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STAR WARS: THE FORCE AWAKENS (DAS ERWACHEN DER MACHT) von J.J. Abrams


Souchak
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Clapton, Schauspieler sind keine Autoren. Es passiert mitunter, dass kleinere Sätze geändert werden, aber da der Schauspieler nur seinen Part spielt und mitunter nur für ein paar Tage am Set ist (und auch gar nicht das ganze Skript kennt/kennen muss), wäre es äußerst vermessen, dem Regisseur (oder wer auch immer den Hut aufhat) entgegenzutreten und zu sagen "Du weißt du, das Drehbuch ist scheiße, ich mach was anderes". Just doesn't happen like this in real world.

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Bei allem Erfolg des neuen Films, den ich mir nun heute endlich angeguckt, und als schlechter als die Prequel-Filme befunden habe, werde ich das Gefühl nicht los, daß alles, was ich an großen Film- & TV-Franchises mochte, fast liebte, den Bach heruntergeht. Los ging´s mit Bond: Craig ist bei mir nur der viertbeste Darsteller und ich ziehe die meisten Connery- & Moore-Bonds "Casino Royale" und Co. vor. "Star Trek" war das nächste. Da ging´s schon bei ENT und "Nemesis" los. Beerdigt hat´s J.J. und ob mir die neue Serie gefallen wird, wage ich zu bezweifeln. Und nun noch "Star Wars". Das hat zwar nicht alles J.J. allein zu verantworten und zum Glück gab es keine Lens-Flares, zumindest keine, die ich bemerkt hätte, aber diesem Film fehlte noch mehr, als der Prequel-Trilogie. ACHTUNG!!! AB JETZT SPOILER!!!

Was, weiß ich aber auch nicht. Vielleicht nur einen ernstzunehmenden tollen Fiesling, der nicht wie Gollum aussieht. Ein Planetentodesstern ist auch nicht gerade etwas ganz neues. Der einzige Lichtblick waren eigentlich nur Solo und Chewie. Und dann wurde Ersterer auch noch getötet!!! Ich möchte wirklich mal wissen, wer das zu verantworten hat: Die Autoren, weil sie etwas Dramatisches haben wollten? Ford selber, der keine Lust mehr hat? Oder Disney, die nicht gewillt sind, noch einmal 25 Millionen Dollar oder noch mehr an Ford abzudrücken? Ich fand seinen Tod doof und überflüssig. Mal abwarten was Teil XIII und IX bringen, aber ich ahne schon, daß wir in fünf Jahren neben der Original- auch der Prequel-Trilogie nachtrauern werden.

Bearbeitet von horner1980
SPOILER SETZEN!!!!
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Clapton, Schauspieler sind keine Autoren. Es passiert mitunter, dass kleinere Sätze geändert werden, aber da der Schauspieler nur seinen Part spielt und mitunter nur für ein paar Tage am Set ist (und auch gar nicht das ganze Skript kennt/kennen muss), wäre es äußerst vermessen, dem Regisseur (oder wer auch immer den Hut aufhat) entgegenzutreten und zu sagen "Du weißt du, das Drehbuch ist scheiße, ich mach was anderes". Just doesn't happen like this in real world.

Danke, ne weiß ich ja. Wo ist Brando, wenn man ihn braucht ;)

Aber es gibt schon Schauspieler, die sagen: 'So würde mein Charakter nicht reden', oder so. Ist aber heute auch weniger der Fall.

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Aber es gibt schon Schauspieler, die sagen: 'So würde mein Charakter nicht reden', oder so. Ist aber heute auch weniger der Fall.

das könnte der schauspieler aber auch erst beurteilen, wenn er die figur schon mehrere male gespielt hat. ansonsten ist es schlicht ein divenhafter zug des darstellers, weil er sich zu fein ist, auch mal "blöde" dialoge zu sprechen.

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Clapton, Schauspieler sind keine Autoren. Es passiert mitunter, dass kleinere Sätze geändert werden, aber da der Schauspieler nur seinen Part spielt und mitunter nur für ein paar Tage am Set ist (und auch gar nicht das ganze Skript kennt/kennen muss), wäre es äußerst vermessen, dem Regisseur (oder wer auch immer den Hut aufhat) entgegenzutreten und zu sagen "Du weißt du, das Drehbuch ist scheiße, ich mach was anderes". Just doesn't happen like this in real world.

Bei Kinski damals schon. :D

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das könnte der schauspieler aber auch erst beurteilen, wenn er die figur schon mehrere male gespielt hat. ansonsten ist es schlicht ein divenhafter zug des darstellers, weil er sich zu fein ist, auch mal "blöde" dialoge zu sprechen.

Ich weiß nicht ob man das schlicht so pauschal sagen kann, es haben ja nicht nur American Pie-altrige mitgespielt, sondern auch Liam Neeson, Ewan McGregor, Christopher Lee (wobei der eigentlich sehr gut war). Naja, es ist eben jetzt so wie es ist. Es gab ja auch einige Diven, die ziemlich gewichtig waren, allen voran Brando, der ist den Regisseuren regelmäßig auf der Nase rumgetanzt. Tja, eine zur Hälfte verschwendete Karriere. Trotzdem der beste Schauspieler aller Zeiten.

Und das man eine Rolle mehrmals gespielt haben muss... glaubst du ein De Niro, Pacino oder Nicholson haben immer alles so in den Mund gelegt bekommen, wie sie es im Film sprachen? Sei so gut (Give me a break)

Bei Kinski damals schon. :D

Oh ja mein Freund, oh ja
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Gut, Kinski konnte sich das leisten - wie Elizabeth Taylor, Tom Cruise und Co. Ganz einfach, weil sie die Zugpferde waren bzw. sind. etwas ganz, ganz anderes ist es, dem Megasuperstar Lucas/Lucasfilm Ltd. entgegenzutreten, und während der Produktion Stunk zu machen. Ds hat dann schon Auswirkungen auf die Karriere, da kann es dann schon passieren, dass Friends of George Lucas plötzlich nicht mehr anrufen...und davon gab es ja zu SW-Zeiten eine ganze menge.

 

Andere Seite der Medaille: Brando hat ja durch sein hochkapriziöses Auftreten bei MEUTEREI AUF DER BOUNTY die Produktion mehrere Millionen in die Miesen getrieben (er schrieb nicht nur seine, sondern auch die Dialoge seiner Co-Stars um ;) ), und er wurde nur durch einen öffentlichen Brief des damaligen MGM-Chefs "gerettet" vor einem Prozess - den dieser wiederum aus reiner Panik vor schlechter Publicity schrieb. Der Film wurde dennoch und trotz alledem ein großer Misserfolg. Das inhaltliche Eingreifen eines Schauspielers muss nicht automatisch zur Verbesserung des Endprodukts beitragen.

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Man muss ja nicht gleich immer Stunk machen wenn man improvisieren will, Änderungsvorschläge können auch in normalem Ton erfolgen. Hab ca. 700 Filme und sowas hört man im Bonusmaterial unzählige male, Taylor, Kinski und co. sind natürlich sehr speziell oder auch ein Cruise, Pitt, Clooney u.u.(wenn er nicht eh gleichzeitig Regisseur ist).

Ja, kenne die Geschichte des Bounty-Drehs, hab die Biografie von Brando und einige andere Bücher über ihn, Dokus.

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Ford wollte das schon 1982.

 

Weiß ich ja. Die Frage, die ich für mich aber noch nicht beantworten konnte, weil ich im Netz nichts gefunden habe, ist, ob er Disney sagte: "Ich komme nur zurück, wenn ihr mich auch wirklich umlegt!" oder ob sich das J.J. & Co. haben einfallen lassen. Ich find´s jedenfalls schade, daß er von Carl Maria von Weber umgelegt wurde. :D

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Habe den Film gestern zum vierten Mal gesehen und bin mit jeder Sichtung begeisterter als vorher.

Ich kann mich kaum an einen Film dieses Jahrhunderts erinnern, der mir soviel Freude bereitete wie dieser!

Klar, Abrams mixt seinen Cocktail mit haufenweise Zutaten aus der OT.

Aber er würzt ihn auch mit genügend eigenen Ideen, lockeren Sprüchen und zum Teil den besten schauspielerischen Leistungen, die ich je bei einem Star Wars Film sah.

Das ganze entwickelt sich (auch in Anbetracht des Erfolges) zu einem modernen Klassiker.

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Das ganze entwickelt sich (auch in Anbetracht des Erfolges) zu einem modernen Klassiker.

Das der erfolgreich wird würde niemand bezweifeln, weil jeder, der was mit Star Wars anfangen kann(und das sind viele), in den Film gerannt ist. Der anfänglichen Euphorie ist jedoch mittlerweile Ernüchterung gefolgt, wenn man sich mal so in den diversen Filmforen umguckt. Sicher es gibt noch viele die den Film nach wie vor sehr gut finden, aber die kritischen Stimmen werden immer mehr. Ich für meinen Teil brauche für den Film nicht noch mal ins Kino gehen. Da reicht mir nochmal ne Sichtung auf Blu Ray. Fand den einfach nicht spannend und recht öde, lag auch daran, dass das quasi ein Remake von Episode IV ist. J.J. Abrahams ist halt einfach ne Copycat. Nen bisschen Fan Service- denkt der- reicht um erfolgreich zu sein. Damit hat er nicht unrecht. Erfolgreich ist er, nur nicht gut.Hat man ja schon an den grottigen Star Treks gesehen. Beverly Hills 90210 meets Sci Fi brauche ich nicht.

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Wie es halt so ist.

Wer den Film gut findet, schreibt das seltener in ein Forum. Als einer dem der Film nicht gefällt.

Ich bin auf Facebook in mehreren Star Wars Fan Gruppen und habe in einer davon eine Umfrage gestartet.

Über 200 klickten die Positive Option und lediglich 15 die negative. Aber die meisten Kommentare unter der Umfrage waren negative Meinungen über das Werk.

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 J.J. Abrahams ist halt einfach ne Copycat. Nen bisschen Fan Service- denkt der- reicht um erfolgreich zu sein.

 

Abram (sic) war für das inhaltliche Erscheinungsbild dieses Films mit Sicherheit bestenfalls mitbeteiligt. Di$ney hatte da ein großes Wörtchen mitzureden und mit Sicherheit gehen die Redundanzen zu Episode IV mehr auf deren Konto.

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Hab ihn noch nicht gesehen, höre aber meist gutes, doch einige sind auch kritisch in ihrer Meinung, gerade Vorgestern beim Zockerabend waren 2 mit kritischer Meinung.

Nach dem Durchlesen einiger Kommentare hier, gepaart mit meiner Meinung über J.J., die Knochenkönig ;) so schön beschreibt, und Alexander Grodzinskis Kommentar auf seiner Seite - 'Klangbilder', glaub ich - hab ich auch Zweifel ob der Film mir wirklich gefällt.

Andererseits wurde ich von J.J.'s Star Trek Filmen schon gut unterhalten, mag sie auch größtenteils ganz gerne, aber es sind eben keine wahren Star Trek Filme mehr.

Hat das nicht mal jemand auf'm Board hier erwähnt, es wäre nicht gut, wenn die 2 größten Sci-Fi Franchises in der Hand eines Einzelnen lägen...

Naja, diesmal ist aber John Williams dabei, das macht es ziemlich aufregend für mich.

Hab gestern ein bisschen Sta Wars Action Playlist (vom zocken) gehört, mit Episode 1-6, und mir ist der eine Track aus E2 mit der E-Gitarre positiv aufgefallen, war ziemlich nett, Gitarre hat gepasst, aber auch Drumherum ein ziemlich gelungener Track.

Danach lief THE ASTEROID FIELD :) , schon immer einer meiner absoluten Favoriten aus Star Wars.

Williams wird mich schon überzeugen, da bin ich ziemlich sicher.

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Stempel: Nur kurz was ich von ein paar Star Wars Fans gehört habe:

Sie hat u.a. gestört: Achtung Spoiler, für die die den Film noch nicht gesehen haben:

-Geschichte eigentlich nur ne Kopie von Episode IV. Mag sein, dass ein Großteil der Star Wars Fans dies als liebevolle Hommage an die Ur-Trilologie sieht . Die Leute, die ich kenne meinten J.J. Abrahams bzw. Disney haben es sich viel zu einfach gemacht und sind auf Nummer sicher gegangen. Die wahre Kunst bestehe darin etwas vollkommen neues zu schaffen und trotzdem das Star Wars Feeling aufrecht zu erhalten-gerne auch mit Anspielungen und Verweisen, aber eben nicht in dem Ausmaß wie hier.

- Kylo Ren hat wenigen gefallen. Zu schlaff der Typ.

-Rey kann ohne Training  Kylo Ren besiegen und kann super mit dem Lasserschwert umgehen. Fanden viele doof. Wahrscheinlich stellt sich heraus, dass Rey die mächtigste Jedi aller Zeiten sein wird und das ohne Training. Dieses höher, schneller, weiter Prinzip fanden einige ermüdend. Sie kann(fast) problemlos den Falken bedienen.

- Todesstern,Klappe die dritte. Attacke war eigentlich ne Kopie von Epdisode IV nur weniger dramatisch

- Auftritt Han Solo. Klar, Mitten in einer riesigen Galaxies findet der den Falken, nachdem die gerade mal 10 Minuten im Weltraum sind.

-Warum ist der First Order eigentlich schon wieder so mächtig und kann so etwas gewaltiges wie den neuen Todesstern bauen? Die Rebellen haben das Imperium besiegt und eigentlich sollte das Ganze unter anderen Vorzeichen stehen. Nämlich dass der First Order die neuen Rebellen sind und die Republik gegen Terroristen arbeiten muss, die immer mehr erstarken. Klar es sind 30 Jahre vergangen und dass das Imperium sich mittlerweile neu formiert hat und wieder erstarkt und bedrohlich wird ist vollkommen ok. Aber nicht so, dass die Republik wieder so schwach ist wie in Episode IV. Die Rebellen bzw. die Resistance sind  wieder die Bedrängten und der First Order die Starken. Eigentlich so wie immer--> einfallslos+Kopie der alten Trilogie.

-Weniger ein Handlunsgproblem sondern ein Problem der Dramaturgie bzw. des Pacings. Das ist der Punkt der mich am meisten stört. Der Film ist einfach nicht spannend. Das liegt natürlich zu einem daran, dass die Geschichte kopiert ist und man somit weiß was ungefähr kommt, aber auch daran, dass J.J.Abrahams keine Geduld hat und die Geschichte nach vorne peitscht, vielleicht auch aus Sorge, dass ein junges Publikum schnell gelangweilt sein könnte. Da werden, vor allem im zweiten Teil des Films einfach Szenen aneinandergepappt ohne dass das einer wirklichen Dramaturgie folgen würde.Jetzt passiert das, jetzt das, jetzt das etc.  Wenn ich das mit Empire Strikes Back oder Return of the Jedi  vergleiche, ist das was ganz anderes. Da wird für jeden Handlungsstrang eigentlich die Hälfte des Films verwendet. ESTB: Hoth, Yoda, Bespin. ROTJ: Jabba, Endor, Raumschlacht. Jeder dieser Set Pieces hat in sich nochmal kleinere Geschichten die sich zu einem größeren Ganzen zusammenfügen. Zugegebenermaßen musste J.J. Abrahams mit dem neuen Film neue Charaktere einführen und die Handlung vorantreiben. Dennoch kommt mir das Ganze zu gehetzt vor.  Super langweilig fand ich das Finale von Force Awakens. Das ganze war in 20 Minuten abgehandelt, wofür sich Return of the Jedi fast ne Stunde Zeit genommen hat. Hier der Todesstern-->Angriff(leider nur mit  X Wings,wo sind die B-Wings und Y Wings hin??)hier in die Lucke schießen--> Bumm Zack, Auftrag erledigt. Ging viel zu schnell, hatte keine Dramatik, war langweilig.

Das sind Dinge die ich von einigen Leuten aus meinem Umfeld gehört habe bzw. die ich selber problematisch sehe.

Es gibt auch positives:

-Sets

-Effekte

-Musik

-größtenteils gute Schauspieler

-Die Atmosphäre der alten Filme wurde gut eingefangen, weniger wegen der Story sondern eher wegen dem Produktionsdesign.

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