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Gast BC-soundtracks

The Air I Breathe - Die Macht des Schicksals

Der Unterweltpate, der auch deshalb so erfolgreich ist, weil seine rechte Hand hellsehen kann, hat ein neues Lieblingsprojekt: Eine junge, aufstrebende Sängerin, die er zu managen gedenkt, soll den Umstieg ins legale Gewerbe ermöglichen. Die Künstlerin aber ziert sich und bedarf intensiverer Einschüchterung. Das wiederum findet die rechte Hand nicht gut, deren Herz für das Mädchen schlägt. Auf wundersame Weise kreuzt ihr Weg jenen des jungen Arztes, der um das Leben der Liebe seines Lebens kämpft.

Ein richtig guter Film !!!

Lohnt sich doch mal seine Sammlung nicht nur zu haben, sondern auch anzuschaun. :)

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Ich komme gerade aus dem Kino :)

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MORNING GLORY ist ein netter Film mit einer wunderbaren Hauptdarstellerin und zwei tolle Altmeister. Es ist mehr ein Film, der Spaß machen soll und einem eine nette Zeit im Kino beschert. Hier und da hat er auch gute Pointen. ;) An DER TEUFEL TRÄGT PRADA kommt er zwar nicht heran, aber sehenswert ist er trotzdem.

7/10

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DEMOLITION MAN (1993)

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mit Stallone und Wesley Snipes sowie Sandra Bullock

Ich bin wirklich kein grosser Stallone-Fan, aber diesen Film sehe ich immer wieder gerne.

Es gelingt ihm in sehr unterhaltsamer Weise, eine sehr schräge Gesellschaftssatire mit typischer Stallone-Action zu verknüpfen. Der Zukunftsstaat "San Angeles" mit seiner Mischung aus Political-Correctness-Diktatur und religiös-fundamentalistischem Tugend-und Keuschheitswahn mit einem Einschlag von "Brave New World" ironisiert und überspitzt in sehr gekonnter Weise gesellschaftlich-politische Tendenzen die nicht nur in den USA auch 18 Jahre nach Entstehung des Films noch äußerst aktuell sind.

Natürlich geht das ganze nie in die Tiefe und das ganze Szenario nimmt sich nicht zu ernst, bleibt immer locker-flockig mit typischen Stallone-One-Linern, trotdem wird man auch immer wieder zum Nachdenken gebracht. Der Film ist auch angenehm wenig blutrünstig trotz vieler Verfolgungsjagden, Schiessereien und Explosionen.

Snipes als Bösewicht ist so überdreht, das hat schon fast Comic-Qualitäten.

Die BR ist in Sachen Bild-und Tonqualität ein gewaltiger Fortschritt im Vergleich zur alten DVD. Sehr empfehlenswert für Freunde satirischer Sci-Fi-Action.

gruss

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BEST WORST MOVIE... schreikomische Doku über den Film TROLL 2, der auf Imdb den letzten Rang hat... der damalige Kinderdarsteller drehte heute die Doku über dieses Machwerk und besuchte Crew und Fans... herauskam eine unglaublich lustige Doku, die aber hier und da auch schöne Momente bietet über gescheiterte Karrierenträume und ein ziemlich realistisches und gruseliges Bild vom tiefsten Amerika zeigt. Horror dort leben zu müssen und man fragt sich schon was man von solchen Hinterwäldlern eigentlich halten soll... brrrrrrr...

[ame]

[/ame]

unglaublich dass der Regisseur davon heute noch Filme macht und gar nicht so wenige... ob die was taugen is ne andere Frage, er selber kanns auf jeden Fall nicht verstehen warum sich wer über TROLL 2 lustig macht... irre witzig die Interviews mit dem... oder mit dem Typen, der aus der Anstalt kam... hahahaha... unbedingt ansehen!

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Batman Returns

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Tja, etwas unmögliches wurde hier vollbracht.

Dem schon geniale ersten Batman-Film von Tim Burton folgte dieser noch bessere zweite Teil und somit wohl einer der besten Filme von Tim Burton überhaupt.

10 (eigentlich mehr als 10 :))/10

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Serengeti

Naturdoku mit unglaublichen Bildern der Tiere in der Serengeti. Im Mittelpunkt steht die alljährliche Wanderung der Gnus auf der Flucht vor der Trockenheit. Rund um diese Wanderung bekommt man das Leben von Löwen, Geparden, Leoparden, Antilopen, Zebras, Krokodilen und anderen Bewohnern dieser einzigartigen Landschaft zu sehen.

Auch wenn das Thema in gefühlt jeder dritten Naturdokumentation behandelt wird, mir persönlich wird es nie langweilig. Besonders hervorzuheben sind in diesem Film die beeindruckenden Zeitlupenaufnahmen, auch der Rest kann sich sehen lassen. Wie bei Kinoproduktionen üblich wird das Gesehene eher spärlich kommentiert. Auch ist der Kommentar nicht sonderlich informativ.

Der Soundtrack von Martin Lingnau & Ingmar Süberkrüb ist wohl kein Meisterwerk der Filmgeschichte, untermahlt aber mit netten Percussions und einem gefühlvollen Ohrwurmthema die Szenerie passend.

Fazit: Schöne Naturdoku über ein bekanntes Thema in "State of the art" - Aufnahmen. Und das Ganze auch vollkommen ohne die übliche Moralkeule. Von mir gibts eine 9/10.

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Gast BC-soundtracks
Serengeti

Naturdoku mit unglaublichen Bildern der Tiere in der Serengeti. Im Mittelpunkt steht die alljährliche Wanderung der Gnus auf der Flucht vor der Trockenheit. Rund um diese Wanderung bekommt man das Leben von Löwen, Geparden, Leoparden, Antilopen, Zebras, Krokodilen und anderen Bewohnern dieser einzigartigen Landschaft zu sehen.

Auch wenn das Thema in gefühlt jeder dritten Naturdokumentation behandelt wird, mir persönlich wird es nie langweilig. Besonders hervorzuheben sind in diesem Film die beeindruckenden Zeitlupenaufnahmen, auch der Rest kann sich sehen lassen. Wie bei Kinoproduktionen üblich wird das Gesehene eher spärlich kommentiert. Auch ist der Kommentar nicht sonderlich informativ.

Der Soundtrack von Martin Lingnau & Ingmar Süberkrüb ist wohl kein Meisterwerk der Filmgeschichte, untermahlt aber mit netten Percussions und einem gefühlvollen Ohrwurmthema die Szenerie passend.

Fazit: Schöne Naturdoku über ein bekanntes Thema in "State of the art" - Aufnahmen. Und das Ganze auch vollkommen ohne die übliche Moralkeule. Von mir gibts eine 9/10.

den werde ich mir wohl auch gönnen - im Kino versteht sich, das muss Atem beraubend sein auf der riesen Leinwand.

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:)

nicht zu vergessen: Christopher Walken alsMax Schreck

ach mal eine Frage ;)

Wann ist denn Christopher Walken nicht genial, wenn er besondere Rollen annimmt ;) Daher muss man das wohl nicht mehr erwähnen :D

Aber alle Darsteller zeigten eine grandiose Leistung.

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The Dark Knight

Hab ihm zum ersten Mal bis zum Ende gesehen, also erstmal als "Batman"-Film war er sehr enttäuschend, als Action-Film war er dafür aber sehr gut.

Warum als Batman-Film enttäuschend, ganz einfach. Man hätte nicht unbedingt die Charaktere der Batman-Welt dafür gebraucht, so eine Story zu verfilmen. Man hätte sie auch locker mit "normalen" Charakteren bringen können. Da fand ich Batman Begins in der Hinsicht gelungener.

Aber sonst war er echt gut: Bale, Ledger, Oldman, Freeman, Caine und natürlich die wunderbare Maggie Gyllenhaal spielten durch die Bank klasse. Wer da für mich sogar ne Schippe drauflegte, war Aaron Eckhardt. Wie er gekonnt seine Rolle durchziehte, grandios.

Schade, dass er wohl den Druchbruch nicht so wirklich bisher schaffte.

Die Musik, naja, Zimmer's Beitrag kennte man schon zu genüge. Die Wirkung von einem Joker-Thema fiel mir ehrlich gesagt gar nicht auf. Also im Grunde blieb von Zimmers Musik nicht viel hängen. Klang irgendwie immer wie gewohnt von Zimmer ala Action, im Film ne ordentliche Wirkung, auch wenn ich manchmal lieber weniger als mehr gerne gehabt hätte, außerhalb naja lassen wir das :)

James Newton Howards Beitrag fiel da schon eher auf und machte einen wunderbaren Kontrast zu der Standard-Musik von Zimmer. Schade dass sie ihm nur die emotionalen ruhigen Passagen gaben, in Sachen Action könnte er Zimmer noch was beibringen ;)

8,5/10

Bearbeitet von horner1980
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Grüne Wüste

Hörte seit Freitag Marcel Barsottis Musik zu diesem Film, die mich mit jeder Minute mehr begeisterte. Ich wollte es wissen, was das für ein Film ist, der so schöne, ruhige Musik enthält.

Und der Film ist ebenso "schön" wie diese Musik. Sehr dramatisch die Geschichte über die erste Liebe, gescheiterte Beziehungen, Trennung, Scheidung, Ehebruch und Leukämie. Das alles ohne zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken, oder den Zeigefinger zu erheben. Als Zuschauer fühlt man sich wie ein stiller Beobachter, man sieht zu, fühlt mit, ist "dabei". Sehr authentische Figuren, Geschichten...

Dazu eine Musik, wohl dosiert, genau an den richtigen Stellen, die richtige Stimmung einfangend, wiedergebend. Oder einfach: perfekt!

Wer die stillen, eher nachdenklichen Filme mag, wird diesen Film lieben!

P.S. Im Trailer hört man etwas diese Musik.

[ame]

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The Code

Naja ganz solider FIlm mit Morgan Freeman, Antonio Banderas und Radha Mitchell. Darsteller spielen recht gut mit, doch Mimi Leder hatte schonmal besseren Tag (Deep Impact oder Peacemaker), aber zum Anschauen ganz okay.

Musik ist von Atli Örvarsson, naja wie immer muss man sagen, nichts besonderes von ihm. Melodien und ganze Tracks kennt man vorher schon aus anderen Filmen, glaube nicht mal aus RCP-Musiken, sondern auch anderen Sachen.

Naja Regisseurin kann nicht immer eine gute Wahl bei ihren Musiken haben, nachdem schon Größen wie Zimmer (Peacemaker), Horner (Deep Impact) oder auch Thomas Newman (Pay it forward) für ihre Filme die Musik geliefert hat.

6/10

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Wenn das schon die besseren Tage waren, prost Mahlzeit...:)

tja ich finde Deep Impact als einer der besseren, weil ernsteren Katastrophenfilme und gewinnt klar gegen Armageddon, der zur selben Zeit anlief. Project Peacemaker ist nen guter Action-Movie mit, ja auch mit toller Musik von Hans Zimmer (Einer seiner wirklich besten Action-Scores).

Terminator Salvation

Also um ehrlich zu sein, ich fand ihn richtig gut. Richtig gute Action, interessante Charaktere (auch wenn Bale ein wenig blass daher spielt Sam Worthington umso stärker) und ne gute spannende Story.

Die Musik von Danny Elfman passt, sagen wir mal zu 75% zum Film. Ich fand die Ansätze gut, wie er ab und an mit feiner Variation das Terminator-Theme in seinem eigenen Thema einbaute, wenn ich mich da nicht ganz verhörte.

Aber ja, ich würd den Film weiter empfehlen

8/10

Bearbeitet von horner1980
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... interessante Charaktere (auch wenn Bale ein wenig blass daher spielt Sam Worthington umso stärker) und ne gute spannende Story....

Ein ganz entschiedenes Nein!!! Wer sich mit den Terminator-Universum bis Teil 2 ein wenig beschäftigt hat, kann über diesen Film nur schockiert sein, denn hier wird wirklich alles mit Füßen getreten was zuvor an Story und Mythologie aufgebaut wurde :)

Und Bale ist für mich sowieso die Fehlbesetzung des Jahrhunders gewesen.. er hatte die Rolle doch nur weil ihn jeder wegen Batman zu dieser Zeit sehen wollte:rolleyes:

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Ein ganz entschiedenes Nein!!! Wer sich mit den Terminator-Universum bis Teil 2 ein wenig beschäftigt hat, kann über diesen Film nur schockiert sein, denn hier wird wirklich alles mit Füßen getreten was zuvor an Story und Mythologie aufgebaut wurde :)

Und Bale ist für mich sowieso die Fehlbesetzung des Jahrhunders gewesen.. er hatte die Rolle doch nur weil ihn jeder wegen Batman zu dieser Zeit sehen wollte:rolleyes:

Ich kenn alle drei Terminator-Filme davor, die ersten zwei hab ich sogar unzählbar oft gesehen und ich bin NICHT schockiert, also daher ist es für mich ein entscheidenes JA!! ;)

Ich fand Bale gut besetzt, nur wirkte er ein wenig lustlos, aber Sam Worthington holte dieses Manko wieder raus, denn er spielte großartig.

Aber tja ist doch alles nur Geschmackssache

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Hast du auch den Roman zu Teil 2 gelesen? Dort werden einige Hintergründe zur Story in der Zukunft erzählt und diese wurden nun mal total ignoriert (auch schon in Teil 3). Es ist ja auch nix dagegen einzuwenden den 4ten Teil gut zu finden :) ... lediglich im Kontext der Serie grenzt der Film schon fast an Ketzerei (natürlich überspitzt gesprochen ;)) ... muss auch zugeben, dass aus mir der zutiefst enttäuschte Fan spricht ;):)

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Er passt auch nicht zu den anderen Filmen. Wenn man Camerons Vision der Zukunft betrachtet im ersten Terminator, ist das das genaue Gegenteil der Version im vierten Film. Im ersten Teil ist in der Zukunft von den Menschen nur noch ein kleiner Haufen Rebellen übrig geblieben, die sich aus den Sachen, die sie in den Ruinen der Erde gefunden haben, ihre Uniformen gemacht haben und die in zerstörten Häusern ohne Strom leben.

Im vierten Film sind alle plötzlich High-Tech-mäßig ausgestattet, haben sogar ein U-Boot (!) als Kommandozentrale (!!) und John Connor kommt in das Skynet-Hauptgebäude mit seinem Sony-Ericsson-Handy rein, das er auch schön in die Kamera hält. Spätestens da war der Film für mich vorbei. :)

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Ein ganz entschiedenes Nein!!! Wer sich mit den Terminator-Universum bis Teil 2 ein wenig beschäftigt hat, kann über diesen Film nur schockiert sein, denn hier wird wirklich alles mit Füßen getreten was zuvor an Story und Mythologie aufgebaut wurde :)

Stimme da uneingeschränkt zu. Auch als autonomen Actionfilm fand ich SALVATION unterdurchschnittlich - schlecht ausgeleuchtete, unübersichtliche Actionszenen, bei denen man kaum etwas mitbekommt, oberflächlich und nach Schema F konzipierte Figuren und eine uninspirierte Musik, die auch im Film kaum Akzente setzt. Eine der großen Mainstream-Enttäuschungen 2009.

Am Donnerstag gesehen:

I AM LOVE (Luca Guadagnino)

Industriellen-Gattin Tilda Swinton gibt sich ihren Leidenschaften (und ihrem Liebhaber hin) und bringt damit die konservativ-durchkonstruierte Welt ihres Familienclans zum Einsturz. In allen Bereichen enorm stilisierter, trotzdem wunderschöner und formvollendeter Film, der zwangbehaftete Kultur und zwangbefreite Natur spannungsreich gegeneinandersetzt. Besondere emotionale Sprengkraft hat dabei die Musik von John Adams, die vor allem im Finale eine unglaubliche Wirkung entfaltet. Nur für einen Oscar nominiert - what a shame...

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Coco Chanel & Igor Stravinsky

Frankreich (2009)

Regie: Jan Kounen

Darsteller: Anna Mouglalis, Mads Mikkelsen, Elena Morozova

Ausstattung Top, Emotionen Flop

Letzten Donnerstag auf 3Sat gesehen. Der Film beleuchtet die Amouröse Beziehung zweier Egozentriker in einer Zeitspanne zwischen 1913-21, wie viel davon der Wahrheit entspricht ist unklar. Tatsache scheint zu sein das Stravinsky in der Zeit von 1920-21 zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern im Haus von Coco Chanel wohnte und Stravinskys Sacre auch noch Jahre danach finanziell unterstützte. Aus diesen Fakten heraus entwickelte Regisseur Jan Kounen eine mehr oder weniger fiktive Geschichte.

Der Film ist sehr schick inszeniert und edel bebildert, nur hat mich die Geschichte nicht wirklich berührt. Die Figuren wirkten auf mich distanziert und unzugänglich.

Die etwas unterkühlte Darstelung war zwar gewollt, jedoch mutete das Ganze irgendwie zu Museal an.

Das einzige, was der Sache etwas Leben einhauchte war die Musik von Stravinsky und der Score von Gabriel Yared.

Bearbeitet von Kusanagi
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Star Wars III - The Revenge of the Sith

Da ich mal wieder ne schlaflose Nacht habe, und gestern der Score zum Film kam, dachte ich mir, ach schauen wir uns dem mal wieder an

Eigentlich blieb meine Meinung. Die typischen dämlichen Dialoge von George Lucas, dazu noch schlecht synchronisiert (ab und an denkt man, die lesen den Text von einem Papier ab oder ihnen sind die Dialoge selber peinlich), dazu die Story, die es sich zu einfach macht, Viel zu simpel unterwirft sich Anakin der dunklen Macht.

Aber eins ist von den ganzen Lächerlichkeiten komisch:

Man findet den Film trotzdem gut. Wieder mal tolle Effekte, dazu die meisterliche sehr epische Musik von John Williams.

Was will man mehr?

Diese Dialoge und die Story sind wir doch alle schon gewöhnt und haben uns damit abgegeben...

7,5/10

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Coco Chanel & Igor Stravinsky

Frankreich (2009)

Regie: Jan Kounen

Darsteller: Anna Mouglalis, Mads Mikkelsen, Elena Morozova

Ausstattung Top, Emotionen Flop

Letzten Donnerstag auf 3Sat gesehen. Der Film beleuchtet die Amouröse Beziehung zweier Egozentriker in einer Zeitspanne zwischen 1913-21, wie viel davon der Wahrheit entspricht ist unklar. Tatsache scheint zu sein das Stravinsky in der Zeit von 1920-21 zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern im Haus von Coco Chanel wohnte und Stravinskys Sacre auch noch Jahre danach finanziell unterstützte. Aus diesen Fakten heraus entwickelte Regisseur Jan Kounen eine mehr oder weniger fiktive Geschichte.

Der Film ist sehr schick inszeniert und edel bebildert, nur hat mich die Geschichte nicht wirklich berührt. Die Figuren wirkten auf mich distanziert und unzugänglich.

Die etwas unterkühlte Darstelung war zwar gewollt, jedoch mutete das Ganze irgendwie zu Museal an.

Das einzige, was der Sache etwas Leben einhauchte war die Musik von Stravinsky und der Score von Gabriel Yared.

Habe den Film auch gesehen, fand ihn auch recht interessant und gut inszeniert. Alles in allem sehr stimmig, wenngleich nicht wirklich spannend. Mir fehlte irgendwie ein roter Faden!

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Superman (Richard Donner)

Ein Klasse Film, natürlich mit der Musik von John Williams und dem einzig wahren Superman Christopher Reeve. Hier passt einfach alles.

10/10

Superman Returns (Bryan Singer)

Trotz kleiner Schwächen im Drehbuch eine würde Hommage an den ersten Superman, mit tollen Darstellern und eine sehr schöne Musik von John Ottman, der sehr respektvoll mit dem Themenmaterial von John Williams umgeht.

8/10

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