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X-Men Origins: Wolverine

Ja so toll wie X-Men 3 ist der nicht aber trotzdem ein würdiges Prequel. Story ist ganz nett gemacht, allerdings spielen manche Leute eine viel zu kurze Rolle. Hugh Jackman macht einfach das was er in X-Men gemacht hat weiter, mit ein wenig humor und viel Action. HGW's Score kommt im Film genau so gut rüber wie auf cd.

Jedenfalls finde ich es gut dass der Film so gut auf die folgenden Episoden abgestimmt ist.

6,5/10

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12 MONKEYS

Seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen und erscheint nach all den Jahren noch 10mal besser als zuvor!

Die ganzen philosophischen Aspekte und unzähligen Anspielungen innerhalb der Geschichte sind mir als Kind nie aufgefallen. Schlichtweg GENIAL!

Für mich definitv Gilliams bester Film und Brad Pitt spielt unglaublich gut, muss man ihm lassen.

Die Vorlage LA JETEE ist übrigens sehr empfehlenswert. Auch wenn man quasi schon weiß was passiert. Und tolle atmosphärische Musik von Trevor Duncan.

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Gast Scallya

Jump In

Eine Art High School Musical Abklatsch...nur das es um Seilspringen geht...so ein bisschen Klein-Mädchen-Fernsehen...aber ich habe es nun nicht gewusst und bin nach 40 Minuten freiwillig ausgestiegen...da war ja sogar High School Musical noch besser xD

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12 MONKEYS

Seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen und erscheint nach all den Jahren noch 10mal besser als zuvor!

Die ganzen philosophischen Aspekte und unzähligen Anspielungen innerhalb der Geschichte sind mir als Kind nie aufgefallen. Schlichtweg GENIAL!

Für mich definitv Gilliams bester Film und Brad Pitt spielt unglaublich gut, muss man ihm lassen.

...

Sehe ich auch so. Den sollte man in der Tat mehrmals sehen, um seine Qualitäten richtig würdigen zu können. ist Ausserdem mag ich Madeleine Stowe :)

Ich habe gesehen - auf DVD:

Die Verurteilten - The Shawshank Redemption (1994)

Jo, das wird mir keiner glauben - aber den Film habe ich wirklich noch nie gesehen.

Dabei handelt es sich immerhin um den BESTEN FILM ALLER ZEITEN (imdb Bestenliste Platz 1)

Entsprechend hoch fällt die Erwartungshaltung aus... nun ja

Zweifellos ein sehr bewegendes Gefängnis-Drama mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen von Robbins und Freeman, das eine wichtige Botschaft über Hoffnung, Verzweiflung, den Wert von Freundschaft und Loyalität vermittelt... aber DER BESTE FILM ALLER ZEITEN?

Sorry, kann ich nicht ganz nachvollziehen - der Film ist routiniert inszeniert, geradlinig erzählt, klassisches Erzählkino mit einem sehr gut adaptierten Drehbuch (wobei der "Twist" doch ziemlich vorhersehbar ist) ... aber formal nichts irgendwie überdurchschnittliches, oder? Kamera, Musik, Schnitt, Ausstattung, Kostüme - klar, bewegt sich alles auf gewohnt hohem Hollywood-Niveau, aber ehrlich gesagt, kann ich nun, nachdem ich den Film gesehen habe, nachvollziehen, warum der Film keinen der Oscars, für die er nominiert war, erhalten hat.

Zumindest für mich fehlt da irgendwie das "Besondere", der künstlerische Aspekt, das "Innovative", das diesen Film über andere herausragen lassen könnte. Ein Film sollte mehr bieten, als "nur" eine gute Geschichte zu erzählen. Film ist ein visuelles Medium, von dessen Möglichkeiten "The Shawshank Redemption" IMHO nur sehr unzureichend Gebrauch macht. Da kann man auch ein (in diesem Fall: DAS) Buch lesen.

Ich würde zwar 6/6 Punkten geben, weil es sich immer noch um einen hervorragenden Film handelt - aber der beste Film aller Zeiten? Zumindest für mich nicht...

gruss

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SHALLOW GROUND

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Das war der Film, auf dessen Namen ich erst nicht kam ... der Trailer mit dem blutenden Jungen.

Die Story ist meiner Meinung nach stellenweise nicht vollends durchschaubar, aber schon allein der Junge ist es wert, sich den Film anzusehen.

Es gibt auch ein paar nette Szenen, wo man sich richtig schön erschrecken kann. Blut gibt es logischerweise mehr als genug, auf übermäßig viele brutale Gewaltszenen wurde allerdings verzichtet.

Wer sich mal wieder ein bischen gruseln möchte und anschließend vom Wohnzimmer durch's Treppenhaus bis ins Schlafzimmer rennen möchte, um sich dort die Decke über den Kopf ziehen zu wollen, der sollte sich SHALLOW GROUND ansehen.

8,5 von 10 Punkten

EDIT:

Was Kunstblut aus einem smarten Jungen machen kann ... :)

post-1284-13138510299535_thumb.jpg

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Ist das nicht immer noch Citizen Kane...du redest doch von der IMDB Rangliste oder?

Als Kulturbanause frage ich mal kurz nach:

Warum gilt CITIZEN KANE, ein s/w-Film aus den 40er Jahren, als bester Film aller Zeiten? Ich habe den Film nicht gesehen und kenne dessen Inhalt lediglich aus der wikipedia-Beschreibung.

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Genau.

The Shawshank Redemption (1994)

Da steht "Top 250: #1"

Ich wollte es auch nicht glauben :)

es gibt einen regerechten machtkampf zwischen fans von der pate, die verurteilten und dark knight, die sich gegenseitig schlechte bewertungen geben um ihren favoriten an die spitze zu setzen.:)

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Als Kulturbanause frage ich mal kurz nach:

Warum gilt CITIZEN KANE, ein s/w-Film aus den 40er Jahren, als bester Film aller Zeiten? Ich habe den Film nicht gesehen und kenne dessen Inhalt lediglich aus der wikipedia-Beschreibung.

Ich habe Citizen Kane auch nur einmal im TV gesehen - und das ist schon viele Jahre her.

So weit ich weiss, gilt "Citizen Kane" weniger wegen seiner Geschichte als vielmehr wegen der (für die damalige Zeit) absolut revolutionären Kamera- und Licht-Spielereien als filmhistorisch bedeutsamer Meilenstein. Er leitete damit gewissermassen eine neue Ära der Cinematographie und der visuellen Gestaltung eines Filmes generell ein.

Ohne ihn hätten sich Kamera- und Beleuchtungstechniken, die heute gang und gäbe sind, womöglich nie etabliert.

gruss

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Danke für die Erklärung, Leto.

Diese ist sicherlich einleuchtend, aber mir erschließt sich nicht ganz, warum man einen Film als "besten aller Zeiten" bezeichnet, "nur" weil er in irgendeiner Art und Weise zukunftweisend in Richtung Kamera- und Beleuchtungstechniken war. Als "besten Film aller Zeiten" würde ich persönlich jedenfalls einen Film wählen, der INSGESAMT ein Meilenstein der Filmgeschichte war ... also Einspielergebnis, Schauspieler, geschichte etc.

Auch wenn ich "davon" kein großer Fan bin, fällt mir da allenfalls TITANIC ein.

Ich bin halt ein Kulturbanause ... :)

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Wobei ich mich dunkel erinnere das vor dem Internetzeitalter, Citizen Kane zumindest in Hollywood als einer besten galt, auch künstlerisch gesehn. Is ja an sich auch n toller Film, aber an die Spitze kann man eh keinen setzen...

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Star Trek - Insurrection

Darsteller: Patrick Stewart, Brent Spiner

Regisseur(e): Jonathan Frakes

Komponist: Jerry Goldsmith

Format: Dolby, PAL, Surround Sound

Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)

Region: Region 2

Bildseitenformat: 16:9

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Studio: Paramount Home Entertainment

Erscheinungstermin: 5. Juni 2000

Produktionsjahr: 1998

Spieldauer: 99 Minuten

Noch n kleiner Nachtrag zu First Contact. Ich persönlich bin ja kein Fan von First Contact von Goldsmith von CD aus, aber im Film ist es wohl eines der besten Star Trek Actionscorings die es gab in der Franchise.

Der Aufstand, ist eigentlich ein Versuch nicht gleich den nächsten Actioner rauszuhauen. Obwohl Frakes wieder Regie führt geht doch vieles gemähchlicher von Statten. Und diesmal geht es auch eher um die Grundprinzipien auf die die Sternenflotte aufgebaut ist. Auch ist es ein Versuch noch mehr Witz in die Story zu bringen, was allerdings nicht immer gut funktioniert. Dennoch einige witzige Passagen gibt es.

Murray Abraham als Ruafo ist ein ganz ordentlicher Bösewicht aber selbst in der Maske denke ich ständig an Amadeus:D

Der Film hat auch einige dramaturgische Schwächen und Längen die das ganze Vergnügen nicht wirklich rund machen und der Schnitt ist zum Schluß hin erstaunlich schlecht gelöst, ich hatte das Gefühl einen Youtubeamateurcutter im Schnitt zu erkennen.

Ich persönlich habe Schwierigkeit den Film einzuordnen, ich sag mal

7 von 10

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Danke für die Erklärung, Leto.

Diese ist sicherlich einleuchtend, aber mir erschließt sich nicht ganz, warum man einen Film als "besten aller Zeiten" bezeichnet, "nur" weil er in irgendeiner Art und Weise zukunftweisend in Richtung Kamera- und Beleuchtungstechniken war. Als "besten Film aller Zeiten" würde ich persönlich jedenfalls einen Film wählen, der INSGESAMT ein Meilenstein der Filmgeschichte war ... also Einspielergebnis, Schauspieler, geschichte etc.

Auch wenn ich "davon" kein großer Fan bin, fällt mir da allenfalls TITANIC ein.

Ich bin halt ein Kulturbanause ... :)

Ehrlich gesagt, ich kann mit der ganzen "Bester-Film-aller-Zeiten" Ranking-Spielerei auch nicht sooo viel anfangen. Aber vielen Leuten gefällt es offenbar. Ich bin der Überzeugung, es gäbe einen "Pool" von, sagen wir mal, 100, 500, 1000 ... wer weiss... Werken, die in der Filmgeschichte eine besondere Bedeutung haben, sei es aus inhaltlichen/storybezogenen Gründen, aus künstlerischen, technischen, dramaturgischen oder anderen Gründen, die sich aber letztendlich einer grundlegenden Vergleichbarkeit als "Gesamtkunstwerke" entziehen.

Wer will oder kann schon Citizen Kane mit Titanic vergleichen? Oder Star Wars mit Schindlers Liste? Oder Herr der Ringe mit Psycho? Oder Der Pate mit "Sieben" usw. usw.?

Einen Film, der mich in _allen_ möglichen anlegbaren Bewertungskriterien für die qualitative Einordnung eines filmischen Kunstwerkes vollends überzeugt hätte, habe ich auch noch nicht gesehen.

Menschen sind unvollkommen und so sind auch die Werke, die sie schaffen :)

Man darf auch nicht vergessen, "Filmgeschichte" gibt es ja noch nicht sooo lange (ca. 100 Jahre). Da muss sich ja noch alles "im Fluss" befinden. Wer weiss, was noch alles kommt.

Literatur als künstlerische Ausdrucksform gibt es schon viel länger - trotzdem käme niemand auf die Idee "Das beste Buch aller Zeiten" zu küren - der "Ranking-Wahn" muss also ein neuzeitliches Phänomen sein :)

gruss

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Citizen Kane war auch vom Storyaufbau her innovativ - geradezu revolutionär. Der ganze Film ist ja im Prinzip eine Sammlung von Rückblenden. Außerdem ist's ein frühes Beispiel für eine fiktive Dokumentation - auch wenn Orson Welles bereits vorher im "War of the Worlds"- Hörspiel erfolgreich mit dieser Technik gearbeitet hatte.

Und neben Kamera- und Beleuchtungstechniken gab's noch so einige dramaturgische und bildkompositorische Innovationen, wenn ich mich recht erinnere. Hab mal eine sehr beeindruckende Doku über den Film gesehen.

Alex

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Eine fiktive Dokumentation würde ich es jetzt nicht nennen. Der Film begleitet zwar einen Journalisten bei der Recherche, aber das würde man in einer Dokumentation nicht so aufarbeiten wie in dem Film.

Ich bin ja auch ein Anhänger von Leto's Poolsystem - DAS allumfassende Kunstwerk einer bestimmten Kunstrichtung gibt es IMHO nicht. Aber es werden ständig welche gewählt. Bei den Büchern übrigens auch. Ein ganzer Haufen deutscher Literaturkritiker hat glaube ich mal "Don Quixote" auf Platz 1 gewählt. Konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, aber vielleicht war ich auch nur nicht in der Lage das historisch richtig einzuordnen. Damit ist auch elegant die Brücke wieder zu "Citizen Kane" geschlagen. Denn wenn man nicht weiß, wie die Filme vorher aussahen, würde man den heutzutage wahrscheinlich auch nicht mehr besonders beeindruckend finden, auch wenn die Geschichte immer noch gut funktioniert. Aber der Film hat halt eine ganze Menge Dinge zum ersten Mal gemacht und war deswegen formal in etlichen Belangen (längst nicht nur Kamera und Beleuchtung) einfach ungemein innovativ.

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Eine fiktive Dokumentation würde ich es jetzt nicht nennen. Der Film begleitet zwar einen Journalisten bei der Recherche, aber das würde man in einer Dokumentation nicht so aufarbeiten wie in dem Film.

Mir ist grad keine bessere Bezeichnung eingefallen. In Wikipedia lässt sich nachlesen, dass ein realer Zeitungsverleger namens Hearst gegen Welles geschäumt hat, weil er in dem Film offensichtlich dargestellt wurde - und das nicht gerade positiv. :)

Damit ist auch elegant die Brücke wieder zu "Citizen Kane" geschlagen. Denn wenn man nicht weiß, wie die Filme vorher aussahen, würde man den heutzutage wahrscheinlich auch nicht mehr besonders beeindruckend finden, auch wenn die Geschichte immer noch gut funktioniert. Aber der Film hat halt eine ganze Menge Dinge zum ersten Mal gemacht und war deswegen formal in etlichen Belangen (längst nicht nur Kamera und Beleuchtung) einfach ungemein innovativ.
Auch das hab ich versucht zu sagen - aber irgendwie scheine ich mich erneut nicht so geschickt ausgedrückt zu haben. Schön, dass wir einer Meinung sind. :)

Alex

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die Doku über CITIZEN KANE hat glaub auch nen Oscar gewonnen...

ich find CK super, wenn auch ein wenig Stil über Inhalt, zumal man grade heute, weil wer kennt sich in der Zeit noch aus von damals, man recht viel über den geschichtlichen Zusammenhang wissen muss, um den Humor etc drin zu entdecken. Grob gehts ja darum, dass Kane's letztes Wort ROSEBUD war und ein Reporter versucht herauszufinden was er damit meint.

Wer nun weiss, dass der Film eine Kritik/Satire etc über Zeitungsmogul William Randolph Hearst ist und der das primäre Geschlechtsorgan seiner Geliebten so nannte, der kann sich vorstellen wie das Publikum damals aus sowas reagierte. Wer das heute sieht und das nicht weiss denkt sich rein gar nichts bei... haha... na Hearst fand das gar nicht komisch und setzte ja alles dran Welles' Karriere zu zerstören, was er auch gut schaffte.

Anyway, davon abgesehen wird man grad bei SIMPSONS sehr viel öfter lachen, wenn man CK mal gesehen hat, der wird da ständig parodiert und bekommt ne Homage (oder Joe Dante's PIRANHA fängt auch gleich mit einer Parodie an...).

Als bester Film ist er vielleicht aus den obig genannten Posts gerechtfertigt. Vieles was man heute als toll und innovativ bezeichnet, gabs da schon drin. Und bei ein paar Sachen frag ich mich ja immer noch wie sie das tricktechnisch gemacht haben (die Fotos die sich bewegen...).

TITANIC ist sicherlich ein toller Film, bester Film aber sicher nicht... dafür ist die Story dann doch ein wenig dünn und die Machart an sich auch recht gewöhnlich würd ich sagen. Aber ansonsten in jeder Hinsicht hervorragend und seinen Thron als erfolgreichster Film sehr verdient. Bei DARK KNIGHT kann ich die Furore allerdings in keiner Weise nachvollziehen... ich glaube um solche Bezeichnungen zu bekommen muss etwas ins Land ziehen und man nach ein paar Jahren darauf zurückschauen.

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anyway: WOLVERINE...

absolut indiskutabel... sterbenslangweilig, dämliche nicht-vorhandene Story... dazu eine Musik auf TV-Niveau der übelsten Sorte... auf CD ja schon nichts dolles, im Film blieb nur eine Drumloopsosse, bei der sich Kamen im Grabe umdreht wenn er das hört... immerhin gute Darsteller, schöne Männer, die sich ständig auszogen und super Fatsuit-Makeup von Woodruff/Gillis...

1 von 5

schau ich mir garantiert nie nie wieder an... eine Schande nach den anderen 3 Xmen Filmen... FOX ist echt ein Studio das nur noch Mist produziert... schlimm...

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Star Trek - Nemesis

Darsteller: Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner

Regisseur(e): Stuart Baird

Komponist: Jerry Goldsmith

Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen

Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)

Untertitel: Deutsch

Region: Region 2

Bildseitenformat: 2.35:1

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Studio: Paramount Home Entertainment

Erscheinungstermin: 17. Juli 2003

Produktionsjahr: 2002

Spieldauer: 116 Minuten

Also ich bin ein ganz klarer Verfechter des letzten Teiles der Next Generation. Ich war im Kino und finde ihn mittlerweile sogar noch besser als andere. Nach dem 8. Teil kommt bei mir gleich Nemesis. Das liegt insbesondere daran das der letzte Teil auch klarmacht das es keine weiteren mehr geben wird. Dieser Film ist ein düster melancholischer Abgesang auf Star Trek wie es nicht mehr sein wird. Das man die düstere Erzählweise genommen hat, bedrückt mich bei diesem Film irgendwie jedesmal mehr. Auch die Beleuchtung ist dementsprechend. Die Schauspieler sind weit von der Serie entfernt und mittlerweile, wie bei Stewart oder Spiner auch deutlich älter. Insofern war es auch logisch das das nicht weiter geführt werden konnte. Oder wie soll man erklären das ein Android dicker wird:D

Ich mag den Film besonders deswegen, weil er so melancholisch wirkt. Picard wirkt wie ein alter zum Schluß hin gebrochener Mann, und das er aufgibt um dann von einem Freund gerettet zu werden der sein Leben für ihn opfert macht es für mich immer schwer den Film zu sehen. Insbesondere, wenn man tausende Minuten mit dieser Crew verbracht hat. Der böse Part wird imo von Tom Hardy ganz gut erfüllt, wenn auch nicht brilliant. Khan is da schon eine ganz andere Liga. Und noch ein Pluspunkt: WELTRAUMSCHLACHT! Zum ersten mal sein Zorn des Khan gab es wieder eine Weltraumschlacht die sich wirklich sehen lässt.

Ich bin auch ein Verfechter der Musik von Goldsmith. Heutzutage wäre man froh sowas vorgesetzt zu bekommen. Ich erinnere mich noch an die Enttäuschten Ohren damals:D Tja seht euch die Blockbustermusik an heute...

Ich finde sie passt perfekt zum Film und als Höralbum ist es eines meiner Top 3 im Star Trek Musikuniversum. Und ich warte immer noch auf eine erweiterte Veröffentlichung, und zwar allein wegen diesem Stück:

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=gMiICH6ya2c&feature=related]YouTube - Nemesis - "Battlestations"[/ame]

Bewertung 9 von 10

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also mir gefiel der NEMESIS auch immer sehr gut. Endlich mal wo alle Figuren auch was zu tun haben und nicht nur doofe Staffage sind (speziell Deanna kommt ja mal wieder zum Einsatz). Auch erkennt man den Film sofort allein an der Farbpalette und Beleuchtung, das hebt ihn schon stark ab vom Rest. Dass die alle schon so alt sind, find ich nicht auffällig, wegen mir hätten die noch weiter machen können.

Lediglich Data's Tod erschien mir überflüssig, da der 1.) unmotiviert war und zudem einfach "draufschiessen und alle sind gerettet" sehr billig war und 2.) eh die Tür weit offen ist, dass er ja in seinem Bruder weiterlebt... wozu also?

Die Musik find ich allerdings nach wie vor lediglich funktionell, Jerry auf Autopilot, man muss aber dazu sagen, dass sie grad mit den Anleihen von vers. Cues aus dem ersten Score zumindest in ihrer Complete Form auf CD wesentlich anhörbarer ist als das Varese Album... ein paar Synths sind mir auch zu billig ausgedacht. Man merk wohl schon, dass es mit Jerrys Gesundheit bergab ging.

Die Weltraumschlacht und der Kräääsch sind allerdings wirklich Höhepunkte der ganzen Reihe.

Auf jeden Fall weit besser der ganze Film als Generations, Insurrection und Final Frontier.

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Ich gestehe: Ich fand Star Trek 10 furchtbar - der TNG-Crew hätte ich einen besseren Abschied gegönnt. Vom völlig unmotivierten Auffinden eines neuen Data-Klons über die nicht wirklich nachvollziehbare Machtübernahme des Romulanischen Imperiums durch Shinzon und die Remaner (von deren grauenhaftem B-Monster-Design ganz zu schweigen.... furchtbar!) bis zum grausam einfallslosen und klischeehaften "Enterprise-vs-die-romulanische-Superwaffe" Plot (warum genau will Shinzon die Erde vernichten...?) fand ich fast alles an diesem Film verunglückt. Die "Action" wirkt aufgesetzt (besonders auf dem B-4 Planeten) und dominiert die als "intellektuellen(?) Ausgleich" gedachte Picard-Klon-Story um Ethik und Determination viel zu sehr. Da sieht man auf der DVD besonders schön an den "Deleted (Dialogue) Scenes", die Regisseur Baird offenbar allesamt für überflüssig hielt. Den Ausgleich zwischen Dialog/Charakter-Szenen und "Action" haben ALLE anderen Star Trek Filme besser hinbekommen.

Wenn ich bumm-bumm Weltraum-Action sehen will, lege ich Star Wars Episode III oder VI ein. Kein Star Trek Film wird je die Qualität einer Star Wars Weltraumschlacht erreichen (schon vom Budget und der Tricktechnik her unmöglich) - und das muss auch nicht sein. Star Trek sollte eben dafür eine bessere Story, mehr "Intelligenz", bessere Charaktere (ach ja: wie lässt sich die Präsenz von Worf und Wesley in diesem Film mit der TNG-Historie vereinbaren?), Humor und Nachdenklichkeit bieten - und all das fehlt mir weitestgehend in Star Trek 10.

by the way - ich würde die "alten" Star Trek Filme für mich so bewerten:

Star Trek 1 - 3/6

Star Trek 2 - 6/6

Star Trek 3 - 4/6

Star Trek 4 - 5/6

Star Trek 5 - 2/6

Star Trek 6 - 6/6

Star Trek 7 - 5/6

Star Trek 8 - 6/6

Star Trek 9 - 4/6

Star Trek 10 - 2/6

insofern macht mir auch die "Goldsmith-auf-Autopilot" Musik nicht wirklich viel aus; ein so grottiger Film hätte IMHO auch durch "gute" Musik nicht mehr gerettet werden können

gruss

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Star Trek (XI)

Keineswegs perfekt, aber wahnsinnig unterhaltsam mit oscarreifen effekten und sounddesign.deutlich mehr action, spannung und tempo wie sonst bei ST, aber nicht unpassend. gute darsteller, seltsamer plot. pille ist perfekt getroffen, der rest muß sich noch bewähren.:)

8 von 10

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