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Jerry Goldsmith’s restored Morituri docks here next week, amidst the ever-evolving pandemic that cripples our nation and the world around us. While our release contains the same stereo contents as the previous release on FSM, the entire score has been remastered for improved audio and is lengthened - by one minute - to restore previous judicious trims and edits. We are maintaining reduced hours due to COVID-19 and local restrictions during the crisis but orders are welcome and will be filled as quickly as we are able. Artwork, contents and sound samples should be posted this coming Monday the 23rd. Everyone stay indoors as much as possible and be safe!

 

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DEN wollte ich schon lange mal wieder hören. Habe den Film auch positiv in Erinnerung :)

Am 4.6.2012 um 22:50 schrieb Mephisto:

Kennwort: Morituri (Morituri)

Der deutsche Robert Crain ist Pazifist und desertiert während des zweiten Weltkriegs. Untergetaucht in der britischen Kolonie Indien wird der kultivierte Deserteur von Colonel Slatter – einem Offizier des britischen Geheimdienstes – aufgesucht und mit einem Auftrag versehen. Ein deutscher Frachter transportiert Gummi für Kriegsmaschinerie von Japan nach Europa. Da das Schiff die britische Blockade durchbrechen muss, ist es mit Sprengladungen zur Selbstzerstörung ausgestattet, die vom Kapitän zu zünden sind, sollte der Frachter in feindliche Hände fallen. Der Sprengstoffexperte Crain soll sich als Gestapo-Offizier Hans Keil während der Überfahrt an Bord des Schiffes aufhalten, die einzelnen Sprengsätze ausfindig und unschädlich machen, damit die ebenfalls für die Briten wertvolle Ladung nicht verloren geht. Crain nimmt den Auftrag unwillig an und betritt am nächsten Tag in Verkleidung das Schiff, auf dem die Verhältnisse zwischen den einzelnen Besatzungsmitgliedern gespannt sind: Kapitän Müller, der der NS-Propaganda ablehnend gegenüber steht, ist der angebliche Gestapo-Offizier ein Dorn im Auge während der erste Offizier Kruse ein treuer Befürworter der Nazis ist. Kruse selbst hatte eigentlich damit gerechnet, den Frachter als Kapitän führen zu können. Bei den Matrosen handelt es sich fast ausschließlich um politische Gefangene, die nur auf die Gelegenheit warten, eine Meuterei anzuzetteln…

„Morituri“ ist heutzutage leider trotz der beiden Hauptdarsteller Marlon Brando und Yul Brunner größtenteils in Vergessenheit geraten. Basierend auf dem Roman „Morituri“ von Werner Jörg Lüddecke handelt es sich bei dem von Aaron Rosenberg produzierten Film um einen überdurchschnittlichen Spionage-Thriller. Regisseur Bernhard Wicki, platziert seine Figuren dabei gekonnt in der ausweglosen Situation auf dem kleinen deutschen Frachtschiff auf hoher See – einem von Wassermassen umgebenen stählernen Mikrokosmos, dessen zwischenmenschliche Beziehungen von Abneigung, Misstrauen und Spannung dominiert werden. Während alle Charaktere augenscheinlich Hand in Hand für das Schiff arbeiten, verfolgt jede Gruppe gleichzeitig stur ihr eigenes Ziel und repräsentiert dabei eine politische Orientierung zur Zeit der letzten Jahre des zweiten Weltkriegs.

Neben Bernhard Wickis wirkungsvoller Regie trägt neben den überzeugenden Darstellern auch die atmosphärische Schwarzweißfotografie des Kamermanns Conrad L. Halls zu der Stimmung des Films maßgeblich bei. „Morituri“ war übrigens der erste Film des ausgezeichneten Kameramanns, der später an Produktionen wie „Der Marathon Mann“ oder „American Beauty“ beteiligt war.

Auch die Darsteller machen ihre Sache mehr als gut. Marlon Brando schien von der Produktion nicht allzu überzeugt und seine teils flapsigen Kommentare in Interviews waren seine Reaktion auf die Bitte der Produzenten, den Film zu bewerben. So erklärte er einer Journalistin, dass ihr Leben erst Sinn ergäbe, hätte sie den Film „Morituri“ gesehen. Die schwierige Art des Schauspielers wird auch während des Films deutlich, da er auch hier seine schnöselige Art auf die Darstellung Robert Crains überträgt. Allerdings passt die arrogante Interpretation auf den egoistischen Pazifisten, der nichts weiter als seine Bücher und seine Musik braucht, perfekt. Yul Brunner, den man eigentlich mit dem schweigsamen Revolverschwinger oder dem Kosakenführer Turas Bulba in Verbindung bringt, liefert als Kapitän Müller eine starke Leistung ab. Er schafft es, die inneren Konflikte des Kapitäns, nachvollziehbar zu transportieren. Sein verzweifelter Wutausbruch nachdem er erfahren hat, dass seine Sohn, auf den er so stolz war, dafür belohnt wurde, ein feindliches Hospitalschiff versenkt zu haben, gehört zu den großen Momenten des Films. Als einer der ganz wenigen Kritikpunkte des Films könnte man bemängeln, dass Brunner und Brando für sich genommen hervorragend spielen, in gemeinsamen Szenen allerdings teilweise aneinander vorbei spielen, was allerdings hauptsächlich an Brando liegt. Auch die Nebendarsteller Martin Benrath als erster Offizier Kruse und Janet Margolin als jüdische Kriegsgefangene Esther, die später auf das Schiff gebracht wird, tragen zum hohen Niveau des Films bei. Ingesamt gelang Bernard Wicki ein äußerst spannender Spionage-Thriller, der handwerklich und dramaturgisch kaum Schwächen aufweist und heute leider zu Unrecht in Vergessenheit geriet.

Zur Musik: 1965 vertonte Jerry Goldsmith neben „Morituri“ zwei weitere Kriegsfilme: „Von Ryans Express“ und „In Harm’s Way“. Vergleicht man diese drei Filmmusiken fällt auf, dass „Morituri“ und „Von Ryans Express“ sich besonders in den Action- und Suspensepassagen ähneln während „In Harm’s Way“ mit seinem symphonischen Vertonungsansatz um einiges glatter und traditioneller daher kommt. Für die Musik zu „Morituri“ stand dem Komponisten ein schmal besetztes Orchester zur Verfügung, dass um Zither, E-Bass und Solovox – einen frühen Synthesizer – erweitert war. Besonders die Zither spielt eine wichtige Rolle, da sie für die europäischen Charaktere steht. Der Einsatz der Zither erinnert zusätzlich an die Musik zu „Der dritte Mann“ und auch bei „Morituri“ wird das Hauptthema während des Vorspanns und auch vermehrt im Film von der Solozither gespielt. Dieses Thema ist im ¾-Takt gehalten und von leicht melancholischem Einschlag. Zu Beginn des Films, der in Indien spielt, steuert Goldsmith wenige Minuten exotisches Lokalkolorit – hauptsächlich mit Gamelan – bei, bevor der Frachter in See sticht und hauptsächlich Suspense- und wenige Actionszenen das Steuer übernehmen. Auch wenn diese Musik ein Frühwerk des Komponisten ist, zeigen sich hier schon deutlich die wichtigsten Elemente der Actionvertonung, die Jerry Goldsmith im Verlauf seiner langen Karriere beibehielt. So kommt bei einem Bootsmanöver das in tieferer Lage hämmernde Klavier zum Einsatz, ungerade Rhythmik prägt die treibenden Ostinati und auch die sehr transparente Instrumentation ist nicht nur der schmalen Orchesterbesetzung geschuldet, sondern auch dem kammermusikalisch ökonomischen Denken des Komponisten und ähnelt besonders wegen des starken Bläser- und Schlagzeugeinsatzes sowie des E-Basses an ähnliche Musiken aus Goldsmiths TV-Schaffen dieser Zeit. Die Actionvertonung neigt durchgehend zu modernistisch harschen Harmonik und einige schrille Streicherfiguren erinnern außerdem an die ein Jahr zuvor entstandene Musik zu „Shock Treatment“. In den Suspense-Passagen zeichnet sich die Musik oftmals durch unerbittlich standhafte Motive auf wie die in der Harfe zu hörende Tonrepetition die an ein Uhrenticken erinnert, als Brando erstmals den Frachtraum des Schiffs erkundet oder das 5/8-Ostinato in der Pauke, als sich das Schiff durch eine Linie von englischen Schiffen manövriert. Einen weiteren Höhepunkt stellt die getragene kanonisch sich überlappende Hornpassage für die Übergabe der Gefangenen eines U-Boots dar.

Die Musik zu „Morituri“ erschien erst in den 90er Jahren erstmals auf CD und wurde von Tsunami herausgebracht. Diese Pressung wurde allerdings mit der Ausgabe von FSM hinfällig. Klanglich überraschend frisch präsentierte sich auf der FSM-CD erstmals die vollständige Musik, da im Film selbst einige Passagen umgestellt, geschnitten oder gar ganz ausgelassen wurden. Das Booklet ist mit einem sehr informativen Begleittext ausgestattet und somit lässt diese Edition keine Wünsche offen.

Insgesamt schuf Jerry Goldsmith mit „Morituri“ ein interessantes Frühwerk, das den Film maßgeblich unterstützt. Durch die schmale Orchestrierung und die Nähe der Suspense-Passagen zur TV-Musik wie „The Man From U.N.C.L.E.“ wirkt „Morituri“ allerdings ein bisschen wie ein Rohdiamant, die einzelnen Elemente noch nicht so ausgefeilt wie in späteren Kompositionen. Das Hauptthema allerdings ist in seiner Gestalt innerhalb Goldsmith Werk recht originell. Dank der vorbildlichen FSM-Veröffentlichung schließt sich nun eine weitere Lücke in der Goldsmith-Diskographie und ermöglicht einen weiteren Einblick in das frühe Werk eines talentierten Aufstrebenden Komponisten, der wenige Jahre später unvergleichliche Meisterwerke für das Kino schreiben wird.

 

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Oh, wie schön, einer meiner Lieblings-Goldsmiths endlich wieder erhältlich! :) 

Wie gut der Score jetzt auch gerade in die Zeit passt! Neben dem im gleichen Jahr entstandenen THE SATAN BUG schält sich hier allmählich ein besonderer, paranoid-angsterfüllter Vertonungsmodus bei Goldsmith heraus, der dann später auch Scores wie TWILIGHT'S LAST GLEAMING, COMA oder (teilweise) THE CASSANDRA CROSSING bestimmen sollte. Charakteristisch sind eine besonders "harte", monochrome Instrumentierung mit perkussiven Effekten, von atonalen Impulsen durchbrochene Melodie-Passagen (der MORITURI-Main Title ist ein Paradebeispiel), und eine Tendenz zu unterkühlt-formalistischen Spielereien (deutlich herausgestellte Terrassen-Dynamik, Polyrhythmik, usw.). Ein besonders dunkler Blick aufs Militärische ist dem Ganzen auch eingeschrieben, was schon ein Jahr vorher in SEVEN DAYS IN MAY zu spüren ist, und ein Jahrzehnt später in TWILIGHT'S LAST GLEAMING noch extremer werden sollte. Insgesamt vermittelt Goldsmith in all diesen Scores auf sehr spezielle Weise ein Gefühl von existenzieller Unsicherheit im politischen und zivilgesellschaftlichen System - eine Art "World on the edge"-Feeling. Goldsmiths Reaktion auf die Atmosphäre des Kalten Krieges, könnte man sagen. 

Der Film (MORITURI) ist übrigens einer der besten, den Goldsmith in den 60ern vertont hat. Unbedingt sehenswert!

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media.nl?id=31478&c=ACCT67745&h=4bb7ed2a

Newly remastered release of exciting, aggressive Jerry Goldsmith WWII score, Morituri! Terrific cast headlines 1965 20th Century Fox movie: Marlon Brando, Yul Brynner, Trevor Howard, Janet Margolin, Wally Cox, Hans Christian Belch, William Redfield. Intelligent, complex script comes from Daniel Taradash, Bernhard Wick helms. Striking b&w camerawork from Conrad Hall. Wartime Freighter loaded valuable with supplies, spy activities, sabotage and intrigue plus unusual locales that include Yokohama, Macao and the high seas all inspire Jerry Goldsmith to fashion intense, riveting score for orchestra with spotlight on solo zither at the onset. Score also displays composer’s peerless talent for percussion writing, in this instance, often powerful snare & bass drum. Abundance of additional Goldsmith “signatures” abound: pulsating left hand piano, muted brass punctuation, xylophone adding to rhythms, zig-zag action motifs (pre-Planet of the Apes) and rhythmic ostinati galore. Amongst numerous musical highlights: “Boat Drill” announces with trumpet fanfare, then launches with lively action material featuring jagged rhythms in piano, cello, xylophone while brass drive forward, all the while exposed electric guitar plucking away. “A Change of Face/Sneak Attack” features main theme (heard first in “Main Title” on zither) get lively treatment for full orchestra with crisp punctuation from low strings, trombones amidst the excitement. Subito changes in dynamics highlight velocity of action riffs during “Caught In The Act” while ferocious triplet figures for orchestra in jagged fashion highlight knockout “A Lost Cause”. Years later, when Fox produced The Last Hard Men, with Charlton Heston & James Coburn, music editor Len Engel was tasked with stitching music from existing Jerry Goldsmith scores into cohesive soundtrack. Prominently featured during controversial, unpleasant rape sequence, which unfolds without dialog, Engel used stunning “Abandoned Ship” cue from current score, showcasing incredibly intense, ever-tightening music in virtual textbook display of building intensity via repeating, lean two-part harmonic motif that ceases to change while outbursts first from trombone then additional brass and eventually swirling strings wind tighter and tighter until they literally break. Written for Morituri, the cue deserves a special spotlight. CD was previously released on FSM label with judicious trims to damaged channels of 35mm multi-track recordings. All have been restored with current technology, allowing remastered Intrada release to showcase improved audio restoration. Dramatic package design from Kay Marshall with flipper cover featuring both original title art and re-release title art, literate notes from Tim Grieving, production work from Mike Matessino. Jerry Goldsmith composes, Lionel Newman conducts. Intrada Special Collection CD available while quantities and interest remain!

Play all clips
 

01. Main Title/Tokyo (2:11)
02. Assignment In Macao (2:06)
03. Bon Voyage / Hot Wire (3:41)
04. Boat Drill (1:18)
05. What To Do Next (1:09)
06. Theme From Morituri (1:50)
07. A Change Of Face/Sneak Attack (1:55)
08. Nine Days Out (1:38)
09. Traffic Jam/Caught In The Act (4:51)
10. Boarding Party (1:07)

11. The Meeting (1:01)
12. The Prisoners (2:45)
13. Change Of Command (1:02)
14. Prepare For Mutiny (3:38)
15. A Lost Cause (1:37)
16. A Change Of Heart (2:11)
17. Break Out (3:10)
18. Abandoned Ship (4:00)
19. End Title (1:16)

 

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Die Sound-Clips klingen erstaunlich gut für ihr alter. MORITURI ist aber nicht unbedingt mein Fall ... ich bin eher ein Anhänger von IN HARM'S WAY aus der Zeit, denn dieser Score mit seinen wunderbaren Jazz-Einlagen kann mich wesentlich mehr begeistern. Da war übrigens die letzte Intrada-Veröffentlichung eine wahre Perle! 

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Hach, "Boat Drill" und "Traffic Jam / Caught in the Act" gehören schon zu meinen absolut liebsten Goldsmith-Actiontracks ever. Der zackige 5/8-Takt in "Boat Drill", der ständig hysterisch von Synkopen zerrissen wird, und sich zwischendrin mal mit einem 6/8 abwechselt - man stolpert überall. Das absolute Gegenteil von militärischem Drill und strikter Ordnung. Krieg ist Chaos! Geiles musikalisches Statement. :) 

Die Klangqualität scheint mir noch einen Ticken klarer als bei der FSM (die aber auch schon sehr gut war). 

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Mal eine Frage: In den End Titles hört man nach einer kurzen stillen Pause das Hauptthema von jemanden nachsummen. Ist das Brando oder Brynner und stammt das aus dem Film?

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Am 24.3.2020 um 17:15 schrieb Sebastian Schwittay:

Die Klangqualität scheint mir noch einen Ticken klarer als bei der FSM (die aber auch schon sehr gut war). 

Nachdem ich die CD mittlerweile hier habe, kann ich das nur bestätigen. Aber letztlich war dann doch der Kaufgrund für mich, dass man hier jetzt die Schnitte beseitigen konnte, die man bei der alten FSM wegen Beschädigungen der Bänder machen musste, die man mitterweile aber beheben kann.

Es bleibt ein rundherum beeindruckender Score. Wie Goldmsmith es hier schafft, dass Spannungsmusiken wirklich Spannung beim Hörer erzeugen und es nicht nur zu einem rummäandern kommt, wo es bei so vielen anderen Scores nur noch Klangkulisse ist. Frühes Highlight gleich zu Beginn das kurze Stück Boat Drill, das einen richtig aufhorchen lässt.

Die alte FSM muss man aber unbedingt für das Begleitheft behalten!

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