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Soundtrack Board

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Hallo,

 

Ich bin mir sicher das der allgemeine Soundtrack Fan auch einen gewissen Wert auf die Wiedergabequalität beim hören legt. Zumindest ist das bei mir so. ;)

 

Deshalb meine Frage. Wie hört ihr Musik? Habt ihr eine kleine Kompacktanlage mit CD-Player, HiFi Anlage, eigenes Musikzimmer etc. und ist es euch das aus finanzieller Sicht Wert? Ich fang mal an.

 

Habe im Wohnzimmer eine 5.2 Anlage bestehend aus:

 

  • 2x Nubox 513
  • 2x Nubox 301
  • 1x Nubox CS401
  • 2x Nubox AW411
  • Pioneer SC-2023 als AVR

Zum Musik hören laufen nur die zwei Frontlautspecher im Stereobetrieb. Die Subs brauche ich bei meiner Musik (Soundtracks und alles was Rockt) nicht. Die Nubox 513 hat genug Tiefgang und lässt es bei Bear McCrearry oder Has Zimmer ordentlich krachen.

 

Wenn ich am PC höre dann läuft die Musik über zwei Nubox 311.

 

CD Player habe ich nicht. Alle CDs laden als FLAC auf meinem privaten Streaming Server. Beliebiges höhren ohne nerviges CD wechseln und Playlisten lassen sich einfach verwalten. Zudem hat man noch eine Sicherheitskopie für alle Fälle.

 

Ansonsten höre ich viel über Spotify sowohl zu Hause als auch unterwegs oder auf Arbeit.

 

Der ganze Technik Kram war nicht billig aber mir war es das Wert sowohl als Musik als auch als Filmfan. Wenn man einmal einen "richtigen" Lautsprecher gehört hat und keinen Plastik Brüllwürfel will man nie wieder etwas anders. Selbst die eigenen Lieblingsstücke welche man in und auswendig kennt erlebt man so auf völlig neue weise und jedesmal wenn die Anlage angeht zaubert sie ein Lächeln auf die Lippen.

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Ich hör nur Stereo, wie jeder Mensch. ;)

 

Ein eigenes Musikzimmer? Nee, Musik ist überall, das Klavier und alle anderen Instrumente stehen bei mir im Wohnzimmer. Dort stehen auch Stereo-Musik-Anlage und die Filmberieselungsanlage. :)

Auch wenn die Ohren eh nicht alles hören, bin ich schon auf Qualität bedacht, sei es beim Quellmaterial (SACD/CD/FLAC) oder bei den Komponenten. Voodoo kommt mir hierbei nicht ins Haus. Ich hab zwar anständige Kabel aber die verfügen nur wegen Korrosionsschutz über vergoldete Stecker, nicht etwa wegen des güldenen Klangs. ^^

 

Meine Haupt-Musiklautsprecher sind klein aber fein und waren auch nicht billig, gleiches gilt für die CX3-Kombi von Denon.

 

Unterwegs hören mache ich kaum noch, habe aber (bspw. zur Arbeit) nur kurze Wege, die mit Fahrrad oder Longboard beschritten durch Musik nicht sicherer werden. ^^

 

 

Stereo-Anlage
audio-technica ATH-AD2000 // Kopfhörer

audio-technica ATH-ESW10JPN // Kopfhörer
HeadAmp Gilmore Lite // Kopfhörerverstärker
Denon DRA-CX3 // Receiver
Denon DCD-CX3 // SACD-Player
Denon DNP-F109 // Festplatten-Player
Onkyo D-TK10 // Lautsprecher

Glotze
Dune HD  // Allesfresser
Sony SRS-ZP1000 // Aktiv-Lautsprecher

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Ich höre Soundtracks auch in Stereo,aber im All Channel Stereo Modus.

Also quasi über alle Lautsprecher in Stereo.

Zur Zeit habe ich den AV-Receiver von Pioneer VSX -924.

Als Lautsprecher verwende ich ein 7.1 System von Teufel.

Das Teufel "System 4" habe ich damals als 5.1 Variante gekauft und anschließend noch mit den passenden Dipollautsprechern auf 7.1 aufgerüstet.

Für die Dipol hatte ich mich damals entschieden,da ich mit meiner Sitzecke fast direkt an der Wand sitze.

Unter einem Meter wird ja dann bei 7.1 der Dipollautsprecher empfohlen.

Meine Soundtracks höre ich über den CD-Player von Onkyo C-7030.

Meine Heimkinoabende werden von den BD-PLayer von Sony-790 gestaltet.

 

Eigentlich war ich Jahrelang ein treuer Onkyo- Kunde.

Seit dem Onkyo aber mit dem eigenen Messsystem in den Receivermarkt kam ( das sich wohl mittlerweile eine ganze Ecke verbessert haben soll ),habe ich mich nach anderen Receivern umgeschaut.

Zur Auswahl waren letztes Jahr bei mir Yamaha,Denon und Pioneer.Nach langem hin und her hatte ich mich aber für den Pioneer entschieden.

Der Receiver ist vom klanglichen her, den bisherigen Onkyos die ich hatte weit überlegen.Auch das MCACC Einmesssystem ist wirklich toll.Einstellmöglichkeiten und verschiedene EQ`s runden das ganze Paket ab.

Leider hat die Kiste einen kleinen bitteren Beigeschmack,den ich aber so langsam aber sich in den Griff bekommen habe.

HDMI Aussetzer während des Filmgenusses waren an der Tagesordnung.

Nach dem durchstöbern vieler vieler Hifi Foren hab ich das Problem aber eigentlich ganz gut in den Griff bekommen.

Im großen und ganzen bin ich eigentlich tierisch zufrieden mit meinem kleinen Heimkino.

Filmmusik sowie auch Filme hören sich raumfüllend an.Egal wo man sitzt.

Allerdings wird das wohl mein letzter Pioneer gewesen sein,denn Pioneer bringt nicht mal ein Update für das besagte HDMI Problem herraus,das aber nicht erst seit dem VSX 924 besteht.

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Ich höre Musik über eine Fischer-Anlage mit Stereo Lautsprecher. Ich finde die Soundqualität ist sehr gut ... bin mir aber sicher, dass es da auch weit besseres gibt, denn die Anlage ist ja schon mittlerweile an die 27 Jahre alt, aber immer noch in einem top Zustand.

CDs landen immer wieder im CD-Player aber sehr oft höre ich auch die Musik über PC, welcher mit der Anlage verbunden ist. :) 

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vor 13 Minuten schrieb Csongor:

Ich höre Musik über eine Fischer-Anlage mit Stereo Lautsprecher. Ich finde die Soundqualität ist sehr gut ... bin mir aber sicher, dass es da auch weit besseres gibt, denn die Anlage ist ja schon mittlerweile an die 27 Jahre alt, aber immer noch in einem top Zustand.

Kannte die Firma gar nicht. Musste erstmal Google fragen. Naja als du die Anlage gekauft hast war ich noch im Kindergarten. ;)

HiFi Technik altert in der Regel recht gemütlich. Es gibt viele HiFi Fans die mit ihren Verstärkern oder Boxen auch nach Jahrzehnten glücklich sind und nach Vergleichstests mit aktueller Technik ein Update für unötig hielten.

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Ich bin kein großer Hifi-Freak...

Die Lautsprecher stammen noch von einer billigen No-Name-Komplett-Anlage aus den 80ern; vor einigen Jahren habe ich mir einen Denon-Verstärker zugelegt; da hängt
ein altes Medion-CD-MiniDisc-Kombi-Gerät dran, was aber selten im Einsatz ist; plus ein Doppel-Tape-Deck von Technics, aber Kassetten habe ich auch so gut wie keine mehr.
CDs höre ich fast ausschließlich über PC, der am Denon angeschlossen ist.

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Ich höre Musik meist an meinem Arbeitsplatz, welcher zufällig ein Heimstudio ist ;) Die Musik wird also vom Rechner abgespielt und abgehört über meine Studiomonitore (Yamaha HS 80 M). Häufig höre ich aber auch über meine Kopfhörer, Beyerdynamic DT 770 PRO, ab. Man will ja die Nachbarn Nachts auch mal schlafen lassen...

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vor einer Stunde schrieb TempeltonPeck:

Kannte die Firma gar nicht. Musste erstmal Google fragen. Naja als du die Anlage gekauft hast war ich noch im Kindergarten. ;)

Die Anlage habe ich damals im Kindesalter geschenkt bekommen :D ... einen Verstärker habe ich gar nicht, ich denke es ist eine in der HiFi-Anlage eingebaut. Wenn ich ID4 höre, dann gibt sie ordentlich was her. :P 

Über Kopfhörer höre ich nur selten Musik, kommt bei mir nur vor wenn ich unterwegs bin aber da ziemlich selten. 

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Ich bin in meiner Wohnsituation noch nicht so "arriviert" wie die meisten hier (Studentenwohnung ohne Klingel, TV-Anschluss oder gescheites W-LAN ;)), weshalb ich schon seit meiner Jugend keine Stereo-Anlage mehr in Reichweite hatte. Ich höre eigentlich fast alles über Kopfhörer (Laptop, Handy), hier habe ich mir aber ein schickes High-End-Teil gegönnt, und zwar den AKG K712 - einen Studio-Referenz-Kopfhörer, der in meinen Ohren die perfekte, kühle Balance im Frequenzgang hält, die ihn auch für's Mixing und Mastering eigener Musik prädestiniert: 

61LbKd1+GSL._SL1000_.jpg

Im Raum höre ich, wenn überhaupt, nur über meine portablen Onyx-2-Lautsprecher von Harman-Kardon - allerdings wegen Bluetooth-Problemen eher selten, siehe hier. Ich misstraue diesem kabellosen Firlefanz generell, und werde damit auch immer wieder bestätigt...

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Hallo,

da sich in den letzten Jahren meine gesamte Art, Musik zu sammeln grundlegend geändert hat (weg von der CD und hin zu digitalen Downloads (Amazon, iTunes), hat sich in meiner eigenen Wohnung damit auch meine Abhörsituation angepasst. 

Entweder höre ich am PC direkt über dort angeschlossene Lautsprecher (einfache PC Lautsprecher von logitech), oder aber ich höre (besonders spät abends) über meine Bose QuietComfort 35 kabelfrei via Bluetooth. Sollte ich aber in nächster Zeit mal in eine größere bude umziehen, stünde auch wieder eine bessere Abhöre auf dem Plan.

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vor 32 Minuten schrieb theiss1979:

Hallo,

da sich in den letzten Jahren meine gesamte Art, Musik zu sammeln grundlegend geändert hat (weg von der CD und hin zu digitalen Downloads (Amazon, iTunes), hat sich in meiner eigenen Wohnung damit auch meine Abhörsituation angepasst.

Und da reicht dir eine einfache MP3 Datei?

Habe mal einen Blindtest mit Star Wars Episode 4 gemacht. Je die original CD als FLAC, MP3 (320 kbits) und Spotify (Premium).

Die Unterschiede sind zwar nur gering aber wahrnehmbar. Equipment und gesunde Ohren vorausgesetzt. ;)

Wenn zum Beispiel ein Instrument am ausklingen ist (Becken, Schlagzeug etc.) dann hört der Ton bei der MP3 Variante einfach auf und man hört das Instrument nicht sauber aus klingen. Macht auch Sinn den bei dem Erstellen einer MP3 werden ja bestimmte Freuqenzbereiche  entfernt.

Bei Spotify war dieser Effekt nicht ganz so stark. Spotify nutzt übrigens ein Nachfolgerformat der MP3, namens OGG Vorbis.

Bei der FLAC Datei konnte man die Instrumente sauber aus klingen hören und die Sound hatte insgesamt mehr punch.

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Also ich konnte da bisher keinen nennenswerten Unterschied feststellen, und ich höre eigentlich noch sehr gut (habe meine Ohren in der Jugend nicht durch Diskobesuche versaut).

Qualitativ ist das aac Format von iTunes bei gleicher Dateigröße einer 320 kbit mp3  überlegen.  mp3 Dateien besitze ich nur wo nötig.
Dass beides nicht das Gelbe vom Ei ist, ist mir schon bewusst, aber leider ist lossless scheinbar noch immer nicht im Massenmarkt angekommen. Warum z.B. Apple nicht auf Apple Lossless setzt, statt auf das veraltete aac Format, ist mir schleierhaft. Die Zeiten der Ipods sind doch lange vorbei, Speicher steht auch genügend zur Verfügung ...

War im letzten Jahr schonmal kurz davor, ein Hi-Fi Abo auf Qobuz abzuschließen, aber gerade im Hinblick auf Soundtracks finde ich dort einfach nicht alles, was ich suche.

 

Für den einfachen Konsum oder zum Entdecken kommt mittlerweile natürlich auch Spotify bei mir zum Einsatz. 

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Ich bin nun nicht der mega-Hifi-Freak, doch versuche zumindest das Beste herauszuholen und zumindest einen etwas besseren Klang zu bekommen als über billige PC-Boxen. 
Ein Bekannter schenkte mir mal eine schicke, 40 Jahre alte "Kompakt-Anlage", die an meinem PC angeschlossen ist, eine JVC MF-1845L
Daran hängen 2 relativ günstige, aber wohlklingende Boxen, die von anderen kompakten Anlagen übrig blieben und seit etwa einem halben Jahr noch 2 gebrauchte Kugelboxen (Bild gibts bei Interesse). Es ist durch die Bauweise der Anlage kein echter "Surround-Sound", aber kommt dem zumindest für mich nahe genug. 
Alle vier sind taktisch so im Raum verteilt, dass der Sound tatsächlich von allen Seiten kommt, was besonders beim "Arrival"-Score großen Spaß macht. Und ab und zu lausche ich auch über Kopfhörer, Sennheiser HD 201, die ich auch mit raus nehme und am mp3-Player laufen lasse. 

Musik selbst höre ich dadurch eben am PC, meine in flac gerippten CDs. Durch ein Trauma, das ein Dicsfressender Player auslöste, lege ich CDs nur zum Hören ein, wenn ich sie rippe. 

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vor 21 Stunden schrieb TempeltonPeck:

Und da reicht dir eine einfache MP3 Datei?

Habe mal einen Blindtest mit Star Wars Episode 4 gemacht. Je die original CD als FLAC, MP3 (320 kbits) und Spotify (Premium).

Die Unterschiede sind zwar nur gering aber wahrnehmbar. Equipment und gesunde Ohren vorausgesetzt. ;)

Wenn zum Beispiel ein Instrument am ausklingen ist (Becken, Schlagzeug etc.) dann hört der Ton bei der MP3 Variante einfach auf und man hört das Instrument nicht sauber aus klingen. Macht auch Sinn den bei dem Erstellen einer MP3 werden ja bestimmte Freuqenzbereiche  entfernt.

Bei Spotify war dieser Effekt nicht ganz so stark. Spotify nutzt übrigens ein Nachfolgerformat der MP3, namens OGG Vorbis.

Bei der FLAC Datei konnte man die Instrumente sauber aus klingen hören und die Sound hatte insgesamt mehr punch.

das einzige musikformat mit welchem ich „hantiere“ sind WAV-Dateien.

Am 21.1.2018 um 10:41 schrieb Csongor:

Ich höre Musik über eine Fischer-Anlage mit Stereo Lautsprecher. Ich finde die Soundqualität ist sehr gut ... bin mir aber sicher, dass es da auch weit besseres gibt, denn die Anlage ist ja schon mittlerweile an die 27 Jahre alt, aber immer noch in einem top Zustand.

CDs landen immer wieder im CD-Player aber sehr oft höre ich auch die Musik über PC, welcher mit der Anlage verbunden ist. :) 

ja, eine fischer-anlage nannte ich auch mal mein eigen in grauer vorzeit in den 80er jahren. ;-)

ebenso einen fischer videorekorder ;-)

außerdem hatte ich diverse audioanlagen und auch kompaktanlagen (teils mit cd-wechslern) von „schneider“, von „yamaha“, von „sony“ und von „aiwa“. 

mittlerweile ist das alles irgendwann früher oder später über den jordan gegangen. und was neues mußte her.

 

aktuell höre ich musik ausschließlich auf dem sofa im wohnzimmer von meinem

yamaha hifi av receiver mittels

offenem kabelgebundenem high end kopfhörer beyerdynamic „amiron home“.

entweder höre ich hierbei wav-dateien per usb-stick (im yamaha-receiver) oder ich streame spotify und apple music via airplay und ipad auf dem yamaha-receiver. 

cds höre ich keine mehr (habe 2017 grad mal vier oder fünf cds (und keinerlei dvd/bd) gekauft ) lese cds via „eac“ am windows8 pc ein und mache daraus verlustfreie wav-dateien, welche ich dann auf 128 gb oder 256 gb verbatim usb-sticks ziehe und diese dann in den yamaha-receiver im wohnzimmer stecke. und kopfhörer auf und fertig.

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