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Soundtrack Board

Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)


Marcus Stöhr
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Empfohlene Beiträge

Fields Of Lost Shoes - Frederik Wiedmann

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Dank Thomas seiner Geschenkaktion habe ich die Gelegenheit, diesen Soundtrack zu bewerten.

 

Er beginnt mit einem hymndenähnlichen Main Theme im Militärstil. Aber meiner Meinung nach nicht patriotische eher mehr gediegen.

Nicht schnell eher mehr getragen. Diese "melancholische" Gefühl, was mich dabei beschleicht zieht sich durch den gesamten Soundtrack.

Dabei muss ich gestehen, dass den Film oder die Serie (selbst das weiss ich nicht ) nicht gesehen habe. Ich kannte die Hörproben und hatte mich darum bei dem Gewinnspiel beworben.

 

Immer wieder werden Marschinstrumente, wie man sie von Paraden kennt, eingesetzt. Dezent und auch nicht penetrant. Hier und da wird ein Banjo gezupft und die Violine im Westernstil gespielt. Schnelle Stücke wechseln sich mit Gefühlvollen ab. Hier und da taucht der Main Theme wieder auf.

Häufig werde ich an Lorne Balfe Assassins Creed 3 erinnert. Besonders an die ruhigen Stücke.

Auch Thomas Newman kommt mir beim Hören in den Sinn.

 

Weil ich den jungen Komponisten Frederik Wiedmann noch nicht so sehr kenne, fällt es mir auch schwer ihn in diesem Score wieder zuerkennen, insgesamt entsteht aber ein sehr positiver Eindruck. Grosses Orchester, Chor und für dieses Genre passende Sonderinstrumente wie oben genannt, lassen einen harmonischen Soundtrack hören, der sich meiner Meinung perfekt in die Reihe der Bürgerkriegsepen (wie gerade rausgefunden habe) einfügt. 

 

Ich werde ihn ganz sicher immer wieder hören, wenn auch auf Grund der Länge von 1h 12min zweigeteilt.

 

Nochmals Danke an Thomas.

 

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Der filmmusikalische Sonntagsbraten...

 

:music: : James Newton Howard - WYATT EARP (1994)

 

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Aus gegebenem Anlaß... ;)

Immer wieder schön und mit Genuß anzuhören, dieses Western-Rundum-Sorglos-Paket. Und das Besondere bzw. Bemerkenswerte an WYATT EARP ist nicht etwa das Hauptthema (wie sonst bei vielen anderen Westernscores), sondern die unglaubliche Fülle an wunderbaren Nebenthemen und -motiven, die dem epischen Bogen mehr als gerecht werden, den der Film zu schlagen versucht. Man höre sich nur die folkige Americana in "Going to Town" oder "Railroad" an, das atemberaubende "Nicholas Springs Wyatt", die donnernde Dramatik in "It All Ends Now", die lyrisch-blumig-romantischen Ausflüge in "Is That Your Hat?", "The Wedding" oder "Down by the River", die brutale Endgültigkeit in "Indian Charlie", die brodelnde Unruhe in "The Night Before", die schließlich - nach meisterlichem Spannungsaufbau - im großen Showdown am "O.K. Corral" kulminiert... das sind nur ein paar der Highlights, die es in diesem großartigen Score von Howard zu entdecken gibt.

 

 

 

 

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THE VILLAGE

James Newton Howard

 

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Über Spotify.

 

Babis' aktuelle Umfrage "spülte" diesen, mir bisher unbekannten Score, an die "Oberfläche".

Habe mich bisher eher wenig mit diesem Komponisten auseinandergesetzt, besitze nur drei Alben (darunter Wyatt Earp) und habe mich deswegen auch aus der Umfrage bisher rausgehalten.

 

The Village ist ein faszinierender Score, der durch Frau Hahns virtuoses Spiel nochmal aufgewertet wird und kann absolut nochvollziehen, warum der in der Umfrage so weit oben steht.

 

Finde ihn sogar interessanter als meinen bisherigen Howard-Favoriten, Dinosaurs.

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Weil ich heute allein im Büro bin höre ich zur Mittagspause 

 

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A Far Off Place - James Horner (Danke nochmal an Stefan)

 

Ich bin von diesem Soundtrack sehr verwirrt. Ich kenne viele Soundtracks von James Horner,

aber würde ich die Titel im Radio ohne Bekanntgabe des Künstlers hören, würde ich nie auf Horner tippen. 

Anfangs etwas abgeschreckt, weil ich eine bestimmte Erwartungshaltung hatte (Beyond Border like oder The Four Feathers) 

höre ich den Soundtrack jetzt zum vierten Mal und bin immer mehr begeistert.

Wie fast immer in letzter Zeit kenne ich den Film nicht, hatte auf Grund des Covers so meine Vorstellungen.

Spannend, nicht langweilig, will aber konzentriert gehört werden. So für nebenbei beim Fahrrad putzen eher nicht. ;)

 

Die Klangqualität find ich sehr gut. Wenn man genauer hinhört, besitzt er kleine Einschlüsse aus "The Pelican Brief". 

Vielleicht auch Elemente, die ich aus The Spiderwick Chronicles kenne.

Mir fällts wirklich schwer, über den Soundtrack zu schreiben, daher hier nur ein paar Höranregungen:

 

 

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Den habe ich mir bei der Amazon-Varese-Aktion um € 8,99 geholt und schon mehrmals durchgehört. Der Score ist eindeutig der Beste der Reihe, hat nicht mit so vielen Durchhängern zu kämpfen wie seine Vorgänger. Der Sound ist satt und der Klang ist vorzüglich, man hört jedes Instrument klar und deutlich :)

 

Einer meiner absoluten Favoriten ist der Track "Sirens" :P ... Ich finde es auch fantastisch was Powell bei dem letzten Track "Scrat's Fantasia On A Theme By LvB" geleistet hat!

 

Die CD bietet mit fast 60 Min. eine ideale Länge. 

 

8/10

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:music: : John Williams/William Ross - HARRY POTTER AND THE CHAMBER OF SECRETS (2002)

 

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Höre ich gerade (in Auszügen, die Highlights halt) mit meinen beiden Jungs (6 & 9), die sich das als "Gute-Nacht-Musik" gewünscht haben... und immer wieder wird nach "Fawkes The Phoenix" auf die Repeat-Taste gedrückt, weil es soooo schööön ist! :D

 

PS: Aber auch "Dobby the House Elf" ist seeehr gefragt... ;)

 

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Wunderschön, der Williams. CHAMBER OF SECRETS ist immer an mir vorbeigegangen, vermutlich, weil er zwischen Teil 1 + 3 ein kleines Schattendasein fristet.

Bei mir läuft:

 

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OUT OF AFRICA - John Barry

 

Wiedermal von LP. War nie Barry-Fan, werd auch keiner werden, aber der Film ist Klasse und Barrys Stil passt. Negativ: Ausfaden von Mozarts Klarinettenkonzert K622 (Sakrileg!) und komischer Popsong am Ende. Muss mal wieder den Film sehen, ich glaube, er wächst mit den Jahren.

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Wunderschön, der Williams. CHAMBER OF SECRETS ist immer an mir vorbeigegangen, vermutlich, weil er zwischen Teil 1 + 3 ein kleines Schattendasein fristet.

 

Das passiert wenn Williams unter Zeitdruck arbeitet.  :applaus:

 

Wieder schön einfache Anfang-80er-Musik ohne die ganzen Querbalken der 200er...

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Snow Falling On Cedar - James Newton Howard

 

Auf Grund der laufenden Abstimmung hab ich mal wieder „Snow Falling On Cedars“ eingelegt. 

 

Ich finde es immer wieder sehr interessant, wie traditionelle japanische Instrumente wie die Shakuhachi den klassischen Streichern gegenübergestellt wird. Immer wieder lässt Howard durch Glockenspiel/Windspiel eine Gelassenheit bzw. Leichtigkeit in der Musik aufkommen. Und im nächsten Moment werden die Klänge schneller und intensiver, die Taikos werden geschlagen sodass das vorherige Lüftchen zu einem Sturm wird um kurz darauf wieder abzuklingen. 

 

Es gibt auch Elektropassagen, die aber aufgrund der interessanten Orchesterzusammensetzung nicht sehr hervorstechen."Typing" würde ich als vollelektronisch bewerten.

 

Es ist spannend, wie immer wieder die Streicher gegen die Shakuhachi spielen und umgekehrt. Manchmal hat die Shakuhachi keine Chance gegen die Streicher anzukommen und da kommt der Chor und die Taikos zur Hilfe.

 

James Newton Howard versteht es meiner Meinung nach die unbefangene Kindheit dem verhärteten Erwachsensein gegenüber zustellen. Perfekt.

 

„Tarawa“ bei voller Lautstärker lässt mich dabei immer von Neuem erstarren und fabriziert Gänsehaut. Und der Übergang zu den Pauken. Wahnsinn.

 

Hier mal "Snowstorm" der vielleicht so manchen an Village erinnert ;)

 

 

 

 

 

Taiko und Shakuhachi

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John Williams - Return of the Jedi
 
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Ich versuche irgendwie überschüssige Energie loszuwerden. Die Musik beruhigt mich gerade ungemein, wie es aktuell auch keine zweite könnte (mal von den Vorgängern abgesehen).

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:music: : Ennio Morricone - EL GRECO (1966)

 

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Das - wie ich finde - recht missglückte Albumcover von GDM sollte nicht darüber hinwegtäuschen, das es sich bei EL GRECO (mal wieder) um einen ganz wunderbaren Morricone handelt, der es meisterlich versteht, Renaissance'sches Musikkolorit mit seinen warmen, gefühlvollen Themen und klerikaler Chormusik zu vermischen und daraus ein stimmiges Bild dieser von Krieg, Konflikt, Kabale und Liebe geprägten Epoche zu malen (der Titelfigur entsprechend). Für Ennio-Fans ein Muß! :)

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=EN1Cu9ghUpE

 

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STAR TREK VI - THE UNDISCOVERED COUNTRY

Cliff Eidelman

 

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Man war doch damals recht verdutzt, diesen relativ unbekannten Namen auf dem Cover zu lesen, aber Cliff Eidelman konnte sich gegen Goldsmith, Horner und Rosenman gut behaupten.

Eine ungewöhnlich Themenlose Ouvertüre leitet das Album ein..

Gleich danach gibt es kurz das Hauptthema, welches wir dann im End Title in ganzer Pracht genießen dürfen.

Dazwischen ein gelungener "Space-Opera-Soundtrack", den man eigentlich öfter einlegen sollte.

 

Der Film gehört zum Besten was dieses Franchise zu bieten hat, obwohl man sich schon fragt warum nun gerade Klingonisch nicht im Computer gespeichert war, sondern nur in altmodisch gedruckten Büchern vorlag. ;)

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Der filmmusikalische Sonntagsbraten...

 

:music: : David Arnold - STARGATE (1994)

 

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Damals, im Erscheinungsjahr, habe ich diese Musik als Möchtegern-Williams-Epigone abgetan und in der Folgezeit recht stiefväterlich behandelt. Doch mit den Jahren ist der Score irgendwie "gewachsen". Gewöhnungseffekt? Nostalgiefaktor (Arnold schreibt diese Art von Musik ja nicht mehr)?

Egal, was ist es ist, STARGATE ist meiner jetzigen ( ;) ) Meinung nach jedenfalls ein überaus beachtliches Hollywood-Debüt, das vor allem mit sehr viel Ägypten- und Fantasy-Flair punktet.

 

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icon_cmusic.gif The Longest Ride (2015) (Mark Isham)
Die Musik zur neusten Nikolas-Sparks-Romanze des Routiniers Isham ist ein grandioses Lehrstück darüber, wie man den Minimalismus in der Musik noch weiter reduzieren könnte. Er könnte auch den Beinamen tragen:
Der Score ohne Thema - oder: Wie schreibe ich lange Intros mit schönen Klangteppichen und lasse sie dann im Nichts enden.
Eine nette Akkordfolge hier und bisschen Plingpling da: Alle Tracks fangen vielversprechend an und sind schon zu Ende, bevor überhaupt eine musikalische oder thematische Entwicklung einsetzt.
Man denkt die ganze Zeit: Ah, wie geschickt: Er deutet zunächst ein Thema an. Spätestens 2 Tracks weiter wird es dann voll aufblühene. Und dann: Nö, nix!
Dass man auch mit sparsamen Mitteln eine schöne Musik schreiben kann, ist ja in Ordnung, aber das hier grenzt schon an Arbeitsverweigerung.
So wie hier geht das die ganze Zeit. Mehr ist das nicht. Krass, oder?
https://www.youtube.com/watch?v=KbasGHcjDpI
 

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icon_cmusic.gif The Longest Ride (2015) (Mark Isham)

Die Musik zur neusten Nikolas-Sparks-Romanze des Routiniers Isham ist ein grandioses Lehrstück darüber, wie man den Minimalismus in der Musik noch weiter reduzieren könnte. Er könnte auch den Beinamen tragen:

Der Score ohne Thema - oder: Wie schreibe ich lange Intros mit schönen Klangteppichen und lasse sie dann im Nichts enden.

Eine nette Akkordfolge hier und bisschen Plingpling da: Alle Tracks fangen vielversprechend an und sind schon zu Ende, bevor überhaupt eine musikalische oder thematische Entwicklung einsetzt.

Man denkt die ganze Zeit: Ah, wie geschickt: Er deutet zunächst ein Thema an. Spätestens 2 Tracks weiter wird es dann voll aufblühene. Und dann: Nö, nix!

Dass man auch mit sparsamen Mitteln eine schöne Musik schreiben kann, ist ja in Ordnung, aber das hier grenzt schon an Arbeitsverweigerung.

So wie hier geht das die ganze Zeit. Mehr ist das nicht. Krass, oder?

 

 

Ja, Heiko, da muß ich Dir recht geben. Isham hat in den 90ern für solche ruralen Settings so schöne, themenbasierte Scores geschrieben (NELL, EDUCATION OF LITTLE TREE, OCTOBER SKY, FLY AWAY HOME), dass einem das Anhören von THE LONGEST RIDE schon ein wenig weh tut. Eigentlich ein kleines Armutszeugnis... denn auch wenn die Musik eventuell nur als Bindeglied zwischen den Sparks-Film-typischen Songs dienen mag, man weiß einfach, dass der Mann es viel besser kann.

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vielleicht sollte die musik auch einfach nur nicht die knisternde romanze auf der leinwand erdrücken. man weiß es nicht.

 

Man könnte ja im Hinblick auf eine Nicholas-Sparks-Verfilmung über die Formulierung "knisternde Romanze" streiten ( ;) )... aber wie bei allem ist das Geschmackssache. Du könntest recht haben, wenn Isham sich in diesen Szenen bewußt Zurückhaltung auferlegt hat, um sentiment- und schmalztechnisch nicht zuviel Zuckerguß aufzutragen.

Aber es geht in dem Film (auch) um einen jungen Rodeoreiter, mit entsprechenden Szenen, die ihn in Ausübung dieser Tätigkeit zeigen; es gibt Tracks, die "Riding Tutorial" und "Beach Frolic" heißen... doch selbst da bleibt Ishams Score ungewöhnlich blaß und leblos. Heiko (hoffentlich liege ich da richtig) und ich hätten uns da einfach nur mehr Leben und Farbe gewünscht, oder zumindest eine Art "Riding Theme"... weil wir wissen, dass Isham das kann, wie die Musiken aus der Vergangenheit belegen.

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Man könnte ja im Hinblick auf eine Nicholas-Sparks-Verfilmung über die Formulierung "knisternde Romanze" streiten ( ;) )... aber wie bei allem ist das Geschmackssache. Du könntest recht haben, wenn Isham sich in diesen Szenen bewußt Zurückhaltung auferlegt hat, um sentiment- und schmalztechnisch nicht zuviel Zuckerguß aufzutragen.

Aber es geht in dem Film (auch) um einen jungen Rodeoreiter, mit entsprechenden Szenen, die ihn in Ausübung dieser Tätigkeit zeigen; es gibt Tracks, die "Riding Tutorial" und "Beach Frolic" heißen... doch selbst da bleibt Ishams Score ungewöhnlich blaß und leblos. Heiko (hoffentlich liege ich da richtig) und ich hätten uns da einfach nur mehr Leben und Farbe gewünscht, oder zumindest eine Art "Riding Theme"... weil wir wissen, dass Isham das kann, wie die Musiken aus der Vergangenheit belegen.

kann eure sichtweise verstehen. hab gerade mal in die hörproben reingehört. sehr motivisch und zurückhaltend. finds aber durchaus ansprechend. solche musik kann man ganz leicht gut zum wegdösen nutzen (kein problem für mich), aber es ist auch durchaus musik, bei der man besonders genau hinhört um sie zu genießen, weil eben nicht alles so eindeutig und "mitten ins gesicht" komponiert ist. definitiv geschmacksache.

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 Heiko (hoffentlich liege ich da richtig) und ich hätten uns da einfach nur mehr Leben und Farbe gewünscht, oder zumindest eine Art "Riding Theme"... 

Eben zumindest den Hauch eines Anklangs von "Western-Americana", nich wahr?  ;)

Is doch nicht zu viel verlangt, oder?  :confused:

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THE REIVERS

John Williams

 

MI0002331571.jpg?partner=allrovi.com

 

Williams auf der Zielgeraden zum Weltruhm.

Durch diesen Score wurde Spielberg auf John aufmerksam, buchte ihn für Sugarland Express, danach für Jaws und empfahl den Komponisten daraufhin seinem Kumpel, George, für ein kleines Weltraummärchen........

 

Grandioser Spätwestern-Score bei dem ich auch die Konzertsuite empfehlen kann, die Williams ende der 80er mit den Boston Pops aufnahm.

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