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Soundtrack Board
Krabat

Was sollte man in der Sammlung haben?

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Hallo zusammen,

ich bin neu hier, und was Soundtrack sammeln angeht noch ziemlich unbedarft.

Nun lese ich hier seit einigen Tagen, was so gepostet wird und erstarre in Erfurcht, mit welchem Wissen man hier über Soundtracks diskutiert. Da bin ich noch meilenweit entfernt von.

Eigentl. möchte ich zu Beginn nur einmal ein paar Anregungen haben, was in einer guten Sammlung enthalten sein sollte.

 

Über ein paar Antworten wüdre ich mich freuen.

 

Gruß

Krabat

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Kommt drauf an - willst du denn ganz von vorne anfangen oder hast du schon einen favorisierten Zeitrahmen?

Ich fange mal mit ein paar wichtigen Eckpfeilern an:

Deutsche Stummfilmmusik (20er Jahre)

- METROPOLIS (Gottfried Huppertz)

- DIE NIBELUNGEN (Gottfried Huppertz)

Hollywood Golden Age (30er, 40er, 50er)

- KING KONG (Max Steiner)

- THE ROBE (Alfred Newman)

- PRINCE VALIANT (Franz Waxman)

- BEN HUR (Miklós Rózsa)

- JANE EYRE (Bernard Herrmann)

- THE GHOST AND MRS. MUIR (Bernard Herrmann)

- THE MALTESE FALCON (Adolph Deutsch)

Übergang Golden Age > Silver Age (Mitte 50er)

- A STREETCAR NAMED DESIRE (Alex North)

- VIVA ZAPATA! (Alex North)

- REBEL WITHOUT A CAUSE (Leonard Rosenman)

- THE COBWEB (Leonard Rosenman)

- THE DAY THE EARTH STOOD STILL (Bernard Herrmann)

- CRIME IN THE STREETS (Franz Waxman)

Silver Age (60er, 70er)

- PSYCHO (Bernard Herrmann)

- CLEOPATRA (Alex North)

- FREUD (Jerry Goldsmith)

- THE BLUE MAX (Jerry Goldsmith)

- PLANET OF THE APES (Jerry Goldsmith)

- THE WILD BUNCH (Jerry Fielding)

- THE TAKING OF PELHAM 1-2-3 (David Shire)

- JAWS (John Williams)

- ALIEN (Jerry Goldsmith)

Blockbuster-Ära (80er, frühe 90er)

- THE EMPIRE STRIKES BACK (John Williams)

- INDIANA JONES AND THE TEMPLE OF DOOM (John Williams)

- BACK TO THE FUTURE (Alan Silvestri)

- DIE HARD (Michael Kamen)

- DANCES WITH WOLVES (John Barry)

Postmoderne Filmmusik (90er bis heute)

- BATMAN FOREVER (Elliot Goldenthal)

- TITUS (Elliot Goldenthal)

- ON THE BEACH (Christopher Gordon)

- THERE WILL BE BLOOD (Jonny Greenwood)

- THE SOCIAL NETWORK (Trent Reznor, Atticus Ross)

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Kommt drauf an - willst du denn ganz von vorne anfangen oder hast du schon einen favorisierten Zeitrahmen?

Ich fange mal mit ein paar wichtigen Eckpfeilern an:

Deutsche Stummfilmmusik (20er Jahre)

- METROPOLIS (Gottfried Huppertz)

- DIE NIBELUNGEN (Gottfried Huppertz)

Hollywood Golden Age (30er, 40er, 50er)

- KING KONG (Max Steiner)

- THE ROBE (Alfred Newman)

- PRINCE VALIANT (Franz Waxman)

- BEN HUR (Miklós Rózsa)

- JANE EYRE (Bernard Herrmann)

- THE GHOST AND MRS. MUIR (Bernard Herrmann)

- THE MALTESE FALCON (Adolph Deutsch)

Übergang Golden Age > Silver Age (Mitte 50er)

- A STREETCAR NAMED DESIRE (Alex North)

- VIVA ZAPATA! (Alex North)

- REBEL WITHOUT A CAUSE (Leonard Rosenman)

- THE COBWEB (Leonard Rosenman)

- THE DAY THE EARTH STOOD STILL (Bernard Herrmann)

- CRIME IN THE STREETS (Franz Waxman)

Silver Age (60er, 70er)

- PSYCHO (Bernard Herrmann)

- CLEOPATRA (Alex North)

- FREUD (Jerry Goldsmith)

- THE BLUE MAX (Jerry Goldsmith)

- PLANET OF THE APES (Jerry Goldsmith)

- THE WILD BUNCH (Jerry Fielding)

- THE TAKING OF PELHAM 1-2-3 (David Shire)

- JAWS (John Williams)

- ALIEN (Jerry Goldsmith)

Blockbuster-Ära (80er, frühe 90er)

- THE EMPIRE STRIKES BACK (John Williams)

- INDIANA JONES AND THE TEMPLE OF DOOM (John Williams)

- BACK TO THE FUTURE (Alan Silvestri)

- DIE HARD (Michael Kamen)

- DANCES WITH WOLVES (John Barry)

Postmoderne Filmmusik (90er bis heute)

- BATMAN FOREVER (Elliot Goldenthal)

- TITUS (Elliot Goldenthal)

- ON THE BEACH (Christopher Gordon)

- THERE WILL BE BLOOD (Jonny Greenwood)

- THE SOCIAL NETWORK (Trent Reznor, Atticus Ross)

Hallo Sebastian,

vielen Dank für Deine Vorschläge; ich seh' hier wahrscheinlich schon meinen ersten Fehler, ich habe keine richtige Richtung, was das Sammeln angeht; ich hör das was mir gefällt; spirch, was ich durchgängig anhören kann.

Folgendes habe ich mir von deiner Liste schon zugelegt:

 

- PRINCE VALIANT (Franz Waxman)

- BEN HUR (Miklós Rózsa)

- THE DAY THE EARTH STOOD STILL (Bernard Herrmann)

- PSYCHO (Bernard Herrmann)

- THE BLUE MAX (Jerry Goldsmith)

- PLANET OF THE APES (Jerry Goldsmith)

- THE TAKING OF PELHAM 1-2-3 (David Shire)

- JAWS (John Williams)

- ALIEN (Jerry Goldsmith)

Blockbuster-Ära (80er, frühe 90er)

- THE EMPIRE STRIKES BACK (John Williams)

- INDIANA JONES AND THE TEMPLE OF DOOM (John Williams)

- BACK TO THE FUTURE (Alan Silvestri)

- DANCES WITH WOLVES (John Barry)

 

 

John Barry mag ich sehr, schon wegen der Bond-Filme.

Absoluter Fan bin ich von Ennio Morricone, Aber der ist nicht jedermanns Sache.

 

Gruß

Krabat

 

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ich hör das was mir gefällt; spirch, was ich durchgängig anhören kann.

 

Ich finde das klingt ziemlich vernünftig... musst doch keinem was beweisen (?).

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Die Frage kann man so allgemeint nicht beantworten, denn was in die Sammlung kommt ist vom persönlichen Geschmack abhängig. So gehören zum Beispiel für mich alle Indiana Jones und Star Wars Alben in die Sammlung. Generell würde ich sagen das von den Großmeistern Goldsmith, Williams und Horner die wichtigsten Scores für mich in die Sammlung gehören wie z.B. Star Trek (Goldsmith und Horner), Braveheart (Horner) usw. Nicht zu vergessen die Musik zu Filmen wie "Der Herr der Ringe" , "Zurück in die Zukunft" oder jene mit einem etwas anderem Sound wie "Lethal Weapon". Die Liste ist lang. Außerdem gibt es noch sehr viele und gute Serien Scores wie "Mission Impossible", "Akte X" usw.

 

Neben der Frage was für Soundtracks stellt sich auch die Frage in welcher Fassung. Bei den erst Auflagen vieler Soundtracks fehlen oft viele Titel. Ich persönlich bevorzuge möglichst erweiterte/komplette Fassungen rein um die Möglichkeit zu haben sich alles anhören zu können. Im Zweifelsfall drücke ich lieber einmal mehr die Skip-Taste als das ich einem nicht vorhandenen Track hinterher trauere. Desweiteren bieten die neueren Fassung meist die besser Tonqualität.

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... tja Morricone hat für mich so ein gewisses Etwas, an dem ich nicht vorbeikomme ...mit ihm hat eigentlich die Leidenschaft für Scores angefangen ... :)

... einmal in der Woche ist da ein Werk fällig, ob im Auto oder Zuhause ...

 

... trotzdem höre ich aber auch noch andere Sachen; wie gesagt ich bin ein "Viel-Hörer", ob das jetzt zu Weihnachten  "3 Nüsse von Aschenbrödel" von Svoboda, oder North & South von Conti ist ...

... ich bekomme einfach keine einheitliche Richtung hin ... geht es anderen ähnlich? ...

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Hallo Krabat, willkommen im Forum :)

 

Du schreibst, noch relativ "unbedarft" bezüglich des Sammelns von Scores zu sein. Das würde ich nicht unbedingt behaupten, wenn du – wie ich deinem Profil entnehme – ca. 300 Scores besitzt. Klar, es gibt weitaus größere Kollektionen, aber das ist schon sehr beachtlich.

 

Ich persönlich halte auch nicht viel davon, eine Must-have-Liste abzuarbeiten. Vielmehr bemühe ich mich, meine Kollektion um meinen (teilweise auch temporären) Geschmack zu erweitern. Wenn du Anregungen für weitere bislang unbekannte Scores haben möchtest, würde ich dir empfehlen, aufmerksam das Forumsgeschehen zu verfolgen. Hier gibt es genug Anregungen, z.B. in dem "Ich höre gerade folgendes Album"-Thread oder in den Errungenschaften Threads. Es wurden hier auch einige Komponistenumfragen durchgeführt, in denen über die jeweils besten Scores abgestimmt wurden.

 

Du schreibst, dass du gerne mehr Wissen bezüglich der Scores haben möchtest. Leider gibt es hierzu relativ wenig Fachliteratur, da Filmmusik in der Musikwissenschaft meistens eher vom systematischen Standpunkt (also z.B. von der Betrachtung des Bild-Ton-Verhältnisses), als von der historischen Musikwissenschaft thematisiert wird.

Es existieren jedoch genügend Möglichkeiten, um an Informationen zu gelangen. Eine grobe Übersicht bietet das Reclam-Buch "Klassiker der Filmmusik" (Hrsg. Peter Moormann). Informationen zu spezifischen Scores findest du auf jeden Fall, wenn du in älteren Threads stöberst. Auch bieten die Liner Notes der expandierten Veröffentlichungen oft viele Informationen.

 

Ich habe übrigens auch keine einheitliche Richtung. Genau das gefällt mir unter Anderem an Filmmusik, dass sich hier unterschiedlichste Genres finden.

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Hallo Krabat, willkommen im Forum :)

 

Du schreibst, noch relativ "unbedarft" bezüglich des Sammelns von Scores zu sein. Das würde ich nicht unbedingt behaupten, wenn du – wie ich deinem Profil entnehme – ca. 300 Scores besitzt. Klar, es gibt weitaus größere Kollektionen, aber das ist schon sehr beachtlich.

 

Ich persönlich halte auch nicht viel davon, eine Must-have-Liste abzuarbeiten. Vielmehr bemühe ich mich, meine Kollektion um meinen (teilweise auch temporären) Geschmack zu erweitern. Wenn du Anregungen für weitere bislang unbekannte Scores haben möchtest, würde ich dir empfehlen, aufmerksam das Forumsgeschehen zu verfolgen. Hier gibt es genug Anregungen, z.B. in dem "Ich höre gerade folgendes Album"-Thread oder in den Errungenschaften Threads. Es wurden hier auch einige Komponistenumfragen durchgeführt, in denen über die jeweils besten Scores abgestimmt wurden.

 

Du schreibst, dass du gerne mehr Wissen bezüglich der Scores haben möchtest. Leider gibt es hierzu relativ wenig Fachliteratur, da Filmmusik in der Musikwissenschaft meistens eher vom systematischen Standpunkt (also z.B. von der Betrachtung des Bild-Ton-Verhältnisses), als von der historischen Musikwissenschaft thematisiert wird.

Es existieren jedoch genügend Möglichkeiten, um an Informationen zu gelangen. Eine grobe Übersicht bietet das Reclam-Buch "Klassiker der Filmmusik" (Hrsg. Peter Moormann). Informationen zu spezifischen Scores findest du auf jeden Fall, wenn du in älteren Threads stöberst. Auch bieten die Liner Notes der expandierten Veröffentlichungen oft viele Informationen.

 

Ich habe übrigens auch keine einheitliche Richtung. Genau das gefällt mir unter Anderem an Filmmusik, dass sich hier unterschiedlichste Genres finden.

 

Hallo Krabat, willkommen im Forum :)

 

Du schreibst, noch relativ "unbedarft" bezüglich des Sammelns von Scores zu sein. Das würde ich nicht unbedingt behaupten, wenn du – wie ich deinem Profil entnehme – ca. 300 Scores besitzt. Klar, es gibt weitaus größere Kollektionen, aber das ist schon sehr beachtlich.

 

Ich persönlich halte auch nicht viel davon, eine Must-have-Liste abzuarbeiten. Vielmehr bemühe ich mich, meine Kollektion um meinen (teilweise auch temporären) Geschmack zu erweitern. Wenn du Anregungen für weitere bislang unbekannte Scores haben möchtest, würde ich dir empfehlen, aufmerksam das Forumsgeschehen zu verfolgen. Hier gibt es genug Anregungen, z.B. in dem "Ich höre gerade folgendes Album"-Thread oder in den Errungenschaften Threads. Es wurden hier auch einige Komponistenumfragen durchgeführt, in denen über die jeweils besten Scores abgestimmt wurden.

 

Du schreibst, dass du gerne mehr Wissen bezüglich der Scores haben möchtest. Leider gibt es hierzu relativ wenig Fachliteratur, da Filmmusik in der Musikwissenschaft meistens eher vom systematischen Standpunkt (also z.B. von der Betrachtung des Bild-Ton-Verhältnisses), als von der historischen Musikwissenschaft thematisiert wird.

Es existieren jedoch genügend Möglichkeiten, um an Informationen zu gelangen. Eine grobe Übersicht bietet das Reclam-Buch "Klassiker der Filmmusik" (Hrsg. Peter Moormann). Informationen zu spezifischen Scores findest du auf jeden Fall, wenn du in älteren Threads stöberst. Auch bieten die Liner Notes der expandierten Veröffentlichungen oft viele Informationen.

 

Ich habe übrigens auch keine einheitliche Richtung. Genau das gefällt mir unter Anderem an Filmmusik, dass sich hier unterschiedlichste Genres finden.

... ok, und ich dachte das meine 300 Scores eher läppisch daherkommen, mit der Fachliteratur tu' ich mich schwer.

Vor einiger Zeit habe ich mir mal die FSM-Online-Magizine heruntergeladen ... da sitze ich das ganze Wochende mit dem Wörterbuch Englisch-Deutsch und übersetze, das meine Frau nur den Köpf schütteln kann... ;)

Schön, das auch andere quer Beet hören; das beruhigt mich .... so richtig analysieren tu ich die Musik nicht, ich geniese sie einfach , wobei ich manchmal schon gerne über die Intention des Komponisten gerne was erfahren wüde.

 

Wie gesagt ich bin neu hier, ich glaube, ich muss hier einfach mehr herumstöbern ....

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Eine gute Herangehensweise, wenn man noch völlig unbedarft ist und sich auch noch nicht so mit den verschiedenen Komponisten, deren Stilen und Musik auskennt, wäre auch, sich regelmäßig z.B. verschiedene Online Radios anzuhören. Dank TuneIn und Co. hat man mittlerweile kostenlosen Zugriff auf Dutzende von Radio Stationen, die ausschließlich Filmmusik spielen,

z.B. Klassik Radio (dort gibt es einen Soundtrack-only Stream), Soundtracks Forever, Soundtrack Radiostation, FFH Soundtrack, Streaming Soundtracks oder Cinemix FM, um nur einige zu nennen.

 

Der Vorteil dabei ist, daß man ein recht breitgefächertes Programm vorgesetzt bekommt, man meistens noch den aktuell spielenden Titel angezeigt bekommt und sich so auf Dauer heraus picken kann, was einem zusagt.

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Eine gute Herangehensweise, wenn man noch völlig unbedarft ist und sich auch noch nicht so mit den verschiedenen Komponisten, deren Stilen und Musik auskennt, wäre auch, sich regelmäßig z.B. verschiedene Online Radios anzuhören. Dank TuneIn und Co. hat man mittlerweile kostenlosen Zugriff auf Dutzende von Radio Stationen, die ausschließlich Filmmusik spielen,

z.B. Klassik Radio (dort gibt es einen Soundtrack-only Stream), Soundtracks Forever, Soundtrack Radiostation, FFH Soundtrack, Streaming Soundtracks oder Cinemix FM, um nur einige zu nennen.

 

Der Vorteil dabei ist, daß man ein recht breitgefächertes Programm vorgesetzt bekommt, man meistens noch den aktuell spielenden Titel angezeigt bekommt und sich so auf Dauer heraus picken kann, was einem zusagt.

Auch für diesen Hinweis, vielen Dank

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Oder einfach jeden Mittwoch mal in die CINEMA WORLD reinhören.. da bekommt man auch sehr viel verschiedene Filmmusik aus allen Ländern (sogar Deutschland) geboten und als Bonus gibt es auch noch das eine oder andere tolle Interview.

Diese Sendungsreihe wird von Laubwoelfin, Thomas Nofz, Sayarin und von mir betrieben.

Also eine Sendungsreihe von Boardern für die Boarder bzw von Filmmusik-Fans für Filmmusik-Fans.

Geht um 18 Uhr los und dauert jeden zweiten Mittwoch sogar bis Mitternacht. Gibt sogar einen Chat, wo man sich austauschen kann.

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Ich finde auch nicht, dass es da ein Muss gibt. Ich hab zum beispiel gerade diesem Forum gejoined und hab mich bisher nur mit den Postmodernen Soundtracks beschäftigt. Hans Zimmer ist mein absoluter liebling, deshalb auch mein Username ^^ James Newton Howard und Jack Wall dicht gefolgt. Die hab ich alle in der liste von Krabat arg vermisst. Aber der gute scheint ja auch weiter in die Vergangenheit gehört zu haben als meiner einer.

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Hallo Krabat, wilkommen im Forum.

 

Mit 300 Scores bist du doch kein Anfänger.

Wir könnten, deiner Frage entsprechend, hier natürlich lange Listen präsentieren, mit Scores, die wir für "unbedint notwendig" erachten.

Aber was bringt das?

Wir wissen ja nicht was bei dir schon alles herumsteht.

Außerdem hat jeder indivduelle Vorstellungen von "must haves". Mit anderen Worten "must haves" gibt es nicht.

 

Nicht falsch verstehen. Die Mitglieder dieses Forums sind gerne bereit Empfehlungen auszusprechen.

Ein wenig mehr Info über deine Sammlung würde helfen

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Hallo Krabat, wilkommen im Forum.

 

Mit 300 Scores bist du doch kein Anfänger.

Wir könnten, deiner Frage entsprechend, hier natürlich lange Listen präsentieren, mit Scores, die wir für "unbedint notwendig" erachten.

Aber was bringt das?

Wir wissen ja nicht was bei dir schon alles herumsteht.

Außerdem hat jeder indivduelle Vorstellungen von "must haves". Mit anderen Worten "must haves" gibt es nicht.

 

Nicht falsch verstehen. Die Mitglieder dieses Forums sind gerne bereit Empfehlungen auszusprechen.

Ein wenig mehr Info über deine Sammlung würde helfen

Ja da hast du recht, wie sollt ihr mir Empfehlungen geben, wenn ihr nicht wißt was bei mir so rumsteht.

Also ich habe im Querschitt von ziemlich vielen Komponisten was im Regal: Goldsmith, Williams, Horner, Silvestri, Conti, Barry, Mancini, Schiffrin, Kamen, Morricone, Rózsa, Hermann, Bernstein, Fielding usw.

Aber das ist für mich schon mein Dilemma, weil alles so kreuz und quer ist. Ich kann mich einfach nicht festlegen.

Mal hör' ich Peter Thomas, dann wieder Goldsmith, mein Freund meint: das ist wie "Bildzeitung" lesen und danach die "Frankfurter Allgemeine" ....

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Ja da hast du recht, wie sollt ihr mir Empfehlungen geben, wenn ihr nicht wißt was bei mir so rumsteht.

Also ich habe im Querschitt von ziemlich vielen Komponisten was im Regal: Goldsmith, Williams, Horner, Silvestri, Conti, Barry, Mancini, Schiffrin, Kamen, Morricone, Rózsa, Hermann, Bernstein, Fielding usw.

Aber das ist für mich schon mein Dilemma, weil alles so kreuz und quer ist. Ich kann mich einfach nicht festlegen.

Mal hör' ich Peter Thomas, dann wieder Goldsmith, mein Freund meint: das ist wie "Bildzeitung" lesen und danach die "Frankfurter Allgemeine" ....

 

Das ist doch gut, breit gefächert zu sein. Ist meines Erachtens sehr viel sinnvoller, als sich auf einen Komponisten zu fixieren und Komplettismus zu betreiben :)

 

Ist bei mir ziemlich ähnlich, mal höre ich RCP und am nächsten Tag Rózsa.

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Aber das ist für mich schon mein Dilemma, weil alles so kreuz und quer ist. Ich kann mich einfach nicht festlegen.

Mal hör' ich Peter Thomas, dann wieder Goldsmith, mein Freund meint: das ist wie "Bildzeitung" lesen und danach die "Frankfurter Allgemeine" ....

 

Ich finde ein starres, auf ein oder zwei Komponisten fixiertes Hören auch unsinnig, aber mit der "Kreuz-und-quer"-Mentalität, die anscheinend viele hier vertreten, kann ich ebenfalls wenig anfangen. Eine Festlegung im Sinne einer Geschmacksbildung sollte irgendwann schon stattfinden - bei mir ist es die Vorliebe für filmmusikalische Mavericks und Querköpfe, sowie für die etwas akademisch angehauchte, modernistische Ästhetik der 60er und frühen 70er Jahre. Ganz starr ist das aber natürlich auch nicht; von Goldsmith finde ich z.B. auch Leichteres wie FIERCE CREATURES ganz wunderbar.

 

Ich würde mir einfach mal dort einen Schwerpunkt setzen, wo du dich stilistisch und ästhetisch besonders wohl fühlst. Warum belässt du dein "Fachgebiet" nicht einfach bei Morricone? Ist doch cool. :thumbup:

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Eine Festlegung im Sinne einer Geschmacksbildung sollte irgendwann schon stattfinden

weshalb sollte es darauf hinaus laufen? da würde einem doch soviel interessantes entgehen. ich selbst bin sehr froh einen breitgefächerten geschmack zu haben, sonst wäre mir soviel interessantes entgangen. im moment versuche ich meine asia kollektion etwas zu erweitern. diese herangehensweise hat natürlich auch seinen preis... ;)

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weshalb sollte es darauf hinaus laufen? da würde einem doch soviel interessantes entgehen. ich selbst bin sehr froh einen breitgefächerten geschmack zu haben, sonst wäre mir soviel interessantes entgangen. im moment versuche ich meine asia kollektion etwas zu erweitern. diese herangehensweise hat natürlich auch seinen preis... ;)

Da bin ich bei dir. ;) Warum sollte ich mich nur auf ein bestimmtes musikalisches Feld festlegen? Ich schätze die Musik als Kunstform sehr und das in all ihren Ausprägungen. Natürlich gibt es auch Sachen, die mir jetzt weniger zusagen oder mich einfach nicht interessieren, aber ich mag die romantischen Themen eines John Barry ebenso gern wie die kalte Elektronik eines Brad Fiedel. Das ist bei mir eher stimmungsabhängig, aber ich würde auf nichts davon verzichten wollten.

 

Das geht mir in der Musik ausserhalb der Filmmusik auch so. Ich höre Phil Collins und Chris de Burgh mit der gleichen Begeisterung wie Rammstein und Motörhead. Ich kann mich für ein simples Musikstück ebenso begeistern wie für komplexe Kompositionen. Deshalb mag ich die Filmmusik als Genre auch so, da man dort im Grunde so ziemlich alle Musikrichtungen wiederfindet.

 

Ich würde sogar sagen, dass sich mein musikalischer Geschmack im Laufe der Jahre noch vergrößert hat, wogegen er früher wesentlich abgestecker war. Beispielsweise konnte ich früher mit Jazz gar nichts anfangen, heute finde ich es toll. Früher mochte ich Scores, die nur Klangcollagen ohne Themen oder Motive waren, überhaupt nicht, heute freue ich mich, endlich die beiden neuen Reitzell-CDs zur dritten Staffel von HANNIBAL hören zu können. Es ist bei mir also eher ein musikalischer Reifeprozess oder einfach eine Aufgeschlossenheit der Musik insgesamt gegenüber. Ich habe die Denke von Leuten nie verstanden, die meinten "Wenn dir dieses gefällt, dann kann dir auf keinen Fall jenes gefallen.". Davon habe ich mich schon lange verabschiedet. Und ich bin glücklich damit. Aber ja, es hat seinen Preis, wenn man sich für so viele Sachen begeistern kann... ;)

 

Das soll jetzt natürlich auf keinen Fall heissen, dass es falsch ist, wenn man sich nur für ein bestimmtes Feld der Musik interessiert. Aber eine zwingende Entwicklung ist es eben auch nicht.

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Ich bin abolut davon überzeugt, dass es unter Filmmusik Fans keine Personen mit eingeengtem musikalischen Horizont gibt.

Dafür sind Filmmusiken (oft auch innerhalb EINES Albums) zu breit gefächert.

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Ich bin abolut davon überzeugt, dass es unter Filmmusik Fans keine Personen mit eingeengtem musikalischen Horizont gibt.

Dafür sind Filmmusiken (oft auch innerhalb EINES Albums) zu breit gefächert.

 

Absolute Zustimmung.

Mein Herz schlägt ja bekanntlich für James Horner und trotzdem kann es bei mir passieren, dass ich Musik mag, die ziemlich weit entfernt von Horners Stil ist. Filmmusik ist eine Spielwiese für die Vielfalt. Du findest hier sämtliche Genres der Musik wieder, sei es Elektronik, Rock, Folk usw..

 

Daher Krabat, versuch einfach deine Ohren immer offen zu haben.. dann findest du bestimmt deinen eigenen Weg, was man in der Sammlung haben sollte. Denn das ist bei jedem anders, wie hier ja viele gesagt haben. Tipps, wie du deine schon beachtliche Sammlung erweitern kannst, wurden ja nun schon genüge gegeben. :)

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Da bin ich bei dir. ;) Warum sollte ich mich nur auf ein bestimmtes musikalisches Feld festlegen? Ich schätze die Musik als Kunstform sehr und das in all ihren Ausprägungen. Natürlich gibt es auch Sachen, die mir jetzt weniger zusagen oder mich einfach nicht interessieren, aber ich mag die romantischen Themen eines John Barry ebenso gern wie die kalte Elektronik eines Brad Fiedel. Das ist bei mir eher stimmungsabhängig, aber ich würde auf nichts davon verzichten wollten.

 

Das geht mir in der Musik ausserhalb der Filmmusik auch so. Ich höre Phil Collins und Chris de Burgh mit der gleichen Begeisterung wie Rammstein und Motörhead. Ich kann mich für ein simples Musikstück ebenso begeistern wie für komplexe Kompositionen. Deshalb mag ich die Filmmusik als Genre auch so, da man dort im Grunde so ziemlich alle Musikrichtungen wiederfindet.

 

Ich würde sogar sagen, dass sich mein musikalischer Geschmack im Laufe der Jahre noch vergrößert hat, wogegen er früher wesentlich abgestecker war. Beispielsweise konnte ich früher mit Jazz gar nichts anfangen, heute finde ich es toll. Früher mochte ich Scores, die nur Klangcollagen ohne Themen oder Motive waren, überhaupt nicht, heute freue ich mich, endlich die beiden neuen Reitzell-CDs zur dritten Staffel von HANNIBAL hören zu können. Es ist bei mir also eher ein musikalischer Reifeprozess oder einfach eine Aufgeschlossenheit der Musik insgesamt gegenüber. Ich habe die Denke von Leuten nie verstanden, die meinten "Wenn dir dieses gefällt, dann kann dir auf keinen Fall jenes gefallen.". Davon habe ich mich schon lange verabschiedet. Und ich bin glücklich damit. Aber ja, es hat seinen Preis, wenn man sich für so viele Sachen begeistern kann... ;)

 

Das soll jetzt natürlich auf keinen Fall heissen, dass es falsch ist, wenn man sich nur für ein bestimmtes Feld der Musik interessiert. Aber eine zwingende Entwicklung ist es eben auch nicht.

 

Sehr schön geschrieben, Alex.

 

Allerdings möchte ich dir bei einer Sache widersprechen: Es gobt Leute, die Bach, aber auch die Amigos und Semino Rossi hören.

 

Da muss ich sagen: Wenn einem Bach gefällt, wie kann man da Volksmusik hören... :rolleyes:

 

Ich liebe Goldsmith, Barry, Morricone usw., aber eben auch Jimi Hendrix, The Beatles, Led Zeppelin, Frankie Boy, CCR, The Doors, Mozart, Bach, Dire Straits, Black Sabbath, Buena Vista Social Club, Paco De Lucia, Eric Clapton, Ray Charles...

 

Warum sollte ich mich da auf irgendwas beschränken.

 

Esse auch gerne Nudel Haschee oder Schnitzel mit Kartoffelbrei und Bohnen mit Speck & Zwiebeln. Schmeckt doch alles gut ;)

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Sehr schön geschrieben, Alex.

 

Allerdings möchte ich dir bei einer Sache widersprechen: Es gobt Leute, die Bach, aber auch die Amigos und Semino Rossi hören.

 

Da muss ich sagen: Wenn einem Bach gefällt, wie kann man da Volksmusik hören... :rolleyes:

Das geht, sehe ich an meinem Vater. ;) Deswegen meine ich eben, dass es im Grunde beim persönlichen Geschmack keine musikalischen Grenzen gibt, ausser eben denen, die man sich selbst "auferlegt". Im Grunde hört doch jeder, was ihm gefällt. Da gibt es dann eben diejenigen, denen von Bach bis Amigos alles gefällt und diejenigen, die eben nur Klassik hören oder nur Volksmusik oder was auch immer. Ist doch völlig legitim, da stufe ich keines davon schlechter ein oder dem anderen überlegen. Jeder sollte mit der Musik, die er hört, glücklich sein und solange das zutrifft, ist es doch völlig egal, ob man sich irgendwann mal auf eine bestimmte Sparte festgelegt hat oder eben ein großes musikalisches Feld beackert.

 

Ich glaube, die Meinung ist da eher, dass man ja im Grunde keine Musik wirklich "richtig" hört, wenn man alles querbeet hört. Das ist aber Unsinn. Natürlich gibt es auch Leute, die hören Musik nur zur Berieselung. Denen ist es wurscht, wer da gerade musiziert oder welche Botschaft oder Intention hinter dem Musikstück steht. Aber Vielhörer können durchaus auch differenziert an verschiedene Arten von Musik herangehen. Um bei meinem Beispiel zu bleiben: John Barry bringt in mir eine musikalische Seite zum klingen, wenn ich seine Musik höre. Brad Fiedel bringt eine andere musikalische Seite in mir zum klingen. Bei beiden habe ich andere Empfindungen, wenn ich die Musik höre, aber ich setze mich mit beiden gleich intensiv auseinander.

Sebastian hat da eben eine andere Herangehensweise. Du darfst mich gerne korrigieren, wenn ich das falsch in Erinnerung habe, Sebastian, aber ich glaube, du hast mal gesagt, dass du bestimmte Musik einfach nicht hörst bzw sie dir nicht gefällt, weil sie dich intellektuell nicht anspricht. Wenn also ein Musikstück simpelste Harmonien aufweist mit einer ebenso simplen Melodie, dann ist das nichts für dich, weil es dich beim Hören nicht "herausfordert". Dann gibt es aber andere Leute, die durchaus einen Zugang zu dem Musikstück finden, in dem vollen Bewusstsein, dass das Stück simpelst gestrickt ist. Es löst beim Hören eben eine bestimmte Empfindung aus und deshalb hört derjenige es gerne. Da ist es egal, ob das Stück jetzt komplexe Strukturen aufweist oder man es am Klavier mit einem Finger spielen kann. Deshalb ist derjenige jetzt aber nicht ein musikalischer Allesfresser, der sich nur oberflächlich mit der Musik beschäftigt. Ich kann da nur von mir sprechen, ich beschäftigte mich ebenso intensiv mit der Musik eines John Carpenter, was macht er wo wie und was drückt er damit aus, als auch mit der von Goldsmith beispielsweise. Das Eine schliesst das Andere nicht aus. Und bei mir ist es eben so, dass ich beide Komponisten einfach gerne höre, jeden wegen seiner speziellen Art. Ich möchte jetzt nicht die alte Diskussion "Man muss Musik mehr mit dem Herzen als mit dem Kopf hören" hervor kramen, weil das für mich auch zu kurz gegriffen wäre. Aber wenn eine bestimmte Musik den direkten Weg in das Herz des Hörers findet, dann ist es egal, welchem Genre und welcher Qualität die Musik entspringt. Es sagt natürlich etwas über den Charakter eines Menschen aus, wenn er sich neben Beethoven auch noch Ballermann-Musik anhört, aber wenn das differenziert geschieht sehe ich da keine, ich nenne es mal "Fehlentwicklung" im musikalischen Geschmack.

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