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markusmaier

THE MUSIC OF THE LORD OF THE RINGS FILMS - Doug Adams

Empfohlene Beiträge

vor 4 Stunden schrieb sami:

Wieso sollte King Kong im Ablauf so ungewöhnlich gewesen sein? Man wird wohl Teile des Films mit der Musik angesichtig geworden sein (auch seitens Universal) und hat dann schnell und entschieden reagiert. 

 

Was das Musikteam hier abgeliefert hat, inklusive James Newton Howard, ist eine Meisterleistung. Vielleicht kein musikalisches Meisterwerk, aber vom Pensum her. In den Extras der DVD wird ja davon berichtet, dass manchmal zwischen Komposition und Aufnahme nicht einmal 24 Std. vergingen. Ich weiß nicht, ob ihr euch vorstellen könnt, was das bedeutet? Das war eine Arbeitsmaschine, die auf Hochtouren lief. James Newton Howard wird die Musik als MIDI in den Computer gespielt haben, dann haben die verschiedensten Mitarbeiter (Arrangeure, Instrumentatoren, Notrnschreiber etc.) über mehrere Stunden daraus eine für das Orchester lesbare Partitur gemacht, der Dirigent hat das einstudiert, das Orchester geprobt und aufgenommen. Allein der Prozess nach Ende der Komposition ist beachtlich (Arrangeure, Instrumentatoren, Notrnschreiber etc.). Zudem darf nicht vergessen werden, dass auch einem Komponisten nicht immer sofort ein Geistesblitz kommt und er synchron zur Betrachtung der Szene, die fertige Musik in den Computer hämmert. Dass James Newton Howard und sein Team das überlebt haben, bei der Menge an Musik und Umschnitten ist wirklich meisterhaft. Und auch musikalisch, auch wenn es sicherlich kein Meisterwerk ist, kann sich der Score wirklich sehen und hören lassen.

 

vor 2 Stunden schrieb Alexander Grodzinski:

Bei WATERWORLD muss man aber dazu sagen, dass die Wahl von JNH hauptsächlich auf Costner zurückgeht und wohl weniger seitens Universal gewünscht war. Was ja auch Sinn macht, da Costner einer der Produzenten des Films war und bereits bei WYATT EARP, den er ebenfalls produzierte, mit JNH arbeitete. Wie genau das dann abgelaufen ist, wird man wohl nie erfahren, aber auch auf der neuen Arrow-Disc von WATERWORLD erfährt man in den neuen Interviews, dass Mark Isham bereits Demos aufgenommen hatte, diese Costner aber nicht so zusagten (woanders war zu lesen, dass Costner sich die Demos gar nicht angehört habe), weshalb er JNH anrief, der eigentlich gar nicht konnte und den Film zwischen zwei andere Projekte gequetscht hat.

Ob sich Universal da zehn Jahre später noch daran erinnert hat, weiss ich nicht, aber JNHs Score zu KING KONG ist natürlich in Anbetracht der Umstände sehr ordentlich geworden. Angeblich hatte Shore schon knapp 70% seiner Musik aufgenommen. Allerdings wird man wohl bis zum Ableben Shores warten müssen, bevor da mal was veröffentlicht wird (wenn Universal es überhaupt frei gibt).

 

Könntet ihr die Normalsterblichen ein bisschen über die Hintergründe zu WATERWORLD einweihen. Ich kann euch nämlch nur bedingt folgen. ;) 

vor 2 Stunden schrieb TheRealNeo:

Was verstehst du denn unter einem statischen Stil?

Zum Beispiel, wie Shore seine Musik instrumentiert. Das folgt sehr simplen, statischen Mustern. Einige Instrumente spielen die Hauptmelodie, andere spielen begleitende Akkorde o. Ä. Shores Stärke liegt eher in anderen Bereichen: er setzt Musik psychologisch hochgeradig geschickt ein, setzt gute Kontrapunkte immer wieder usw. Aber rein von der Instrumentenarbeit, ist das oft statisch. Und das ist wirklich schade, denn Shore kann gut instrumentieren. Das zeigen Beispiele aus HUGO, aus AVIATOR und teils auch aus DER HERR DER RINGE. Instrumentierung ist aber leider ein sehr aufwendiges und anstregendes Geschäft und vor allem viel Fleißarbeit. Es ehrt ihn ohnehin über alle Maßen, dass er das selbst macht und nicht delegiert. 

vor 34 Minuten schrieb Csongor:

Universal wolle den Score nicht veröffentlichen ... das lege an dem Studio laut Komponisten. 

Hat Shore nicht sein eigenes Label? Oder hat er die Rechte an der Musikveröffentlichung an das Studio abgetreten? 

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vor 1 Stunde schrieb SilvestriGirl:

Hat Shore nicht sein eigenes Label? Oder hat er die Rechte an der Musikveröffentlichung an das Studio abgetreten? 

Das Studio hat die Rechte an der Musik. 

Fast alle Komponisten treten die Rechte an ihrer Filmmusik in Amerika ab (sie haben keine andere Wahl, außer das Projekt an einen anderen Komponisten abzugeben) ... dafür werden sie, zumindest die namhaften, ordentlich entlohnt. 

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vor einer Stunde schrieb SilvestriGirl:

Könntet ihr die Normalsterblichen ein bisschen über die Hintergründe zu WATERWORLD einweihen. Ich kann euch nämlch nur bedingt folgen. ;) 

Viel mehr gibt es da eigentlich nicht zu erzählen. ;) Mark Isham war als Komponist engagiert worden und hat auch Demos aufgenommen. Costner und Regisseur Kevin Reynolds, der ja auch auch schon Costners ROBIN HOOD inszeniert hat, haben sich beim Dreh zerstritten, weshalb Reynolds das Projekt verließ und Costner selbst in der verbleibenden Zeit die Regie übernahm. In der Post-Pro wollte Costner dann eben JNH haben, weil er von seiner Musik zu seinem WYATT EARP ein Jahr zuvor so beeindruckt war und der Tenor allgemein war, dass man sich als Musik für den Film eher so was wie John Barrys Musik zu Costners DANCES WITH WOLVES vorstellte. Ishams Demos gingen wohl in eine andere Richtung. Wobei eines seiner Stücke im Film geblieben ist: Die Melodie der Spieluhr am Ende auf Dryland ist von Isham.

Ich glaube, dass das der normale Vorgang ist, dass der Komponist die Rechte an seiner Musik an das Studio abtritt. Er bleibt natürlich Urheber, aber alle anderen Rechte gibt er ab. Ausnahmen sind eben die profilierteren Komponisten, die andere Verträge aushandeln können. Wenn ein Studio kein Score-Album veröffentlichen will, dann kann der Komponist das nicht einfach selbst tun, Promos mal ausgenommen. Das Studio hat die Aufnahmen ja auch bezahlt, warum sollten sie das also einfach so frei geben? Mark Snow beispielsweise wurde jahrelang gelöchert, warum seine Musik aus THE X-FILES und MILLENNIUM nicht veröffentlicht wird. Seine Antwort war dann stets, dass er selbst natürlich gern seine Musiken veröffentlichen würde, aber die Rechte liegen nun mal beim Studio und die haben kein Interesse an einer Veröffentlichung oder daran, diese Rechte an Dritte abzugeben. Das hat sich in diesem Fall mittlerweile ja zum Glück geändert.

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Deswegen stellte ich ja die Frage nach den Rechten der Musikveröffentlichung. 😉

Im amerikanischen Recht, gibt es da nämlich mehrere Systeme m. W. 

Dass dem Studio, dass die Aufnahmen von Shores Musik bezahlt hat, Rechtsbesitzer dieser Aufnahmen ist, ist logisch. Die Frage wäre dann jedoch, ob zum Beispiel Shore auch Music Producer gewesen ist (ist er ja bei den meisten seiner Alben). Dann haben wir schon eine andere Situation, da er durch seiinen finanziellen Einsatz Antelsbesitzer ist.

Wieder eine Frage ist, ob Shore die Rechte der Musik generell abgetreten hat. Das ist nach amerikanischen Recht zumindest, sagen wir, schwierig. Eigentum bleibt Eigentum. Und dann stünde es ihm frei, dieses Eigentum, zum Beispiel in einer alternativen Aufnahme, zu veröffentlichen.

Ich habe nur einmal in Amerika aufgenommen und weiß, dass die Juristen da ein riesigen Geschiss daraus gemacht haben. Ich bin also keine Fachfrau auf diesem Gebiet.. Wir durften zum Beispiel kein Selfie anfertigen im Studio, weil das einer Auslegung zur Folge, eine Raubkopie an der Aufnahme hätte sein können. Dass Tonaufnahmen und Videos verboten sind, kann ich nachvollziehen, aber ein Foto ... ? Naja, amerikanisches Recht.

 

 

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vor 16 Minuten schrieb Csongor:

Das Studio hat die Rechte an der Musik. 

Fast alle Komponisten treten die Rechte an ihrer Filmmusik in Amerika ab (sie haben keine andere Wahl, außer das Projekt an einen anderen Komponisten abzugeben) ... dafür werden sie, zumindest die namhaften, ordentlich entlohnt. 

heißt das, daß wenn ein filmkomponist seine selbst komponierte filmmusik für ein filmkonzert umarrangieren und diese musik dort dirigieren will, erstmal sich die eigene musik vom rechteinhalber=filmstudio lizensieren und das filmstudio bezahlen muß, um seine eigene musik in nem konzert auch aufführen zu DÜRFEN?

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vor 2 Stunden schrieb Csongor:

Yared hat den Großteil des Scores bereits aufgenommen, inkl. Chor ... er hat ja auch ein fast 80 Minuten langes Promo-Album veröffentlicht, ob das dem Studio gefallen hat wäre eine andere Frage. 

Das stimmt so nicht ganz, Yared selber hat bekundet, dass die Musik nicht professionell gemischt war - und viel weniger wird Shore wohl auch nicht aufgenommen haben. Sei dem wie ihm sei, mir ging es darum, dass die Zeitspannen oder konkreten Umstände hierbei keine so große Rolle spielen: irgendwer brüllt an einer Stelle "Alarm!" und die Stunden des Scores sind gezählt. Hat ja in den späten 90ern und frühen 2000ern extrem viele erwischt.

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vor 2 Stunden schrieb SilvestriGirl:

Was das Musikteam hier abgeliefert hat, inklusive James Newton Howard, ist eine Meisterleistung. Vielleicht kein musikalisches Meisterwerk, aber vom Pensum her. In den Extras der DVD wird ja davon berichtet, dass manchmal zwischen Komposition und Aufnahme nicht einmal 24 Std. vergingen. Ich weiß nicht, ob ihr euch vorstellen könnt, was das bedeutet? Das war eine Arbeitsmaschine, die auf Hochtouren lief. James Newton Howard wird die Musik als MIDI in den Computer gespielt haben, dann haben die verschiedensten Mitarbeiter (Arrangeure, Instrumentatoren, Notrnschreiber etc.) über mehrere Stunden daraus eine für das Orchester lesbare Partitur gemacht, der Dirigent hat das einstudiert, das Orchester geprobt und aufgenommen. Allein der Prozess nach Ende der Komposition ist beachtlich (Arrangeure, Instrumentatoren, Notrnschreiber etc.). Zudem darf nicht vergessen werden, dass auch einem Komponisten nicht immer sofort ein Geistesblitz kommt und er synchron zur Betrachtung der Szene, die fertige Musik in den Computer hämmert. Dass James Newton Howard und sein Team das überlebt haben, bei der Menge an Musik und Umschnitten ist wirklich meisterhaft. Und auch musikalisch, auch wenn es sicherlich kein Meisterwerk ist, kann sich der Score wirklich sehen und hören lassen.

Newton Howard sagte ja auch sinngemäß, dass ihn der Job 5 Jahres eines Lebens gekostet hätte...😎

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ich denke aber Umschnitte wird es so spät nicht mehr gegeben haben bei KK... gegen Ende wiederholt sich ja auch sehr viel in der Musik und vieles is eh sehr Autopilot, aber Autopilot eines Jagdbombers... is schon ne Megaleistung. 

Gleichzeitig doch echt ein Skandal, dass da PJ Jahre an dem Film feilt, dann Shore ein Jahr dran arbeiten lässt und dann überlegt man es sich anders und man lässt in 4 Wochen ne Musik schreiben, die man dann nehmen MUSS, egal wie sie geworden ist. Da kann er JNH zwar nur dankbar sein, aber das hätt ja auch nen Totalausfall werden können.

Frag mich, ob sie noch wen anders gefragt hatten? Bei TROJA hat man ja Debney gefragt, der lehnte aber ab... 

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ach ja wegen Shore und KK, damals bei den Diaries war lustigerweise der Tag der Aufnahmen schön als making of online, man konnte auch ein paar Sekunden Score hören und alle happy und begeistert und dann hoppla, war das Diary auf einmal weg und die Nachricht kam der Score is rejected haha... 

so schnell kanns gehen.

Ich kann mir schon vorstellen, dass Shore im Grunde nicht viel anderes als LOTR 4 einfiel und die Luft erstmal raus war. Dass das PJ nicht früher aufgefallen war ist das Verwerfliche an der Sache.

Ob sowas wirklich dazu führt, dass Shore dann eine Sinnkrise widerfuhr... ich glaub nicht. Seine Millionen hat er dafür sicher auch kassiert und that's showbusiness... wie doch Elmer Bernstein sagte "Im too rich to give a fuck!" :-)))))

Für einen jungen Komponisten is das wahrscheinlich bitterer, weil er sich dann Sorgen um seine Karriere macht, aber wer solange dabei is wie Shore... ach, das is dem doch auch egal... heute dieser Score, morgen ein anderer... 

Yared is da sicher eine seltene Ausnahme, da der mal zeigen wollte/konnte was er noch so kann und dann dazu so mit feigen Füssen getreten wurde. Letztlich aber doch auch einsehen muss, dass sein Score nicht wirklich diesen hirnrissigen Schmonz traf... die Musik war viel zu kunstvoll für den Film... ich kann die Ablehnung des Scores schon nachvollziehen.

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vor 6 Stunden schrieb ronin1975:

Yared is da sicher eine seltene Ausnahme, da der mal zeigen wollte/konnte was er noch so kann und dann dazu so mit feigen Füssen getreten wurde. Letztlich aber doch auch einsehen muss, dass sein Score nicht wirklich diesen hirnrissigen Schmonz traf... die Musik war viel zu kunstvoll für den Film... ich kann die Ablehnung des Scores schon nachvollziehen.

Ob man da jemals eine offizielle Veröffentlichung von erleben wird? Ein Bootleg gibt es ja

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vor 10 Stunden schrieb ronin1975:

Frag mich, ob sie noch wen anders gefragt hatten? Bei TROJA hat man ja Debney gefragt, der lehnte aber ab... 

Horner konnte den Score auch nur mit seeeeeehr viel "Hilfe" schaffen. ;) 

 

vor 3 Stunden schrieb scorefun:

Ob man da jemals eine offizielle Veröffentlichung von erleben wird? Ein Bootleg gibt es ja

Es war kein Bootleg sondern ein Promo-Album, veröffentlicht von dem Komponisten ohne die Zustimmung des Studios ... der ganze Rummel inkl. dieser Veröffentlichung soll damals beim Studio nicht so gut angekommen sein. Deshalb glaube ich nicht, dass das Album in nächster Zeit offiziell veröffentlicht wird ... vielleicht in 25 Jahren, wenn die damals zuständigen in Pension gegangen sind und es keinen mehr interessiert. 

Aber jeder von uns müsste die Musik bereits kennen, sie konnte damals auf der Seite des Komponisten offiziell runtergeladen werden. Ist ein sehr schöner Score, eigentlich Yared's beste Arbeit, nur etwas zu schwerfällig für den Film. 

 

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vor 9 Minuten schrieb Csongor:

Es war kein Bootleg sondern ein Promo-Album

Ja, es gab damals eine Promo - da schwirrt auf ebay aber auch ein Bootleg von rum...(hatte ich selbst mal)

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Am 4.6.2019 um 20:44 schrieb bimbamdingdong:

heißt das, daß wenn ein filmkomponist seine selbst komponierte filmmusik für ein filmkonzert umarrangieren und diese musik dort dirigieren will, erstmal sich die eigene musik vom rechteinhalber=filmstudio lizensieren und das filmstudio bezahlen muß, um seine eigene musik in nem konzert auch aufführen zu DÜRFEN?


Jenes ist ein bisschen komplizierter in Amerika, weil das u.a. mit der Lizenzierung zusammenhängt. Dort gibt es nämlich keine GEMA. Dort wird es über verschiedene Agenturen wie beispielsweise HarryFox abgewickelt. Je nachdem, wie die vertraglichen Bedingungen sind, kann es durchaus passieren, dass du für de3ine eigene Musik, die du aufführen magst, Geld an die Agentur zahlst, die die Musik für dich verwaltet, die dir dann aber ihrerseits wieder Tantimen überweist, wenn deine Musik aufgeführt worden ist. 

 

vor 13 Stunden schrieb ronin1975:

 

Ich kann mir schon vorstellen, dass Shore im Grunde nicht viel anderes als LOTR 4 einfiel und die Luft erstmal raus war. Dass das PJ nicht früher aufgefallen war ist das Verwerfliche an der Sache.

 

 

Ich frage mich ehrlich, wie du auf so etwas kommst ...? Sowohl Cell, Panic Room als auch Departed und Aviator haben doch in diesen Jahren eindeutig gezeigt, doch er ohne Probleme aus dem Kosmos von Mittelerde wieder austreten kann. Gerase das von dir angesprochene Diaryvideo zeig doch, da er eine Menge Ideen hinsichtlich exotischer Instrumenter und verschiedenster Rhythmen einen anderen Ansatz als beim Herren der Ringe wählte.

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vor 5 Stunden schrieb SilvestriGirl:

Ich frage mich ehrlich, wie du auf so etwas kommst ...? Sowohl Cell, Panic Room als auch Departed und Aviator haben doch in diesen Jahren eindeutig gezeigt, doch er ohne Probleme aus dem Kosmos von Mittelerde wieder austreten kann. Gerase das von dir angesprochene Diaryvideo zeig doch, da er eine Menge Ideen hinsichtlich exotischer Instrumenter und verschiedenster Rhythmen einen anderen Ansatz als beim Herren der Ringe wählte.

Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass der Erfolg des Films mit Shores Score in Frage gestellt worden wäre. Irgendein merkbares Thema wird der wohl auch hinbekommen haben. Ein 30 Minuten kürzerer Cut hätte wohl mehr geholfen;)

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es geht nicht darum, dass ich Shore Untalent unterstelle, sondern er sich bei LOTR 3 ja fast totgearbeitet hat... dazu is dann KK schon mal visuell ähnlich ausgefallen, und wenn du da von einem Mammutprojekt ins nächstes fällst, dann fällt dir einfach nichts Neues/Anderes mehr dazu ein... die von dir genannten Filme sind ja völlig anders oder im Falle von Panic Room erforderten nun auch keinen grossen überbordenden Score an dem man lange feilen musste (sowas kann er doch mit links).

Offensichtlich wollte PJ ja diesmal mehr Wumms, Lauter, Schneller, Grösser... und das was Shore da geschrieben hatte ist garantiert ähnlich wie LOTR ausgefallen. Sicher auf hohem Niveau, aber eben auch nichts Neues und schon gar nicht sowas wie JNH dann geschrieben hat...

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Am 2.10.2017 um 10:07 schrieb TheRealNeo:

Auf Twitter hat Doug Adams übrigens geschrieben, dass das Buch THE HOBBIT bereits geschrieben sei, er aber noch auf Layouts und Veröffentlichungspläne warten würde. 

Complete Recordings der drei Scores schließt er nicht aus, aber aktuell sei nichts konkret in Planung.

Über die CR vom ersten Teil würde ich mich schon freuen :P 

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Das „Eagles Thema“ , „Nazgul / Azog Thema“ und als alle von den Wargs auf diesem Feld verfolgt werden. Scheint ne Film Version zu sein. Ist aber schon so lange er als ich ihn gesehen habe :D Kann mich auch irren. 

Ich weiß, die gibt es bei YouTube, aber in mieser Qualität und mit SFX...:/ 

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ich besitze gar keinen der 3 Scores... die 20min mit Smaug fand ich super im zweiten Teil, aber das reicht mir dann auch auf Spotify... 

die CDs waren doch eh schon so lang... Highlights fehlen da doch keine mehr... bezweifle, dass es dafür wirklich noch nen Markt gibt...

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Also beim ersten HOBBIT fehlen definitiv wichtige Stellen, weil ja sämtliche orchestrale Varianten des Abspannsongs nicht auf dem Album sind. Und das waren ja mit die besten Momente.

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