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sami

Music Written For The Film PLANET OF THE APES (Synthesizer/Original Percussion)

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Seltsam, aber nicht uninteressant.

 

 

 

Pithikos Entertainment proudly presents this all new recording of the Complete Score Jerry Goldsmith composed for Planet of the Apes--a project more than two years in the making and a logical extension of the work author, musician and recording engineer John O'Callaghan did for the acclaimed book Simians & Serialism, While in no way a substitute for the original recording conducted by Jerry Goldsmith and performed by Hollywood's finest musicians, this new Digital Recording makes this legendary score come alive again.  It demonstrates for the listener that Goldsmith's serial compositions are more than mere "movie music" and deserve a place among the defining works of twentieth century orchestral repertoire.
  • A 24-bit / 88.2kHz Full Digital Recording
  • Meticulous reconstruction of the Orchestrations written by Jerry Goldsmith, Arthur Morton and Herbert W. Spencer done by John O'Callaghan
  • Features Percussion Instruments from the Emil Richards Collection at L.A. Percussion Rentals—the same, unique instruments used in the original recording sessions
  • All music cues performed to the same tempo as the original performance
  • 3 Bonus Tracks—including the famously deleted piccolo part in the “Main Title” that director Franklin J. Schaffner asked Goldsmith to change
  • A hybrid recording that seamlessly mixes "live" instrumental performances with VST instruments
  • 12-page, full color booklet with an essay on the album's production, photos of Emil Richards' unique percussion instruments in action and more!

An exciting CD for any fan of Jerry Goldsmith, Planet of the Apes or twentieth century serialism, be sure to purchase your copy today while supplies last!

 

HIER kann man Probehören.

 

 

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Und da hieß es immer, dieser Score sei auch deshalb so herausragend neben seinen kompositorischen Qualitäten, weil Goldsmith seine Vorstellungen konsequent akustisch umgesetzt habe. Und das wird teilweise durch Samples ersetzt?

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Ich glaube es ist niemandes Intention, das als originalgetreu zu verkaufen. Halt ein Experiment - angesichts der schlechten Qualität der Originalbänder, die Varése veröffentlicht hat durchaus mal ein Ohr wert und vielleicht kommt der ein oder andere Newbie so überhaupt erst an eine solche Komposition ran.

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Ich glaube es ist niemandes Intention, das als originalgetreu zu verkaufen. Halt ein Experiment - angesichts der schlechten Qualität der Originalbänder, die Varése veröffentlicht hat durchaus mal ein Ohr wert und vielleicht kommt der ein oder andere Newbie so überhaupt erst an eine solche Komposition ran.

... hallo sami, 'tschuldige, das ich frage, aber ist dann mein Score von Varese eine schlechte Aufnahme?; woran erkenne ich das .... ich fand die Aufnahme jetzt nicht schlecht, aber vielleicht hab' ja nicht gerade das beste Equipment dazu ...

61wFZzYE1XL.jpg

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Na ja, hier sind insbesondere Streicher schrill und die Bläser dumpf und leiden unter dem verrauschten Augangsmaterial: man hört das sehr "schön" bei 'Crash Landing' am Anfang, die Percussions und das Piano sind wahrscheinlich auf Extraspuren aufgenommen worden und klingen deutlich besser. Gemessen an Referenzaufnahmen an der Zeit klingt POTA sehr mittelmäßig.

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Krabat, bleib bei der Originalaufnahme. Klanglich optimal ist die natürlich nicht, aber die rohe Kraft des Scores kommt da trotzdem sehr gut zur Geltung. Was ich von der Synthie-Neuaufnahme hier nicht behaupten kann - zumindest die orchestralen Passagen klingen im Synth-Imitat zum Davonlaufen billig.

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Die Ästhetik macht mir nichts aus, ich bin aber auch kein Riesenfreund des Originals. Ob ich dafür jetzt 30€ ausgebe ist eine andere Frage...

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Schade, hatte mich irgendwie darauf gefreut.

Natürlich wäre Damnation Alley interessanter gewesen, als die xte Veröffentlichung von Planet of the apes.

Aber wie andere schon gesagt haben...warum eine Synthie Aufnahme, wenn doch gerade bei dieser Musik hervorgehoben

wird, dass sie rein akustisch produziert wurde!

Eine der wenigen Goldsmiths, die ich mir entgehen lassen werde...(im Gegensatz zu Blue Max).

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Schon eine interessante Idee, die jedoch leider an der miserablen Qualität der Synths scheitert. Mit guten Samples (zum Beispiel VSL) bzw. einer DAW-erfahrenen Person hätte das Resultat viel besser sein können.

 

Was mich in diesem Fall aber viel mehr als die Neuaufnahme interessiert, ist das Buch (Simions & Serialism). Hat das jemand?

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Na ja, hier sind insbesondere Streicher schrill und die Bläser dumpf und leiden unter dem verrauschten Augangsmaterial: man hört das sehr "schön" bei 'Crash Landing' am Anfang, die Percussions und das Piano sind wahrscheinlich auf Extraspuren aufgenommen worden und klingen deutlich besser. Gemessen an Referenzaufnahmen an der Zeit klingt POTA sehr mittelmäßig.

Das Argument zieht nicht ganz, weil nun gerade zahlreiche Fox Scores der Zeit (wie eben POTA) von schlechter Klangqualität geplagt werden. Stichwort "tape wow".

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Und ich habe heute den ganzen Tag gedacht: "Was brummt da so?" Jetzt weiß ich's. Jerry rotiert im Grab. Ich habe wirklich nichts gegen Neueinspielungen, auch nichts gegen eine Synth-Einspielung eines orchestralen Scores von jemanden, der es kann ("The Thing"). Aber diese Clips klingen dann doch erheblich billig. Beim Promo-Text hat sich O'Callaghan viel von den bekannten Labels abgeschaut. Was nutzt z.B. auf CD, dass eine Aufnahme mit 24-bit / 88.2kHz gemacht wurde?

 

Der Hammer - und geradezu peinlich - ist das bei FSM gepostete "Foto", dass wohl als Reminiszens auf das bekannte Foto von Goldsmith gedacht war, das Goldsmith mit Affenmaske beim Dirigieren zeigt.

 

OCallaghaninStudioGoesApeAgain_zpsv507xw

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Klingt in der Tat ziemlich schrecklich.

 

Mit guten Samples (zum Beispiel VSL) bzw. einer DAW-erfahrenen Person hätte das Resultat viel besser sein können.

 

In der Tat habe ich auch nix gegen ein Neueinspielung mit guten Profisamples(Eastwest, Spitfire Audio, VSL, Cinesamples etc.) so wie das BSX häufig macht(der genannte The Thing aber auch andere, z.B. das Holy Grail Theme von Ritter der Kokusnuss ist schon recht nah am original)aber das hier ist, so wie es klingt, mit Uralt Orchesterlibraries wie Garritan oder Miroslav Philharmonic aufgenommen worden,also Libraries, die es für 50-100€  zu kaufen gibt. Zudem scheint der Typ nicht wirklich DAW Erfahrung  zu haben. Hätte er das doch besser von Dominik Hauser, Jon Hopkins oder wie die Typen von BSX heißen, machen lassen, da wäre wohl was Besseres bei rum gekommen.

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Bei aller Liebe zu meinem Meister und dem Hang zum Komplettismus - ich höre auch schon so ein seltsames Gepolter unter der Erde wie Stefan...

diesen BSX-Sampler habe ich ja noch zähneknirschend akzeptiert, aber das hier hat doch irgendwie keinen ersichtlichen Sinn.

 

Da höre ich mir lieber Conan für Orgel an...

 

Und dieses Bild: echt affig !!!

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Ich habe die Hörproben nochmal angehört, um der Sache doch noch was abgewinnen zu können. Ich bin offen für sogar rein synthetische Scores, von denen es in der Vergangenheit etliche hervorragende gab.

Jetzt beim erneuten hören der Clips ist mir auch die ganze Einspielung ein wenig zu "brav". Dieses "dreckige", "aggressive", der "Druck" fehlt mir einfach. Ob der Künstler es so wollte (quasi künstlerische Freiheit), das weiß ich nicht. Jedenfalls stelle ich mir unter einer NEW RECORDING wie das Projekt ja beworben wird doch was anderes vor. Da hätte ich mir mit Crowdfunding ein paar Dollar zusammen gesammelt (die garantiert reingekommen wären) und hätte noch letzten Endes ein kleines feines Orchester verwendet. Dann wäre das ein rundes Ding gewesen, da die Idee gar nicht übel ist.

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@ Stefan Jania: Zu deiner (rhetorisch gemeinten) Frage: Was nutzt z.B. auf CD, dass eine Aufnahme mit 24-bit / 88.2kHz gemacht wurde?

Es kann letzten Endes sehr wohl einen Unterschied machen ob man durch quasi Oversampling während dem Produktionsprozess (Schnitt, Mischung, Mastering) so nahe wie möglich am Originalsignal bleibt! Man bekommt geringere Quantisierungsfehler und eine genauere Auflösung der Frequenzen in der kritischsten Phase digitaler Audiobearbeitung, der Digitalisierung.

Bei jedem Bearbeitungsschritt summieren sich, ob hörbar oder nicht, die Fehler auf und verfremden das Ursprungssignal. Bleibt man bei der Oversampling-Aufnahme bis zu Wandlung auf CD-Standard (16 bit 44,1kHz) macht man die Fehler nur einmal!

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