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Gast FilmmusikOnkel

Die Eisenbahn, sie kommt! Aaaachtung an der Bahnsteigkante!

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Gast FilmmusikOnkel

:)

Dies Topic soll allen Filmmusiken (und so es entsprechende Klassikwerke geben sollte, auch diesen) gewidmet sein, die sich musikalisch der Aufgabe gestellt haben, unseren seit Kindheit sicher beinahe jedem ans Herz gewachsenen (heimlichen) Eisenbahner-Traum ins Bewußtsein und Herz zurückzubringen, indem in der Musik deutlich hörbar ein anfahrender Zug, ein herannahender Zug, ein davonbrausender Zug zu hören, ja zu erfühlen ist.

Aus aktuellem Anlaß sei hier gleich mal aus dem letzten Fahrplan der Natty Gann-Express erwähnt, der sich der beschwerlichen Reise von San Francisco vom Intrada-Gleis hierher in diverse deutsche Städte begeben hat mit dem Heizer Douglas Fake und dem Lokomotivführer James Horner.

"FREIGHT TRAIN" aus THE JOURNEY OF NATTY GANN ist eine wahre Wonne von Track, der jedes Eisenbahnerherz höher schlager läßt. Deutlich hörbar wie hier von Gitarre und einem anderen (nichtblasenden) Instrument der "Takt" einer anfahrenden Lokomotive ab 00:18 angedeutet wird, bevor ab 1:08 der Anstieg noch stärker forciert wird, man den Zug dann förnlich losbrausen "erlebt" bevor dann ab ca. 1:22 durch die fröhlichen Blechbläser links die Gischt und rechts die fröhlich aus dem Wasser springenden Delphine (anscheinend befindet sich der Zug zu diesem Zeitpunkt irgendwo im Pazifik (war Moses zuvor da? :D) auf COCOON-Kurs, (mit thematischem Material von NATTY GANN wohlgemerkt!)) zu hören sind und der Zug in voller Fahrt dem Wind trotzt.

Anderes Gleis: THE GREAT TRAINROBBERY, sozusagen (Schaffner-)Mutter aller Eisenbahnmusik-Filmmusiken. Hier hört mal gleich an mehreren Stellen/Tracks den Rhythmus der schnaubenden Dampflokomotive heraus. Ein einziges Vergnügen.

Auf dem wilden Gleis gerade am Ausfahren ist Marc Snows BORN TO BE WILD, und auch hier im Track "TRAIN CHASE" fühlt man den mit Vollgas daherratternden Zug, seltsamerweise irgendwie nicht unähnlich, nur stilistisch irgendwie spiegelbildlich zu Onkel Jerrys GREAT TRAINROBBERY melodisch angelegt.

Auch den Powell-Express kann man besonders anfangs des Tracks "A FAST TRAIN" aus BOLT gut erkennen.

Grade wird auch noch eine Fahrplanänderung durchgereicht, der Doc Brown-Express startet gaaanz gemächlich auf einem stilgelegten Gleis für seine Reise durch die Zeit BACK TO THE FUTURE III, bei 00:29 schnaubt die Dampf-Lok sehr gemütlich los in "IT'S CLARA - The Train Part 2", bei 1:09 wird mehr Kohle ins Feuer geworfen bevor die Fahrt richtig losgeht. Auch in den beiden anderen "Train"-Teilen ist der Zug musikalisch zu erahnen.

Ebenfalls vom Heizer Alan Silvestri bekommt man mächtig eingeheizt in seiner Musik zum POLAR EXPRESS, leider jedoch liegt manches davon auf einem verbotenen Gleis verborgen, das Diejenigen, die "nicht glauben" leider nicht zu Gesicht äh Gehör bekommen. Aber auch im offziell frei befahrenen Gleis hört man den dahinrasenden Zug doch heraus.

Finally, im Gleis von Afrika kommend schnaubt in gemütlichem Tempo THE GHOST AND THE DARKNESS, die neuste Linie, durch die Steppe dahin, sie schnaubt im wahrsten Sinne des Wortes, sodaß "CATCH A TRAIN" hier selbst langsamen Zeitgenossen nicht schwerfallen dürfte.

Also, Koffer schon gepackt? Zugticket schon erworben? Kommt liebe Eisenbahnfreunde, aufstrebende Zugschaffner, Heizer und kommende Lokomotivführer, erzählt mir von Euren musikalisch hörbaren Eisenbahnerlebnissen. Laßt uns mitfahren in eurem Zug. :D Welche musikalischen Züge fallen Euch noch so ein?

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Coole Idee :)

Definitiv der Express nach Zagreb mit einem der besten (und leider auch unveröffentlichten) Motive für eine Zugfahrt. Mit viel Liebesgrüße(n) aus Moskau vonJohn Barry.

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Bei Nicht-Filmmusik fällt mir da "Different Trains" von Steve Reich für ein Live-Streichquartett und zwei vorher aufgenommene ein. Dort werden ziemlich geschickt mit den Eisenbahn-Sounds sehr verschiedene Stimmungen erzeugt.

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Mir fällt hier noch MURDER ON THE ORIENT EXPRESS von Richard Rodney Bennett ein. Ich bin mir aber nicht sicher, ob bei diesem Score die Zugfahrt musikalisch unterlegt wurde.

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williams hat zwar keinen zug damit vertont, aber bei empire strikes back bei der flucht aus der wolkenstadt kommt die absolut perfekte zugmusik, welche dann in einem level von Shadows of the Empire, der interessanterweise auf einem Zug spielt, verwendet wurde. ich denk ihr wisst was ich meine.

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Bei der Filmmusik fällt mir kein löbliches Beispiel ein - wurden ja schon sicherlich die Besten genannt, aber in der Klassik kann man vorbildlich Eduard Strauß, den jüngsten Bruder der Strauß-Familie, erwähnen (ist übrigens nicht verwandt mit dem deutschen Richard Strauss oder dem Operettenkomponist Oscar Straus):

Seine Stärken lagen immer bei Polka und Polka schnell (die Steigerung hierzu). Darunter fällt aus seinem Bereich galoppierendes Pferdereiten in musikalischen Schwung, erheiternde Polka-Technik-Verbindung (wie z.B. das Telefon) und natürlich u.a. die Zugfahrten. Walzer und andere musikalischen Formen hat er nach meiner Erinnerung wenig komponiert und rühmte auch nicht den Stil des letzten Strauß-Nachkommens. Zwei Beispiele, die mir in den Sinn kommen, wären "Bahn frei!" Polka und "Mit Dampf" Polka schnell. Beide symbolisieren in langsam zu schneller Geschwindigkeit die musikalische Zuganfahrt und die Fahrt an sich.

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Auch bei mir momentan keine filmmusikalische Zugfahrt:

Charles Ives - 4. Symphonie, 2. Satz

Ives beschreibt hier die bequeme Zugfahrt eines Mannes direkt in den Himmel, während dieser aus dem Fenster Pilger beobachtet, die eine schwere Wanderung auf sich nehmen, um ins Paradies zu gelangen. Schließlich begreift er, dass die Pilger zwar in den Himmel gelangen, seine Fahrt jedoch in der Hölle landet, weil er glaubte, sich einen bequemen Vorzug (:)) kaufen zu können. Ives stellt hier brillant dieses merkwürdige Traumbild sowie die schnaufende Lokomotive in den Himmel dar.

Ich weiß nicht, lieber Onkel, ob dir diese Musik gefallen könnte, schließlich stammt sie aus der Feder eines amerikanischen Komponisten, ist jedoch Ives-typisch äußerst komplex gehalten und geht nicht so leicht ins Ohr wie so manche Americana-Zugfahrt...probieren geht ja bekanntlich übers Studieren.

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achja Basil Poledeuris Under Siege 2. Der gesamte Film spielt in und um einen Zug, und Poledeuris Musik reflektiert das deutlich.

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Gast FilmmusikOnkel

Holla, da kommt ja auf einmal mein Topic-Zug, wenn auch mit Verspätung ;), doch noch ins Rollen. :)

Und ich hab schon befrüchtet, ihn auf einem stillgelegten Gleis platziert zu haben.

Bei Nicht-Filmmusik fällt mir da "Different Trains" von Steve Reich für ein Live-Streichquartett und zwei vorher aufgenommene ein. Dort werden ziemlich geschickt mit den Eisenbahn-Sounds sehr verschiedene Stimmungen erzeugt.
Danke für den Tipp. Steve Reich war mir bislang unbekannt. Und ja, die von Dir erwähnte Musik hat sogleich Euphorie in mir entfacht, die Eisenbahn ist wirlich deutlichst gut zu hören. Doch leider wird dann mitten in die Musik von Jemand ständig reingelabert, leider in jedem TRAIN-Track. Schade. Sonst wärs was gewesen.

Aber was bitte meinst Du mit

und zwei vorher aufgenommene

Welche zwei vorher aufgenommen? Meinst Du zwei der drei TRAIN-Tracks? Oder was anderes und wenn ja, was?

Zu den anderen Tipps: die muß ich erst noch eruieren. Jetzt aber muß ich erstma zum Zahnarzt, autsch:(.

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Mir fallen auf die Schnelle zwei unterschiedliche Werke ein:

Zum Einen Michael Nyman und sein Werk MGV (Musique a Grande Vitesse) für Ensemble und Orchester. Hierbei handelt es sich um die Einweihungsmusik der TGV Nordeuropastrecke. Das Ensemble bildet musikalisch gesehen die Gleise auf denen der Zug (Orchester) fährt. Selbst die Schweißnähte der Gleisstücke werden in den Percussion als monotoner Rhythmus dargestellt. Highlight des 20 minütigen Werkes ist die emotionale Einfahrt in den Zielbahnhof.

Auf der anderen Seite erinnert mich die Daniele Amfitheatrof "American Panorama" Musik an eine imaginäre Zugfahrt durch die Vereinigte Staaten. Das 15 minütige Werk ist eine Hommage an George Gershwin und Rhapsody in Blue. Eine Mischung aus orchestraler Musik und Jazz-Elementen.

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Gast FilmmusikOnkel
williams hat zwar keinen zug damit vertont, aber bei empire strikes back bei der flucht aus der wolkenstadt kommt die absolut perfekte zugmusik, welche dann in einem level von Shadows of the Empire, der interessanterweise auf einem Zug spielt, verwendet wurde. ich denk ihr wisst was ich meine.
Nö. Welche Tracks sind das jweils auf den Alben?

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Nö. Welche Tracks sind das jweils auf den Alben?

auf dem complete score 2cd ist das cd2, track 11, Escape from Cloud City, ab 5:06 etwa 2 minuten lang mit diversen star wars themen durchzogen, aber definitv musik für einen fahrenden zug. hab die musik manchmal angehört nachts wenn irgendwo der zug durch deutschland fährt im nachtprogramm. passt perfekt.

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Ich kenne den Score zwar nicht, aber bei SILVER STREAK mit der Musik von Henry Mancini, geht es ja auch ums Zugfahren.

Allerdings finde ich nicht, dass das im score wirklich rüberkommt. Mancini scheint sich da auf andere inhaltliche aspekte konzentriert zu haben. Goldsmiths main title zu breakheart pass beispielsweise enthält deutlich mehr "cho-cho" stimmung als jedes einzelne stück aus mancinis score.

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Ein Klassik-Klassiker wurde noch nicht genannt: "Pacific 231" von Arthur Honegger, eine der wohl berühmtesten Eisenbahn-"Vertonungen" der Musikgeschichte. Hier wurde, soweit mir bekannt, auch zum ersten Mal eine derartige Rhythmus-Beschleunigung komponiert, wie sie für anfahrende Lokomotiven charakteristisch ist.

Welche zwei vorher aufgenommen? Meinst Du zwei der drei TRAIN-Tracks? Oder was anderes und wenn ja, was?

"Different Trains" ist für ein Live-Streichquartett und "pre-recorded sounds", in diesem Falle Sprachsamples und vereinzelte Zug-Geräusche. Die Sprachsamples werden direkt ins musikalische Geschehen (Rhythmus, Melodie) eingebunden. Das ist auch das Besondere an dem Werk - schade, dass du gerade das als störendes "Reingelaber" empfindest. ;)

Rhythmisch weckt die Musik natürlich auch Assoziationen an Züge - noch mehr ist es aber das der Komposition zugrunde liegende "Programm": Reich fuhr in den Vierzigern viel mit dem Zug durch Amerika; wenn er in Europa gelebt hätte, wäre er aber als Jude vermutlich in ganz anderen Zügen (Stichwort Deportation) gefahren. Daher auch der Titel "Different Trains".

Jerry Goldsmith : Breakheart Pass

Ohja, und da besonders "On The Move / Runaway"! Einer der Top-Train-Tracks von Goldsmith. :)

In THE CASSANDRA CROSSING, welcher ja auch in einem Zug spielt, gibt es ebenfalls rhythmische Verweise auf den im Handlungsmittelpunkt stehenden Zug, allerdings eher vereinzelt.

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Es ist in der tat interessant, den vergleich zu ziehen, warum sich komponisten ausgerechnet auf den "fahrenden zug" aspekt der handlung konzentrierten anstatt wie beispielsweise mancini, auf andere elemente der handlung.

Bei goldsmith kommt es mir fast so vor, als empfand er bei breakheart pass die bilder des zuges als größere inspiration als die handlung selbst. Zumindest ist jede panoramaaufnahme von dem zug wie er sich durch die berge schlängelt, ein absolutes fest, während der restliche underscore eher dahinzudümpeln scheint. Fast so als müsse er irgendwie die zeit zur nächsten panoramaeinstellung überbrücken :)

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Hier noch zwei Goldsmith Tracks, die ich (zumindest teilweise) als relativ passend zum Thema empfinde:

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=P8k6zNrE-oM]YouTube - Jerry Goldsmith - King Solomon's Mines - Under The Train / Dancing Shots[/ame]

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@Filmmusikonkel:

Wenn das Stück konzertant aufgeführt wird, hört man zwei Streichquartette vom Band und eins live - so ist das gemeint. Die Stimmen sind für das Stück eigentlich ziemlich wichtig, da es sich um Originalaufnahmen von Holocaust-Überlebenden handelt, die einmal das Optimistische, Aufbruchhafte, was Eisenbahnen bedeuten, betonen - in einem anderen Satz aber auch die ganz andere Seite.

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FilmmusikOnkel, ich kann mich den hier geposteten Empfehlungen für Goldsmiths BREAKHEART PASS nur anschließen. Schau dir nur mal die Main-Title-Sequenz an, und du wirst begeistert sein :):

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=_GhpmLyFv6U]YouTube - Breakheart Passï¼1975ï¼ - MainTitle[/ame]

Das von Sebastian angesprochene "Runaway" ist deshalb so bemerkenswert, weil es mit beinahe avantgardistischen musikalischen Mitteln versucht, die zunehmend schneller werdende Talfahrt eines "herrenlosen" Eisenbahnwaggons zu verdeutlichen. Große Kunst! ;)

bearbeitet von Thomas Nofz

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Gast FilmmusikOnkel
John Adams: Short Ride In A Fast Machine. Da geht die Post ab!
Ja tut es, fulminanter geiler Track, tolle Musik fürs Ohr.

Aber hat der was mit Eisenbahnen zu tun? :)

Ist mit der "fast machine" eine Eisenbahn gemeint? ;)

Hm, hab den Track grad erst gestern abend (zum Fußballspiel Bayern-Milan :eek:) mitm Kopfhörer gehört (zusammen mit dem ebenso geilen Lollapalooza von Adams), aber Eisenbahn? Raushören tut man eigentlich keine Eisenbahn meine ich, genauso wenig um WELCHES "fast" Mäschinsche (ob nun Auto, Motorrad oder sonstwas)

Daß bei "Fast Ride" eine Eisenbahn im Spiel ist, ist mir bislang nicht in den Sinn gekommen. Ist dem so?

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:rolleyes:

Anderes Gleis: THE GREAT TRAINROBBERY, sozusagen (Schaffner-)Mutter aller Eisenbahnmusik-Filmmusiken. Hier hört mal gleich an mehreren Stellen/Tracks den Rhythmus der schnaubenden Dampflokomotive heraus. Ein einziges Vergnügen.

Wer diesen herrlichen Score mag, dem kann ich besonders die Overture auf der "Essential Jerry Goldsmith Collection" empfehlen. In einem anderen Thread vor einiger Zeit kam hier schon mal die Frage zur Diskussion, ob und inwieweit es "statthaft" ist, wenn Compilations mit dem Source-Material zu freizügig umgehen und bei der Erschaffung von Suiten oder Overturen und Re-recordings gar das Tempo ändern oder anderweitige "Ver(schlimm)besserungen" vornehmen.

Egal wie man darüber denkt, die The Great Train Robbery - Overture auf besagter Compilation ist eine absolute Wucht verglichen mit der IMHO eher schwachbrüstigen Originalaufnahme - das hat Drive, Tempo, Energie ..da möchte man aus dem Sofa aufspringen.

Nur diese kleine Ergänzung zu dem Goldsmith - Meisterwerk.

Ansonsten: Interessantes und originelles Thema :)

gruss

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Ich hab mal Gerüchte gehört, dass John Adams zu "Short Ride in a Fast Machine" inspiriert wurde, als er eine Sportwagenfahrt hinter sich hatte.

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