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Wir haben uns mal wieder getraut, Komponisten nach Interviews zu fragen und einer hat sich sehr gern bereit erklärt, von Anne interviewt zu werden. Es handelt sich um keinen geringeren als DAVID SHIRE.

 

david-shire-01.jpg

 

Wie bei jedem Interview wollen wir natürlich wieder eure Fragen in das Gespräch mit dem Komponisten einbauen.

Also traut euch und sagt uns eure Fragen an DAVID SHIRE. :)

 

 

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Wie hat ihm die Zusammenarbeit mit Walther Murch bei Return To Oz gefallen?

Hatte er Freude daran diesen Film zu vertonen?

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Gast

Oh, schön, schön. Das ist mal ein Name. Habe erst gestern Abend was über ihn gelesen. :)

 

Wie immer habe ich zu wenig Wissen, um eine besonders kluge Frage zu stellen, aber mich würde doch seine Meinung dazu interessieren, wie er die Entwicklung der Filmindustrie und daran gekoppelt Filmmusik sieht. Quasi von der Zeit, in der er begonnen hat, bis heute. Was hat sich geändert? Ist es besser/schlechter geworden? etc.

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Woran mag es liegen, da gute Komponisten wie Shire kaum mehr Chancen zur Filmvertonung bekommen (Ausnahme: Zodiac)? Wie sieht Shire die aktuelle Entwicklung der Filmmusik, eher positiv oder negativ? Welches sind die musikalischen "Hoffnungsträger"?

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Wow, schätze die Musik von David Shire sehr. Mehrere Punkte hätte ich:

 

 

1. Hat David Shire ein Privat-Archiv mit den Bändern seiner Musik?

 

2. Wie groß sind die Chancen, dass Rear Window (1998) noch auf CD erscheinen wird? Haben Label schon Interesse geäußert, ...?

 

3. Meine Lieblingsmusik von ihm ist "Farewell, my Lovely" auf den sich die folgenden Fragen beziehen.

3.1. Welche Erinnerungen hat Shire an die Entstehung von dieser Musik, wie ordnet er sie selbst für sich ein.

3.2. Hätte er gerne auch "The Big Sleep" vertont? Was denkt er über die Arbeit seines Kollegen Jerry Fielding?

 

4. In letzter Zeit gab es ja nicht so viele CD-VÖ von ihm - ist da demnächst etwas zu erwarten?

 

 

Freue mich auf das Interview.

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Hat er das Interesse an seinem Job verloren oder mangelt es im Geschäft an der Nachfrage nach ihm?

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mich würde folgendes interessieren

 

1. falls er das remake zu The Taking Of Pelham 123 gesehen hat, würde mich interessieren, was er von dem vertonungsansatz hält? der ist ja nun völlig anders als seiner zum original.

2. wozu dient seiner meinung nach filmmusik im film?

3. macht es sinn filmmusik so zugestalten, dass man kompositorische feinheiten eigentlich erst beim separaten hören erkennt, da der zuschauer diese beim filmschauen gar nicht wahrnehmen kann?

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Bisher schon tolle Fragen von euch! Dankeschön! :)

 

Kleine Randnotiz: Da ich gestern irgendwann nachmittags heimkam und nicht direkt mein Mailprogramm anwarf, erfuhr ich von diesem Interview erst durch Facebook und diesen Thread.. :D
 

Und ich mag den Mann jetzt schon... ;)

Wegen seines Geburtstags am selben Tag wie ich (nur "paar" Jahre vorher), 03.07.1937.

Also wird das (hoffentlich mal wieder) ein Interview mit einem "Fenster in die Vergangenheit". Ich freu mich riesig drauf und werde es versuchen, ihn so viel wie möglich von damals erzählen zu lassen. Also auch noch ein paar Fragen überlegen zu den Techniken und Filmen des Silbernen Zeitalters... :)

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So David hat gerade in einer Mail bestätigt, dass Anne ihn nächste Woche via Skype interviewen darf..

 

Wir geben euch daher noch Zeit bis Freitag, damit ihr eure Fragen an ihm stellen könnt.. danach sammeln wir alle Fragen und bauen sie in unseren Fragen mit ein.

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Da wir eine RADIO-Sendung sind, wird es nur eine Audioaufnahme geben.. halt wie man es von der Cinema World gewohnt ist. Außerdem fehlen die finanziellen Möglichkeiten, um mal schnell nach USA zu reisen, um David Shire vor laufender Kamera zu interviewen ;) Wir sind sehr froh, dass er sich wenigstens bereit erklärt hat, das Interview via Skype durchzuführen :)

 

Ach ja übrigens ist die Deadline für Fragen nun abgelaufen.

Wir müssen auch mal anfangen, die Fragen zu übersetzen und sie in unseren Fragenkatalog einzubauen.

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Wenn ich mir die Fragen sparen würde, die manch andrer schon irgendwann irgendwem stellte, könnt ichs mir sparen, Interviews zu machen... ;)

Oder nur Fragen stellen, die so sicher nicht gestellt wurden, womit ich dann vermutlich nie wieder Interviews bekäme: "Was mag deine Katze gern zum Frühstück?" und andre Sinnlosigkeiten, statt über die aktuellen/vergangenen Projekte.

 

Denn die meisten der Fragen wurden schon mal gestellt, weswegen ich es mir grade vor aktuell anstehenden Interviews vermeide, andere Interviews mit demjenigen anzuschauen oder durchzulesen.

 

Ich möchte die Antworten mit meinen eigenen Ohren hören. Bekomme vielleicht keine 100% neuen Antworten, aber vielleicht neue Details. Wer weiß...

bearbeitet von Laubwoelfin
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Denn die meisten der Fragen wurden schon mal gestellt, weswegen ich es mir grade vor aktuell anstehenden Interviews vermeide, andere Interviews mit demjenigen anzuschauen oder durchzulesen.

 

Du siehst das beinahe genau so wie ich. Die meisten Fragen wurden schon einmal gestellt und die Antworten findet man im Internet. Ich weise ja sehr oft darauf hin. Was Return To Oz betrifft sind diese Interviews schon mehr als ein Vierteljahrhundert alt. Ist vielleicht ein Ansporn, mal eben nicht die typischen Interview-Fan-Fragen zu stellen. Shire ist ein Super-Typ. Der hat sich vor ein oder zwei Jahren für eine der US-Interview-Seiten sogar bereit erklärt, noch einmal ein Interview zu führen, weil beim ersten Interview durch fehlerhafte Bedienung des Aufzeichnungsgeräts darauf nichts zu hören war. ;)

 

Und, zum Thema: Oliver, auf Deine PN werde ich nicht antworten. Ich bin darüber sehr irritiert. Du kannst das ja eventuell auf größerer Basis hier im Thread ausdiskutieren.

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Der hat sich vor ein oder zwei Jahren für eine der US-Interview-Seiten sogar bereit erklärt, noch einmal ein Interview zu führen, weil beim ersten Interview durch fehlerhafte Bedienung des Aufzeichnungsgeräts darauf nichts zu hören war. ;)

Gut zu wissen... ;)

Hatte ja schon häufiger Problemchen mit Aufzeichnungsgeräten und vor allem.... den Aufzeichnungen....... :(

 

Und wir haben ja nicht nur diese "typischen Fan-Fragen", sondern auch immer einen Katalog an anderen Fragen, die ich bisher so noch kaum hörte... 

 

Mal sehen, was uns da noch einfällt. Nun gehts morgen erstmal ans Übersetzen und ausgrübeln :)

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Das ist unser erstes Interview mit ihm und wir müssen auch an die Leute denken, die seinen Werdegang noch nicht kennen.. dazu gehören auch Anne und ich dazu. Daher haben wir Fragen nach seiner Karriere im Angebot... halt die Standardfragen, weil wir die Antworten.. wie Anne es richtig sagt.. von ihm selber hören wollen und nicht aus vergangenen Interviews, die andere geführt haben.

Dazu hat unser Fragenkatalog mittlerweile auch Fragen drin, die schon viele unserer Komponisten überrascht haben und für die wir sehr viel Lob bekamen. (Sehe schon.. hat ja Anne auch schon gesagt..)

 

PS: Die PN war einfach nur ein Moment des großen Fragezeichens, was sich nun gelöst hat. Entschuldigung dafür.. manchmal denkt man erst nach, wenn man schon geschrieben hat. Ich war halt auch sehr irritiert, dass du diese Beiträge hier gepostet hast. Warum hast du nicht gleich gesagt, worauf du hinaus willst?

Hätte ich viel besser gefunden.. als der Post mit dem Interview und das Beantworten der Frage von Poldi.

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Oliver, Anne: ich habe Euch lieb!  :rose:   Aber wenn man jemanden interviewt, sollte man sich zumindest etwas mit der Materie beschäftigt haben. Also, im Fall David Shire, seine Scores zumindest "kennen", auch wenn man sie nicht gehört hat. Den Lebenslauf kennen. Dass man ihn dann danach trotzdem fragt, ist okay. Meine Meinung. Nicht böse verstehen. Sind noch ein paar Tage Zeit. Googlet nach "David Shire Interview". Da gibt es massig. Alles schön zu lesen. Dann wird das Interview auch besser laufen, als wenn Shire zum x-ten Mal gefragt wird, wie er seine damalige Frau in Rocky gefunden hat. Und selbst ich habe gerade heute ein Interview gefunden, in dem er sagt, dass er zu The White Buffalo einen kompletten Score eingespielt hat, der aber dann abgelehnt und gegen eine (flaue) Barry-Musik ersetzt wurde. Wusste ich nicht. Du siehst: ich bin auch nicht allwissend. Aber ich arbeite dran. :D

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Stefan.. hab dich ja auch lieb und denke das weißt du.. vielleicht war daher die Irritation umso größer :)

 

Dann wird das Interview auch besser laufen, als wenn Shire zum x-ten Mal gefragt wird, wie er seine damalige Frau in Rocky gefunden hat

 

Einer der Fragen, die bei uns nicht auftauchen wird.

 

Anne wird sich übrigens eh die Tage auch mit der Materie anfreunden und wird sich den einen oder anderen Score anhören.. also wir sind schon dabei. Ganz unvorbereitet gehen wir nie in ein Interview.. wollen wir auch nicht.

Dazu schauen wir eh immer, dass wir neben den Standardfragen und den Fanfragen auch Fragen entwickeln, die nicht so typisch sind.

Mal gucken, was uns da noch so einfällt..

 

PS: Anne liest keine Interviews anderer.. das mach ich aber schon. Bin halt der Redakteur  ;)

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Oliver, Anne: ich habe Euch lieb!  :rose:   Aber wenn man jemanden interviewt, sollte man sich zumindest etwas mit der Materie beschäftigt haben. Also, im Fall David Shire, seine Scores zumindest "kennen", auch wenn man sie nicht gehört hat.

Danke für die Blume, Stefan *drück* (hab dich auch lieb)

Und so ganz unwissend werd ich an die Sache nicht herangehen... Mach ich nie. Und hey, ich kenn einen Track aus dem Ubahndingsda.... :D

Spaß beiseit: Mit Hilfe eines kleinen schattigen Netzwerkes kann ich ein paar der Scores kennen lernen (was ich ab morgen, ggf. schon ab heut Nacht machen werde) und zudem liegen hier "2010" und "Pelham 1, 2, 3" rum, die ich auch noch bis Donnerstag anschauen werde.

 

Also relativ unwissend geh ich nur an Interviews mit recht unbekannten/"kleinen"/aufstrebenden Komponisten heran, wobei ich da auch vorher die großen Suchmaschinen frage, was der denn schon so alles machte. Es sei denn, es ist wirklich ein absoluter "Newcomer", dann bin ich so frech, aber auch höflich "für den Fall, dass dich noch nicht so viele kennen: Was hast du denn schon alles gemacht?"

Also bisher hab ichs immer gut geschafft, mir meine Unwissenheit nicht anmerken zu lassen, sondern vor allem dafür genutzt, durch das Interview die Sachen kennenzulernen ;)

 

(öh.. jah.. danke, Oli für die Worte, die ich grad schrieb/schreiben wollt :D)

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... Und selbst ich habe gerade heute ein Interview gefunden, in dem er sagt, dass er zu The White Buffalo einen kompletten Score eingespielt hat, der aber dann abgelehnt und gegen eine (flaue) Barry-Musik ersetzt...

 

Dann fragt ihn doch mal, ob er eine Möglickeit sieht, dass der Score veröffentlicht wird.

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Dann fragt ihn doch mal, ob er eine Möglickeit sieht, dass der Score veröffentlicht wird.

 

Oder gleich DIE frage: Wieso verrotten die Tonbänder von Rejected-(verworfenen) Scores in irgendwelchen Archiven, statt sie zu veröffentlichen?

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