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Trauriges aus aller Welt


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Ach, Mensch, das ist sch***e. Es ist wirklich immer extrem schwer, sich von so einem treuen vierbeinigen Begleiter zu verabschieden. Wenn ich das richtig sehe, hatte Rambo ein biblisches Alter erreicht. Und er hatte offensichtlich bis zum Schluss die Gewissheit, dass er nicht allein ist.

 

Das tut mir wirklich leid - alles Gute von hier!

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Tut mir auch echt Leid für dich! Bin ein totaler Tierliebhaber und habe meinen Hund Laila auch am ersten Weihnachtsfeiertag verloren. Sie hatte Lungenkrebs. Aber waren immerhin fast 11 Jahre. Das ist für einen Labrador ein ganz gutes Alter. Es ist echt krass wie sehr man an Tieren hängen kann. Oft wenn ich mit ihr draußen war habe ich Filmmusik gehört :) Da ist immer noch ein richtiges Loch im Leben....So eine Situation wünsche ich echt niemandem. Zuzusehen wie dein Hund innerhalb von Sekunden durch ne Spritze stirbt. Was Schlimmeres habe ich bis dahin nicht erlebt...

 

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Hallo BVBFan,

 

von mir auch herzliches Beileid. Das ist das, was ich meinte: Man weiß, man erlöst das Tier damit eigentlich, aber dennoch will und kann man nicht Abschied nehmen. Insbesondere diesen Punkt...

 

 

Zuzusehen wie dein Hund innerhalb von Sekunden durch ne Spritze stirbt.

 

...kann ich sehr gut nachempfinden. Hier ein Foto unserer Hündin Bella (mit Bratwurst während eines Grillgelages :)  ). Wir mussten sie seinerzeit ebenfalls einschläfern lassen. Zum einen hatte sie ein sehr hohes Alter erreicht und verlor von Tag zu Tag an Kraft, zum anderen hatte sie auch Krebs und erhebliche Probleme mit der Hüfte. Ihren letzten Gang trat sie auf ihrer Lieblingsdecke daheim im Kreis der Familie an. Ich habe ihren Kopf gehalten, der immer schwerer wurde, während der Tierarzt die Spritze setzte und sie einschlief. So etwas möchte ich nie wieder erleben, aber einen "besseren" Abschied könnte ich mir auch nicht vorstellen...

 

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Danke Euch allen für Euer Beileid. Es ist irgendwie beruhigend das es noch so viele andere gibt denen es genauso geht oder die schon ähnliches erfahren mussten. Das Schlimme ist wirklich dieser Zwiespalt : Es ist eigentlich furchtbar ein Tier einfach so durch ne Spritze töten zu lassen. Ich fand vor allem den Gedanken so schlimm das sie da sitzt - im Kreise ihrer Lieben - und nicht ahnt was jetzt gleich kommt. Obwohl das schon wieder gut ist. Sie hat sich einfach nur gefreut das so viele Leute da waren. Das Schlimme war das wir es beim Tieratzt haben machen lassen....in dieser sch* sterilen Atmosphäre. Dann diese ganze Entscheidung. Wir wussten : Irgendwann wird sie ersticken an dem Krebs. Und das wäre ja der grausamste Tod überhaupt. Also haben wir eben an einem Tag (sie war sowieso schon eine Woche über der Prognose des Artztes und nach meinem letzten Spaziergang mit ihr war sie total am Ende) entschieden das es jetzt soweit ist. Es hätte ja sein können sie wäre in dieser Nacht erstickt. Also haben wir alles richtig gemacht! Aber der Gedanke macht mich trotzdem fertig. Was wäre gewesen wenn sie noch zwei Tage durchgehalten hätte...Ich weiß das es sinnlos ist sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Wie Aldridge schon geschrieben hat: eigentlich gibt es keinen schöneren Abschied. Schmerzlos und im Kreise der Menschen die sie geliebt haben :)

 

Nachher hab ich zu meiner Freundin gesagt ich will nie wieder ein Haustier weil ich sowas nicht noch mal mitmachen will. Aber sie hat mich wieder auf den richtigen Weg gebracht. Denn die Zeit die man mit dem Tier hat ist es alle mal Wert auch irgendwann den Abschied hinzunehmen.

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Danke Euch allen für Euer Beileid. Es ist irgendwie beruhigend das es noch so viele andere gibt denen es genauso geht oder die schon ähnliches erfahren mussten. Das Schlimme ist wirklich dieser Zwiespalt : Es ist eigentlich furchtbar ein Tier einfach so durch ne Spritze töten zu lassen. Ich fand vor allem den Gedanken so schlimm das sie da sitzt - im Kreise ihrer Lieben - und nicht ahnt was jetzt gleich kommt. Obwohl das schon wieder gut ist. Sie hat sich einfach nur gefreut das so viele Leute da waren. Das Schlimme war das wir es beim Tieratzt haben machen lassen....in dieser sch* sterilen Atmosphäre. Dann diese ganze Entscheidung. Wir wussten : Irgendwann wird sie ersticken an dem Krebs. Und das wäre ja der grausamste Tod überhaupt. Also haben wir eben an einem Tag (sie war sowieso schon eine Woche über der Prognose des Artztes und nach meinem letzten Spaziergang mit ihr war sie total am Ende) entschieden das es jetzt soweit ist. Es hätte ja sein können sie wäre in dieser Nacht erstickt. Also haben wir alles richtig gemacht! Aber der Gedanke macht mich trotzdem fertig. Was wäre gewesen wenn sie noch zwei Tage durchgehalten hätte...Ich weiß das es sinnlos ist sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Wie Aldridge schon geschrieben hat: eigentlich gibt es keinen schöneren Abschied. Schmerzlos und im Kreise der Menschen die sie geliebt haben :)

 

Nachher hab ich zu meiner Freundin gesagt ich will nie wieder ein Haustier weil ich sowas nicht noch mal mitmachen will. Aber sie hat mich wieder auf den richtigen Weg gebracht. Denn die Zeit die man mit dem Tier hat ist es alle mal Wert auch irgendwann den Abschied hinzunehmen.

 

Ich denke du hast dir nichts vorzuwerfen.

Klingt so als wenn hier alles richtig gemacht wurde.

Zwei Tage länger rumquälen? Wozu?

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Von mir auch mein Beileid! Gibt nchts schlimmeres, als einem guten Freund Lebwohl sagen zu müssen, egal ob Mensch oder Tier!

Vor dem Tag, an dem es bei meinem Hund mal soweit ist, graut es mir jetzt schon und das wird mich wahrscheinlich vollkommen aus der Bahn werfen, aber es gehört -so blöd sich das auch anhört- dazu und gerade die Sterblichkeit macht das Leben und Zusammensein doch so besonders und einzigartig.

 

Ich musste mich im Februar von meinem 7-jährigen Wellensittich verabschieden, hatte ein Tumor am Bauch, da kann man bei so einem kleinen Vogel wirklich nichts machen und da hab ich dann auch gesagt, dass es unnötig wäre ihn noch so lange wie möglich am Leben zu lassen. Ja, war 'nur' ein Welli, aber wenn man 7 Jahre lang immer freundlich begrüßt wird, wenn man heim kommt und der Vogel einem den ganzen Tag auf der Schulter sitzt oder während dem Lernen auf dem Schreibtisch spazieren geht, dann fehlt einem da schon was.

 

Aber ohne Tiere geht's bei mir dann auch nicht, ich glaube ein Leben ohne Hund kann ich mir auch gar nicht mehr vorstellen.

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