Paul Andersons Drehbuch loben, der uns nicht mit Details langweilt sondern die neuen Charaktere präzise etabliert.Mehr als einen Namen und was sie gut können ist wirklich nicht nötig.Hier ist mir jedoch ein kleines Fauxpas des Films aufgefallen: Einer der Leute sieht aus wie Chris Redfield aus den Vorgängern, heißt sogar Chris aber kennt Alice nicht und misstraut ihr weil er sie nicht kennt.Ein seltsamer Filmfehler.Zum Glück sind die anderen Menschen wesentlich intelligenter und machen Alice Minuten nach ihrer Ankunft zur Anführerin.Keine Sekunde zu früh, denn Isaacs und seine Zombiehorde greifen schon kurze Zeit später an und mit Hilfe von sehr viel Benzin und ausgleichender Gerechtigkeit kann unser Heldentrupp die Untoten vernichten.Jedoch dauert der Sieg nur kurz, den wie einer der Charaktere im Film passend sagt :" Da kommen zwei weitere untote Armeen" Dialoge für die Ewigkeit.

Alice erklärt ihr Vorhaben ins HIVE einzudringen, das durch den Einschlag der Atombombe am Ende des zweiten Films freigelegt wurde.Da die anderen Überlebenden nichts besseres zu tun haben erklären sie sich sofort bereit Alice ohne Schutzanzüge in hochgradig radioaktiv verseuchtes Ödland und Wasser zu folgen.Während dessen sicher Isaacs Handlanger Wesker das HIVE und aktiviert ein Protokoll (Cerberus) welches Dutzende zombiefizierter Hunde auf unsere Helden loslässt.Nach einer wilden und blutigen extrem spannenden Verfolgungsjagd treffen die Monsterköter jedoch auf ihren natürlichen Feind...lange unbeleuchete Korridore... und geben die Verfolgung auf.

Nach einer Reihe teuflischer Fallen die die Reihe unserer liebenswerten und exzellent gespielten Heldenriege ausdünnen trifft Alice und ihre beiden übriggebliebenen Begleiter im HIVE-Zentrum ein, wo im Kälteschlaf auf einer Art Arche der Reichen und mächtig Bösen Umbrellas Führungsriege darauf wartet das der Genocide an der Menschheit abgeschlossen ist und die Monsterhorden durch Freisetzung des Gegenmittels das Zeitliche segnen, damit der Wiederaufbau durch die wahre Herrenrasse beginnen kann.Alice plaziert Sprengstoff in der Arche.

Es folgt eine Reihe sensationeller shamalayanscher Wendungen:

Dr.Isaacs ist noch im HIVE, die anderen waren Klone.

Die Red Queen ist eine virtuelle Abbildung von Alice als Kind.

Alice ist seit wir sie zum ersten Mal im ersten Film gesehen haben ein Klon.

Die echte Alice ist durch eine Krankeit schnell gealtert, sitzt im Rollstuhl und ist ebenfalls im HIVE.

Old Alice entschuldigt sich bei Alice und feuert Wesker, der daraufhin unter einer Tür eingeklemmt wird.Alice nutzt die Gelegenheit und zwingt ihm den Totmannschalter der Bombe in der Arche auf.Es kommt zur Konfrontation und einem weiteren mysteriösen Verrat durch Alices Gefolgsmann, der mit Claire liiert ist, dann sie jedoch ohne zu zögern niederschiesst.Emotion pur!

Alice trägt Kontaktlinsen in sich , die brillianterweise nie zuvor erwähnt wurden, die es ihr ermöglichen in jeder Situation alle Kampfoptionen abzuwägen.Unglücklicherweise hat Dr.Isaacs die auch, jedoch die bessere Variante.Er erklärt Alice das ihre Versuche ihn zu attackieren zu ihrem Ende führen werden.Wir als Zuschauer sehen was passieren würde in einer urkomischen Hommage an die berühmte Pläne-Schmieden Sequenz aus der britischen Zombiekomödie Shaun of the Dead.Isaacs droht das Gegenmittel im HIVE zu zerstören, damit jede Hoffnung für die Menschheit zunichte zu machen.SHOWDOWN!

Alice kämpft verzweifelt gegen Isaacs und wird von ihm böse vermöbelt.In seiner Jacke bewahrt er das Gegenmittel auf.Immer wieder schlägt er sie nieder.Als Alice anfängt zu lachen zeigt sich Isaacs verwirrt.Doch Alice triumphiert: Sie hat mit Hilfe ihrer Kontaktlinsen während sie Schläge einsteckte unbemerkt den Stift aus einer von Isaacs Granaten in seiner Jacke gezogen.Die Granate explodiert, doch GOTT SEI DANK bleibt die Fiolle mit dem Gegenmittel die sich in unmittelbarer Nähe der Explosion befand völlig unversehrt.Wieder einmal zieh ich meinen Hut vor dem Genie von Paul Anderson.

Während der Zweikampf tobte hat Old Alice eine andere Form von neuartigen Kontaktlinsen benutzt und lädt ihre Erinnerungen hoch.Alice und Claire entkommen den HIVE, alles explodiert.Doch Isaacs ist noch nicht tot.Durch kypernetische Implantate kann er sich neustarten und verfolgt Alice, die überzeugt davon ist selbst durch die Freisetzung des Antivirus zu sterben bereit ist alles nötig zu tun um das Überleben der Menschheit zu gewährleisten.Doch Isaacs funkt dazwischen, wird jedoch von seinem eigenen Klon getötet, der sich selbst für das Original hält und duch seine Zeit im Ödland geistige Schäden davongetragen hat.Und auch Klon-Isaac scheidet dahin, dahingerafft von seiner eigenen Zombiemeute.Alice,umzingelt von den wandelnden Toten wirft das Gegenmittel auf den Boden, härter als eine Granatexplosion.Völlig unerwartet stirbt die gesamte Horde vor ihren Augen, während sie zu Boden sinkt.

Doch das ist nicht ihre Ende, denn die Red Queen erklärt ihr das nur das T-Virus in ihr zerstört wurde und sie bekommt die Kontaktelinsen von Old Alice, die bei der Explosion des HIVE ums Leben kam.Damit kann Alice nun die einzig wahre Alice werden,mit echten Erinnerungen an ihre glückliche Kindheit, dem Mord an ihrem Vater der das T-Virus erschuff um die Krankheit seiner Tochter zu heilen und Verrat durch Dr.Isaacs, dem krankwerden und dahinsiechen...oder sie hat das rausgefiltert.

Am Ende bricht Alice in eine neue, hoffnungsvolle Welt auf, eine Welt die in ein paar Jahren frei vom T-Virus sein wird.Bis sich das Gegenmittel über die Welt verteilt wird Alice Monster jagen.THE END

Was für eine Achterbahnfahrt! Action ,Spannung, Horror, Sci-Fi,aktuelle Themen in einem perfekten Coctail.Wir haben gelacht, mit unseren Helden gefiebert.Wir heben uns die Augen zugehalten wenns zu gruslig wurde und unser Popcorn verschüttet.Und am Ende haben wir geweint.Vor Glück weil es endlich vorbei war.Vor Schmerz weil wir grade 13 Euro in den Müll geworfen haben.Zum siebten Mal in Folge.Aufgrund der Story, den Charakteren, dem Editing und eigentlich ziemlich allem daran bekommt RESIDENT EVIL THE FINAL CHAPTER 3D von mir die wohlverdiente Note 6 und wird sicher zurecht mehrfach mit der Goldenen Himbeere gekürt.

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vor 6 Stunden schrieb Grubdo:

Vor Schmerz weil wir grade 13 Euro in den Müll geworfen haben.Zum siebten Mal in Folge.

tja, wer nicht hören will muss fühlen. ich hätte an deiner stelle ja schon nach teil 2 nicht mehr weiter geschaut. nach den vorherigen teilen wusstest du doch, was dich erwartet. muss ich knallhart sagen, selbst schuld, wenn du das geld dann zum fenster rausschmeißt. mir persönlich haben teil 1-3 gefallen. nach teil 4 hab ich aber aufgehört zu schauen, da mir dieser nicht mehr gefallen hat. die 2 animationfilme gefallen mir übrigens auch.

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:lol2::lol2::lol2::lol2: ... Fantastisch!!!!

 

3-5 Schnitte pro Sekunde :P ... 

Ich habe von All dem nur wenig verstanden da ich noch keinen einzigen Film der Franchise gesehen habe, ausgenommen die Trailers ... aber es klingt nach einem unglaublichen Film den ich mir zurecht erspart habe 

:gg:

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Lars, ich mochte nur teil 3.keiner war wirklich gut, aber der letzte ist echt das letzte.eine deratige orgie an inkompetenz, faulheit und dummheit den wenigen fans davon vorzusetzten grenzt an ein verbrechen.das war echt schon uwe boll niveau.house of the dead mit 10mal soviel budget.wären die actionszenen nicht dermassen unanschaubar wär ich nicht so sauer, aber dieses unfassbare jumpcut-stakkato macht alles zunichte.

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ok, kann ich nachvollziehen. wenn beim actionfilm nichtmal mehr die action überzeugt, ist das naürlich umso ärgerlicher. ich hab nach teil 4 nicht mehr geschaut, weil mir dieses moderne setting nicht mehr gefallen hat und dieser künstliche look. den trailern nach hatte sich das bei teil 5 und 6 nun auch nicht geändert. teil 1-3 find ich aber tatsächlich für das was sie sind gelungen.

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Gerade die letzten beiden von Paul Anderson inszenierten RESIDENT EVIL-Filme (AFTERLIFE und RETRIBUTION) werden in deutschsprachigen Cinéasten-Kreisen hoch gelobt. Ich selber kenne nur den ersten und dritten Film, und fand die eher zum Einschlafen.

Hier eine Kritik zu RETRIBUTION von Lukas Foerster auf Perlentaucher.de:

Zitat

Paul W.S. Anderson, Produzent aller und Regisseur der besten drei Filme der Serie, verfügt über die "Resident Evil"-Welt, wie ein Kind über seine Legosammlung verfügt: alles, was zusammengebaut wird, kann wieder auseinandergenommen werden. Alles, was auseinander genommen wird, kann wieder zusammengebaut werden. Entweder ein wenig anders, oder, wie in diesem Spezialfall, auf die exakt gleiche Art und Weise. Die "Resident Evil"-Welt gehorcht offensichtlich nicht einer übergeordneten Dramaturgie, sondern unterliegt einem seriellen Prinzip, das lediglich von der Prägnanz einiger besonders prägnanter Legobausteine zusammengehalten wird: In erster Linie natürlich von Milla Jovovich, außerdem von einigen comicartig designten Bossgegnern und von einer Handvoll ihrer Mitstreiter - beziehungsweise vor allem: Mitstreiterinnen; "Resident Evil" ist, zumindest bezogen auf den amerikanischen und europäischen Markt, das einzige ganz unbedingt weiblich dominierte Actionfranchise - und zwar mit jedem Film mehr. In der visuell-dramaturgischen Hierarchie von "RE: Retribution" kommt der erste Mann vielleicht an fünfter oder sechster Stelle.

Zurück zur Legosammlung: Paul W.S. Anderson geht in seinen Filmen nicht von Erzählbögen aus, auch nicht von einer fiktionalen Welt und deren Mythologie, sondern von in einem gewissen Sinne sehr konkreten Räumen; nicht von natürlichen Räumen, sondern von synthetischen, modularisierten, von Anfang an auf bestimmte Effekte hin konstruierten, die eine Tendenz dazu haben, sich gegenüber ihrem Außen zu verriegeln und die sich dafür nach Innen ausdifferenzieren. "Death Race" (2008) zum Beispiel spielt in einer futuristischen Gefängnisanlage, in der deren Insassen brutale Autorennen veranstalten. In den "Resident Evil"-Filmen sperrt Anderson seine Protagonisten mit Vorliebe in Gebäude ein, die von allen Seiten von Zombies umstellt sind. "RE: Retribution" geht in dieser Hinsicht noch weiter als andere Anderson-Filme: mit Ausnahme von Prolog und Epilog spielt der gesamte Film in und über einem unterirdischen Komplex, der der Umbrella Corporation gleichzeitig als Militärbasis und Versuchslabor dient.

Dieser Komplex hat es in sich: Zu weiten Teilen besteht er aus großflächigen Versuchslaboren, in denen reale Orte - Moskau, New York, Tokyo und "suburb", letzteres ist das größte Labor und Schauplatz einer sehr effektiven Szene früh im Film - nachgebaut werden, in denen simulierte Zombieattacken mehr oder weniger mechanisch ablaufen. Außerdem stellt Umbrella industriemäßig Klone her, die passernderweise die Gesichtszüge von Figuren tragen, die der Filmserie eigentlich schon längst abhanden gekommen waren. So taucht unter anderem (und gleich in zwei unterschiedlichen Rollen) Michelle Rodriguez wieder auf, eine der wenigen Schauspielerinnen, die sich ähnlich konsequent wie Jovovich dem traditionell und leider noch immer weitgehend männlichen dominierten Actiongenre verschrieben haben.

In den Händen der meisten anderen Regisseure wäre aus so einem Stoff bestenfalls eine amüsante Reflexion aufs eigene Genre (nominell basieren die "Resident Evil"-Filme auf einer Videospielserie) und schlimmstenfalls postmoderner Bilderschrott geworden. Paul W.S. Anderson aber nimmt die quasi-architektonische Anordnung ernst; sein völlig ironiefreier (aber auch denkbar unpathetischer) Film begnügt sich damit, einen fiktionalen Raum und dessen auf Kopie und Illusionsbildung basierende Funktionslogik in einen mehrdimensionalen Hindernisparkour zu übersetzen. Immer wieder zeigt der Film als digitales Raster an, wo genau sich welche Person gerade befindet. Diese exakte Platzierung kann einstehen für einen selten gewordenen Genrefilmerethos. Der den Film bis in die einzelnen Action-Sequenzen durchwirkt: Wo amerikanische Blockbuster neueren Produktionsdatums Hektik mit Dynamik verwechseln, orientiert sich Anderson am analytischen asiatischen Bewegungskino. In "RE: Retribution" kann man, wie in einem guten Kung-Fu-Film, stets Einstellung für Einstellung, Bewegung für Bewegung nachvollziehen, wie Alice die zahllosen Monster, die ihr entgegengeworfen werden, ausschaltet. (Lediglich die 3D-Technik ist, muss man leider dazu sagen, abgesehen vom Vorspann, nicht mehr ganz so spektakulär wie in "RE: Afterlife").

Paul W.S. Anderson ist ein unzeitgemäßer Regisseur, der versteckt, inmitten des ansonsten immer amorpher werdenden Franchise-Fantasy-Spektakelkinos, eine eigensinnige Autorenposition verfolgt, die innerhalb der Filmkritik nur sehr langsam den einen oder anderen Anhänger findet; ein Regisseur, der sich nicht dafür schämt, Genrefilme zu machen, die sich selbst genug sind und die in ästhetischer Hinsicht den Materialschlachten der Konkurrenz fast diametral entgegen stehen. Falls sich das bisher zu steril-technokratisch angehört hat: "RE: Retribution" ist neben allem anderen ein sinnlicher Film, der zwischen funktionalen, schamlos klischeebehafteten Dialogen immer wieder genuine Erregungsbilder fabriziert: Hände, die sich verzweifelt durchs Badezimmerfenster nach außen strecken, dem Zuschauer und der Freiheit entgegen; oder Jovovichs orgiastisches Zucken in dem Moment, in dem sie dem letzten überlebenden Zombie den Gnadenschuss verpasst.

Ich muss wohl gerade den späteren Filmen der Reihe mal eine Chance geben. Dass Anderson eigentlich ein guter Regisseur ist, sieht man ja an EVENT HORIZON, MORTAL KOMBAT und DEATH RACE.

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vor 1 Stunde schrieb Sebastian Schwittay:

Dass Anderson eigentlich ein guter Regisseur ist, sieht man ja an EVENT HORIZON, MORTAL KOMBAT und DEATH RACE.

ich mag auch noch Soldier und Alien vs. Predator recht gerne. grundsolide actionkracher mit super atmosphäre und gelungenen scores.

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der einzige gscheite film von paul anderson ist der tolle und wirklich großartige "die drei musketiere" mit einem süffisant-diabolisch guten christoph waltz als richilieu, einem charismatischen mathew macfaddyen und zwei tollen bösewichtern orlando bloom und mads mikkelsen. großartige schauplätze, kostüme und kampfchoreographien obendrauf, aowie reichlich witz.  

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Split von M.Night Shymalan

3 junge Mädchen werden von einem Mann der unter extremer Persönlichkeitsstörung leidet entführt.Ganze 23 Personen teilen sich den Körper von Kevin, brilliant gespielt von McAvoy.Mehr sag ich nicht, ausser das mir bei der genialen Auflösung die Kinnlade runtergeklappt ist.Shymalans bester Flm seit langem und VERMEIDET SPOILER UM JEDEN PREIS.Note 1+

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vor 10 Stunden schrieb Grubdo:

Split von M.Night Shymalan

3 junge Mädchen werden von einem Mann der unter extremer Persönlichkeitsstörung leidet entführt.Ganze 23 Personen teilen sich den Körper von Kevin, brilliant gespielt von McAvoy.Mehr sag ich nicht, ausser das mir bei der genialen Auflösung die Kinnlade runtergeklappt ist.Shymalans bester Flm seit langem und VERMEIDET SPOILER UM JEDEN PREIS.Note 1+

Ich weiß nicht... hat mich nicht überzeugt. Definitiv gute Leistung von McAvoy aber die "Auflösung" kam mir sehr schwach vor - Shyamalan hatte schon bessere Ideen. Mal sehen was folgt. Aber definitiv kein schlechter Film. 

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vor 2 Stunden schrieb Siddl:

 

Ich weiß nicht... hat mich nicht überzeugt. Definitiv gute Leistung von McAvoy aber die "Auflösung" kam mir sehr schwach vor - Shyamalan hatte schon bessere Ideen. Mal sehen was folgt. Aber definitiv kein schlechter Film. 

ich darf nicht sagen warum ich dir widerspreche außer vielleicht das die auflösung den film zu etwas einzigartigem macht, dem ersten film dieser art, das gegenteil von dem was sonst so üblich ist.

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vor 20 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Hast du EVENT HORIZON gesehen, bimbam? Würde schon sagen, dass das sein bisher stärkster und eindrucksvollster Film ist.

gaaanz furchterbar, der streifen :eek: ! 

erst bekam ich damals im kino ein "drehschwindel/schleudertrauma" bei dieser gefühlt ewig dauernden achterbahnartigen 360-grad-kameraumrundung des raumschiffes, daß ich sogar die augen zumachen mußte, weil mir schwindlig und schlecht wurde. 

später mußte ich dann die augen zumachen angesichts der schockmomente uuund vor allem dieser beispiellosen ekelschlachtplatte mit der rausgerissene-augen-wahnsinnsorgie, bei der mir "ganz anders" wurde.

der film ging mir auch noch lange nach,  den restlichen abend und die nacht (bei der das ganglicht anblieb daheim) sowie die folgenden tage. ich wurde diese ekelbilder nimmer so schnell los. :eek:

dieser film is nicht "my cup of tea" ..to say the least. 

uuuund es brauchte jahre, bis ich "meinen" sam neill wieder unvoreingenommen anschauen konnte und ihn wieder sehen mochte.

dieser grundsympathische schauspieler hatte es nach "event horizon" erstmal auf jahre "verschissen" bei mir (genau wie übrigens auch glen close nach "fatal attraction") weil ich ihn einfach nur noch mit diesem ganzen augenrausreiß-ekelbilderwahnsinn aus "event horizon" assoziieren konnte.

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Am 30.1.2017 um 18:58 schrieb bimbamdingdong:

später mußte ich dann die augen zumachen angesichts der schockmomente uuund vor allem dieser beispiellosen ekelschlachtplatte mit der rausgerissene-augen-wahnsinnsorgie, bei der mir "ganz anders" wurde.

Dann hast du aber generell ein Problem mit Horrorfilmen, oder? EVENT HORIZON ist nicht ohne, aber nun auch bei weitem nicht das heftigste, was man sich anschauen kann.

Und Sam Neill ist doch am allerbesten, wenn er Figuren spielt, die dem Wahnsinn anheim fallen. Siehe IN THE MOUTH OF MADNESS oder POSSESSION. :)

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vor 16 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Dann hast du aber generell ein Problem mit Horrorfilmen, oder? EVENT HORIZON ist nicht ohne, aber nun auch bei weitem nicht das heftigste, was man sich anschauen kann.

Und Sam Neill ist doch am allerbesten, wenn er Figuren spielt, die dem Wahnsinn anheim fallen. Siehe IN THE MOUTH OF MADNESS oder POSSESSION. :)

ich widerspreche: sam neill ist dann am allerbesten, wenn er sympathische charaktere spielt, wie etwa in "jurassic park" als quasi indiana-jonesiger typ.

oder in "jagd auf roter oktober".

oder in "der 200-jahre-mann.

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vor einer Stunde schrieb bimbamdingdong:

ich widerspreche: sam neill ist dann am allerbesten, wenn er sympathische charaktere spielt, wie etwa in "jurassic park" als quasi indiana-jonesiger typ.

Ich finde Charaktere, die von inneren Dämonen getrieben werden, seelische Abgründe offenbaren und allgemein Schwäche und Anfälligkeit zeigen, insgesamt deutlich sympathischer und interessanter als harte, stabile Heldenfiguren. Aber das empfindest dann wohl jeder anders.

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Gast

Ich mag bei Sam Neill eigentlich alle seine Rollen. Finde es auch immer sehr erfrischend, wenn er in dem einen Film der nette Archäologe von nebenan ist und im nächsten eine Frau vergewaltigt. Gerade bei bekannten Gesichtern finde ich es umso besser, wenn eine große Bandbreite gespielt worden ist und die neue Rolle nicht von spielerischer Altlast beschwert wird.

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nö, da bin ich nicht bei euch.

im leben wie in filmen bevorzuge ich grundsätzlich immer die guten, netten, sympathischen menschen/ schauspieler/ charaktere. immer schon. je mehr harmonie und nettheit, umso besser. streit muß nicht sein.

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