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  1. Heute
  2. Generell erscheint es mir so, als wenn die US-Filmmusik-Kritik generell (und nicht erst seit gestern) mit positiven Kritiken nicht geizt und die Messlatte niedriger anlegt. Wir Deutschen meckern da mehr (ich ja auch in meiner Avatar 3-Kritik unter https://www.filmmusik2000.de/avatar-fire-ash-simon-franglen-verwaessertes-pandora) . Ob das etwas mit kulturellen Unterschieden zu tun hat, vermag ich nicht zu sagen. Manchmal habe ich auch den Eindruck, dass es ungut ist, wenn man zu nahe an den Komponisten und der Filmwelt dran ist. Wenn man die Leute persönlich kennt, ist das natürlich toll. Aber es besteht eben auch die Gefahr, dass man die kritische Distanz verliert. Ich persönlich mag den ersten Avatar sehr gerne, finde die Fortsetzung-Musiken aber trotz vereinzelter Highlights deutlich schwächer. Auch so ein Phänomen der letzten Jahre: überlange Kompositionen, bei denen man sich das Hörenswerte mühsam zusammenkratzen muss, weil es keine sinnvoll editierten Albumfassungen mehr gibt. In Zeiten von Streaming-Plattformen wäre es doch ein Leichtes, beides umzusetzen: eine Playlist mit der musikalischen Essenz und eine Komplettfassung für die Komplettlisten. Noch ein Gedanke zu "Vielleicht findet das jemand ja total toll und erwartet das von dem Score? Wenn die Musik das dann abliefert, ist es für diese Person ein 5 Sterne Score.". Das ist für mich auch völlig okay. Aber als Kritik/Empfehlung gedacht für ein größeres Publikum ist mir das persönlich zu undifferenziert. Ich finde es toll, wenn sich jemand für eine Sache so sehr begeistern kann (ist viel zu selten so), aber wo steckt denn genau der Mehrwert im Urteil für andere? Der entsteht doch erst dann, wenn jemand erklären kann, warum eine Musik eben mehr ist als nur "generische RCP-Einheitssoße", mal ganz abgesehen davon, dass das meiner Meinung nach selbst auf Avatar 3 nicht zutrifft.
  3. Ich tue mich mit "vermeintlich objektiven" Bewertungen immer schwer. "Generische RCP-Einheitssoße, garniert mit den üblichen Horner-Avatar-Chören, recyceltem Horner-Klang und einem (zugegebenermaßen) tollen Hauptthema, das dann aber totgeritten wird. " ist zunächst mal nur eine Beschreibung der Musik. Nicht mehr, nicht weniger. Nur wer bestimmt denn objektiv, dass "Generische RCP-Einheitssoße, üblichen Horner-Avatar-Chören, recyceltem Horner-Klang, etc." keine 4,5 oder 5 Sterne verdient? Vielleicht findet das jemand ja total toll und erwartet das von dem Score? Wenn die Musik das dann abliefert, ist es für diese Person ein 5 Sterne Score. Für mich ist, nur als Album, Trevor Rabins Bad Boys II Score ein 5 Sterne Score und Jonny Greenwoods One Battle After Another ebenfalls. Die Gründe dafür sind bei beiden Scores völlig unterschiedlich, führen aber am Ende zum gleichen Resultat. Damit zieht das Argument "der Anspruch ist gesunken" meiner Meinung nach schon mal nicht mehr.
  4. Ich geb dir völlig Recht. Die Qualität des Filmmusik-Outputs ist heutzutage leider mehr als bescheiden... Das sollte man auch nicht naiv beschönigen, sondern muss es klar beim Namen nennen. Zwei wesentliche Kriterien sind a) künstlerische Kreativität und b) musikalischer Wiedererkennungswert. Beides geht seit mehr als 15 Jahren hart asymptotisch gegen Null. Es liegt vermutlich gar nicht so sehr am Unwillen bzw. Unvermögen der jeweiligen Komponisten, als mehr an der extrem engstirnigen Erwartungshaltung der Produktion, ja kein Risiko einzugehen und alles inklusive der Musik nach altbewährten (Zimmer-durchseuchten) Mustern zu (re-)fabrizieren. Erfreuliche Ausreißer wie Powell oder McCreary gibt es allerdings immer wieder. Gerade diesen Scores gegenüber empfinde ich es als massiv unfair, handwerklich soliden, aber dennoch generischen Einheitsbrei wie diese Franglen-Fabrikate mit mehr als maximal 2 von 5 Sternen zu bewerten.
  5. Ich tue mir immernoch damit schwer so pauschal von einer "fehlenden Waulität in der Filmmusik heutzutage" zu sprechen. Es war ja mitunter im Golden und Silver Age ja auch nicht so, dass jeder Score herausragend war. Genausowenig wie heutzutage jeder Score grausig ist. Deswegen würde ich es nicht so einschätzen, dass man dann besonders großzügig hochbewertet, wenn es mal kein "Müll" ist. Ich gebe zu, dass ich seit der Sichtung des Films noch nicht weiter dazu kam, mich mit der Musik des dritten Teils zu beschäftigen, aber das Teil 3 das Rad nicht neu erfinden wird war ja zu erwarten. Und das auf Horners Themen und Instrumentierungen zurückgegriffen wird, spricht ja auch für eine musikalisch geschlossenere Herangehensweise, wie das nicht immer innerhalb von Franchises bei wechselnden Komponist*innen der Fall sein ist. Und bei deinen beiden verlinkten Kritiken wird jetzt auch nicht nach einem Oscar gerufen. Die Musik von Simon Franglen wird in der Movie-Wave-Kritik als solide und atmosphärisch passend beschrieben, besonders durch den respektvollen Umgang mit den etablierten Themen von James Horner. Einzelne ruhige und emotionale Momente funktionieren gut und fügen sich stimmig in die Bildwelt ein. Gleichzeitig kritisiert die Rezension jedoch, dass der Score insgesamt zu vorsichtig bleibt und selten eine eigene musikalische Identität entwickelt. Viele Passagen wirken eher funktional oder generisch, insbesondere in der Action, und es fehlt an neuen, einprägsamen Themen. Dadurch bleibt die emotionale Wirkung hinter dem Original zurück. Was ja dann mitunter dann auch "RCP-Einheitssoße genannt werden kann. Die Kritik von Movie Music UK hebt auch erstmal die Musik von Simon Franglen als deutlich stärkeren und selbstbewussteren Beitrag hervor, nachdem ja Teil 2 meines Wissens nach auch keine allgemeine Euphorie beim Score auszulösen wusste. Besonders gelobt werden die komplexe Verarbeitung von Leitmotiven, die kreativen neuen Klangideen sowie die kraftvoll komponierten Actionpassagen. Der Score entwickelt eine größere emotionale Wirkung und wirkt insgesamt strukturierter und eigenständiger als im Vorgänger, ohne dabei die musikalische Grundlage von James Horner zu verlieren. Kritisch angemerkt wird jedoch hier ja auch, dass die Musik stellenweise noch stark an dieses Erbe gebunden ist und in ihrer Dichte gelegentlich etwas überladen wirken kann. Also 4,5 oder 5-Sterne-Bewertungen klingen da auch mal anders. Deshalb vielleicht nicht immer versuchen mit einem Score einen Schlag gegen eine ganze Generation an Filmmusik-Enthusiast*innen oder -Kreative auszurichten, sondern versuchen für sich auch persönliche Schätze zu finden und diese zu "pushen". Diese gibt es ja heute wie damals. Nur die Ohren auffhalten.
  6. Sorry, ich habe den Beitrag unter Avatar2 falsch hochgeladen. Er gehört eigentlich hierhin. Es ist wirklich erstaunlich… Folgendes Phänomen ist mir in den letzten Jahren immer öfter aufgefallen und ich nehme den Score zu Avatar 3 nun mal als Anlass: Offenbar ist der allgemeine Anspruch der Filmmusikgemeinde inzwischen so niedrig, dass sogar die Scores zu Avatar 2 und 3 stark gelobt werden. Versteht mich nicht falsch - ich mag die Musik ganz gern - aber von einem 4,5 oder 5 von 5 Sterne Score kann man dabei wirklich nicht sprechen. Ich verlinke hier gleich mal ein paar Rezensionen von renommierten und von mir respektierten Rezensionsseiten - dann seht ihr was ich meine. Aber ich vermute, dass die fehlende Qualität in der Filmmusik heutzutage die Menschen dazu führt einen Score, der ganz okay ist, dann in den Himmel zu loben (quasi weil es ausnahmsweise mal kein Müll ist). Ich bin mir sicher, dass der Score zu Avatar 2 und 3 vor ein paar Jahrzehnten eher keinen Anklang gefunden hätte - ich meine: woraus besteht der Score denn? Generische RCP-Einheitssoße, garniert mit den üblichen Horner-Avatar-Chören, recyceltem Horner-Klang und einem (zugegebenermaßen) tollen Hauptthema, das dann aber totgeritten wird. https://www.movie-wave.net/avatar-the-way-of-water/ https://moviemusicuk.us/2025/12/30/avatar-fire-and-ash-simon-franglen/ Wer nun sofort wieder auf die Barrikaden geht, schaut euch erstmal die Rezensionen an. Und überlegt euch dann, ob es wirklich zum Score passt. Oder ob die Filmmusikgemeinde (zumindest die meisten) ihre Ansprüche offenbar radikal gesenkt haben. Klar, wir werden keine zweite Golden Age Ära mehr bekommen, schon klar. Dafür ist die Menschheit kollektiv vermutlich ohne nicht mehr im Stand - aber DAS nun abzufeiern?!
  7. Es ist wirklich erstaunlich… Folgendes Phänomen ist mir in den letzten Jahren immer öfter aufgefallen und ich nehme den Score zu Avatar 3 nun mal als Anlass: Offenbar ist der allgemeine Anspruch der Filmmusikgemeinde inzwischen so niedrig, dass sogar die Scores zu Avatar 2 und 3 stark gelobt werden. Versteht mich nicht falsch - ich mag die Musik ganz gern - aber von einem 4,5 oder 5 von 5 Sterne Score kann man dabei wirklich nicht sprechen. Ich verlinke hier gleich mal ein paar Rezensionen von renommierten und von mir respektierten Rezensionsseiten - dann seht ihr was ich meine. Aber ich vermute, dass die fehlende Qualität in der Filmmusik heutzutage die Menschen dazu führt einen Score, der ganz okay ist, dann in den Himmel zu loben (quasi weil es ausnahmsweise mal kein Müll ist). Ich bin mir sicher, dass der Score zu Avatar 2 und 3 vor ein paar Jahrzehnten eher keinen Anklang gefunden hätte - ich meine: woraus besteht der Score denn? Generische RCP-Einheitssoße, garniert mit den üblichen Horner-Avatar-Chören, recyceltem Horner-Klang und einem (zugegebenermaßen) tollen Hauptthema, das dann aber totgeritten wird. https://www.movie-wave.net/avatar-the-way-of-water/ https://moviemusicuk.us/2025/12/30/avatar-fire-and-ash-simon-franglen/ Wer nun sofort wieder auf die Barrikaden geht, schaut euch erstmal die Rezensionen an. Und überlegt euch dann, ob es wirklich zum Score passt. Oder ob die Filmmusikgemeinde (zumindest die meisten) ihre Ansprüche offenbar radikal gesenkt haben. Klar, wir werden keine zweite Golden Age Ära mehr bekommen, schon klar. Dafür ist die Menschheit kollektiv vermutlich ohne nicht mehr im Stand - aber DAS nun abzufeiern?!
  8. Gestern
  9. Danke für die Erinnerung an Kickstarter. Jetzt bin ich auch an Bord.
  10. https://www.kickstarter.com/projects/skyfighter/james-horner-television-music-recording
  11. Letzte Woche
  12. Die Tage wurde mir plötzlich auf YT die "Orchestra Only" Version vom 'Predator Musical' vorgeschlagen - hochgeladen bereits vor 5 Jahren... 😉
  13. Habe am Wochenende das Sportdrama Young Woman and the Sea geschaut. Ein ganz toller Film. Spannend, dramatisch und sehr emotional. Als der Abspann lief war ich glücklich und zufrieden. Jerry Bruckheimer weiß, wie man solche Filme produziert und vor allem weiß er wie wichtig Musik in so einem Film ist. Und auch hier hat er wieder ein gutes Händchen bewiesen. Diesmal fiel die Wahl auf Amelia Warner, wobei Lorne Balfe den Score produziert hat. Auch wenn ich glaube, dass Balfe mindestens das Haupthema mitkomponiert hat. Der ganze Score hat unverkennbar seine Handschrift. Der Score trägt sehr viel zum Gelingen des Films bei. Die Musik ist ein Orchester-Synth Mix mit Chor und Solo Cello Passagen. Der Score bietet mehrere schöne Themen, wobei das Hauptthema leicht heroisch, triumphierend und gefühlvoll ist. Es findet in verschiedenen Situation Anwendung. Die Synths kommen in "Action"-, Trainings- und Suspense Passagen zum Einsatz. Erfreulicherweise funktioniert dies dennoch im Setting der 1920er. Im Finale sorgt die Musik zusammen mit der Inszenierung dann für die ganz großen Emotionen. Man lacht vor Freude und hat gleichzeitig Freudentränen in den Augen, weil man mit der Hauptfigur mitfühlt. Und die Musik hat einen großen Anteil an daran, auch weil sie generell im Film erfreulicherweise sehr präsent abgemischt ist. Sie bietet jetzt für einen Sportfilm keine großen Überraschungen, für eine Bruckheimer Produktion schon gar nicht und ist als Komposition selbt jetzt wahrscheinlich nicht sehr anspruchsvoll. Aber.... im Film liefert sie voll ab und auf dem Album bietet sie ein wohliges Klangerlebnis. Ein Feel Good Film und Score durch und durch. Den hätte ich gerne auf CD gehabt und den Film auf Blu-ray.
  14. scorefun

    Hans Zimmer

    Wurde mir gerade auf YT vorgeschlagen (Hans Zimmer Symphony – Prague Film Orchestra - live from Smetana Hall)
  15. "Generell ist es aber so, dass sich das Label aus dem Re-Issue-Markt mehr oder weniger zurückgezogen hat." Interessant, dass die dann kurz vorher noch so ein großes Projekt anvisieren, denn dass die das vorhalten ist ja nun nicht ewig her, sondern wurde Mitte letzten Jahres gestartet.
  16. Die Preise sind eine Sache, aber innerhalb von fünf (!!!) Monaten nicht zu liefern (und auf Mails nicht zu reagieren), empfinde ich auch als - vorsichtig formuliert - empörenswert.
  17. Bisher ist auch bei mir alles angekommen, auch wenn es mal länger dauert. Man bekommt ja nicht mit, was am Lager ist und was erst beschafft werden muss. Momentan sorgt eher die Preisgestaltung bei mir für Sorgenfalten - siehe aktuell Rocky II. 9 Euro Zuschlag im Vergleich zu Frankreich finde ich dann doch schon eine ordentliche Hausnummer.
  18. Ich hatte am 09.04. was bestellt und es kam am 15.04. an. Verschickt wurde es am 14.04. Keine Ahnung weshalb es manchmal länger dauert und die Kommunikation so schwierig ist.
  19. Bei FSM gibt es die übliche Beschwerde: Auch nach fünf Monaten keine Versandbestätigung und auf Mails wird nicht geantwortet. Man versteht es einfach auch nicht mehr...
  20. Ein guter Service, wie ich finde. So eine alternative Highlight-Zusammenstellung für den Anhörgenuss wäre bei vielen aktuellen Alben, die in nahezu kompletter Länge veröffentlicht werden, wünschenswert.
  21. Das liegt aber vor allem an dem viel zu langen Album, deswegen hat Pemberton eine 60min Version zusammengestellt, die so viel anhörbarer ist:
  22. Aha! Danke! Von McCreary habe ich fast alles schon verkauft. Nur "Battlestar Galactica" Staffel 2 und die Musik zur "Terminator"-Serie sind noch da.
  23. Ich muss gestehen, dass ich das nicht genau weiterverfolgt habe, weil ich ohnehin die meisten (alle?) Titel bereits habe und deshalb dachte, dass es mittlerweile alle drei Box Sets gibt. Falls dem nicht so ist, würde ich mir nicht zu viel Hoffnung machen. Gut möglich, dass Sony hier eine Ausnahme macht (zumal das komplette Konzept für die weiteren Boxen offenbar schon vorliegt). Generell ist es aber so, dass sich das Label aus dem Re-Issue-Markt mehr oder weniger zurückgezogen hat und dass es keine Veröffentlichungen dieser Art im großen Stil mehr gibt - weder digital, noch als physisches Produkt. Sony hat beispielsweise das Gesamtwerk von Eugene Ormandy von den 30ern bis Ende der 1960er in umfangreichen Box Sets mit insgesamt mehr als 200 CDs veröffentlicht. Um die Serie fertigzustellen, ginge es nur noch darum, eine letzte Box mit rund 60 CDs zusammenzustellen, die so als Master bereits alle vorliegen - also weitaus weniger komplex als das Williams-Projekt. Auch hier hat man jedoch (vorerst) nicht weitergemacht.
  24. Fand das sowohl im Film als auch auf Spotify nett-plätschernd und klangschön, aber völlig vergessenswert. Pembertons unverfängliche Ästhetik gibt mir irgendwie überhaupt nichts, und ich erinnere mich bis heute an keinen einzigen seiner Scores im Detail. Das betrifft selbst MOTHERLESS BROOKLYN und ALL THE MONEY IN THE WORLD, die ich damals relativ ausdrucksstark fand.
  25. Nun höre ich auf YouTube Trevor Rabins Score zum Motorrad Actionfilm Torque. Leider wurde der Score bisher noch nicht veröffentlicht. Die Musik ist eine Weiterführung des Scorstils aus Bad Boys II. Ein Rock-Elektro-Orchester Score, wobei hier das Hauptthema wesentlich prägnanter ist. Gitarren, Drums, Samples und Streicher dominieren den Score. Er ist laut und brachial und gibt dem "stumpfsinnigen" Film den nötigen Drive, um Spaß zu machen. Der Score hat ein paar sehr gelungene Actiontracks, weil hier motivisch bzw. thematisch gearbeitet wurde. Ich mag den Score sehr. Vielleicht kommt ja hier mal was von LLL. Train Chase finde ich richtig stark. Cooler Rock Rhythmus und dazu das Gitarren Motiv. Macht richtig Laune der Titel. Dieser Titel ist das Action Highlight, weil hier das Hauptthema schön heroisch voll ausgespielt wird.
  26. Aktuell höre ich Jeff Ronas Musik aus dem TV Fantasy Mehrteiler Earthsea. Ein schöner thematischer Orchesterscore unterstützt von Vocals und Soloinstrumenten wie Celtic Harp, Uillian Pipe, Solo Cellos und Flöten. Durch die Vocals und Solo Instrumente entsteht eine gelungene Atmosphäre. Was mir bei Rona immer gefällt sind seine ruhigen Themen. Da hat einen sehr prägnanten Stil siehe White Squall und Chicago Hope, der auch hier wieder sehr gut zur Geltung kommt. Ein gelungener atmosphärischer Fantasy Score.
  27. sehr interessantes Interview mit Pemberton... verrückt was er alles als Instrumente benutzt hat:
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