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Soundtrack Board

Der beliebteste Kino-Soundtrack 2016 / Runde 3


Stempel

Runde 3. Top 10, 2016  

26 Stimmen

  1. 1. Bitte Eure FÜNF Favoriten auswählen.

    • AUFBRUCH, Sebastian Schwittay
    • THE BFG, John Williams
    • EDDIE THE EAGLE, Matthew Margeson
    • FANTASTIC BEASTS AND WHERE TO FIND THEM, James Newton Howard
    • GODS OF EGYPT, Marco Beltrami
    • LA LA LAND, Justin Hurwitz
    • A MONSTER CALLS, Fernando Velazquez
    • ROGUE ONE: A STAR WARS STORY, Michael Giacchino
    • STAR TREK BEYOND, Michael Giacchino
    • TALE OF A LAKE, Panu Aaltio

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Empfohlene Beiträge

Und schon sind wir im Halbfinale.

Das hier ist die TOP 10 des Soundtrack-Boards!

Die beliebtesten 10 Scores des Jahres 2016.

Aus diesen zehn wählt Ihr bitte, bis Sonntag den 26. Februar (Vormittags), Eure fünf Favoriten.

Die fünf meistgenannten Scores treten dann im Finale gegeneinander an.

Viel Spaß weiterhin....

Best Scores 2016.jpg

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ich habe vier stimmen abgegeben (die fünfte, für den leider nicht mehr vorhandenen "doctor strange") ist ja jetzt in runde 3 leider obsolet :mad:!

meine top 4 sind nun (auch in der priorität):

fantastic breasts and where to find them (james newton howard)

the bfg (john williams)

star wars rogue one (michael giacchino)

star trek beyond (michael giacchino)

 

 

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vor 2 Stunden schrieb sami:

Herzlichen Glückwunsch, Sebastian.

Dankesehr - in die Top 10 zu wandern, hätte ich am Anfang der Umfrage nicht unbedingt erwartet. :)

AUFBRUCH gibt's heute Abend übrigens auch in Olis Radiosendung "Einfach nur Filmmusik" - ab 18 Uhr auf www.radio-zoom.de.

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vor 3 Minuten schrieb bimbamdingdong:

"all time favorite", sooo weit würd ich nicht gehen, aber für mich ist er auf jeden fall der bisher beste james newton howard überhaupt und neben john williams'  "the bfg" ganz klar der beste score des jahres 2016.

Babis meinte nicht die Musik.

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Uns dürfte allen klar sein, dass Sebastians  Werk nicht in der Top Ten wäre, wenn er nicht hier Mitglied wäre. Und zwar, weil es  gar nicht erst entdeckt und nominiert worden wäre. 

Denn auch im letzten Jahr war ein Score von ihm im Rennen. Und der schied in der ersten Runde aus. 

Also, so einfach kann man es sich nicht machen.

"Aufbruch" gefällt den Leuten. Sonst wäre er schon längst nicht mehr dabei. 

 

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vor 15 Stunden schrieb Stempel:

Uns dürfte allen klar sein, dass Sebastians  Werk nicht in der Top Ten wäre, wenn er nicht hier Mitglied wäre. Und zwar, weil es  gar nicht erst entdeckt und nominiert worden wäre. 

Denn auch im letzten Jahr war ein Score von ihm im Rennen. Und der schied in der ersten Runde aus. 

Also, so einfach kann man es sich nicht machen.

"Aufbruch" gefällt den Leuten. Sonst wäre er schon längst nicht mehr dabei. 

 

sein hauptthema ist ja auch sehr gut (und überraschend mainstreamig), wobei der rest sich dann wieder auf sebastians bevorzugten pfaden befindet. guter kontrast und insgesamt ansprechend umgesetzt. ohne dieses sehr melodische hauptthema wäre er aber eventuell nicht dabei.

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Ich finde auch, dass AUFBRUCH eine interessante Komposition mit einem guten Hauptthema ist. Es gefällt mir wesentlich besser als der Oscar-Anwärter JACKIE von Mica Levi, der womöglich gewinnen könnte, da die Hollywood-Studios und die Academy derzeit mehr Komponistinen in der Filmmusikbranche sehen möchte.

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vor 5 Minuten schrieb Csongor:

, da die Hollywood-Studios und die Academy derzeit mehr Komponistinen in der Filmmusikbranche sehen möchte.

Warum glaubst du das? Und mehr als Glaube scheint mir das hier auch nicht zu sein.

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vor einer Stunde schrieb TheRealNeo:

Ich kam leider noch nicht dazu Sebastians Komposition anzuhören, aber wie kommt denn da der Vergleich mit JACKIE zustande?

Beides sind Kompositionen für ein kleines Ensemble (wobei ich annehme, dass Sebastian weit weniger Musiker zur Verfügung gestanden sind) und beides sind eher im experimentellen Bereich einzuordnen. Des weiteren sind beide Kompositionen ziemlich kurz und beide sind im letzten Jahr entstanden ... The BFG könnte man beispielsweise schwer mit AUFBRUCH vergleichen.

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vor einer Stunde schrieb Sharp Dressed Man:

Warum glaubst du das? Und mehr als Glaube scheint mir das hier auch nicht zu sein.

Nach dem Oscar-Diversity-Disaster 2016 haben einige Studios die Agenturen gebeten mehr weibliche und farbige Komponist(inn)en zu finden, damit eine größere Vielfalt zustande kommt. 

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vor 4 Stunden schrieb Lars Potreck:

sein hauptthema ist ja auch sehr gut (und überraschend mainstreamig), wobei der rest sich dann wieder auf sebastians bevorzugten pfaden befindet.

Eigentlich sind auch "Hymn" und "Hope" in diesem melodischen, sanglichen Gestus gehalten. Wirklich Experimentelles gibt es nur im "Prologue" und in "Against All Odds".

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vor einer Stunde schrieb Csongor:

Nach dem Oscar-Diversity-Disaster 2016 haben einige Studios die Agenturen gebeten mehr weibliche und farbige Komponist(inn)en zu finden, damit eine größere Vielfalt zustande kommt. 

Was allerdings noch immer kein Beleg dafür ist, dass sie deshalb nominiert worden ist. JACKIE wurde schließlich in insgesamt drei Kategorien nominiert, Film und Thema grundsätzlich gefällig und die Musik für viele auch sachlich auszeichnungs- und nominierungswürdig.

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vor 5 Minuten schrieb Sharp Dressed Man:

Was allerdings noch immer kein Beleg dafür ist, dass sie deshalb nominiert worden ist. 

Das habe ich auch nie behauptet! Es wäre ja verheerend wenn ein Score nominiert werden würde nur weil dessen Komponist einer bestimmten Rasse, Geschlecht, Religion, Partei etc. angehört.

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vor 3 Minuten schrieb Csongor:

Das habe ich auch nie behauptet! Es wäre ja verheerend wenn ein Score nominiert werden würde nur weil dessen Komponist einer bestimmten Rasse, Geschlecht, Religion, Partei etc. angehört.

Stimmt. Sorry.
Was ich meinte war: Sie könnte womöglich auch dann gewinnen, wenn es nicht diese neue Hollywood-Studios Ausrichtung gäbe.

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