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Soundtrack Board

Der beliebteste Kino-Soundtrack 2015 / Runde 2


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Maximal 10 Scores auswählen  

32 Stimmen

  1. 1. Block 1

    • THE 33, James Horner
    • BRIDGE OF SPIES, Thomas Newman
    • CHAPPIE, Hans Zimmer, Steve Mazzaro & Andrew Kawczynsk
    • CINDERELLA, Patrick Doyle
    • CREED, Ludwig Goransson
    • CRIMSON PEAK, Fernando Velasquez
    • FAR FROM THE MADDING CROWD, Craig Armstrong
    • EN MAI FAIS CE QU'IL TE PLAIT, Ennio Morricone
    • THE HATEFUL EIGHT, Ennio Morricone
    • INSIDE OUT, Michael Giacchino
    • JUPITER ASCENDING, Michael Giacchino
    • Keinen Score dieses Blocks
  2. 2. Block 2

    • JURASSIC WORLD, Michael Giacchino
    • KRAMPUS, Douglas Pipes
    • MAD MAX: FURY ROAD, Junkie XL
    • MISSION IMPOSSIBLE: ROGUE NATION, Joe Kraemer
    • THE MARTIAN, Harry Gregson-Williams
    • PAN, John Powell
    • THE REVENANT, Ryuichi Sakamoto, Alva Noto, Bryce Dessner
    • SICARIO, Johann Johannsson
    • STAR WARS: THE FORCE AWAKENS, John Williams
    • TOMORROWLAND, Michael Giacchino
    • WOLF TOTEM, James Horner
    • Keinen Score dieses Blocks
      0


Empfohlene Beiträge

Über die Hälfte - ausgehend von der ersten Runde - haben schon abgestimmt.

Folgende elf Scores wären weiter, wenn es so bliebe:

 

THE 33, James Horner

 

CINDERELLA, Patrick Doyle

 

THE HATEFUL EIGHT, Ennio Morricone

 

JUPITER ASCENDING, Michael Giacchino

 

JURASSIC WORLD, Michael Giacchino

 

KRAMPUS, Douglas Pipes

 

PAN, John Powell

 

THE REVENANT, Ryuichi Sakamoto, Alva Noto, Bryce Dessner

 

SICARIO, Johann Johannsson

 

STAR WARS: THE FORCE AWAKENS, John Williams

 

WOLF TOTEM, James Horner

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Hateful Eight:

 

nach dem dritten Mal durchhören hab ich einzuwenden:

 

- die Liste von Sebastian ist gut, aber 21min sind mir zu wenig für einen guten Soundtrack

- etwas eintönig und sich sehr ähnlich

- es kann schnell passieren, dass der Main Theme nervt, besonders im ersten Titel

 

Mittlerweile denke ich etwas besser über den Soundtrack, aber Golden Globe, BAFTA Awards und vielleicht noch Oscar ... MAFIA ;)

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der horner ist zwar größtenteils ein best of, aber die themen sowie die orchestrierung sind sehr ausdruckstark, ebenso der vocal einsatz. kann man vom morricone nicht behaupten. der klingt wirklich nett, kommt aber nicht auf den punkt und plätschert daher ereignislos vor sich hin. diese einschätzung bezieht sich jetzt nur auf diese 6 minuten hörprobe, die aber trotzdem im vergleich zu einer 6 minuten hörprobe aus dem horner score immer noch den kürzeren zieht.

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Der Horner ist größtenteils öde Stimmungsmalerei, die hier und da mit einigen (leider auch wieder sehr glattgebügelten) Themen und Latinoarrangements aufwartet (die Ähnlichkeiten zu anderen Werken lasse ich mal außen vor). 

 

Der Morricone wird hier völlig verkannt/unterschätzt: der ist weder ereignislos noch ist er so unglaublich ohrenzerrend, dass man weglaufen möchte (mal von Csongor & Co. abgesehen). Im Gegenteil: der ist ein sehr kantig 70er-artiges, psychologisch motiviertes Spannungswerk mit einer ausgeklügelten Instrumentierung, die mal nicht nach Hollywood-Dutzendware klingt. Hat sicherlich im dramaturgischen Aufbau so seine Schwächen und Redundanzen (wer den Film sieht weiß warum), aber Konkurrenz aus der Giacchino-Preisklasse locker abhängt (den Williams lasse ich hier mal als würdige Konkurrenz außen vor, auch wenn der mit vom Klang her echt zu abgelutscht ist).

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ja, "the hateful eight" hat was.

 

das dunkle, unheilschwangere grundthema ist ein richtiger ohrwurm, der mir nimmer aus der birne raus will, seit ich den film vor drei wochen erstmals gesehen habe.

 

auf strecke ist die musik etwas eintönig und viele tracks einander ähnelnd, aber im film ist die musik äußerst effektiv

 

für einen oscar meiner nach trotzdem zu wenig, aber die academy wird dem alten mann die trophäe nachwerfen, solange sie noch gelegenheit dazu haben (man weiß ja nie) und schließlich ist "morricone" ein household name für die.

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Hab Hateful Eight gestern gesehen. Also ich muss schon sagen, dass der Score im Film sehr effektiv ist. Das redundante Thema prägt sich beim Zuschauer ein und verleiht den Szenen einen noch düsteren Vibe.

Auf dem Soundtrack gibt der Score nicht viel her, für den Film hätte er aber nicht besser sein können.

Zum Film selbst: Leider ein wenig enttäuscht. Mit den letzten beiden Filmen hatte Tarantino endlich im Mainstream Kino Fuß gefasst und es trotz der relativ schweren Thematiken (Sklaverei, Nationalsozialismus) geschafft Unterhaltung und Komik mit Arthouse zu verbinden, ohne dabei auf 1000 andere Filme zurückzugreifen und damit etwas komplett eigenes geschaffen. Natürlich haben da die üblichen Gewaltexzesse nicht fehlen dürfen.

Bei seinem neuen allerdings, vermisst man sehr viele Elemente aus den vorhergehenden Filmen. Am Ende gibt es natürlich wieder ein "Gore-fest", aber der Film bleibt viel mehr am Boden, als seine vorherigen.

Die Dialoge sind witzig, interessant und stellenweise auch anspruchsvoll, leider wird durch die Profanität der Handlung ("Black Dingus") vieles davon zerstört.

Der Film nimmt sich auf der einen Seite sehr ernst (unüblich für Tarantino), auf der anderen mindert er diese Ernsthaftigkeit durch Übersteigerungen und durch die Außergewöhnlichkeit der Handlung.

Der Score hat niemals enttäuscht im Film und ist einer der gelungensten dieses Jahr, trotz minimalistischer Grundhaltung.

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Zumal man eines der wichtigsten Stücke aus dem Film gar nicht auf dem Soundtrack-Album findet. "Bestiality" ist aus Morricones Score zu Carpenters THE THING und taucht in THE HATEFUL 8 gleich mehrere Male auf, meist in den blutigen Szenen.

 

 

"Eternity" aus THE THING hört man auch, als der neue Sheriff das Seil zwischen den Gebäuden spannt, damit man diese im Schneesturm noch findet.

 

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Wie kann man denn einen Knaller wie "Bestiality" scheiße finden? Die entsprechende Szene in THE HATEFUL EIGHT, in der das Stück das erste Mal eingesetzt wird, haut auch richtig rein. Neben dem tollen Vorspann mein Lieblingsmoment im Film.

- die Liste von Sebastian ist gut, aber 21min sind mir zu wenig für einen guten Soundtrack

Elliot Goldenthals THE BUTCHER BOY geht auf CD auch nur knapp über 20 Minuten und ist eine der besten Filmmusiken der 90er Jahre. Die Dauer sagt überhaupt nichts aus.

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