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La-La Land Records: Jerry Goldsmith - THE BLUE MAX


horner1980
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Gast Stefan Jania

Stefan hatte ja sogar die Mühe gemacht zu vergleichen - was ich aber leider nicht öffnen konnte.

 

Die Datei hatte ich auch schon lange gelöscht. Sie ist aber nun wieder online. Probiere es noch einmal mit meinem Link aus #21.

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Vielen Dank für Deine Mühen Stefan - in doppelter Hinsicht! Mit "Retreat" auch noch eines meiner Lieblings-Stücke ausgewählt! ;)

 

Ich bin ja jetzt doch sehr erstaunt wie verhangen denn doch die Sony klingt, wie gut eigentlich die vielgescholtene (von Len Engel bearbeite) Varese klingt, wiel laut (und gleichzeitig klar, aber mit etwas mehr "Bandleiern") die Intrada klingt und wie zurückhaltend die LaLaLand ist, dabei aber gleichzeitig das "größere" Stereo-Bild abgibt - soweit ich das über meine Schlepptop-Lautsprecher sagen kann!

 

Denke somit, dass meine (irre) Entscheidung die LaLaLand zu ordern keine falsche war. :-)

 

Gruß

 

Jens

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Normal ist das nicht mit mir oder??? ;-)

 

Du bist nicht allein...

 

Bei mir fliegen rum:

 

- Citadel LP (36 min)

- Sony Legacy CD (60 Min)

- Intrada CD (65 Min)

- LaLaLand CD (123 Min)

- Tadlow Neueinspielung (53 Min)

 

Von diversen Suiten (Varese-Club/Silva Screen/Masters Film) mal ganz abgesehen...

 

Die 49-minütige Varese CD hatte ich seinerzeit abgestoßen, als die Sony rauskam und diese eigentlich als definitiv damals galt...haha

 

 

Von daher... warten wir gemeinsam auf die nächste Fassung

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Ich hatte mal die Sony Legacy CD aber die habe ich mir wegen der schwachen Soundqualität nicht anhören können und habe sie wieder verkauft ... Jetzt habe ich die wunderbare NeuEinspielung von Tadlow und die Silva Suite dirigiert vom Maestro Goldsmith persönlich :D ... Ehrlich gesagt brauche ich keine 5 Versionen ;)

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Mag den scharfkantigen Sound der Originaleinspielung (bei mir: LLL). Nur original ist legal.

 

Seh ich genauso. Nach Varese und Intrada habe ich das Thema "Blue Max" abgehakt. Hab allein bei "Obsession" mal wieder auf Tadlow zurückgegriffen und den in der Tat nunmehr fünffach (Decca-LP, Unicorn Katchana CD, Master Film Music, Musicbox, Tadlow). Ist bei mir aber eher die Aufnahme. Dann lieber neue Musik entdecken.

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Offtopic aber nicht uninteressant, denn jetzt bewegen wir uns in dem Diskurs, den man vor rund 100 Jahren entschieden zu haben glaubte: Was ist das Werk? Bei einem Bild oder einer Skulptur kann man das noch relativ klar sagen, aber wie ist es denn bei der Musik. Ist die Partitur allein das Werk? Sie ist ja eher eine graphische Gebrauchsanweisung. Existiert das Werk überhaupt außerhalb einer klingenden Aufführung?

Ich habe dieses Festnageln einer Musik auf eine einzige Darbietung nie ganz verstanden, wird ja auch größtenteils nur in der Filmmusik gehandhabt. Nur weil Beethoven noch keine Aufnhamemöglichkeiten wie wir heutzutage hatten, hören wir ihn in mehreren Einspielungen, aber THE BLUE MAX nicht? Ich finde es schön, die Originalaufnahmen zu haben, aber ganz ehrlich: Wenn ich mir die "Alpensinfonie" anhören möchte, dann greife ich eigentlich nie zu der Aufnhame von 1944 unter Richard Strauss selbst, sondern zu einer neueren Einspielung. Warum handhabt man es bei THE BLUE MAX anders?

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Ich glaube die Qualitätssprünge sind nicht so immens, dass man zwangsläufig auf Neueinspielungen zurückgreifen müßte, zum anderen haben einige doch eine bestimmte "Verbindung" zum Komponisten über Konzerte oder signierte CDs und da klingt eine CD unter dem Originaldirigat "gefühlt" doch deutlich anders. Bei vielen klassischen Komponisten ist man die Interpretation durch den jeweiligen Dirigenten gewohnt, hier gibt es bereits klassische Interpretationen (Bruckner/Wand, Beethoven/Leibowitz) die Kultstatus haben und "verteidigt" werden.

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Das Original klingt blechern, wenig dynamisch und wird dabei gerade den klangprächtigeren Passagen einfach nicht gerecht (ich habe die Legacy und die Intrada ja auch durch). Von der Philharmonia- oder Tadlow-Einspielung mag man halten, was man will, diese alberne Affenliebe zu irgendwelchen "Referenzwerken" - wie in diesem Fall Opfer archaischer Filmaufnahmetechnik, Konzertaufnahmen aus der Zeit klingen ja mitunter brilliant - ist für mich nichts weiter als der übliche Sammlerfetischismus, der sowohl in deutschen Landen als auch im Filmmusikbereich ja oft und gerne ausgelebt wird.

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Filmmusik ist halt FILMmusik. Die Zugehörigkeit zum Film geht mir in vielen Neueinspielungen verloren. (Nicht immer > Charles Gerhardt, Erich Kunzel...). Aber das wäre für mich mal ein grundsätzlicher Unterschied zu Beethoven.

 

Auch bei Klassik-Aufnahmen geht bei mir Interpretation vor Aufnahmequalität. Toscanini, Ljuba Welitsch, Wilhelm Backhaus rauschen halt. Nehme ich gern in Kauf.

Ich will da aber keine Dogmen in Stein meißeln, am Ende ist es eine Frage von Vorlieben.

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So heute war die CD dann in der Post: ich muss schon sagen - Grundgütiger! ;-)

 

Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass man doch soviel aus der nicht optimalen Aufnahme rausholen konnte.

 

Man muss fairerweise sagen, dass es die ein oder andere "Anomalie" gibt, die man vor allem unter Kopfhörer wahrnimmt, man muss auch sagen, dass einige (wenige) Stücke etwas dumpf klingen, ABER man muss auch sagen, dass es schon Wahnsinn ist, wie man das Ausgangsmaterial bearbeitet hat!

 

Da ist kaum ein Rauschen zu hören, das Stereobild erscheint relativ weiträumig, Dynamik ist wahrnehmbar, aber wie Sami schon richtig sagt, nicht so ausgeprägt wie in der Tadlow.

Was mich wirklich überrascht hat, dass man auch "Bühnengeräusche" wahrnimmt, dass das Schnarren der Kontrabässe rechts sogar als "Echo" links wahrnehmbar ist, einige Instrumente sind wesentlich klarer zu hören, als bisher oder gar das erste Mal!

 

Das ist absolut beeindruckend und zeigt einmal mehr, was für ein As(s) Mike Matessino ist, der ja schon den weißen Hai in völlig neuem akustischem Gewässer hat schwimmen lassen und ihn aus dem trüben Gewässer heraus geholt hat! ;-)

 

Die LaLaLand bietet auch den alten Album-Schnitt. Bei einem kurzem Hören am Nachmittag, dachte ich das Album entspringt den Album-Mastern, aber nachdem ich am Abend mehr Zeit hatte, konnte ich z. B. im Main Title die selbe "Anomalie" hören, wie in der Filmfassung. Somit scheint der Album-Schnitt nur "rekonstruiert" worden zu sein. Möglicherweise steht's im Booklet, aber das konnte ich noch nicht eingehend studieren.

 

Beeindruckend war auch, die "Source"-Stücke mal klar hören zu können - wobei ich sagen muss, dass mir diese nicht sonderlich zusagen. Aber egal...interessanter waren die Alternativ-Stücke. Gaben einen schönen Einblick wie was hätte sein können. 

 

Ich kenne nicht die Intrada, die wohl auch schon gut war (manch einer sagt, der Sound sei voller und lauter), aber die LaLaLand präsentiert die nicht optimale Aufnahme im besten Licht - kein Zweifel.

 

Ich verstehe zwar nicht, was das Problem der Aufnahme seinerzeit in den Shepperton-Studios war, denn die ein Jahr vorher von Eric Tomlinson getätigte Aufnahme von Rod Goodwin's "The Magnificent Man in their Flying Machines" ist in der Intrada-Ausgabe (die ich zum Einstimmen auf den blauen Max im Auto gehört hatte) brilliant. Aber wahrscheinlich waren die Lagerbedingungen der Bänder unterschiedlich...die von James Fitzpatrick transferierten Bänder waren wohl im Privatbesitz...wie dem auch sei...

 

Muss man das haben, wenn man den Max schon in einigen Ausführungen hat? Gute Frage! Mein Beweggrund war letztlich, dass ich die Original-Einspielung bisher nur in der Sony-Ausgabe habe, die eben nicht optimal klingt und die von Douglas Fake auch "kritisiert" wurde, dass die Zusammenstellung der Stücke und die Schnitte nicht korrekt seien.

Der Intrada wiederum hielt man vor, dass einige Stücke auch nicht optimal transferiert wurden (Chris Malone war das im FSM-Board was aufgefallen). 

 

MIr ging's letztlich darum, dass ich das Original eben sehr mag: Ihr hab's kantig genannt - ich würde es grimmig und bissig nennen! Mein erklärtes Lieblingsstück ist "Retreat" - die Perkussion, die Kontrabässe, das agressive Blech...so brilliant die Tadlow auch ist, aber ein bißchen geht das Grimmige verloren.  Bei mir ist's somit weniger die Sammelleidenschaft, als vielmehr die Tatsache, dass ich mich zu einem Klang-Fetischist entwickelt habe. Dazu stehe ich! :-)

 

Ist es jetzt so, dass eine Original-Einspielung in Stein gemeiselt ist und für sich alleine bestehen bleiben muss!? Ich denke Nein! Jerry Goldsmith hat ja selbst schon die wunderbare Suite eingespielt, aber gerade wenn eine Original-Aufnahme nicht optimal war oder für immer verloren ist: warum nicht neu einspielen? Es gibt eine Menge wirklich guter Neueinspielungen, die uns ermöglichen verschollene oder "vermurkste" Musiken hören und/oder studieren zu können!

 

Ok - aber einer gewissen Zeit waren die Bedingungen für Aufnahmen wohl optimiert und dadurch erscheinen Neuinterpretationen nicht unbedingt notwendig, zumal die Finanzierung wahrscheinlich schwierig wird, wenn ein Original in brauchbarer Qualität vorliegt.

 

Als James Fitzpatrick mit der Neueinspielung vom Blue Max begann gab es ja nur noch die Sony, weil die Intrada durch das Limitieren vegriffen war und man konnte ja auch lesen, dass Fitzpatrick nicht gerade glücklich war, als LaLaLand mit der mir nun vorliegenden Ausgabe in seine Pläne platzte.

 

Aber glücklicherweise hat er die Neuaufnahme ja doch durchgezogen - und auch diese ist absolut gelungen und Wert gekauft zu werden. Wie Sami richtig sagt, sind die "schwelgerischen" Moment hier natürlich viel ausgefeilter und feiner zu hören und auch mit der entsprechenden Dynamik im Spiel und der Aufnahme! 

Da kann die LaLaLand dann nicht ganz mithalten, wenngleich die Restauration wirklich beeindruckend ist!

 

Also was mich angeht: ich bin froh dass ich die LaLaLand doch bestellt habe bzw. noch ein neues Exemplar ergattern konnte. Das Original wird bestmöglich präsentiert. 

 

Somit kann ich den blauen Max im grimmigen Original-Sound hören, als äußerst würzige Suite vom Meister selbst und als formidable Neueinspielung unter dem bewährtem und zupackendem Dirigat von Nic Raine...Herz wat willste mehr! :-)

 

Nächtliche Grüße

 

Jens

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Filmmusik ist halt FILMmusik. Die Zugehörigkeit zum Film geht mir in vielen Neueinspielungen verloren. (Nicht immer > Charles Gerhardt, Erich Kunzel...). Aber das wäre für mich mal ein grundsätzlicher Unterschied zu Beethoven.

 

Auch bei Klassik-Aufnahmen geht bei mir Interpretation vor Aufnahmequalität. Toscanini, Ljuba Welitsch, Wilhelm Backhaus rauschen halt. Nehme ich gern in Kauf.

Ich will da aber keine Dogmen in Stein meißeln, am Ende ist es eine Frage von Vorlieben.

 

Und da liegt die Crux im Pfeffer: wen interessiert denn in diesem und vielen anderen Fällen wirklich DER FILM (der einige grandiose Luftduelle aufweisen kann, allerdings leider auch George Peppard in der Hauptrolle) oder was Goldsmith irgendwann im April 1966 eingespielt hat, um da perfekt drauf zu liegen? (Ironie war ja, dass der Regisseur es trotzdem auseinander genommen hat)

 

Die Musik als solche, in ihrer Straussianischen Anlage, kommt eben wirklich schlecht zur Geltung, die paar scharfkantigen modernistischen Passagen mal außen vor gelassen, und obwohl ich bei einer Neuaufnahme von, sagen wir, "Damnation Alley"auch so meine Zweifel hätte, ob man das heute noch so hinbekommt, so ist der "Blaue Max" ein Referenzprojekt für eine rein orchestrale Neueinspielung, die sicherlich für viele überhaupt erst Anlass ist, sich mit der Musik auseinandersetzen und daran Freude zu haben.

 

Selbiges gilt für "Sodom und Gomorrah", beides Scores, die ich seit Urzeiten im Schrank hatte und auf beide würde ich zugunsten der Neueinspielung liebend gern verzichten, wenn ich vor die Wahl gestellt würde (was ja nun zum Glück nicht der Fall ist).

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... diese alberne Affenliebe zu irgendwelchen "Referenzwerken" - wie in diesem Fall Opfer archaischer Filmaufnahmetechnik, Konzertaufnahmen aus der Zeit klingen ja mitunter brilliant - ist für mich nichts weiter als der übliche Sammlerfetischismus, der sowohl in deutschen Landen als auch im Filmmusikbereich ja oft und gerne ausgelebt wird.

Nix albern. Ich mag diese Klangästhetik, sie macht die Musik für mich materieller und weniger ephemer als eine sich sofort verflüchtigende Konzertakustik. Ich komme da ästhetisch eben aus der kammermusikalischen Ecke. Das hat nichts unreflektiertem Sammler-/Originalfetischismus zu tun.

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Close-Miking hat durchaus etwas mit Kammermusik zu tun.

Auf den ersten Blick mag diese trockene Klangästhetik bei ausladender Sinfonik wie BLUE MAX auch unangebracht wirken - ich sehe es als interessanten Kontrast. Macht das Ganze spannender, irritierender, sonderbarer.

Aber ich sehe schon, ich rede bei dir gegen eine Wand. Schade eigentlich, war ja bis vor kurzem üblicherweise nicht so.

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Mein Lieber, weil du hier - siehe deiner eigenen Aussage - reine Sophisterei betreibst wie schon häufiger in derlei Threads. Es geht ja nicht darum, dass Sebastian Schwittay genau diese Aufnahme individuell nicht gut finden darf, aber wenigstens einzuräumen, dass das1966er-Endergebnis eben aus der Not heraus so klang und kein gewagtes Klangexperiment war, um dem großsymphonischen Establishment den Mittelfinger zu zeigen - das sollte schon drin sein.

 

Du versuchst mir allzu häufig, eigene mitunter vielleicht auch etwas kauzige Vorlieben verbissen als allgemeingültige Wahrheiten oder tollkühne Ausnahmeästhetik auszuweisen - und da gibt es dann auf's Pfötchen... B)

 

Dm Burgfrieden zuliebe sage ich aber auch, dass der im selben Jahr entstandene 'Sand Pebbles' nie besser klang, als in der Originalaufnahme. Hier gehen Komposition und Aufnahmeästhetik tatsächlich eine glückliche Symbiose ein (und der klingt auch nicht so dumpf und muffig).

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Natürlich war diese Klangästhetik kein "gewagtes Experiment", sondern schlichtweg Usus in dieser Zeit. Wieso sollte ich Selbstverständlichkeiten "einräumen"? Wieso sollte ich unterstreichen, dass mit dieser Aufnahmetechnik sicher niemand dem großsymphonischen Establishment den Mittelfinger zeigen wollte? Ist mir alles schon durchaus klar, sami.

Und trotzdem definiere ich es für mich als ästhetisches Ideal. Dafür muss hinter dem behandelten Phänomen nicht mal eine bewusste Entscheidung stehen. Und es darf dafür auch "aus der Not heraus" entstanden sein. Ich hab' in einem Film aus den 70ern auch gerne Laufstreifen und Verschmutzungen, und die gehören auch nicht direkt zur filmkünstlerischen Äußerung des Regisseurs. Dennoch werden sie (nicht nur von mir) als hinzugewachsener kultureller Aspekt wertgeschätzt. Genau wie der unnatürliche, aber doch prägnante Close-Miking-Studio-Klang der 60er, den Goldsmith vielleicht nicht mochte, aber der nun mal - aufgrund der historischen Überlieferung in genau dieser Form - zum Wesen der Musik dazugehört.

(Übrigens: in der Filmrestaurierung hütet man sich mittlerweile davor, irgendwelche "vom Künstler gewollten", aber nicht durchgeführten Entscheidungen zu berücksichtigen - der Film wird so restauriert, wie er im Kino lief, selbst wenn gepfuscht, notdürftig hingedreht oder anderweitig vom eigentlich Intendierten abgewichen wurde. Nach anfänglicher Skepsis habe ich mich mit dieser Herangehensweise super angefreundet und würde die so auch auf den Bereich Filmmusik übertragen.)

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Aber es ist nun mal kein "prägnantes Close miking" das den Sound ausmacht, das ist die Lüge mit der Halbwahrheit, denn das könnte ja durchaus gut klingen. Die Dürftigkeit des Klangs hat zum einen mit Bänderverschleiß, zum anderen mit schlechter Aufnahmetechnik, die eben knochentrocken ist, aber auch dumpf und verhangen. Ich verstehe beim besten Willen nicht, wieso man daraus ein "ästhetisches Ideal" basteln kann.

 

Muss ich aber auch nicht, denn du hast deine alte, ich meine neue Aufnahme.

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